Vor Kurzem jährte sich zum 70. Mal der Beginn des Vaterländischen Befreiungskrieges (Korea-Krieg), den das koreanische Volk gegen die Aggression des USA-Imperialismus führte.
Am 25. Juni 1950 überschritten die Truppen der proamerikanischen Marionettenclique Syngman Rhees, unterstützt von amerikanischen "Beratern", den 38. Breitengrad, der damals Korea teilte, und drangen in den Norden ein.
Im Auftrag der USA-Imperialisten hatte Syngman Rhee den konterrevolutionären Plan des "Marsches nach Norden" ausgearbeitet.
Der USA-Imperialismus wollte die ganze koreanische Halbinsel unterwerfen, um die Einkreisung Chinas und der Sowjetunion von der östlichen Flanke her auszubauen.
Nach dem am gleichen Tag erfolgten - berechtigten - Gegenangriff der Koreanischen Volksarmee (KVA) begann eine der schwerwiegendsten Geschichtsfälschungen des 20. Jahrhunderts, die bis heute von den USA-Imperialisten und den mit diesen verbündeten westlichen Regierungen und Medien verbreitet wird - das Märchen vom "Ueberfall Nordkoreas auf Südkorea".
Die USA-Imperialisten brüteten das Komplott des "UNO-Kommandos" - in Wirklichkeit Truppen der USA - aus und überfielen die noch junge Demokratische Volksrepublik Korea (DVRK), mit dem kriminellen Ziel, diese in der Wiege zu ersticken.
Von den westlichen Medien wird bis heute die Lüge verbreitet, dass die USA - autorisiert von der UNO - "Südkorea zu Hilfe eilten".
Doch selbst spätere UNO-Generalsekretäre mussten zugeben, dass die USA-Truppen nicht von der UNO autorisiert und gar kein "UNO-Kommando" waren.
Was ist also der Grund, warum die westlichen Medien auch nach 70 Jahren noch immer am Ammenmärchen von der "Aggression Nordkoreas" festhalten?
Der Grund ist, dass der USA-Imperialismus, der die westlichen Medien beherrscht, die sozialistische DVR Korea liquidieren will und eine "Wiedervereinigung" nach deutschem Muster durch einen "Regimewechsel im Norden" anstrebt.
Es geht auch darum, den historischen Sieg des koreanischen Volkes und seiner KVA über die USA-Aggressoren zu leugnen und die USA als "Sieger" zu porträtieren, die die "kommunistische Eroberung Südkoreas" verhinderten. Die historische Wahrheit ist für die westlichen Konzernmedien unbequem.
Doch auch ihnen gelingt es nicht, die Wahrheit ewig zu verdrehen.
Denn die ganze Welt sieht, dass die südkoreanische Bevölkerung die USA nicht als "Beschützer", sondern als Besatzer sieht und für deren Abzug aus Südkorea kämpft.
Und dass die Südkoreaner und die Nordkoreaner das gleiche Volk sind - die Koreaner - und die unabhängige und friedliche Wiedervereinigung ihrer gemeinsamen Heimat wünschen - und zwar nicht nach deutschem Muster, sondern als Konföderation mit zwei Systemen in einer Nation.
Die Fälschung des Korea-Krieges kann heute gebildete Menschen nicht mehr überzeugen und irreführen. Und die Kriegsverbrechen Washingtons am koreanischen Volk - die Massaker und die Vernichtung ganzer Städte, Dörfer und Landstriche im Norden und im Süden durch Flächenbombardements, auch unter Einsatz chemischer Waffen und Napalm - lässt sich nicht länger verheimlichen.
Auch hier gilt die alte Redewendung: Lügen haben kurze Beine.
Das koreanische Volk wird - allen Fälschungen und Lügen zum Trotz - die USA-Imperialisten aus Südkorea verjagen und die Heimat vereinigen. Das kann niemand verhindern! Die Gerechtigkeit wird siegen!
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samedi 4 juillet 2020
jeudi 18 juin 2020
"Kalter Krieg" der USA gegen die DVR Korea und China
Nach dem Fall der Berliner Mauer, dem Kollaps des Sozialismus in den Ländern Mittel- und Osteuropas und der Auflösung der Sowjetunion vor rund 30 Jahren hiess es allgemein, dass der "Kalte Krieg" vorüber sei und dass der "Westen" - sprich die USA - der Sieger im "Kalten Krieg" sei.
Doch ist er wirklich vorbei? Nein, er hat sich nur geographisch verlagert - nach Asien.
In Asien gibt es noch 4 sozialistische Staaten - die Demokratische Volksrepublik Korea (DVRK), China, Vietnam und Laos.
Gegen diese - vor allem gegen die beiden erstgenannten - führen die Imperialisten und Reaktionäre, an ihrer Spitze die USA, einen "Kalten Krieg".
Gegen die DVRK hegen die USA-Imperialisten einen besonderen Hass, weil es ihnen im Korea-Krieg (1950-1953) nicht gelungen ist, sie zu unterwerfen und zu zerschlagen. Die DVRK und das koreanische Volk waren die ersten der Geschichte, die einen militärischen Sieg über die "stärkste Militärmacht der Welt", die USA, errungen haben.
Aus Rache dafür führen die USA-Imperialisten und ihre Komplizen seither einen pausenlosen "Kalten Krieg" gegen das sozialistische Korea.
Doch weder mit atomarer Bedrohung noch mit Subversion gelingt es ihnen, die DVRK zu zerschlagen.
Anders als in Europa und in der Sowjetunion schart sich in der DVRK das Volk in einmütiger Geschlossenheit um seinen verehrten Führer und die Partei. Es verteidigt den Sozialismus und erringt dabei dauernd neue ökonomische Erfolge.
Das sozialistische Korea ist unbesiegbar!
Den Imperialisten und Reaktionären ist es auch nicht gelungen, die DVRK und China gegeneinander auszuspielen. Das verstärkt ihren Hass auf beide sozialistische Länder.
Die USA suchen immer mehr auch den Streit und den Konflikt mit China, dessen ökonomischer Aufschwung ihnen ein Dorn im Auge ist. Und die USA gehen wirtschaftlich abwärts.
Obwohl China und die USA 1972 ihre Beziehungen "normalisiert" haben und seit 1979 diplomatische Beziehungen unterhalten, kommt es heute zu einem neuen "Kalten Krieg" zwischen ihnen.
Die USA steuern offen die feindliche und separatistische Anti-China-Bewegung in Hongkong und sympathisieren mit terroristischen Banden in Chinas westlicher Autonomer Region Xinjiang.
Das ist die momentane Ausgangslage.
Doch anders als in Europa werden die USA in Asien der Verlierer des "Kalten Krieges" sein!
Washingtons aggressive Asien-Strategie wird scheitern!
Anders auch als die Völker Mittel- und Osteuropas und die ehemaligen Sowjetbürger hegen das koreanische und das chinesische Volk keine Illusionen über die USA.
Das koreanische Volk hat während des Korea-Krieges bittere Erfahrungen mit den USA gemacht und unter deren verbrecherischem Aggressions- und Vernichtungskrieg gelitten.
Und das chinesische Volk hat die jahrelange militärische Besetzung der zum Territorium Chinas gehörenden Insel Taiwan durch die USA-Imperialisten nicht vergessen.
Der Tag wird kommen, an welchem die USA ihr Haupt vor den Völkern Asiens beugen und sich zurückziehen müssen.
Die USA stossen im Ausland und auch im Inland auf Widerstand! Letzteres zeigen gerade die starken Proteste des amerikanischen Volkes gegen die rassistische Polizeigewalt gegenüber Afroamerikanern.
Die Zeit der amerikanischen Dominanz und Vorherrschaft läuft ab!
Doch ist er wirklich vorbei? Nein, er hat sich nur geographisch verlagert - nach Asien.
In Asien gibt es noch 4 sozialistische Staaten - die Demokratische Volksrepublik Korea (DVRK), China, Vietnam und Laos.
Gegen diese - vor allem gegen die beiden erstgenannten - führen die Imperialisten und Reaktionäre, an ihrer Spitze die USA, einen "Kalten Krieg".
Gegen die DVRK hegen die USA-Imperialisten einen besonderen Hass, weil es ihnen im Korea-Krieg (1950-1953) nicht gelungen ist, sie zu unterwerfen und zu zerschlagen. Die DVRK und das koreanische Volk waren die ersten der Geschichte, die einen militärischen Sieg über die "stärkste Militärmacht der Welt", die USA, errungen haben.
Aus Rache dafür führen die USA-Imperialisten und ihre Komplizen seither einen pausenlosen "Kalten Krieg" gegen das sozialistische Korea.
Doch weder mit atomarer Bedrohung noch mit Subversion gelingt es ihnen, die DVRK zu zerschlagen.
Anders als in Europa und in der Sowjetunion schart sich in der DVRK das Volk in einmütiger Geschlossenheit um seinen verehrten Führer und die Partei. Es verteidigt den Sozialismus und erringt dabei dauernd neue ökonomische Erfolge.
Das sozialistische Korea ist unbesiegbar!
Den Imperialisten und Reaktionären ist es auch nicht gelungen, die DVRK und China gegeneinander auszuspielen. Das verstärkt ihren Hass auf beide sozialistische Länder.
Die USA suchen immer mehr auch den Streit und den Konflikt mit China, dessen ökonomischer Aufschwung ihnen ein Dorn im Auge ist. Und die USA gehen wirtschaftlich abwärts.
Obwohl China und die USA 1972 ihre Beziehungen "normalisiert" haben und seit 1979 diplomatische Beziehungen unterhalten, kommt es heute zu einem neuen "Kalten Krieg" zwischen ihnen.
Die USA steuern offen die feindliche und separatistische Anti-China-Bewegung in Hongkong und sympathisieren mit terroristischen Banden in Chinas westlicher Autonomer Region Xinjiang.
Das ist die momentane Ausgangslage.
Doch anders als in Europa werden die USA in Asien der Verlierer des "Kalten Krieges" sein!
Washingtons aggressive Asien-Strategie wird scheitern!
Anders auch als die Völker Mittel- und Osteuropas und die ehemaligen Sowjetbürger hegen das koreanische und das chinesische Volk keine Illusionen über die USA.
Das koreanische Volk hat während des Korea-Krieges bittere Erfahrungen mit den USA gemacht und unter deren verbrecherischem Aggressions- und Vernichtungskrieg gelitten.
Und das chinesische Volk hat die jahrelange militärische Besetzung der zum Territorium Chinas gehörenden Insel Taiwan durch die USA-Imperialisten nicht vergessen.
Der Tag wird kommen, an welchem die USA ihr Haupt vor den Völkern Asiens beugen und sich zurückziehen müssen.
Die USA stossen im Ausland und auch im Inland auf Widerstand! Letzteres zeigen gerade die starken Proteste des amerikanischen Volkes gegen die rassistische Polizeigewalt gegenüber Afroamerikanern.
Die Zeit der amerikanischen Dominanz und Vorherrschaft läuft ab!
jeudi 30 avril 2020
Die DVR Korea ist weder "isoliert" noch "totalitär"!
Die westlichen Massenmedien nennen die Demokratische Volksrepublik Korea (DVRK) das "am meisten isolierte und verschlossene Land ohne jede Entwicklung" und einen "totalitären Staat".
Ist die DVRK tatsächlich isoliert, von der zivilisierten Welt abgeschnitten und totalitär?
Nein, das ist kompletter Unsinn! Sie ist nicht nur selber ein zivilisierter Staat, sondern auch ein aktiver Gestalter der internationalen Gemeinschaft und Politik. Und die Abgeordneten der Obersten Volksversammlung (Parlament) werden vom Volk demokratisch gewählt.
Die DVRK ist auch kein "Ein-Parteien-Staat". Es gibt drei politische Parteien, die alle in der Obersten Volksversammlung vertreten sind: die Partei der Arbeit Koreas (PdAK), die Sozialdemokratische Partei Koreas (SDPK) und die religiöse Chondo-Chongu-Partei (Partei der Anhänger der Chondo-Religion).
Und es gibt täglich, ja sogar stündlich Veränderungen und Entwicklung! Das bezeugen sogar einige westliche Medienschaffende und Persönlichkeiten.
So sagte etwa der ehemalige Chef des AP-Büros Pyongyang, dass sich die DVRK in einem erstaunlichen Tempo entwickle.
Der Investor Jim Rogers sagte: "Achtet auf die Veränderungen in Nordkorea! Ich will dort so viel wie möglich investieren, wie ich nur kann."
Warum wollen die westlichen Politiker und Medien einen "Wandel" in der DVRK? Sie wollen einen "Regime- und Systemwechsel". Doch das bleibt ein Wunschtraum, der nie in Erfüllung gehen wird!
Die Armee und das Volk Koreas betrachten den Sozialismus koreanischer Prägung und die Juche-Ideologie als ihr Leben und ihr Herzblut. Sie scharen sich fest und in einmütiger Geschlossenheit um den verehrten Obersten Führer Kim Jong Un und die PdAK.
Die DVRK verändert sich so, wie es das Volk will, nicht wie es feindlich gesinnte Ausländer wollen.
Das koreanische Volk lernte die Vorzüge und die Ueberlegenheit des Sozialismus nicht aus Büchern kennen, sondern im realen Leben.
Der Staat schenkt dem Volk ein kostenloses Gesundheits- und Erziehungswesen und kostenloses Wohnen und hat die Steuern abgeschafft!
Kein Bürger der DVRK will den Kapitalismus.
Der von den westlichen Politikern und Medien gewünschte "Wandel" wird auch in zehn und auch in hundert Jahren nicht eintreten, sondern gar nie!
Der ehemalige Verteidigungssekretär der USA und Koordinator der Nordkorea-Politik in der Clinton-Administration, William Perry, musste nach einem Besuch in der DVRK in den späten 1990er-Jahren einsichtig eingestehen, dass "Nordkorea nie zusammenbrechen wird" und dass die USA aufhören sollten, auf einen "Kollaps" zu hoffen.
Seither sind mehr als 20 Jahre vergangen, und die DVRK existiert noch immer. Mehr noch: Sie steht so gefestigt und solid da wie noch nie!
Wann immer der verehrte Vorsitzende Kim Jong Un im Fernsehen bei einer Vor-Ort-Anleitung zu sehen ist, sitzen die Koreaner wie gebannt und mit Freudentränen in den Augen vor dem Fernsehapparat.
Alle Bürger der DVRK sehen in ihm ihren eigenen Vater - so wie sie es schon im Präsidenten Kim Il Sung und im Vorsitzenden Kim Jong Il gesehen hatten.
Die DVRK entwickelt sich in eigenem Stil nach dem Wunsch des Volkes. Sie ist ein hochzivilisierter sozialistischer Staat, in dem die Ideale der Menschen verwirklicht sind.
Im sozialistischen Korea sind der Oberste Führer und das Volk geeint. Die Gesellschaft ist stabil, es gibt keine Machtkämpfe, keine Rivalitäten politischer Gruppen, keine Unruhe, kein Chaos und keine Rebellion.
Es wird in der DVRK nie eine "farbige Revolution", d.h. eine Konterrevolution, geben!
Die DVRK ist weder "isoliert" noch "totalitär". Die Ammenmärchen der westlichen imperialistischen Massenmedien sind nicht nur bösartig, sondern auch grotesk und lächerlich!
Niemand soll einen "Wandel" in der DVR Korea erwarten!
Ist die DVRK tatsächlich isoliert, von der zivilisierten Welt abgeschnitten und totalitär?
Nein, das ist kompletter Unsinn! Sie ist nicht nur selber ein zivilisierter Staat, sondern auch ein aktiver Gestalter der internationalen Gemeinschaft und Politik. Und die Abgeordneten der Obersten Volksversammlung (Parlament) werden vom Volk demokratisch gewählt.
Die DVRK ist auch kein "Ein-Parteien-Staat". Es gibt drei politische Parteien, die alle in der Obersten Volksversammlung vertreten sind: die Partei der Arbeit Koreas (PdAK), die Sozialdemokratische Partei Koreas (SDPK) und die religiöse Chondo-Chongu-Partei (Partei der Anhänger der Chondo-Religion).
Und es gibt täglich, ja sogar stündlich Veränderungen und Entwicklung! Das bezeugen sogar einige westliche Medienschaffende und Persönlichkeiten.
So sagte etwa der ehemalige Chef des AP-Büros Pyongyang, dass sich die DVRK in einem erstaunlichen Tempo entwickle.
Der Investor Jim Rogers sagte: "Achtet auf die Veränderungen in Nordkorea! Ich will dort so viel wie möglich investieren, wie ich nur kann."
Warum wollen die westlichen Politiker und Medien einen "Wandel" in der DVRK? Sie wollen einen "Regime- und Systemwechsel". Doch das bleibt ein Wunschtraum, der nie in Erfüllung gehen wird!
Die Armee und das Volk Koreas betrachten den Sozialismus koreanischer Prägung und die Juche-Ideologie als ihr Leben und ihr Herzblut. Sie scharen sich fest und in einmütiger Geschlossenheit um den verehrten Obersten Führer Kim Jong Un und die PdAK.
Die DVRK verändert sich so, wie es das Volk will, nicht wie es feindlich gesinnte Ausländer wollen.
Das koreanische Volk lernte die Vorzüge und die Ueberlegenheit des Sozialismus nicht aus Büchern kennen, sondern im realen Leben.
Der Staat schenkt dem Volk ein kostenloses Gesundheits- und Erziehungswesen und kostenloses Wohnen und hat die Steuern abgeschafft!
Kein Bürger der DVRK will den Kapitalismus.
Der von den westlichen Politikern und Medien gewünschte "Wandel" wird auch in zehn und auch in hundert Jahren nicht eintreten, sondern gar nie!
Der ehemalige Verteidigungssekretär der USA und Koordinator der Nordkorea-Politik in der Clinton-Administration, William Perry, musste nach einem Besuch in der DVRK in den späten 1990er-Jahren einsichtig eingestehen, dass "Nordkorea nie zusammenbrechen wird" und dass die USA aufhören sollten, auf einen "Kollaps" zu hoffen.
Seither sind mehr als 20 Jahre vergangen, und die DVRK existiert noch immer. Mehr noch: Sie steht so gefestigt und solid da wie noch nie!
Wann immer der verehrte Vorsitzende Kim Jong Un im Fernsehen bei einer Vor-Ort-Anleitung zu sehen ist, sitzen die Koreaner wie gebannt und mit Freudentränen in den Augen vor dem Fernsehapparat.
Alle Bürger der DVRK sehen in ihm ihren eigenen Vater - so wie sie es schon im Präsidenten Kim Il Sung und im Vorsitzenden Kim Jong Il gesehen hatten.
Die DVRK entwickelt sich in eigenem Stil nach dem Wunsch des Volkes. Sie ist ein hochzivilisierter sozialistischer Staat, in dem die Ideale der Menschen verwirklicht sind.
Im sozialistischen Korea sind der Oberste Führer und das Volk geeint. Die Gesellschaft ist stabil, es gibt keine Machtkämpfe, keine Rivalitäten politischer Gruppen, keine Unruhe, kein Chaos und keine Rebellion.
Es wird in der DVRK nie eine "farbige Revolution", d.h. eine Konterrevolution, geben!
Die DVRK ist weder "isoliert" noch "totalitär". Die Ammenmärchen der westlichen imperialistischen Massenmedien sind nicht nur bösartig, sondern auch grotesk und lächerlich!
Niemand soll einen "Wandel" in der DVR Korea erwarten!
mardi 30 octobre 2018
Die USA entstellen die Fakten über den Fall Warmbier
Der Direktor des Pyongyanger Freundschafts-Krankenhauses schilderte am 27. Oktober gegenüber KCNA den wahren Sachverhalt über den Fall Warmbier. Er widerlegte die Entstellungen, Fälschungen und Lügen der USA über diesen Fall.
Der amerikanische Student Warmbier, der wegen feindlicher Handlungen gegen die Demokratische Volksrepublik Korea (DVRK) zu einer Umerziehungsstrafe verurteilt worden war, starb nach seiner Rückkehr in die USA im Juni 2017.
Einige übelgesinnte amerikanische Aerzte, die mit der Untersuchung und Pflege Warmbiers nach dessen Rückkehr betraut waren, übermittelten am 10. Oktober einem Distriktsgericht in Washington falsche Angaben über den Fall und behaupteten wahrheitswidrig, der Student sei "wegen der Folter gestorben" und "seine Zähne seien verstellt gewesen".
Die berüchtigte UNO-Botschafterin der USA, Nikki Haley, verstieg sich zur unverschämten Lüge, dass "Warmbier in Nordkorea zu Tode gefoltert" worden sei.
Dem widersprach der Direktor des Pyongyanger Freundschafts-Krankenhauses, der mit der medizinischen Betreuung und Pflege Warmbiers in der DVRK betraut war, mit Empörung.
Wie Warmbier selber an einer Pressekonferenz zugab, wurde ihm in der DVRK gute medizinische Behandlung von einem humanitären Gesichtspunkt aus zuteil.
Amerikanische Aerzte, die nach Pyongyang kamen, um bei Warmbiers Repatriierung zu helfen, bestätigten die Angaben des Krankenhaus-Direktors und sagten, dass der Student gesund und in guter Verfassung gewesen sei.
Auch die amerikanische Zeitung USA Today zitierte im Juni 2017 einen Arzt der Cincinnati University, der sagte, dass Warmbier keinerlei Spuren körperlicher Misshandlung aufwies und dass er wohlgenährt in die USA zurückgekehrt sei.
Auch andere amerikanische Mediziner und Experten bestätigten dies.
Der Tod Warmbiers nach seiner Rückkehr hat andere Ursachen, die nichts mit seiner Umerziehungsstrafe in der DVRK zu tun hatten. Die wahren Gründe seines Todes sollten untersucht werden.
Die DVRK behandelt alle Straftäter und Kriminellen human und menschlich und gemäss internationalem Recht und internationalen Standards.
Die Entstellungen und Lügen über den Fall Warmbier verfolgen üble politische Motive. Gewisse Kreise wollen damit die sich abzeichnende Entspannung in den Beziehungen DVRK-USA unterminieren und zerstören und dem Ansehen der DVRK schaden. Doch das wird diesen Leuten nicht gelingen.
Der amerikanische Student Warmbier, der wegen feindlicher Handlungen gegen die Demokratische Volksrepublik Korea (DVRK) zu einer Umerziehungsstrafe verurteilt worden war, starb nach seiner Rückkehr in die USA im Juni 2017.
Einige übelgesinnte amerikanische Aerzte, die mit der Untersuchung und Pflege Warmbiers nach dessen Rückkehr betraut waren, übermittelten am 10. Oktober einem Distriktsgericht in Washington falsche Angaben über den Fall und behaupteten wahrheitswidrig, der Student sei "wegen der Folter gestorben" und "seine Zähne seien verstellt gewesen".
Die berüchtigte UNO-Botschafterin der USA, Nikki Haley, verstieg sich zur unverschämten Lüge, dass "Warmbier in Nordkorea zu Tode gefoltert" worden sei.
Dem widersprach der Direktor des Pyongyanger Freundschafts-Krankenhauses, der mit der medizinischen Betreuung und Pflege Warmbiers in der DVRK betraut war, mit Empörung.
Wie Warmbier selber an einer Pressekonferenz zugab, wurde ihm in der DVRK gute medizinische Behandlung von einem humanitären Gesichtspunkt aus zuteil.
Amerikanische Aerzte, die nach Pyongyang kamen, um bei Warmbiers Repatriierung zu helfen, bestätigten die Angaben des Krankenhaus-Direktors und sagten, dass der Student gesund und in guter Verfassung gewesen sei.
Auch die amerikanische Zeitung USA Today zitierte im Juni 2017 einen Arzt der Cincinnati University, der sagte, dass Warmbier keinerlei Spuren körperlicher Misshandlung aufwies und dass er wohlgenährt in die USA zurückgekehrt sei.
Auch andere amerikanische Mediziner und Experten bestätigten dies.
Der Tod Warmbiers nach seiner Rückkehr hat andere Ursachen, die nichts mit seiner Umerziehungsstrafe in der DVRK zu tun hatten. Die wahren Gründe seines Todes sollten untersucht werden.
Die DVRK behandelt alle Straftäter und Kriminellen human und menschlich und gemäss internationalem Recht und internationalen Standards.
Die Entstellungen und Lügen über den Fall Warmbier verfolgen üble politische Motive. Gewisse Kreise wollen damit die sich abzeichnende Entspannung in den Beziehungen DVRK-USA unterminieren und zerstören und dem Ansehen der DVRK schaden. Doch das wird diesen Leuten nicht gelingen.
mercredi 5 septembre 2018
Imperialistische Anti-DVRK-Destabilisierungskampagnen scheitern alle!
Eine amerikanische Umsturzorganisation aus New York lancierte kürzlich die Kampagne Flash Drive for Freedom mit dem kriminellen konterrevolutionären Ziel, die Demokratische Volksrepublik Korea (DVRK) zu destabilisieren und von innen her zu stürzen.
Dazu gehören die "Verbreitung ausländischer Informationen" sowie USB-gespeicherte Filme, E-Books und Fernsehprogramme aus kapitalistischen Ländern, die in der DVRK gezeigt werden sollen.
Wie Minju Joson in einem Kommentar schrieb, haben die Anti-DVRK-Verschwörungen der feindlichen Kräfte eine extrem gefährliche Phase erreicht.
Die Imperialisten und Reaktionäre wollen mittels dekadenter bürgerlicher Ideologie und "Kultur" den Nationalstolz des koreanischen Volkes unterminieren und zersetzen und die DVRK zum Kollaps bringen.
Doch diese reaktionäre Umsturzoffensive zur ideologischen Entwaffnung des koreanischen Volkes und zur Zerschlagung des sozialistischen Korea wird niemals gelingen! Sie ist für alle Ewigkeit zum Scheitern verurteilt!
Die Anstifter und Organisatoren dieser reaktionären Kampagnen sind Ignoranten, die überhaupt nichts über die DVRK und das koreanische Volk wissen.
Dazu gehören die "Verbreitung ausländischer Informationen" sowie USB-gespeicherte Filme, E-Books und Fernsehprogramme aus kapitalistischen Ländern, die in der DVRK gezeigt werden sollen.
Wie Minju Joson in einem Kommentar schrieb, haben die Anti-DVRK-Verschwörungen der feindlichen Kräfte eine extrem gefährliche Phase erreicht.
Die Imperialisten und Reaktionäre wollen mittels dekadenter bürgerlicher Ideologie und "Kultur" den Nationalstolz des koreanischen Volkes unterminieren und zersetzen und die DVRK zum Kollaps bringen.
Doch diese reaktionäre Umsturzoffensive zur ideologischen Entwaffnung des koreanischen Volkes und zur Zerschlagung des sozialistischen Korea wird niemals gelingen! Sie ist für alle Ewigkeit zum Scheitern verurteilt!
Die Anstifter und Organisatoren dieser reaktionären Kampagnen sind Ignoranten, die überhaupt nichts über die DVRK und das koreanische Volk wissen.
mercredi 7 février 2018
Westliche Medien vergiften innerkoreanische Entspannung
Je näher die 23. Olympischen Winterspiele in Phyongchang (Südkorea) rücken, desto mehr häufen sich in den westlichen Medien Sendungen über die Demokratische Volksrepublik Korea (DVRK), die vor Feindschaft nur so strotzen und einseitiger und tendenziöser nicht sein könnten.
Dabei wird gelogen, gefälscht und verleumdet, was das Zeug hält.
In einigen Fernsehsendern wird die DVRK als "Diktatur der Bombe" oder als "Land der grossen Illusion" verunglimpft. Es vergeht kaum ein Tag ohne Anti-DVRK-Sendungen.
Hinter den medialen Hasstiraden steckt die Absicht, die so hoffnungsvoll begonnene Entspannung auf der koreanischen Halbinsel zu vergiften. Und dahinter stehen die USA-Imperialisten und deren seniler Häuptling Trump.
Diese reaktionäre Medienkampagne ist ein Teil der konterrevolutionären Strategie Washingtons, das sozialistische Korea zu destabilisieren und sein Gesellschaftssystem zu stürzen.
Man will um jeden Preis verhindern, dass sich Koreaner aus dem Norden und dem Süden an der Olympiade friedlich und freundschaftlich begegnen und sich sportlich messen.
Die gleichen Medien preisen hingegen Südkorea als ein "Land der Wunder". Dabei verschweigen sie die brutale faschistische Unterdrückung der patriotischen Pro-Wiedervereinigungs-Bewegung durch das berüchtigte "Nationale Sicherheitsgesetz".
Die hasserfüllte Anti-DVRK-Propaganda beweist einmal mehr, dass die westlichen Medien von den USA manipuliert und gelenkt werden.
Wenn es darum geht, einen souveränen Staat, der den USA nicht gefällt, zu verleumden und zu kriminalisieren, ist den westlichen Medien jedes Mittel recht.
Dass in der DVR Korea die medizinische Versorgung, die Erziehung und das Wohnen kostenlos und die Steuern abgeschafft sind, erfährt man in diesen Lügensendungen nicht.
Man nutzt bewusst das fehlende Wissen vieler Menschen über die DVRK, um eine feindliche Stimmung gegen die DVRK zu erzeugen und mit dem Schreckgespenst des "Monsters Nordkorea" die Menschen einzuschüchtern und zu betrügen.
Doch auch für die westlichen Medien gilt die alte Wahrheit, dass Lügen kurze Beine haben.
Auch mit medialer Hetze wird es den USA-Imperialisten und ihren Komplizen nicht gelingen, die unabhängige Wiedervereinigung Koreas zu verhindern. Und auch das sozialistische Gesellschaftssystem kann damit nicht gestürzt werden.
Doch längst sind die Zeiten vorbei, als die Menschen der westlichen Welt jedes noch so abstruse Horrormärchen glaubten.
Je mehr Menschen aus dem Westen die DVRK besuchen, desto weniger wird der Unsinn der imperialistischen Schmierfinken geglaubt.
Dabei wird gelogen, gefälscht und verleumdet, was das Zeug hält.
In einigen Fernsehsendern wird die DVRK als "Diktatur der Bombe" oder als "Land der grossen Illusion" verunglimpft. Es vergeht kaum ein Tag ohne Anti-DVRK-Sendungen.
Hinter den medialen Hasstiraden steckt die Absicht, die so hoffnungsvoll begonnene Entspannung auf der koreanischen Halbinsel zu vergiften. Und dahinter stehen die USA-Imperialisten und deren seniler Häuptling Trump.
Diese reaktionäre Medienkampagne ist ein Teil der konterrevolutionären Strategie Washingtons, das sozialistische Korea zu destabilisieren und sein Gesellschaftssystem zu stürzen.
Man will um jeden Preis verhindern, dass sich Koreaner aus dem Norden und dem Süden an der Olympiade friedlich und freundschaftlich begegnen und sich sportlich messen.
Die gleichen Medien preisen hingegen Südkorea als ein "Land der Wunder". Dabei verschweigen sie die brutale faschistische Unterdrückung der patriotischen Pro-Wiedervereinigungs-Bewegung durch das berüchtigte "Nationale Sicherheitsgesetz".
Die hasserfüllte Anti-DVRK-Propaganda beweist einmal mehr, dass die westlichen Medien von den USA manipuliert und gelenkt werden.
Wenn es darum geht, einen souveränen Staat, der den USA nicht gefällt, zu verleumden und zu kriminalisieren, ist den westlichen Medien jedes Mittel recht.
Dass in der DVR Korea die medizinische Versorgung, die Erziehung und das Wohnen kostenlos und die Steuern abgeschafft sind, erfährt man in diesen Lügensendungen nicht.
Man nutzt bewusst das fehlende Wissen vieler Menschen über die DVRK, um eine feindliche Stimmung gegen die DVRK zu erzeugen und mit dem Schreckgespenst des "Monsters Nordkorea" die Menschen einzuschüchtern und zu betrügen.
Doch auch für die westlichen Medien gilt die alte Wahrheit, dass Lügen kurze Beine haben.
Auch mit medialer Hetze wird es den USA-Imperialisten und ihren Komplizen nicht gelingen, die unabhängige Wiedervereinigung Koreas zu verhindern. Und auch das sozialistische Gesellschaftssystem kann damit nicht gestürzt werden.
Doch längst sind die Zeiten vorbei, als die Menschen der westlichen Welt jedes noch so abstruse Horrormärchen glaubten.
Je mehr Menschen aus dem Westen die DVRK besuchen, desto weniger wird der Unsinn der imperialistischen Schmierfinken geglaubt.
mardi 31 octobre 2017
NATO-Generalsekretär verleumdete DVRK als "globale Bedrohung"
Die Hysterie der internationalen imperialistischen Allianz gegen die Demokratische Volksrepublik Korea (DVRK) wird immer lauter und aggressiver.
Der NATO-Generalsekretär Jens Stoltenberg weilte in den letzten Tagen in Tokio, wo er den japanischen Ministerpräsidenten Shinzo Abe traf und in einer Rede vor japanischen Sicherheitsexperten die DVRK als "globale Bedrohung" beschimpfte und beleidigte. Er drohte dabei mit einer "globalen Antwort".
Die Charakterisierung der DVRK als "globale Bedrohung" ist der Gipfel der Unverschämtheit und Arroganz. Ist ihm die historische Tatsache etwa fremd, dass Korea in der ganzen Geschichte noch nie einen anderen Staat angegriffen und besetzt hat und noch nie fremdes Territorium geraubt hat?
Auch die DVRK wird keine anderen Länder überfallen und besetzen und wird kein fremdes Territorium rauben.
Die DVRK will den Frieden, ist aber jederzeit bereit, eine Aggression mit starken militärischen Schlägen zu beantworten. Das legitime Recht auf Selbstverteidigung, das die DVRK wie jeder andere souveräne Staat auch besitzt, ist keine "globale Bedrohung".
Die Atomwaffen und Raketen der DVRK dienen der Selbstverteidigung. Das sollte auch dem NATO-Boss bekannt sein. Hingegen führen NATO-Verbände an der Seite der USA Krieg in Afghanistan und bezeichnen dies zynisch als "Verteidigung".
Und es muss auch immer wieder daran erinnert werden, dass die USA als einziger Staat jemals Atomwaffen eingesetzt haben.
Ebenfalls darf die Tatsache nicht vergessen werden, dass die USA - in krasser Verletzung des Waffenstillstandsabkommens von 1953 - seit 60 Jahren ein gigantisches Atomwaffenarsenal in Südkorea angehäuft haben und dieses zur Bedrohung des Nordens benutzen. Damals besass die DVRK noch keine eigenen Atomwaffen.
Stoltenbergs beleidigende und skandalöse Ausfälle gegen die DVRK sind absurd, lächerlich und zynisch.
Der NATO-Generalsekretär Jens Stoltenberg weilte in den letzten Tagen in Tokio, wo er den japanischen Ministerpräsidenten Shinzo Abe traf und in einer Rede vor japanischen Sicherheitsexperten die DVRK als "globale Bedrohung" beschimpfte und beleidigte. Er drohte dabei mit einer "globalen Antwort".
Die Charakterisierung der DVRK als "globale Bedrohung" ist der Gipfel der Unverschämtheit und Arroganz. Ist ihm die historische Tatsache etwa fremd, dass Korea in der ganzen Geschichte noch nie einen anderen Staat angegriffen und besetzt hat und noch nie fremdes Territorium geraubt hat?
Auch die DVRK wird keine anderen Länder überfallen und besetzen und wird kein fremdes Territorium rauben.
Die DVRK will den Frieden, ist aber jederzeit bereit, eine Aggression mit starken militärischen Schlägen zu beantworten. Das legitime Recht auf Selbstverteidigung, das die DVRK wie jeder andere souveräne Staat auch besitzt, ist keine "globale Bedrohung".
Die Atomwaffen und Raketen der DVRK dienen der Selbstverteidigung. Das sollte auch dem NATO-Boss bekannt sein. Hingegen führen NATO-Verbände an der Seite der USA Krieg in Afghanistan und bezeichnen dies zynisch als "Verteidigung".
Und es muss auch immer wieder daran erinnert werden, dass die USA als einziger Staat jemals Atomwaffen eingesetzt haben.
Ebenfalls darf die Tatsache nicht vergessen werden, dass die USA - in krasser Verletzung des Waffenstillstandsabkommens von 1953 - seit 60 Jahren ein gigantisches Atomwaffenarsenal in Südkorea angehäuft haben und dieses zur Bedrohung des Nordens benutzen. Damals besass die DVRK noch keine eigenen Atomwaffen.
Stoltenbergs beleidigende und skandalöse Ausfälle gegen die DVRK sind absurd, lächerlich und zynisch.
samedi 23 septembre 2017
Chinesische Medien beleidigen die DVRK und schmeicheln Trump
In der Demokratischen Volksrepublik Korea (DVRK) erschien ein Artikel mit dem Titel "Grobe Handlungen schamloser Medien".
Darin werden die Beschinmpfungen einiger chinesischer Medien gegen das Gesellschaftssystem der DVRK verurteilt.
Vor allem die Chinese People's Daily und ihr Schwesterblatt Huan Qi Shibao und einige Webseiten beleidigen die DVRK mit primitiven Worten wie "Sie stach ihre Augen mit den eigenen Händen aus". Weiter priesen sie die "internationale Solidarität" gegen die DVRK.
Mit gönnerhaftem Gehabe sagten sie, dass China "das normale Leben des Volkes in der DVRK nicht treffen" wolle und dass die DVRK "glücklich sein kann, China als ihren Nachbar zu haben".
Das unwürdige und schamlose Verhalten der chinesischen Medien beweist, dass sie das Wesen der Nuklearfrage auf der koreanischen Halbinsel und den Grund, warum die DVRK Atomwaffen haben muss, nicht verstehen.
China sollte nicht vergessen, dass die DVRK das einzige Land war, das den ersten chinesischen Atomtest in den 1960er-Jahren vorbehaltlos verteidigt hat, während die Sowjetunion, die USA und die anderen Länder den Test verurteilten. Das war echte gute Nachbarschaft der DVRK gegenüber China.
China und seine vom Kapitalismus und Imperialismus verseuchten Massenmedien, die den USA-Imperialisten und deren obestem Hooligan-Boss Trump schmeicheln, sollten sich schämen.
China begeht Verrat an der DVRK und am koreanischen Volk. Ist das etwa gute Nachbarschaft? Kann man sich über einen solchen Nachbarn etwa "freuen"?!
Die chinesischen Führer und Medien begehen auch Verrat am chinesischen Volk und am Sozialismus, wenn sie die koreanisch-chinesische Waffenbrüderschaft und Freundschaft von einst so schändlich aufs Spiel setzen.
Die grossen chinesischen Revolutionäre Mao Zedong und Zhou Enlai wären ausser sich vor Zorn, wenn sie das noch erlebt hätten.
Darin werden die Beschinmpfungen einiger chinesischer Medien gegen das Gesellschaftssystem der DVRK verurteilt.
Vor allem die Chinese People's Daily und ihr Schwesterblatt Huan Qi Shibao und einige Webseiten beleidigen die DVRK mit primitiven Worten wie "Sie stach ihre Augen mit den eigenen Händen aus". Weiter priesen sie die "internationale Solidarität" gegen die DVRK.
Mit gönnerhaftem Gehabe sagten sie, dass China "das normale Leben des Volkes in der DVRK nicht treffen" wolle und dass die DVRK "glücklich sein kann, China als ihren Nachbar zu haben".
Das unwürdige und schamlose Verhalten der chinesischen Medien beweist, dass sie das Wesen der Nuklearfrage auf der koreanischen Halbinsel und den Grund, warum die DVRK Atomwaffen haben muss, nicht verstehen.
China sollte nicht vergessen, dass die DVRK das einzige Land war, das den ersten chinesischen Atomtest in den 1960er-Jahren vorbehaltlos verteidigt hat, während die Sowjetunion, die USA und die anderen Länder den Test verurteilten. Das war echte gute Nachbarschaft der DVRK gegenüber China.
China und seine vom Kapitalismus und Imperialismus verseuchten Massenmedien, die den USA-Imperialisten und deren obestem Hooligan-Boss Trump schmeicheln, sollten sich schämen.
China begeht Verrat an der DVRK und am koreanischen Volk. Ist das etwa gute Nachbarschaft? Kann man sich über einen solchen Nachbarn etwa "freuen"?!
Die chinesischen Führer und Medien begehen auch Verrat am chinesischen Volk und am Sozialismus, wenn sie die koreanisch-chinesische Waffenbrüderschaft und Freundschaft von einst so schändlich aufs Spiel setzen.
Die grossen chinesischen Revolutionäre Mao Zedong und Zhou Enlai wären ausser sich vor Zorn, wenn sie das noch erlebt hätten.
mercredi 20 septembre 2017
Ungeheuerlich: Trump drohte der DVRK mit Vernichtung und Völkermord
Was USA-Präsident Donald Trump am 19. September an der 72. UNO-Generalsversammlung in New York von sich gab, hat die Welt seit Hitlers unseligen Zeiten nicht mehr erlebt.
In seiner Rede drohte er der Demokratischen Volksrepublik Korea (DVRK) mit der Vernichtung. Das ist nichts anderes als ein Aufruf zum Völkermord am koreanischen Volk.
Trumps ungeheuerliches Benehmen steht ausserhalb jeder zivilisierten Norm. Sein Auftritt vor den versammelten Staats- und Regierungschefs aus aller Welt ist eine absolute Schande und ein Riesenskandal.
Nun kann die Welt klar erkennen, dass Trump ein faschistisches Monster im Hitler-Stil, ein blutgieriger imperialistischer Kriegstreiber und ein mieser Hooligan ist.
Ein solcher Typ verdient es nicht, "Präsident" genannt zu werden.
Trump beleidigte und beschimpfte in übelster und gemeinster Weise auch die Würde der obersten Führung der DVRK. Das ist ein unverzeihliches Verbrechen.
Dem primitiven und unzivilisierten Möchtegern-Weltsheriff sollte für immer und überall der Mund verboten werden.
Es ist an der Zeit, dass das amerikanische Volk aufwacht und diesen Schurken und Völkermordhetzer zum Teufel jagt. Es ist auch an der Zeit, die UNO in ein anderes Land zu verlegen und den USA-hörigen UNO-Sicherheitsrat abzuschaffen.
Trump irrt sich, wenn er glaubt, mit seinem widerwärtigen Auftritt und den Vernichtungsdrohungen die DVRK und das koreanische Volk erpressen oder einschüchtern zu können.
Im Gegenteil: Trump und die ganze Bande imperialistischer Kriegsbrandstifter im Weissen Haus und im Pentagon werden die eiserne Songun-Faust der vom grossen Oberkommandierenden Marschall Kim Jong Un befehligten Koreanischen Volksarmee (KVA) zu spüren bekommen.
Wenn es dem amerikanischen Volk nicht gelingt, Trump hinwegzufegen, wird es das koreanische Volk tun - auf seine Weise.
In seiner Rede drohte er der Demokratischen Volksrepublik Korea (DVRK) mit der Vernichtung. Das ist nichts anderes als ein Aufruf zum Völkermord am koreanischen Volk.
Trumps ungeheuerliches Benehmen steht ausserhalb jeder zivilisierten Norm. Sein Auftritt vor den versammelten Staats- und Regierungschefs aus aller Welt ist eine absolute Schande und ein Riesenskandal.
Nun kann die Welt klar erkennen, dass Trump ein faschistisches Monster im Hitler-Stil, ein blutgieriger imperialistischer Kriegstreiber und ein mieser Hooligan ist.
Ein solcher Typ verdient es nicht, "Präsident" genannt zu werden.
Trump beleidigte und beschimpfte in übelster und gemeinster Weise auch die Würde der obersten Führung der DVRK. Das ist ein unverzeihliches Verbrechen.
Dem primitiven und unzivilisierten Möchtegern-Weltsheriff sollte für immer und überall der Mund verboten werden.
Es ist an der Zeit, dass das amerikanische Volk aufwacht und diesen Schurken und Völkermordhetzer zum Teufel jagt. Es ist auch an der Zeit, die UNO in ein anderes Land zu verlegen und den USA-hörigen UNO-Sicherheitsrat abzuschaffen.
Trump irrt sich, wenn er glaubt, mit seinem widerwärtigen Auftritt und den Vernichtungsdrohungen die DVRK und das koreanische Volk erpressen oder einschüchtern zu können.
Im Gegenteil: Trump und die ganze Bande imperialistischer Kriegsbrandstifter im Weissen Haus und im Pentagon werden die eiserne Songun-Faust der vom grossen Oberkommandierenden Marschall Kim Jong Un befehligten Koreanischen Volksarmee (KVA) zu spüren bekommen.
Wenn es dem amerikanischen Volk nicht gelingt, Trump hinwegzufegen, wird es das koreanische Volk tun - auf seine Weise.
samedi 27 mai 2017
Amerikanischer Korea-Experte entlarvte Anti-DVRK-Propaganda
In einem aggressiven Klima, in welchem die Trump-Administration der USA nach immer härteren "Sanktionen" gegen die Demokratische Volksrepublik Korea (DVRK) ruft und diese wahrheitswidrig als den "einhelligen Wunsch der internationalen Gemeinschaft" hinstellt, entlarvte ein amerikanischer Experte für Korea-Angelegenheiten die Haltlosigkeit der Anti-DVRK-Propaganda.
An einem vom Kongress der USA organisierten Seminar am 12. Mai hob der Experte die Tatsache hervor, dass die DVRK viele Bemühungen für den Erhalt des Friedens in der Region und für die Umsetzung der Nord-Süd-Vereinbarungen unternommen habe, während der Westen und die südkoreanischen Behörden Zuflucht zu falscher Propaganda genommen und den Eindruck erweckt hätten, dass Sanktionen und Blockaden gegen die DVRK die einzig richtige Methode seien.
Auf die verlogene Argumentation, wonach nur "maximaler Druck Nordkorea zu Verhandlungen bringen" könne, entgegnete der Experte mit der Tatsache, dass die "regionale Situation sich immer dann verschlechterte, wenn die USA Druck auf Nordkorea ausübten".
Die Trump-Administration wäre gut beraten, auf die intelligente Stimme dieses Experten zu hören und ihre verfehlte und verhängnisvolle Korea-Politik zu korrigieren, anstatt die DVRK mit immer aggressiveren Drohungen zu bekämpfen.
Die Behauptung der USA-Regierung, dass Anti-DVRK-"Sanktionen" der "einhellige Wunsch der internationalen Gemeinschaft" seien, ist purer Unsinn. Im Gegenteil: Die Dämonisierung und Verteufelung der DVRK durch die falsche Propaganda Washingtons stösst weltweit auf immer grössere Ablehnung und auf Unverständnis - nicht zuletzt in den USA selber.
An einem vom Kongress der USA organisierten Seminar am 12. Mai hob der Experte die Tatsache hervor, dass die DVRK viele Bemühungen für den Erhalt des Friedens in der Region und für die Umsetzung der Nord-Süd-Vereinbarungen unternommen habe, während der Westen und die südkoreanischen Behörden Zuflucht zu falscher Propaganda genommen und den Eindruck erweckt hätten, dass Sanktionen und Blockaden gegen die DVRK die einzig richtige Methode seien.
Auf die verlogene Argumentation, wonach nur "maximaler Druck Nordkorea zu Verhandlungen bringen" könne, entgegnete der Experte mit der Tatsache, dass die "regionale Situation sich immer dann verschlechterte, wenn die USA Druck auf Nordkorea ausübten".
Die Trump-Administration wäre gut beraten, auf die intelligente Stimme dieses Experten zu hören und ihre verfehlte und verhängnisvolle Korea-Politik zu korrigieren, anstatt die DVRK mit immer aggressiveren Drohungen zu bekämpfen.
Die Behauptung der USA-Regierung, dass Anti-DVRK-"Sanktionen" der "einhellige Wunsch der internationalen Gemeinschaft" seien, ist purer Unsinn. Im Gegenteil: Die Dämonisierung und Verteufelung der DVRK durch die falsche Propaganda Washingtons stösst weltweit auf immer grössere Ablehnung und auf Unverständnis - nicht zuletzt in den USA selber.
lundi 8 mai 2017
USA-Bürger Jin Xue Song wegen feindlicher Aktivität in der DVRK festgenommen
Ein Bürger der USA, Jin Xue Song, wurde am 6. Mai in der Demokratischen Volksrepublik Korea (DVRK) von einem zuständigen Organ festgenommen.
Die Festnahme erfolgte aufgrund eines Gesetzes der DVRK über den Verdacht feindlicher Aktivität.
Jin Xue Song arbeitete an der Pyongyanger Universität für Wissenschaft und Technologie.
Eine zuständige Institution leitete eine detaillierte Untersuchung seiner Verbrechen ein.
Das Einschleusen von Amerikanern vorwiegend asiatischer Herkunft in die DVRK gehört zum Umsturzprogramm des USA-Geheimdienstes CIA. Diese gekauften Subjekte betreiben konterrevolutionäre Subversion und Wühltätigkeit zum Sturz des sozialistischen Systems.
Diese kriminellen CIA-Aktivitäten gehören zur "Regimewechsel"-Strategie des USA-Imperialismus.
Die Festnahme erfolgte aufgrund eines Gesetzes der DVRK über den Verdacht feindlicher Aktivität.
Jin Xue Song arbeitete an der Pyongyanger Universität für Wissenschaft und Technologie.
Eine zuständige Institution leitete eine detaillierte Untersuchung seiner Verbrechen ein.
Das Einschleusen von Amerikanern vorwiegend asiatischer Herkunft in die DVRK gehört zum Umsturzprogramm des USA-Geheimdienstes CIA. Diese gekauften Subjekte betreiben konterrevolutionäre Subversion und Wühltätigkeit zum Sturz des sozialistischen Systems.
Diese kriminellen CIA-Aktivitäten gehören zur "Regimewechsel"-Strategie des USA-Imperialismus.
dimanche 7 mai 2017
Die Dämonisierung der DVRK muss endlich aufhören!
Kaum vergeht ein Tag, an dem nicht die Demokratische Volksrepublik Korea (DVRK) in den westlichen Massenmedien verleumdet und beschimpft und der oberste Führer der DVRK nicht als "Diktator" beleidigt wird.
Dauernd heisst es: "Nordkorea provoziert", wenn die DVRK einen ihrer Selbstverteidigung dienenden Atom- oder Raketentest durchführt.
Das sozialistische Korea wird pausenlos dämonisiert. Damit soll Stimmung gemacht werden für einen neuen Aggressionskrieg der USA-Imperialisten gegen die DVRK. Man will politisch unbedarfte Menschen bewusst in die Irre führen, ihnen Angst vor der "Gefährlichkeit Nordkoreas" einflössen und so ihre Zustimmung für einen Krieg gewinnen.
Mit keinem Wort wird die Wahrheit über das sozialistische Korea gesagt, nämlich z.B. die kostenlose Gesundheitspflege und Erziehung, das freie Wohnen, die Abschaffung der Steuern und Arbeit und Brot für alle.
Damit will man auch die Arbeitslosen in der kapitalistischen Welt dazu bringen zu sagen: "Uns geht es doch immer noch gut im Vergleich zu den hungernden Nordkoreanern."
Die DVRK wird konstant als das "Böse" hingestellt, wie es die USA-Imperialisten vorgeben.
Das gigantische Atomwaffenarsenal der USA in Südkorea, das drohend auf den Norden gerichtet ist, wird verschwiegen oder heruntergespielt und gerechtfertigt. Mit der "Denuklearisierung der koreanischen Halbinsel" ist selbstverständlich immer nur jene des Nordens gemeint.
Nie werden die Vorschläge der DVRK für einen Friedensvertrag oder für eine atomwaffenfreie Zone auf der koreanischen Halbinsel erwähnt - obwohl diese immer noch gültig sind und bleiben.
Auch von den grauenhaften Massakern der USA-Aggressoren am koreanischen Volk während des Korea-Krieges (1950-1953) wird nicht gesprochen.
Alles was die USA tun, wird als das "Gute" und als "im Dienst der Demokratie" gepriesen. Welch ein Zynismus!
Eine verkehrte Welt: Die aggressive, brutale und mörderische Killermacht USA ist der "Gute", die friedliebende DVRK, die noch nie ein anderes Land angegriffen und besetzt hat und es auch nicht tun wird, ist der "Böse".
Dieses von den westlichen Massenmedien verbreitete falsche Bild wird ihnen direkt vom USA-Geheimdienst CIA aufoktroyiert und ist Pflicht. Die Anti-DVRK-Propaganda ist ein Instrument des USA-Imperialismus zur Vorbereitung eines Krieges.
Doch es gelingt den Demagogen Washingtons und ihren Vasallen in den Fernsehstudios und Zeitungsredaktionen glücklicherweise nicht mehr, alle Menschen hinters Licht zu führen. Immer mehr Menschen sagen heute: "Auch Nordkorea hat das Recht, sich zu verteidigen."
Die Dämonisierung der DVRK ist kriminell und mörderisch und muss endlich aufhören!
Dauernd heisst es: "Nordkorea provoziert", wenn die DVRK einen ihrer Selbstverteidigung dienenden Atom- oder Raketentest durchführt.
Das sozialistische Korea wird pausenlos dämonisiert. Damit soll Stimmung gemacht werden für einen neuen Aggressionskrieg der USA-Imperialisten gegen die DVRK. Man will politisch unbedarfte Menschen bewusst in die Irre führen, ihnen Angst vor der "Gefährlichkeit Nordkoreas" einflössen und so ihre Zustimmung für einen Krieg gewinnen.
Mit keinem Wort wird die Wahrheit über das sozialistische Korea gesagt, nämlich z.B. die kostenlose Gesundheitspflege und Erziehung, das freie Wohnen, die Abschaffung der Steuern und Arbeit und Brot für alle.
Damit will man auch die Arbeitslosen in der kapitalistischen Welt dazu bringen zu sagen: "Uns geht es doch immer noch gut im Vergleich zu den hungernden Nordkoreanern."
Die DVRK wird konstant als das "Böse" hingestellt, wie es die USA-Imperialisten vorgeben.
Das gigantische Atomwaffenarsenal der USA in Südkorea, das drohend auf den Norden gerichtet ist, wird verschwiegen oder heruntergespielt und gerechtfertigt. Mit der "Denuklearisierung der koreanischen Halbinsel" ist selbstverständlich immer nur jene des Nordens gemeint.
Nie werden die Vorschläge der DVRK für einen Friedensvertrag oder für eine atomwaffenfreie Zone auf der koreanischen Halbinsel erwähnt - obwohl diese immer noch gültig sind und bleiben.
Auch von den grauenhaften Massakern der USA-Aggressoren am koreanischen Volk während des Korea-Krieges (1950-1953) wird nicht gesprochen.
Alles was die USA tun, wird als das "Gute" und als "im Dienst der Demokratie" gepriesen. Welch ein Zynismus!
Eine verkehrte Welt: Die aggressive, brutale und mörderische Killermacht USA ist der "Gute", die friedliebende DVRK, die noch nie ein anderes Land angegriffen und besetzt hat und es auch nicht tun wird, ist der "Böse".
Dieses von den westlichen Massenmedien verbreitete falsche Bild wird ihnen direkt vom USA-Geheimdienst CIA aufoktroyiert und ist Pflicht. Die Anti-DVRK-Propaganda ist ein Instrument des USA-Imperialismus zur Vorbereitung eines Krieges.
Doch es gelingt den Demagogen Washingtons und ihren Vasallen in den Fernsehstudios und Zeitungsredaktionen glücklicherweise nicht mehr, alle Menschen hinters Licht zu führen. Immer mehr Menschen sagen heute: "Auch Nordkorea hat das Recht, sich zu verteidigen."
Die Dämonisierung der DVRK ist kriminell und mörderisch und muss endlich aufhören!
mercredi 3 mai 2017
Bürger der USA wegen feindlicher Aktivität in der DVRK in Haft
Der Bürger der USA koreanischer Herkunft, Kim Sang Dok, wurde am 22. April auf dem Pyongyanger Internationalen Flughafen festgenommen, als er ausreisen wollte.
Kim Sang Dok wurde von der Pyongyanger Universität für Wissenschaft und Technologie eingeladen, als Professor Rechnungsführung zu unterrichten.
Er missbrauchte seine Lehrtätigkeit in Pyongyang, um kriminelle feindliche Handlungen zum Sturz des Gesellschaftssystems in der Demokratischen Volksrepublik Korea (DVRK) zu begehen.
Er befindet sich nun in der DVRK in Haft. Das zuständige Organ führt eine Untersuchung über seine Verbrechen durch.
Kim Sang Dok wurde von der Pyongyanger Universität für Wissenschaft und Technologie eingeladen, als Professor Rechnungsführung zu unterrichten.
Er missbrauchte seine Lehrtätigkeit in Pyongyang, um kriminelle feindliche Handlungen zum Sturz des Gesellschaftssystems in der Demokratischen Volksrepublik Korea (DVRK) zu begehen.
Er befindet sich nun in der DVRK in Haft. Das zuständige Organ führt eine Untersuchung über seine Verbrechen durch.
samedi 29 avril 2017
"Befreundetes Nachbarland" betreibt Anti-DVRK-Propaganda
Ein grosses Land, das sich scheinheilig noch immer als "Freund" der Demokratischen Volksrepublik Korea (DVRK) ausgibt, reiht sich immer stärker ein in die von den USA-Imperialisten geschmiedete "internationale Front" gegen die DVRK.
In englischsprachigen Diskussionssendungen des Fernsehens des "befreundeten Nachbarlandes" wird die DVRK offen der "Provokation" bezichtigt. Es werden feindlich gesinnte Kommentatoren aus verschiednen Ländern eingeladen, die auch die Würde der obersten Führung der DVRK beleidigen und den verehrten obersten Führer der DVRK als "unberechenbaren Führer" verleumden.
Gewisse Leute in diesem Land scheinen indirekt und mit verschlüsselten Worten sogar nicht einmal mehr einem Aggressionskrieg gegen die DVRK abgeneigt zu sein. Die Fernsehkommentatoren reden buchstäblich den Krieg herbei.
Sie bezeichnen die der Selbstverteidigung dienenden Atomwaffen und Raketen der DVRK salbungsvoll und unterwürfig als eine "Bedrohung für die USA und für das amerikanische Volk".
Welch schamlose Verräter die falschen "Freunde" doch geworden sind!
Man kann diese benachbarte Grossmacht wahrlich nicht mehr als einen Freund der DVRK bezeichnen. Wäre sie wirklich ein Freund, dann wäre sie moralisch verpflichtet, Druck auf die USA auszuüben und diese zu einem Friedensvertrag mit der DVRK zu bewegen. Doch nichts in dieser Richtung. Im Gegenteil: Das einstige "Freundesland" biedert sich dienstbeflissen den USA an und ruft gemeinsam mit diesen nach noch schärferen Anti-DVRK-"Sanktionen".
Dafür wird der Präsident dieses Landes, der unlängst die USA besuchte, von USA-Präsident Trump als "guter Freund" gelobt.
Doch auch doppelter und vielfacher Druck bleiben gegenüber der DVRK wirkungslos! Sie lässt sich auch von ihren "Freunden" nicht entwaffnen!
Die Ereignisse der kommenden Tage und Wochen werden zeigen, wie weit dieses "befreundete Nachbarland" noch gehen will. Ob es gar zu einem Teil einer "Koalition der Willigen" in einem von den USA angeführten Aggressionskrieg gegen die DVRK werden will?
In englischsprachigen Diskussionssendungen des Fernsehens des "befreundeten Nachbarlandes" wird die DVRK offen der "Provokation" bezichtigt. Es werden feindlich gesinnte Kommentatoren aus verschiednen Ländern eingeladen, die auch die Würde der obersten Führung der DVRK beleidigen und den verehrten obersten Führer der DVRK als "unberechenbaren Führer" verleumden.
Gewisse Leute in diesem Land scheinen indirekt und mit verschlüsselten Worten sogar nicht einmal mehr einem Aggressionskrieg gegen die DVRK abgeneigt zu sein. Die Fernsehkommentatoren reden buchstäblich den Krieg herbei.
Sie bezeichnen die der Selbstverteidigung dienenden Atomwaffen und Raketen der DVRK salbungsvoll und unterwürfig als eine "Bedrohung für die USA und für das amerikanische Volk".
Welch schamlose Verräter die falschen "Freunde" doch geworden sind!
Man kann diese benachbarte Grossmacht wahrlich nicht mehr als einen Freund der DVRK bezeichnen. Wäre sie wirklich ein Freund, dann wäre sie moralisch verpflichtet, Druck auf die USA auszuüben und diese zu einem Friedensvertrag mit der DVRK zu bewegen. Doch nichts in dieser Richtung. Im Gegenteil: Das einstige "Freundesland" biedert sich dienstbeflissen den USA an und ruft gemeinsam mit diesen nach noch schärferen Anti-DVRK-"Sanktionen".
Dafür wird der Präsident dieses Landes, der unlängst die USA besuchte, von USA-Präsident Trump als "guter Freund" gelobt.
Doch auch doppelter und vielfacher Druck bleiben gegenüber der DVRK wirkungslos! Sie lässt sich auch von ihren "Freunden" nicht entwaffnen!
Die Ereignisse der kommenden Tage und Wochen werden zeigen, wie weit dieses "befreundete Nachbarland" noch gehen will. Ob es gar zu einem Teil einer "Koalition der Willigen" in einem von den USA angeführten Aggressionskrieg gegen die DVRK werden will?
samedi 8 avril 2017
Wie die SRF Tagesschau über Korea "informiert"
In den letzten Tagen war in den westlichen Medien viel die Rede von den jüngsten Raketentests der Demokratischen Volksrepublik Korea (DVRK).
Doch wurden diese nicht etwa als das dargestellt, was sie sind - nämlich Schritte der Selbstverteidigung gegen die permanente atomare Bedrohung durch den USA-Imperialismus -, sondern als "Provokationen". Immer heisst es genüsslich und wahrheitswidrig: "Nordkorea provoziert."
Eine besonders unrühmliche Rolle in dieser andauernden Anti-DVRK-Propaganda spielten wieder einmal die Tagesschau und die "10-vor-10"-Nachrichtensendung des Schweizer Fernsehens.
Da wurde der vom koreanischen Volk verehrte oberste Führer der DVRK zum wiederholten Mal als "Diktator" verleumdet und beleidigt und die DVRK als "atomarer Brandstifter" hingestellt.
Sämtliche UNO-Sicherheitsrats-"Sanktions"-Resolutionen gegen die DVRK werden gerechtfertigt.
Diese "Berichterstattung" hat mit journalistischer Sorgfaltspflicht und Verantwortung nichts zu tun, sondern ist Hetze und Lüge im Dienst der USA-Imperialisten.
Eine Nachrichtensendung über weltpolitische Ereignisse sollte sachlich und unparteiisch sein. Doch die SRF Tagesschau spielt immer mehr die Rolle einer Propaganda- und Agitationssendung - gegen die DVRK sowieso, aber auch gegen Russland, Kuba, Syrien, Venezuela und andere Länder, die gegenüber Washiungton "unartig" sind.
Was dabei besonders typisch ist: Die Moderatoren haben von der Geschichte Koreas und seinen Führern sowie von den Beweggründen der DVRK nicht die geringste Ahnung.
Wie die SRF Tagesschau über Korea "berichtet", ist nicht Information, sondern Desinformation.
Doch wurden diese nicht etwa als das dargestellt, was sie sind - nämlich Schritte der Selbstverteidigung gegen die permanente atomare Bedrohung durch den USA-Imperialismus -, sondern als "Provokationen". Immer heisst es genüsslich und wahrheitswidrig: "Nordkorea provoziert."
Eine besonders unrühmliche Rolle in dieser andauernden Anti-DVRK-Propaganda spielten wieder einmal die Tagesschau und die "10-vor-10"-Nachrichtensendung des Schweizer Fernsehens.
Da wurde der vom koreanischen Volk verehrte oberste Führer der DVRK zum wiederholten Mal als "Diktator" verleumdet und beleidigt und die DVRK als "atomarer Brandstifter" hingestellt.
Sämtliche UNO-Sicherheitsrats-"Sanktions"-Resolutionen gegen die DVRK werden gerechtfertigt.
Diese "Berichterstattung" hat mit journalistischer Sorgfaltspflicht und Verantwortung nichts zu tun, sondern ist Hetze und Lüge im Dienst der USA-Imperialisten.
Eine Nachrichtensendung über weltpolitische Ereignisse sollte sachlich und unparteiisch sein. Doch die SRF Tagesschau spielt immer mehr die Rolle einer Propaganda- und Agitationssendung - gegen die DVRK sowieso, aber auch gegen Russland, Kuba, Syrien, Venezuela und andere Länder, die gegenüber Washiungton "unartig" sind.
Was dabei besonders typisch ist: Die Moderatoren haben von der Geschichte Koreas und seinen Führern sowie von den Beweggründen der DVRK nicht die geringste Ahnung.
Wie die SRF Tagesschau über Korea "berichtet", ist nicht Information, sondern Desinformation.
dimanche 19 mars 2017
Die USA praktizieren Staatsterrorismus gegen die DVRK
Die gegenwärtig in Südkorea inszenierten Aggressionsmanöver Key Resolve und Foal Eagle der USA-Imperialisten dienen nicht nur der Vorbereitung eines Atomkriegs gegen die Demokratische Volksrepublik Korea (DVRK), sondern auch der Liquidierung von deren oberster Führung.
Mit Uebungen wie der "Infiltration in Pyongyang" und der "Enthauptungsoperation" werden eine militärische Invasion der USA-Armee in der DVRK, die Einschleusung von Agenten, Saboteuren und Terroristen nach Pyongyang sowie die Verhaftung, Entführung und Ermordung der obersten Führung der Partei der Arbeit Koreas (PdAK) und der DVRK vorbereitet.
Das alles zeigt, dass die im widerlichen Anti-DVRK-Filmmachwerk The Interview dargestellte Handlung nicht nur eine Fiktion, sondern die tatsächliche und echte Absicht der USA-Imperialisten ist.
Diese kriminellen Pläne und Absichten Washingtons sind Staatsterrorismus.
Bereits früher planten die USA-Imperialisten die Sprengung von Statuen der grossen Führer Kim Il Sung und Kim Jong Il mithilfe von in die DVRK einzuschleusenden Terroristen. Dieses monströse Verbrechen misslang glücklicherweise, denn die Bevölkerung ist wachsam.
All diese terroristischen Anschlagsversuche beweisen: Das Ziel der feindlichen Korea-Politik der USA ist der Sturz des sozialistischen Systems, die Besetzung auch der Nordhälfte Koreas, die Zerschlagung der DVRK und der "Regimewechsel". Das ist ein grossangelegter krimineller Kriegs- und Umsturzplan gegen einen souveränen Staat. Es ist ein Verbrechen gegen das Völkerrecht und gegen die Menschlichkeit und auch eine Verletzung der UNO-Charta, welche jedem Land das Existenzrecht und die Souveränität zugesteht.
Mithilfe konterrevolutionärer und subversiver "Menschenrechts"-Kampagnen gegen die DVRK ergänzen die USA-Imperialisten und ihre Komplizen ihre Umsturzverschwörung.
Die Staatsterroristen im Sold Washingtons sind auch noch dumm und naiv: Sie glauben allen Ernstes, dass die Bewohner der DVRK sehnsüchtig auf ihre "antikommunistischen Befreier" warten und sie mit offenen Armen willkommen heissen.
Doch das sind absurde Hirngespinste politischer Idioten und Analphabeten. Die Bürger der DVRK sind in einmütiger Geschlossenheit um ihren verehrten Führer und die PdAK geschart und bereit, mit dem eigenen Körper und unter Einsatz ihres Lebens den obersten Führer zu schützen und zu verteidigen. Jeder Bürger der DVRK ist de facto ein Personenschützer des obersten Führers.
Jegliche Infiltration, Subversion und reaktionäre Propaganda prallt an dieser einmütigen Geschlossenheit ab.
Alle Mittel der USA-Imperialisten zur Zerschlagung der DVRK - ob Krieg, "Regimewechsel" oder Terrorismus - sind zum Scheitern verurteilt.
Wenn jemand auf der koreanischen Halbinsel gestürzt werden kann, ist es das USA-hörige südkoreanische Regime. Das beweist auf eindrücklichste Art die machtvolle Volksbewegung, die mit monatelangen Kerzenlichter-Demonstrationen die korrupte "Präsidentin" Pak Kun Hye zu Fall gebracht hat.
Die DVRK ist unzerstörbar. Und Korea wird vereinigt werden. Die USA-Truppen werden mitsamt ihren Atomwaffen aus Südkorea abziehen müssen. Das ist gewiss.
Das wissen die USA, und davor haben sie Angst. Deshalb laufen sie Amok und nehmen Zuflucht zum Staatsterrorismus, dessen Aussichtslosigkeit ihnen ebenfalls bewusst ist.
Mit Uebungen wie der "Infiltration in Pyongyang" und der "Enthauptungsoperation" werden eine militärische Invasion der USA-Armee in der DVRK, die Einschleusung von Agenten, Saboteuren und Terroristen nach Pyongyang sowie die Verhaftung, Entführung und Ermordung der obersten Führung der Partei der Arbeit Koreas (PdAK) und der DVRK vorbereitet.
Das alles zeigt, dass die im widerlichen Anti-DVRK-Filmmachwerk The Interview dargestellte Handlung nicht nur eine Fiktion, sondern die tatsächliche und echte Absicht der USA-Imperialisten ist.
Diese kriminellen Pläne und Absichten Washingtons sind Staatsterrorismus.
Bereits früher planten die USA-Imperialisten die Sprengung von Statuen der grossen Führer Kim Il Sung und Kim Jong Il mithilfe von in die DVRK einzuschleusenden Terroristen. Dieses monströse Verbrechen misslang glücklicherweise, denn die Bevölkerung ist wachsam.
All diese terroristischen Anschlagsversuche beweisen: Das Ziel der feindlichen Korea-Politik der USA ist der Sturz des sozialistischen Systems, die Besetzung auch der Nordhälfte Koreas, die Zerschlagung der DVRK und der "Regimewechsel". Das ist ein grossangelegter krimineller Kriegs- und Umsturzplan gegen einen souveränen Staat. Es ist ein Verbrechen gegen das Völkerrecht und gegen die Menschlichkeit und auch eine Verletzung der UNO-Charta, welche jedem Land das Existenzrecht und die Souveränität zugesteht.
Mithilfe konterrevolutionärer und subversiver "Menschenrechts"-Kampagnen gegen die DVRK ergänzen die USA-Imperialisten und ihre Komplizen ihre Umsturzverschwörung.
Die Staatsterroristen im Sold Washingtons sind auch noch dumm und naiv: Sie glauben allen Ernstes, dass die Bewohner der DVRK sehnsüchtig auf ihre "antikommunistischen Befreier" warten und sie mit offenen Armen willkommen heissen.
Doch das sind absurde Hirngespinste politischer Idioten und Analphabeten. Die Bürger der DVRK sind in einmütiger Geschlossenheit um ihren verehrten Führer und die PdAK geschart und bereit, mit dem eigenen Körper und unter Einsatz ihres Lebens den obersten Führer zu schützen und zu verteidigen. Jeder Bürger der DVRK ist de facto ein Personenschützer des obersten Führers.
Jegliche Infiltration, Subversion und reaktionäre Propaganda prallt an dieser einmütigen Geschlossenheit ab.
Alle Mittel der USA-Imperialisten zur Zerschlagung der DVRK - ob Krieg, "Regimewechsel" oder Terrorismus - sind zum Scheitern verurteilt.
Wenn jemand auf der koreanischen Halbinsel gestürzt werden kann, ist es das USA-hörige südkoreanische Regime. Das beweist auf eindrücklichste Art die machtvolle Volksbewegung, die mit monatelangen Kerzenlichter-Demonstrationen die korrupte "Präsidentin" Pak Kun Hye zu Fall gebracht hat.
Die DVRK ist unzerstörbar. Und Korea wird vereinigt werden. Die USA-Truppen werden mitsamt ihren Atomwaffen aus Südkorea abziehen müssen. Das ist gewiss.
Das wissen die USA, und davor haben sie Angst. Deshalb laufen sie Amok und nehmen Zuflucht zum Staatsterrorismus, dessen Aussichtslosigkeit ihnen ebenfalls bewusst ist.
samedi 4 mars 2017
USA intensivieren "Erdrosselungs"-Strategie gegen die DVRK
Die USA inszenieren gegenwärtig mehrere politische und militärische Kampagnen zur "Erdrosselung" der Demokratischen Volksrepublik Korea (DVRK).
Dies entspricht der jüngsten Aeusserung des USA-Präsidenten Donald Trump, wonach das "Nordkorea-Problem" eine erste Priorität seiner Administration sei. Das zeigt, dass die USA-Imperialisten mehr denn je entschlossen sind, die DVRK zu zerschlagen.
Zu ihren Anti-DVRK-Kampagnen zählt die Behauptung, dass der Bürger der DVRK namens Kim Chol auf dem Flughafen von Kuala Lumpur (Malaysia) nicht einem Herzinfarkt erlegen, sondern von "nordkoreanischen Agentinnen" mit dem Nervengas VX getötet worden sei. Mit dieser Lüge griffen sie die bösartigen Horrorgeschichten des südkoreanischen Regimes auf und nutzten sie für eine verleumderische Kampagne, welche die DVRK als "Unterstützer des Terrorismus" diffamieren sollte.
Das Propagandamärchen über das Nervengas-VX-Attentat ist nicht nur bösartig und ungeheuerlich, sondern auch viel zu dumm, um wahr zu sein. Bei der geringsten Berührung mit VX wären auch die "Attentäterinnen" ums Leben gekommen. Auch alle Passagiere des Flughafens von Kuala Lumpur wären getötet worden. Das ist nicht der Fall. Und warum ein Attentat auf einem Flughafen, der wie andere Flughäfen auch dauernd militärisch gesichert wird? Auf dem ganzen Flughafengelände wurden nirgendwo Spuren von VX gefunden.
Die USA-Imperialisten manipulierten in engster Kooperation mit den südkoreanischen Behörden auch die Regierung und die Polizeibehörden Malaysias, welche gefälschte Obduktionsresultate veröffentlichten und sich weigerten, den Leichnam Kim Chols der Botschaft der DVRK zwecks Heimschaffung zu übergeben.
Die USA sind daran, die "Malaysia-Affäre" zu einer üblen internationalen Anti-DVRK-Schmutzkampagne auszuweiten.
Der südkoreanische "Interimspräsident" Hwang Kyo An drohte gar damit, den Ausschluss der DVRK aus der UNO zu fordern. Das wäre ein noch nie dagewesener Aggressionsakt gegen die eigenen Landsleute im Norden und ein Anschlag auf einen verantwortungsbewussten und friedliebenden Mitgliedsstaat der UNO.
Zur gleichen Zeit inszenieren die USA-Imperialisten gemeinsam mit ihrer südkoreanischen Marionettenarmee die Atomkriegsmanöver Key Resolve und Foal Eagle, zu denen auch die Uebung der "Enthauptungsoperation" gegen die oberste Führung der DVRK und die simulierte Einbeziehung des aggressiven Raketenabwehrsystems THAAD gehören, das sie in Südkorea stationieren wollen. Damit wollen sie die DVRK mit militärischen Mitteln in die Ecke drängen und erdrosseln.
Dazu kommen noch allerlei schmutzige "Menschenrechts"-Kampagnen gegen die DVRK, um deren internationales Ansehen zu ruinieren.
Die USA gehen jetzt mehr denn je aufs Ganze in ihrer konterrevolutionären "Regimewechsel"-Strategie. Sie wollen das sozialistische Korea, das ihnen ein Dorn im Auge und ein Hindernis auf dem Weg zur totalen Weltherrschaft ist, um jeden Preis liquidieren. So sieht Trumps "Lösung des Nordkorea-Problems" aus. Der gefährliche und unberechenbare neue Mann im Weissen Haus in Washington drohte denn auch schon mit möglichen "militärischen Schritten" gegen die DVRK.
Doch mit allen diesen "Erdrosselungs"-Kampagnen wird es den USA-Imperialisten nie gelingen, das sozialistische Korea in die Knie zu zwingen.
Die einmütige Geschlossenheit des koreanischen Volkes um seinen Führer und um die Partei der Arbeit Koreas (PdAK) ist unerschütterlich und stärker als alle feindlichen Atomwaffen zusammen und hält jeder noch so harten politischen, militärischen oder wirtschaftlichen Blockade und allen "Sanktionen" stand.
Die Songun-Politik von Marschall Kim Jong Un befähigt die Koreanische Volksarmee (KVA), im Kriegsfall auch einen atomaren Schlag gegen das amerikanische Festland auszuführen.
Die einmütige Geschlossenheit des Volkes und die Songun-Politik mit der Atomstreitmacht als Kern machen die DVRK von innen und von aussen unangreifbar.
Man kann mit Recht sagen: Wenn die USA aufs Ganze gehen, tut es die DVRK erst recht!
Ein verheerender Krieg auf der koreanischen Halbinsel lässt sich nur noch vermeiden, wenn die USA ihre kriminelle Kriegs- und Umsturzstrategie gegen die DVRK aufgeben und zu einem fairen Dialog bereit sind. Doch danach sieht es nicht aus.
Für die DVRK steht wie seit eh und je fest: Frieden wird mit Frieden, Krieg mit Krieg beantwortet.
Dies entspricht der jüngsten Aeusserung des USA-Präsidenten Donald Trump, wonach das "Nordkorea-Problem" eine erste Priorität seiner Administration sei. Das zeigt, dass die USA-Imperialisten mehr denn je entschlossen sind, die DVRK zu zerschlagen.
Zu ihren Anti-DVRK-Kampagnen zählt die Behauptung, dass der Bürger der DVRK namens Kim Chol auf dem Flughafen von Kuala Lumpur (Malaysia) nicht einem Herzinfarkt erlegen, sondern von "nordkoreanischen Agentinnen" mit dem Nervengas VX getötet worden sei. Mit dieser Lüge griffen sie die bösartigen Horrorgeschichten des südkoreanischen Regimes auf und nutzten sie für eine verleumderische Kampagne, welche die DVRK als "Unterstützer des Terrorismus" diffamieren sollte.
Das Propagandamärchen über das Nervengas-VX-Attentat ist nicht nur bösartig und ungeheuerlich, sondern auch viel zu dumm, um wahr zu sein. Bei der geringsten Berührung mit VX wären auch die "Attentäterinnen" ums Leben gekommen. Auch alle Passagiere des Flughafens von Kuala Lumpur wären getötet worden. Das ist nicht der Fall. Und warum ein Attentat auf einem Flughafen, der wie andere Flughäfen auch dauernd militärisch gesichert wird? Auf dem ganzen Flughafengelände wurden nirgendwo Spuren von VX gefunden.
Die USA-Imperialisten manipulierten in engster Kooperation mit den südkoreanischen Behörden auch die Regierung und die Polizeibehörden Malaysias, welche gefälschte Obduktionsresultate veröffentlichten und sich weigerten, den Leichnam Kim Chols der Botschaft der DVRK zwecks Heimschaffung zu übergeben.
Die USA sind daran, die "Malaysia-Affäre" zu einer üblen internationalen Anti-DVRK-Schmutzkampagne auszuweiten.
Der südkoreanische "Interimspräsident" Hwang Kyo An drohte gar damit, den Ausschluss der DVRK aus der UNO zu fordern. Das wäre ein noch nie dagewesener Aggressionsakt gegen die eigenen Landsleute im Norden und ein Anschlag auf einen verantwortungsbewussten und friedliebenden Mitgliedsstaat der UNO.
Zur gleichen Zeit inszenieren die USA-Imperialisten gemeinsam mit ihrer südkoreanischen Marionettenarmee die Atomkriegsmanöver Key Resolve und Foal Eagle, zu denen auch die Uebung der "Enthauptungsoperation" gegen die oberste Führung der DVRK und die simulierte Einbeziehung des aggressiven Raketenabwehrsystems THAAD gehören, das sie in Südkorea stationieren wollen. Damit wollen sie die DVRK mit militärischen Mitteln in die Ecke drängen und erdrosseln.
Dazu kommen noch allerlei schmutzige "Menschenrechts"-Kampagnen gegen die DVRK, um deren internationales Ansehen zu ruinieren.
Die USA gehen jetzt mehr denn je aufs Ganze in ihrer konterrevolutionären "Regimewechsel"-Strategie. Sie wollen das sozialistische Korea, das ihnen ein Dorn im Auge und ein Hindernis auf dem Weg zur totalen Weltherrschaft ist, um jeden Preis liquidieren. So sieht Trumps "Lösung des Nordkorea-Problems" aus. Der gefährliche und unberechenbare neue Mann im Weissen Haus in Washington drohte denn auch schon mit möglichen "militärischen Schritten" gegen die DVRK.
Doch mit allen diesen "Erdrosselungs"-Kampagnen wird es den USA-Imperialisten nie gelingen, das sozialistische Korea in die Knie zu zwingen.
Die einmütige Geschlossenheit des koreanischen Volkes um seinen Führer und um die Partei der Arbeit Koreas (PdAK) ist unerschütterlich und stärker als alle feindlichen Atomwaffen zusammen und hält jeder noch so harten politischen, militärischen oder wirtschaftlichen Blockade und allen "Sanktionen" stand.
Die Songun-Politik von Marschall Kim Jong Un befähigt die Koreanische Volksarmee (KVA), im Kriegsfall auch einen atomaren Schlag gegen das amerikanische Festland auszuführen.
Die einmütige Geschlossenheit des Volkes und die Songun-Politik mit der Atomstreitmacht als Kern machen die DVRK von innen und von aussen unangreifbar.
Man kann mit Recht sagen: Wenn die USA aufs Ganze gehen, tut es die DVRK erst recht!
Ein verheerender Krieg auf der koreanischen Halbinsel lässt sich nur noch vermeiden, wenn die USA ihre kriminelle Kriegs- und Umsturzstrategie gegen die DVRK aufgeben und zu einem fairen Dialog bereit sind. Doch danach sieht es nicht aus.
Für die DVRK steht wie seit eh und je fest: Frieden wird mit Frieden, Krieg mit Krieg beantwortet.
jeudi 23 février 2017
Malaysia vergiftet die Beziehungen zur DVRK
Ein Bürger der Demokratischen Volksrepublik Korea (DVRK) mit diplomatischem Pass erlitt am 13. Februar auf dem Flughafen von Kuala Lumpur (Malaysia) vor dem Besteigen eines Flugzeuges einen Herzinfarkt und verstarb noch auf dem Transport in ein Krankenhaus.
Das malaysische Aussenministerium und das Krankenhaus bestätigten, dass der Tod des Mannes auf einen Herzinfarkt zurückzuführen sei, und sicherten der Botschaft der DVRK in Malaysia zu, ihr den Leichnam zu übergeben.
Die Botschaft der DVRK forderte dazu auf, die Identität des Verstorbenen festzustellen.
Doch unmittelbar nach diesem Vorfall mischten sich die konservativen proamerikanischen Massenmedien Südkoreas ein und behaupteten unverfroren, der Mann sei "von zwei Frauen der nordkoreanischen Hauptverwaltung für Aufklärung vergiftet" worden. Es sei eine "Handlung Nordkoreas".
Diese Behauptung ist eine unverschämte Lüge. Sie wurde sofort von den USA-Imperialisten aufgegriffen und für eine Anti-DVRK-Kampagne benutzt.
Die malaysischen Behörden übernahmen die falsche Darstellung der südkoreanischen konservativen Massenmedien und erzwangen rechtswidrig eine Leichenöffnung, ohne eine Vereinbarung mit der DVRK oder der Anwesenheit deren Vertreter. Das ist eine grobe Verletzung der Menschenrechte und des Völkerrechts.
Die falschen Behauptungen über den Tod eines Bürgers der DVRK sind ein politisch motiviertes Komplott der südkoreanischen Behörden mit der Absicht, das Ansehen und die Würde der DVRK zu beschmutzen.
Die malaysische Seite verlangt sogar von den Familienangehörigen des Verstorbenen eine DNA-Analyse. Das ist vollkommen unakzeptabel.
Die malaysischen Behörden sind verpflichtet, den Leichnam der DVRK zu übergeben. Doch stattdessen politisieren sie den Todesfall in unverschämter und skandalöser Weise in Kollaboration mit dem südkoreanischen Regime. Der Vorfall ist eine üble Verschwörung und Machenschaft zur Verunglimpfung der DVRK. Damit soll ihr "Terrorismus" unterstellt werden. Doch die DVRK lehnt jegliche Form des Terrorismus entschieden ab. Das ist weltweit bekannt.
Besonders geschmacklos an diesem Fall ist auch, dass er nur wenige Tage vor dem 75. Geburtstag des Führers Kim Jong Il, dem Tag des Leuchtenden Sterns, der vom koreanischen Volk würdevoll gefeiert wurde, inszeniert wurde.
Mit ihrem Verhalten vergiften die malaysischen Behörden die einst guten Beziehungen zur DVRK. Sie machen sich überdies damit auch noch zum Komplizen der südkoreanischen Behörden und der USA-Imperialisten. Das ist ein absoluter Skandal. Die malaysische Seite wird sich dafür verantworten müssen.
Das malaysische Aussenministerium und das Krankenhaus bestätigten, dass der Tod des Mannes auf einen Herzinfarkt zurückzuführen sei, und sicherten der Botschaft der DVRK in Malaysia zu, ihr den Leichnam zu übergeben.
Die Botschaft der DVRK forderte dazu auf, die Identität des Verstorbenen festzustellen.
Doch unmittelbar nach diesem Vorfall mischten sich die konservativen proamerikanischen Massenmedien Südkoreas ein und behaupteten unverfroren, der Mann sei "von zwei Frauen der nordkoreanischen Hauptverwaltung für Aufklärung vergiftet" worden. Es sei eine "Handlung Nordkoreas".
Diese Behauptung ist eine unverschämte Lüge. Sie wurde sofort von den USA-Imperialisten aufgegriffen und für eine Anti-DVRK-Kampagne benutzt.
Die malaysischen Behörden übernahmen die falsche Darstellung der südkoreanischen konservativen Massenmedien und erzwangen rechtswidrig eine Leichenöffnung, ohne eine Vereinbarung mit der DVRK oder der Anwesenheit deren Vertreter. Das ist eine grobe Verletzung der Menschenrechte und des Völkerrechts.
Die falschen Behauptungen über den Tod eines Bürgers der DVRK sind ein politisch motiviertes Komplott der südkoreanischen Behörden mit der Absicht, das Ansehen und die Würde der DVRK zu beschmutzen.
Die malaysische Seite verlangt sogar von den Familienangehörigen des Verstorbenen eine DNA-Analyse. Das ist vollkommen unakzeptabel.
Die malaysischen Behörden sind verpflichtet, den Leichnam der DVRK zu übergeben. Doch stattdessen politisieren sie den Todesfall in unverschämter und skandalöser Weise in Kollaboration mit dem südkoreanischen Regime. Der Vorfall ist eine üble Verschwörung und Machenschaft zur Verunglimpfung der DVRK. Damit soll ihr "Terrorismus" unterstellt werden. Doch die DVRK lehnt jegliche Form des Terrorismus entschieden ab. Das ist weltweit bekannt.
Besonders geschmacklos an diesem Fall ist auch, dass er nur wenige Tage vor dem 75. Geburtstag des Führers Kim Jong Il, dem Tag des Leuchtenden Sterns, der vom koreanischen Volk würdevoll gefeiert wurde, inszeniert wurde.
Mit ihrem Verhalten vergiften die malaysischen Behörden die einst guten Beziehungen zur DVRK. Sie machen sich überdies damit auch noch zum Komplizen der südkoreanischen Behörden und der USA-Imperialisten. Das ist ein absoluter Skandal. Die malaysische Seite wird sich dafür verantworten müssen.
samedi 4 février 2017
"Amnesty International" verleumdet die DVRK
Kürzlich verteilte "Amnesty International" (AI) in der Schweiz Wurfsendungen in Briefkästen und Postfächer, versehen mit einem Spendenaufruf mit Einzahlungsschein.
Darin werden die absurdesten Lügen- und Horrorgeschichten und die bösartigsten Verleumdungen über die Demokratische Volksrepublik Korea (DVRK) verbreitet.
Unter dem reisserischen Titel "Decken Sie mit Amnesty auf, was Nordkoreas Regime zudecken will" werden Lügen von aus dem Norden geflohenen Verrätern als "Zeugenaussagen" präsentiert. Von "Arbeitslagern für politische Gefangene" ist die Rede.
Die Regierung der DVRK wird beschuldigt, "Gräueltaten an der eigenen Bevölkerung" zu begehen. Von hungernden Kindern ist die Rede.
AI unterstützt damit die von den USA ausgeheckte "Menschenrechts"-Kampagne gegen die DVRK und macht sich damit zum Sprachrohr der "Regimewechsel"- und Umsturzstrategen von Pentagon und CIA.
Von amerikanischen Spionageflugzeugen gemachte Satellitenaufnahmen werden als "Beweismittel" bezeichnet. Damit unterstützt AI ohne Scham die kriminelle Spionage der USA-Imperialisten und damit einen kriegsgleichen Aggressionsakt.
Doch die Realität in der DVRK ist das genaue Gegenteil dessen, was AI behauptet.
Die Tatsachen sind folgende: Die aus dem Norden geflohenen Verräter haben sich durch ihre Flucht der gerechten Strafe für ihre in der DVRK begangenen Verbrechen entzogen und werden dafür vom südkoreanischen Geheimdienst fürstlich belohnt. Einige dieser "Zeugen" sind sogar Südkoreaner.
Es gibt in der DVRK keine "Arbeitslager für politische Gefangene" und keine Konzentrationslager. Folter und Misshandlungen sind strengstens verboten. Doch Kriminelle werden bestraft wie anderswo auch.
Der Vorwurf der "Gräueltaten an der eigenen Bevölkerung" ist nicht nur bösartig, sondern auch lächerlich und grotesk. Unter der persönlichen Fürsorge und Anleitung der grossen Führer Kim Il Sung, Kim Jong Il und Kim Jong Un wurden im sozialistischen Korea die schönsten Kindergärten, Waisenhäuser und Ferienkolonien geschaffen. Sehen so "Gräueltaten an der eigenen Bevölkerung" aus? Davon können die obdachlosen Strassenkinder in New York oder Detroit nur träumen. Auch dass die Erziehung, Gesundheitsfürsorge und das Wohnen kostenlos und die Steuern abgeschafft sind, verschweigt AI.
Jeder vernünftige und intelligente Mensch - auch wenn er nicht mit der DVRK sympathisiert - kann über die Blindheit und den fanatischen Hass von AI nur verständnislos den Kopf schütteln.
Die Satellitenaufnahmen zeigten in Wirklichkeit keine "Konzentrationslager", sondern Bauernhäuser oder andere alltägliche und dem Volk dienende Gebäude und Einrichtungen. Auch das wurde schon bewiesen. Dass die Imperialisten mit Fälschungen, Tricks und manipulierten Fotos und Bildern operieren, ist schon längst bekannt.
Ausserdem ist der Hunger schon längst überwunden und besiegt. Die während der Notlage in den 1990er-Jahren aufgetretene Nahrungsmittelknappheit - die übrigens nota bene von den kriminellen Sanktionen und Embargos der USA-Imperialisten und dem Wegfall früherer Handelspartner verursacht war -, ist längst einem neuen rasanten wirtschaftlichen Aufschwung gewichen. Es gibt in der DVRK keine Hungersnot.
Liebe Leserinnen und Leser, fallen Sie auf die bösartigen und primitiven Verleumdungen von AI nicht herein und spenden Sie keinen Rappen und keinen Cent für diese verlogene Schmutzkampagne!
Auch die Lügen von AI können das sozialistische Korea nicht zum Einsturz bringen und die einmütige Geschlossenheit des koreanischen Volkes um seinen verehrten Führer - der kein "Diktator", sondern der gütige Vater des Volkes ist - und die Partei der Arbeit Koreas (PdAK) nicht erschüttern.
Darin werden die absurdesten Lügen- und Horrorgeschichten und die bösartigsten Verleumdungen über die Demokratische Volksrepublik Korea (DVRK) verbreitet.
Unter dem reisserischen Titel "Decken Sie mit Amnesty auf, was Nordkoreas Regime zudecken will" werden Lügen von aus dem Norden geflohenen Verrätern als "Zeugenaussagen" präsentiert. Von "Arbeitslagern für politische Gefangene" ist die Rede.
Die Regierung der DVRK wird beschuldigt, "Gräueltaten an der eigenen Bevölkerung" zu begehen. Von hungernden Kindern ist die Rede.
AI unterstützt damit die von den USA ausgeheckte "Menschenrechts"-Kampagne gegen die DVRK und macht sich damit zum Sprachrohr der "Regimewechsel"- und Umsturzstrategen von Pentagon und CIA.
Von amerikanischen Spionageflugzeugen gemachte Satellitenaufnahmen werden als "Beweismittel" bezeichnet. Damit unterstützt AI ohne Scham die kriminelle Spionage der USA-Imperialisten und damit einen kriegsgleichen Aggressionsakt.
Doch die Realität in der DVRK ist das genaue Gegenteil dessen, was AI behauptet.
Die Tatsachen sind folgende: Die aus dem Norden geflohenen Verräter haben sich durch ihre Flucht der gerechten Strafe für ihre in der DVRK begangenen Verbrechen entzogen und werden dafür vom südkoreanischen Geheimdienst fürstlich belohnt. Einige dieser "Zeugen" sind sogar Südkoreaner.
Es gibt in der DVRK keine "Arbeitslager für politische Gefangene" und keine Konzentrationslager. Folter und Misshandlungen sind strengstens verboten. Doch Kriminelle werden bestraft wie anderswo auch.
Der Vorwurf der "Gräueltaten an der eigenen Bevölkerung" ist nicht nur bösartig, sondern auch lächerlich und grotesk. Unter der persönlichen Fürsorge und Anleitung der grossen Führer Kim Il Sung, Kim Jong Il und Kim Jong Un wurden im sozialistischen Korea die schönsten Kindergärten, Waisenhäuser und Ferienkolonien geschaffen. Sehen so "Gräueltaten an der eigenen Bevölkerung" aus? Davon können die obdachlosen Strassenkinder in New York oder Detroit nur träumen. Auch dass die Erziehung, Gesundheitsfürsorge und das Wohnen kostenlos und die Steuern abgeschafft sind, verschweigt AI.
Jeder vernünftige und intelligente Mensch - auch wenn er nicht mit der DVRK sympathisiert - kann über die Blindheit und den fanatischen Hass von AI nur verständnislos den Kopf schütteln.
Die Satellitenaufnahmen zeigten in Wirklichkeit keine "Konzentrationslager", sondern Bauernhäuser oder andere alltägliche und dem Volk dienende Gebäude und Einrichtungen. Auch das wurde schon bewiesen. Dass die Imperialisten mit Fälschungen, Tricks und manipulierten Fotos und Bildern operieren, ist schon längst bekannt.
Ausserdem ist der Hunger schon längst überwunden und besiegt. Die während der Notlage in den 1990er-Jahren aufgetretene Nahrungsmittelknappheit - die übrigens nota bene von den kriminellen Sanktionen und Embargos der USA-Imperialisten und dem Wegfall früherer Handelspartner verursacht war -, ist längst einem neuen rasanten wirtschaftlichen Aufschwung gewichen. Es gibt in der DVRK keine Hungersnot.
Liebe Leserinnen und Leser, fallen Sie auf die bösartigen und primitiven Verleumdungen von AI nicht herein und spenden Sie keinen Rappen und keinen Cent für diese verlogene Schmutzkampagne!
Auch die Lügen von AI können das sozialistische Korea nicht zum Einsturz bringen und die einmütige Geschlossenheit des koreanischen Volkes um seinen verehrten Führer - der kein "Diktator", sondern der gütige Vater des Volkes ist - und die Partei der Arbeit Koreas (PdAK) nicht erschüttern.
dimanche 19 juin 2016
USA wollen Keil zwischen DVRK und afrikanische Länder treiben
Die Kette der Schikanen der USA gegen die Demokratische Volksrepublik Korea (DVRK) reisst nicht ab, sondern nimmt immer groteskere Formen an.
Seit kurzem versucht Washington, die Beziehungen zwischen der DVRK und den afrikanischen Ländern zu zerstören.
Ein stellvertretender USA-Staatssekretär wollte bei seiner kürzlichen Afrika-Tour seinen Gastgebern den Unsinn einreden, dass "die Atomwaffengefahr aus Nordkorea nicht weit entfernt" sei und dass "nach 70 Jahren wieder ein Atomwaffeneinsatz möglich sei und dieser von Nordkorea ausgehe".
Die Atomwaffen der DVRK haben nicht Afrika im Visier, sondern die USA, welche die DVRK bedrohen. Es ist der Gipfel des Zynismus, wenn die USA, die als erste Atomwaffen hergestellt und sie als einzige auch eingesetzt haben, von einer "Atomwaffengefahr" für das von Korea so weit entfernte und mit ihm befreundete Afrika daherreden.
Der arrogante Emissär Washingtons forderte die Länder Afrikas sogar auf, ihre Beziehungen zur DVRK "wegen der Atomwaffengefahr" abzubrechen.
Mit diesen üblen Intrigen wollen die USA die lange Tradition der Freundschaft und Kooperation zwischen der DVRK und den afrikanischen Ländern trüben und zerstören.
Doch das wird ihnen nicht gelingen. Die afrikanischen Länder gaben deutlich zu verstehen, dass sie diese unverschämte Einmischung zurückweisen.
Die Freundschaft zwischen der DVRK und den Ländern Afrikas ist historisch gewachsen und verankert und geht auf die 1950er- und 1960er-Jahre zurück, als letztere sich vom Kolonialismus befreiten und ihre nationale Unabhängigkeit erkämpften.
Die DVRK gewährte den Völkern Afrikas in ihrem Freiheitskampf gegen die Kolonialmächte politische, moralische, materielle und militärische Hilfe.
Nach der Erlangung der Unabhängigkeit der Länder Afrikas entstand zwischen ihnen und der DVRK eine enge Freundschaft und Kooperation, die auf dem gegenseitigen Respekt vor der Souveränität beruht.
Präsident Kim Il Sung und der Führer Kim Jong Il empfingen in Pyongyang viele Staatsmänner und Delegationen afrikanischer Staaten.
Die USA entstellten kürzlich auch die Kooperation zwischen der DVRK und Uganda. So behauptete der Abgesandte Washingtons, dass Uganda "die Kooperation abgebrochen" habe. In Wirklichkeit ist der Kooperationsvertrag über ein bestimmtes Projekt abgelaufen, und die DVRK hat vertragsgemäss ihr Personal abgezogen. Die Freundschaft und Kooperation DVRK-Uganda bleibt aber unverändert und weiterhin bestehen.
Mit solchen schmutzigen Tricks und Falschmeldungen wollen die USA-Imperialisten einen Keil zwischen die DVRK und die afrikanischen Länder treiben.
Die DVRK wird ihre freundschaftlichen Beziehungen zu den Ländern Afrikas weiter festigen und ausbauen. Niemand kann diese Freundschaft und Kooperation zerstören.
Seit kurzem versucht Washington, die Beziehungen zwischen der DVRK und den afrikanischen Ländern zu zerstören.
Ein stellvertretender USA-Staatssekretär wollte bei seiner kürzlichen Afrika-Tour seinen Gastgebern den Unsinn einreden, dass "die Atomwaffengefahr aus Nordkorea nicht weit entfernt" sei und dass "nach 70 Jahren wieder ein Atomwaffeneinsatz möglich sei und dieser von Nordkorea ausgehe".
Die Atomwaffen der DVRK haben nicht Afrika im Visier, sondern die USA, welche die DVRK bedrohen. Es ist der Gipfel des Zynismus, wenn die USA, die als erste Atomwaffen hergestellt und sie als einzige auch eingesetzt haben, von einer "Atomwaffengefahr" für das von Korea so weit entfernte und mit ihm befreundete Afrika daherreden.
Der arrogante Emissär Washingtons forderte die Länder Afrikas sogar auf, ihre Beziehungen zur DVRK "wegen der Atomwaffengefahr" abzubrechen.
Mit diesen üblen Intrigen wollen die USA die lange Tradition der Freundschaft und Kooperation zwischen der DVRK und den afrikanischen Ländern trüben und zerstören.
Doch das wird ihnen nicht gelingen. Die afrikanischen Länder gaben deutlich zu verstehen, dass sie diese unverschämte Einmischung zurückweisen.
Die Freundschaft zwischen der DVRK und den Ländern Afrikas ist historisch gewachsen und verankert und geht auf die 1950er- und 1960er-Jahre zurück, als letztere sich vom Kolonialismus befreiten und ihre nationale Unabhängigkeit erkämpften.
Die DVRK gewährte den Völkern Afrikas in ihrem Freiheitskampf gegen die Kolonialmächte politische, moralische, materielle und militärische Hilfe.
Nach der Erlangung der Unabhängigkeit der Länder Afrikas entstand zwischen ihnen und der DVRK eine enge Freundschaft und Kooperation, die auf dem gegenseitigen Respekt vor der Souveränität beruht.
Präsident Kim Il Sung und der Führer Kim Jong Il empfingen in Pyongyang viele Staatsmänner und Delegationen afrikanischer Staaten.
Die USA entstellten kürzlich auch die Kooperation zwischen der DVRK und Uganda. So behauptete der Abgesandte Washingtons, dass Uganda "die Kooperation abgebrochen" habe. In Wirklichkeit ist der Kooperationsvertrag über ein bestimmtes Projekt abgelaufen, und die DVRK hat vertragsgemäss ihr Personal abgezogen. Die Freundschaft und Kooperation DVRK-Uganda bleibt aber unverändert und weiterhin bestehen.
Mit solchen schmutzigen Tricks und Falschmeldungen wollen die USA-Imperialisten einen Keil zwischen die DVRK und die afrikanischen Länder treiben.
Die DVRK wird ihre freundschaftlichen Beziehungen zu den Ländern Afrikas weiter festigen und ausbauen. Niemand kann diese Freundschaft und Kooperation zerstören.