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mardi 30 juin 2020

Lieder zur Lobpreisung des Obersten Führers KIM JONG UN komponiert

Artikel des Schweizerischen Organisationskomitees für das Internationale Festival zur Lobpreisung der grossen Menschen vom Päktu-Gebirge

Im neuen Juche-Jahrhundert (seit 2012) wurden in der Demokratischen Volksrepublik Korea (DVRK) viele Lieder zur Lobpreisung des verehrten Obersten Führers Genossen Kim Jong Un komponiert.
Die unsterbliche revolutionäre Hymne Ode an General Kim Jong Un ist die brillanteste Ehrung.
Weitere Lieder, die die Verehrung des Volkes für seinen verehrten Obersten Führer zum Ausdruck bringen, sind Ruhm dem General Kim Jong Un und Unser Schicksal und unsere Zukunft sind Ihnen anvertraut.
Viele Lieder wie Jubel des Volkes, Ich öffne mein Herz und Unser Führer wird vom Volk geliebt preisen den Vorsitzenden Kim Jong Un als den Vater der Nation und die von ihm garantierte rosige Zukunft des Landes.
Weitere Lieder sind Wir werden Ihnen einmütig folgen und Wir werden dem Marschall bis zum Ende folgen.
In vielen weiteren Liedern wird dem Vorsitzenden Kim Jong Un beste Gesundheit gewünscht. Sie alle bringen die Gefühle des Volkes für ihn zum Ausdruck.




dimanche 28 juin 2020

Iranischer Präsident würdigte die Freundschaft DVR Korea-Iran

Der iranische Präsident Hassan Rouhani würdigte gegenüber dem neuen Botschafter der Demokratischen Volksrepublik Korea (DVRK), Han Song U, der ihm am 24. Juni sein Akkreditierungsschreiben überreichte, die engen freundschaftlichen Beziehungen zwischen beiden Ländern.
Der Botschafter überbrachte dem iranischen Präsidenten die warmen Grüsse des Obersten Führers Kim Jong Un, Vorsitzender des Komitees für Staatsangelegenheiten der DVRK.
Präsident Rouhani liess seinerseits dem Vorsitzenden Kim Jong Un Grüsse übermitteln.
Er sagte, dass die Beziehungen zwischen der Islamischen Republik Iran und der DVR Korea von den früheren Führern beider Länder begründet worden seien und sich zur traditionellen Freundschaft entwickelt hätten.
Der Präsident gab seiner Hoffnung Ausdruck, dass sich die Freundschaft und Kooperation Iran-DVRK weiterhin fruchtbar entwickelt und noch enger wird.


mercredi 24 juin 2020

Vorbereitungssitzung für 5. Tagung der 7. Zentralen Militärkommission der PdAK

Artikel des Schweizerischen Organisationskomitees für das Internationale Festival zur Lobpreisung der grossen Menschen vom Päktu-Gebirge

Eine Vorbereitungssitzung für die 5. Tagung der 7. Zentralen Militärkommission der Partei der Arbeit Koreas (PdAK) fand am 23. Juni per Videokonferenz statt.
Der Oberste Führer Kim Jong Un, Vorsitzender der PdAK und Vorsitzender der Zentralen Militärkommission der PdAK, leitete die Sitzung.
An der Sitzung nahmen Ri Pyong Chol, Vizevorsitzender der Zentralen Militärkommission der PdAK, und weitere Kommissionsmitglieder teil.
Die Sitzung besprach die Agenda der Militärpolitik, die der 5. Tagung der 7. Zentralen Militärkommission der PdAK vorgelegt werden soll.
Die Sitzung analysierte einen Bericht und Beschlüsse, die an der 5. Tagung besprochen werden sollen, sowie einige Dokumente bezüglich der staatlichen Massnahmen zur Stärkung der Abschreckungsmacht.
An der Sitzung beriet die Zentrale Militärkommission der PdAK die gegenwärtige Situation und suspendierte den militärischen Aktionsplan gegen den Süden, welcher vom Generalstab der Koreanischen Volksarmee (KVA) der 5. Tagung der 7. Zentralen Militärkommission vorgelegt wird.






dimanche 21 juin 2020

Vor 70 Jahren begann der Vaterländische Befreiungskrieg (Korea-Krieg)

Artikel des Schweizerischen Organisationskomitees für das Internationale Festival zur Lobpreisung der grossen Menschen vom Päktu-Gebirge

Der kommende 25. Juni ist der 70. Jahrestag des Beginns des Vaterländischen Befreiungskrieges, den das koreanische Volk gegen die Aggression des USA-Imperialismus führte.
Der Vaterländische Befreiungskrieg (Korea-Krieg, 1950-1953) begann am 25. Juni 1950.
Angestiftet von den USA-Imperialisten, begann die Marionettenclique Syngman Rhees in Südkorea mit dem "Marsch nach Norden".
Die südkoreanischen Marionettentruppen überschritten die Demarkationslinie am 38. Breitengrad und drangen in die nördliche Hälfte Koreas ein mit dem Ziel, die Demokratische Volksrepublik Korea (DVRK) zu zerschlagen und im Auftrag des USA-Imperialismus auch den Norden zu unterwerfen.
Damit begann der offene Aggressionskrieg des USA-Imperialismus gegen die noch ganz junge DVR Korea.
Die USA-Imperialisten wollten die ganze koreanische Halbinsel erobern und beherrschen, um sie zur vorgeschobenen Militärbasis zur Einkreisung Chinas und der Sowjetunion von der östlichen Flanke her auszubauen.
Doch die heldenhafte und kampferprobte Koreanische Volksarmee (KVA) unter dem Oberbefehl des grossen Generalissimus Kim Il Sung ging noch am gleichen Tag zum Gegenangriff über, um die Angreifer zurückzuwerfen.
Generalissimus Kim Il Sung rief den Vaterländischen Befreiungskrieg aus.
In seiner Rundfunkrede Alle Kräfte für den Sieg im Krieg am 26. Juni rief er das ganze koreanische Volk zum Widerstand gegen die USA-Aggressoren und deren Marionetten auf.
Die USA-Imperialisten verleumdeten den gerechten Gegenangriff der KVA als "Angriff Nordkoreas auf Südkorea" und zimmerten am 27. Juni illegal die "UNO-Truppen" zusammen. Als solche getarnt, starteteten die USA-Imperialisten, unterstützt von den Armeen von 15 verbündeten Staaten, ihren grossangelegten Ueberfall auf die DVR Korea. Sie führten einen barbarischen und grausamen Aggressions- und Vernichtungskrieg gegen das koreanische Volk und begingen unzählige Kriegsverbrechen.
Doch die KVA unter dem Oberbefehl des Generalissimus Kim Il Sung kämpfte heldenhaft und siegreich gegen die Aggressoren.
In einem dreijährigen harten und entbehrungsreichen Kampf zwang die KVA die Yankee-Aggressoren in die Knie!
Das koreanische Volk hatte als erstes Volk der Geschichte einen militärischen Sieg über die "stärkste Militärmacht der Welt", die USA, errungen!
Die USA sahen sich gezwungen, am 27. Juli 1953 in Panmunjom ein Waffenstillstandsabkommen zu unterzeichnen. Es war das erste Mal in ihrer Geschichte, dass die USA einen Waffenstillstand ohne einen Sieg annehmen mussten.
Der 70. Jahrestag des Beginns des siegreichen Vaterländischen Befreiungskrieges ermutigt das koreanische Volk, unter der Führung von Marschall Kim Jong Un die feindlichen Provokationen und Umsturzverschwörungen der südkoreanischen Behörden zu zerschlagen und die Nation zu vereinigen.


jeudi 18 juin 2020

"Kalter Krieg" der USA gegen die DVR Korea und China

Nach dem Fall der Berliner Mauer, dem Kollaps des Sozialismus in den Ländern Mittel- und Osteuropas und der Auflösung der Sowjetunion vor rund 30 Jahren hiess es allgemein, dass der "Kalte Krieg" vorüber sei und dass der "Westen" - sprich die USA - der Sieger im "Kalten Krieg" sei.
Doch ist er wirklich vorbei? Nein, er hat sich nur geographisch verlagert - nach Asien.
In Asien gibt es noch 4 sozialistische Staaten - die Demokratische Volksrepublik Korea (DVRK), China, Vietnam und Laos.
Gegen diese - vor allem gegen die beiden erstgenannten - führen die Imperialisten und Reaktionäre, an ihrer Spitze die USA, einen "Kalten Krieg".
Gegen die DVRK hegen die USA-Imperialisten einen besonderen Hass, weil es ihnen im Korea-Krieg (1950-1953) nicht gelungen ist, sie zu unterwerfen und zu zerschlagen. Die DVRK und das koreanische Volk waren die ersten der Geschichte, die einen militärischen Sieg über die "stärkste Militärmacht der Welt", die USA, errungen haben.
Aus Rache dafür führen die USA-Imperialisten und ihre Komplizen seither einen pausenlosen "Kalten Krieg" gegen das sozialistische Korea.
Doch weder mit atomarer Bedrohung noch mit Subversion gelingt es ihnen, die DVRK zu zerschlagen.
Anders als in Europa und in der Sowjetunion schart sich in der DVRK das Volk in einmütiger Geschlossenheit um seinen verehrten Führer und die Partei. Es verteidigt den Sozialismus und erringt dabei dauernd neue ökonomische Erfolge.
Das sozialistische Korea ist unbesiegbar!
Den Imperialisten und Reaktionären ist es auch nicht gelungen, die DVRK und China gegeneinander auszuspielen. Das verstärkt ihren Hass auf beide sozialistische Länder.
Die USA suchen immer mehr auch den Streit und den Konflikt mit China, dessen ökonomischer Aufschwung ihnen ein Dorn im Auge ist. Und die USA gehen wirtschaftlich abwärts.
Obwohl China und die USA 1972 ihre Beziehungen "normalisiert" haben und seit 1979 diplomatische Beziehungen unterhalten, kommt es heute zu einem neuen "Kalten Krieg" zwischen ihnen.
Die USA steuern offen die feindliche und separatistische Anti-China-Bewegung in Hongkong und sympathisieren mit terroristischen Banden in Chinas westlicher Autonomer Region Xinjiang.
Das ist die momentane Ausgangslage.
Doch anders als in Europa werden die USA in Asien der Verlierer des "Kalten Krieges" sein!
Washingtons aggressive Asien-Strategie wird scheitern!
Anders auch als die Völker Mittel- und Osteuropas und die ehemaligen Sowjetbürger hegen das koreanische und das chinesische Volk keine Illusionen über die USA.
Das koreanische Volk hat während des Korea-Krieges bittere Erfahrungen mit den USA gemacht und unter deren verbrecherischem Aggressions- und Vernichtungskrieg gelitten.
Und das chinesische Volk hat die jahrelange militärische Besetzung der zum Territorium Chinas gehörenden Insel Taiwan durch die USA-Imperialisten nicht vergessen.
Der Tag wird kommen, an welchem die USA ihr Haupt vor den Völkern Asiens beugen und sich zurückziehen müssen.
Die USA stossen im Ausland und auch im Inland auf Widerstand! Letzteres zeigen gerade die starken Proteste des amerikanischen Volkes gegen die rassistische Polizeigewalt gegenüber Afroamerikanern.
Die Zeit der amerikanischen Dominanz und Vorherrschaft läuft ab!



mardi 16 juin 2020

Der Feiertag des 19. Juni mobilisiert das koreanische Volk zur Verteidigung des Sozialismus

Artikel des Schweizerischen Organisationskomitees für das Internationale Festival zur Lobpreisung der grossen Menschen vom Päktu-Gebirge zum 56. Jahrestag des Dienstantritts des Genossen Kim Jong Il im Zentralkomitee der PdAK (19. Juni)

Am diesjährigen 19. Juni feiert das koreanische Volk den 56. Jahrestag des Dienstantritts des Genossen Kim Jong Il im Zentralkomitee der Partei der Arbeit Koreas (PdAK).
Dieses historische Ereignis machte die Demokratische Volksrepublik Korea (DVRK) noch stärker und mächtiger und legte den Grundstein für ihren Aufstieg zu einer sozialistischen Grossmacht.
Genosse Kim Jong Il setzte auf allen Gebieten die Juche-Ideologie durch und machte aus der PdAK endgültig die Partei des Genossen Kim Il Sung.
Dies mobilisiert seither den Kampf des koreanischen Volkes für die nationale Wiedervereinigung und gegen den USA-Imperialismus.
Seit dem Ableben des Vorsitzenden Kim Jong Il (17. Dezember 2011) setzt der verehrte Vorsitzende Kim Jong Un dessen Politik loyal fort.
Der 19. Juni ist ein wichtiger Feiertag in der DVRK. Und gerade der diesjährige Feiertag gibt dem koreanischen Volk eine starke mentale Kraft, die feindlichen Umsturzmanöver der südkoreanischen Behörden energisch zu bekämpfen und zum Scheitern zu bringen.
Es wird beflügelt vom revolutionären Kampfgeist des Genossen Kim Jong Il, der an der Seite des Präsidenten Kim Il Sung grosse historische Siege im Kampf gegen den USA-Imperialismus errungen hat, so etwa bei der Aufbringung des Spionageschiffs Pueblo (Januar 1968) und beim Abschuss des Spionageflugzeugs EC-121 (April 1969).
Angespornt von diesen markanten Siegen, wird das koreanische Volk auch die neuesten feindlichen Komplotte der südkoreanischen Behörden und ihrer amerikanischen Patrons zerschlagen.
Das wird dem diesjährigen Juni-Festtag noch mehr Glanz verleihen - dies umsomehr, als auch der 70. Jahrestag des Beginns des Vaterländischen Befreiungskrieges (25. Juni) unmittelbar bevorsteht.
Der Juni 2020 ist wahrlich ein grandioser Mobilisierungsmonat für das koreanische Volk.


samedi 13 juin 2020

Südkoreanische Zeitung enthüllte Folterungen früherer faschistischer Regimes

Die südkoreanische Zeitung Hankook Ilbo enthüllte in einem Artikel am 10. Juni die brutalen Folterungen in Südkorea während der Regimes der faschistischen "Yusin"-Militärdiktatur.
Die Folterungen fanden in einem geheimen Folterraum in Seoul statt.
Gewöhnliche Bürger wurden als "Spione" und Studenten als "Kommunisten" gebrandmarkt, weil sie das faschistische Regime bekämpft hatten.
Sie wurden mit Wasser- und Elektroschockfoltern misshandelt oder sexuell missbraucht und vergewaltigt.
Wie die Zeitung schrieb, entkamen die meisten Folterer ihrer verdienten Strafe. Und sie hätten sich für ihre Verbrechen auch nie entschuldigt oder Reue gezeigt.


Oberster Führer KIM JONG UN sandte Glückwünsche an Präsidenten Russlands und der Philippinen

Artikel des Schweizerischen Organisationskomitees für das Internationale Festival zur Lobpreisung der grossen Menschen vom Päktu-Gebirge

Der Oberste Führer Kim Jong Un, Vorsitzender des Komitees für Staatsangelegenheiten der Demokratischen Volksrepublik Korea (DVRK), sandte am 12. Juni Glückwünsche an den russischen Präsidenten Wladimir W. Putin und den philippinischen Präsidenten Rodrigo Roa Duterte.

** Der Vorsitzende Kim Jong Un gratulierte dem Präsidenten Putin zum Nationalfeiertag der Russischen Föderation.
Er erinnerte sich dabei an sein Treffen mit dem Präsidenten Putin in Wladiwostok im April des Vorjahres.

** Der Vorsitzende Kim Jong Un beglückwünschte den Präsidenten Duterte zum 122. Jahrestag der Unabhängikeit der Philippinen.

In beiden Glückwunschschreiben äusserte der Vorsitzende Kim Jong Un die Ueberzeugung, dass sich die Beziehungen der Freundschaft und der Kooperation zwischen der DVRK und den genannten Ländern weiterhin positiv entwickeln.


mardi 9 juin 2020

DVR Korea bricht alle Nord-Süd-Kommunikationslinien ab

Als einzig richtige und gerechte Antwort auf die Komplizenschaft der südkoreanischen Behörden mit den "Ueberläufern aus dem Norden" und deren konterrevolutionären Flugblattprovokationen entlang der Militärischen Demarkationslinie bricht die Demokratische Volksrepublik Korea (DVRK) heute, am 9. Juni 2020, um 12.00 Uhr, alle Nord-Süd-Kommunikationslinien ab.
Da die südkoreanischen Behörden und ihre Komplizen die Würde der obersten Führung der DVRK beleidigen, ist die DVRK zum Schluss gekommen, dass es angesichts der skandalösen Provokationen keinen Sinn mehr hat, mit den südkoreanischen Behörden von Angesicht zu Angesicht zusammenzusitzen und zu diskutieren.
Kim Yong Chol, Vizevorsitzender des Zentralkomitees der Partei der Arbeit Koreas (PdAK), und Kim Yo Jong, erste Vizedepartementsdirektorin des Zentralkomitees der PdAK, gaben nach einer Sitzung des mit den Angelegenheiten des Südens betrauten Departements bekannt, dass die Beziehungen zum Süden von nun an als solche zum Feind betrachtet werden, und erteilten eine Instruktion zum totalen Abbruch aller Kommunikations- und Verbindungslinien zwischen dem Norden und dem Süden.
Folgende Verbindungslinien zwischen den Behörden des Nordens und des Südens werden ab sofort abgebrochen:
* das gemeinsame Nord-Süd-Verbindungsbüro,
* die militärischen Kommunikationslinien zwischen dem Norden und dem Süden im Ost- und im Westmeer,
* die innerkoreanische Verhandlungs-Verbindung,
* die Hotline zwischen dem Amtsgebäude des Zentralkomitees der PdAK und dem Chongwadae (Blaues Haus = "Präsidenten"-Residenz Südkoreas).
Diese Massnahmen sind nur der erste Schritt des Abbruchs aller Verbindungen zu den südkoreanischen Behörden.
Die ganze Bevölkerung der DVRK ist empört und zornig über die südkoreanischen Behörden und deren Komplizenschaft mit den "Ueberläufern aus dem Norden", einer üblen Bande ehrloser Landesverräter.
In der Hauptstadt Pyongyang und in allen Provinzen, Provinzhauptstädten und weiteren Städten und Dörfern der ganzen Republik finden gegenwärtig machtvolle Protestdemonstrationen gegen die verbrecherischen und landesverräterischen Anti-DVRK-Provokationen der südkoreanischen Behörden und ihrer Komplizen statt.
Alle Volksorganisationen der DVRK geben ihrem gerechten Zorn über die üblen Machenschaften und Umsturzkomplotte der Feinde Ausdruck.
Die südkoreanischen Behörden trifft die alleinige Schuld für die nun eingetretene explosive Lage auf der koreanischen Halbinsel. Sie alleine sind verantwortlich für alle Konsequenzen.
Am Vorabend des 20. Jahrestages der Gemeinsamen Nord-Süd-Erklärung vom 15. Juni 2000 stehen die Zeichen auf der koreanischen Halbinsel wieder auf Sturm.



lundi 8 juin 2020

Oberster Führer KIM JONG UN leitete 13. Tagung des Politbüros des 7. Zentralkomitees der PdAK

Artikel des Schweizerischen Organisationskomitees für das Internationale Festival zur Lobpreisung der grossen Menschen vom Päktu-Gebirge

Die 13. Tagung des Politbüros des 7. Zentralkomitees der Partei der Arbeit Koreas (PdAK) fand am 7. Juni statt.
Der Oberste Führer Kim Jong Un, Vorsitzender der PdAK, Vorsitzender des Komitees für Staatsangelegenheiten der Demokratischen Volksrepublik Korea (DVRK) und Oberbefehlshaber der Streitkräfte der DVRK, leitete die Tagung.
Die Tagung beriet über einige dringende Fragen der weiteren Entwicklung der selbstgenügsamen Wirtschaft und über die Verbesserung des Lebensniveaus des Volkes.
Der Vorsitzende Kim Jong Un nannte die chemische und metallurgische Industrie als die beiden wichtigsten Pfeiler der selbsttragenden Wirtschaft.
Er betonte die Notwendigkeit, die chemische C1-Industrie zu schaffen und diese gemäss den spezifischen Bedingungen des Landes zu entwickeln, wie dies an der 5. Plenartagung des 7. Zentralkomitees der PdAK festgelegt worden ist.
Ministerpräsident Kim Jae Ryong erstattete einen Bericht zu diesem Tagesordnungspunkt.
Er sagte, dass Talente auf dem Gebiet der Chemieindustrie herangebildet werden müssten.
Die Tagung diskutierte auch über die Verbesserung des Lebensniveaus der Bewohner der Hauptstadt Pyongyang und fasste zu diesem und zum vorangegangenen Tagesordnungspunkt eine Resolution.
Die Tagung beriet auch über einige Fragen der Parteiarbeit.
Ferner wurden organisatorische Fragen erörtert.
Kim Yong Hwan wurde zusätzlich zum alternierenden Mitglied des Politbüros des Zentralkomitees der PdAK gewählt.
Einige Mitglieder und alternierende Mitglieder des Zentralkomitees der PdAK wurden abberufen und in vakante Funktionen gewählt.
Die 13. Tagung des Politbüros des 7. Zentralkomitees der PdAK spielte eine wichtige Rolle bei der weiteren Konsolidierung des Potenzials der selbsttragenden Wirtschaft und hob die Priorität des Lebensniveaus des Volkes unter dem Banner des Das-Volk-zuerst-Prinzips hervor.




samedi 6 juin 2020

Aussenminister der DVR Korea traf mit chinesischem Botschafter zusammen

Der Aussenminister der Demokratischen Volksrepublik Korea (DVRK), Ri Son Gwon, traf am 4. Juni in der Mansudae-Kongresshalle in Pyongyang mit dem chinesischen Botschafter in der DVRK, Li Jinjun, zusammen.
Aussenminister Ri Son Gwon sprach dem Botschafter die Unterstützung der Partei der Arbeit Koreas (PdAK) und der Regierung der DVRK für die von der Partei und Regierung Chinas ergriffenen Massnahmen in Hongkong aus.
Er hielt fest, dass die Frage Hongkongs eine innere Angelegenheit der Volksrepublik China sei und jede ausländische Einmischung eine Verletzung der Souveränität Chinas und des internationalen Rechts sei.
Die DVRK werde immer den Standpunkt Chinas zur Wahrung seiner Souveränität, Sicherheit und territorialen Integrität unterstützen.
Botschafter Li Jinjun dankte der PdAK und der Regierung der DVRK für deren Unterstützung und sagte, dass China den Aufbau und die Entwicklung des Sozialismus in beiden Ländern fördern und dieses gemeinsame Ideal durch die Verstärkung der Kooperation mit der DVRK verteidigen werde.
Er wünschte der PdAK und dem koreanischen Volk weitere grosse Erfolge auf allen Gebieten des Aufbaus des Sozialismus unter der weisen Führung des Obersten Führers Kim Jong Un in diesem bedeutungsvollen Jahr des 75. Jahrestages der Gründung der PdAK.




mardi 2 juin 2020

Vor 45 Jahren: Historische Besuche des Präsidenten KIM IL SUNG in Algerien und Mauretanien

Artikel des Schweizerischen Organisationskomitees für das Internationale Festival zur Lobpreisung der grossen Menschen vom Päktu-Gebirge

Vor 45 Jahren, vom 26. Mai bis 2. Juni Juche 64 (1975), stattete Präsident Kim Il Sung der Volksdemokratischen Republik Algerien und der Islamischen Republik Mauretanien je einen offiziellen Staatsbesuch ab.
Die Freundschaft der  Demokratischen Volksrepublik Korea (DVRK) mit diesen beiden nordafrikanischen Ländern hat eine lange Tradition.
Als das algerische Volk in den späten 1950er-Jahren für die nationale Befreiung kämpfte, leistete Präsident Kim Il Sung ihm aktive Hilfe und moralische und materielle Unterstützung.
Unmittelbar nach der Bildung der provisorischen revolutionären Regierung Algeriens am 25. September 1958 verkündete Präsident Kim Il Sung deren Anerkennung durch die DVRK.
Als der algerische Staatschef Houari Boumedienne im März 1974 die DVRK besuchte, zeichnete Präsident Kim Il Sung ihn mit dem ehrenvollen Titel Held der DVRK aus. Es war das erste Mal, dass dieser Titel einem ausländischen Staatsmann verliehen wurde.
Als Präsident Kim Il Sung im darauffolgenden Jahr zum Gegenbesuch nach Algerien kam, pries Houari Boumedienne ihn als einen grossen und verdienstvollen Kämpfer für die Befreiung der unterdrückten Völker und als grossen Führer des koreanischen Volkes.
Die Universität Algier erklärte den Präsidenten Kim Il Sung zu ihrem Ehrendoktor. Und der Vorsitzende der Volksversammlung der Stadt Algier ehrte ihn mit der Ehrenbügerschaft der Stadt Algier, der Hauptstadt Algeriens.
Die algerische Zeitung El Moudjahid pries den Präsidenten Kim Il Sung, der zum ersten Mal das befreite und unabhängige Algerien besuchte, als einen engen Waffenbruder des algerischen Volkes.
Anschliessend besuchte Präsident Kim Il Sung auch Mauretanien.
Der mauretanische Präsident Moktar Ould Daddah verlieh dem Präsidenten Kim Il Sung den Nationalen Verdienstorden, die höchste Auszeichnung des Landes.
Der Gastgeber sagte, dass der vom Präsidenten Kim Il Sung angeleitete Kampf des koreanischen Volkes für Unabhängigkeit und nationale Wiedervereinigung das Volk Mauretaniens und die Völker Asiens und Afrikas ermutige.
In seinen Reden in Algerien und Mauretanien stellte Präsident Kim Il Sung erfreut fest, dass die Völker der Entwicklungsländer zu stolzen Herren ihres eigenen Geschicks und zur treibenden Kraft des Kampfes für die globale Unabhängigkeit und für eine unabhängige, selbstständige und selbsttragende Wirtschaft geworden sind und dabei keine Hilfe von Grossmächten erhalten haben.
Der algerische Staatschef, der damals Vorsitzender der Bewegung der Blockfreien Staaten war, und der mauretanische Präsident teilten dem Präsidenten Kim Il Sung mit, dass sie den Beitritt der DVRK zu dieser grossen und mächtigen Bewegung voll und ganz unterstützen.
Die Besuche des Präsidenten Kim Il Sung in Algerien und Mauretanien sind von historischer Bedeutung und stärkten den fortschrittlichen und gerechten Trend zum Aufbau einer unabhängigen Welt.
Die enge traditionelle Freundschaft der DVRK zu den beiden arabischen Ländern Nordafrikas entwickelte sich unter der Führung des Vorsitzenden Kim Jong Il fruchtbar weiter und wird heute vom verehrten Obersten Führer Kim Jong Un weitergepflegt.
Dank ihrer weisen Führung ist die DVRK ein wichtiger Mitgliedsstaat der Bewegung der Blockfreien Staaten und ein aktiver und angesehener Gestalter einer souveränen und unabhängigen Welt.