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vendredi 10 juillet 2020

Koreaner in China gedachten des Präsidenten KIM IL SUNG

Artikel des Schweizerischen Gedenkkomitees zum 26. Todestag des Präsidenten Kim Il Sung (8. Juli) und des Schweizerischen Organisationskomitees für das Internationale Festival zur Lobpreisung der grossen Menschen vom Päktu-Gebirge

Die Generalvereinigung der Koreaner in China (GVKC) und die ihr angeschlossenen Organisationen hielten am 8. Juli Gedenkzeremonien zum 26. Todestag des Präsidenten Kim Il Sung ab.
Vor der Yuwen-Mittelschule in Jilin, an welcher der junge Kim Il Sung im Jahr Juche 16 (1927) studiert hatte, fand eine Zeremonie statt. Vor der dortigen Statue des Präsidenten Kim Il Sung wurde ein Blumenkorb niedergelegt, bevor die Teilnehmer sich ehrfurchtsvoll verneigten.
Der erste Vizevorsitzende der GVKC, Choe Su Bong, und weitere Offizielle der Vereinigung legten im Generalkonsulat der Demokratischen Volksrepublik Korea (DVRK) in Shenyang vor einem Kunstwerk, das den Präsidenten Kim Il Sung und den Vorsitzenden Kim Jong Il zeigt, Blumenkörbe nieder.
Auch in der Stadt Yanji (Provinz Jilin) fanden Gedenkaktivitäten statt. Daran nahmen der Vizevorsitzende der GVKC, Cha Sang Bo, und weitere Offizielle der Vereinigung sowie andere Koreaner aus Yanji teil.
Die Teilnehmer an den Gedenkzeremonien priesen das unsterbliche revolutionäre Lebenswerk des Präsidenten Kim Il Sung.






mercredi 8 juillet 2020

Oberster Führer KIM JONG UN besuchte den Kumsusan-Sonnenpalast

Artikel des Schweizerischen Gedenkkomitees zum 26. Todestag des Präsidenten Kim Il Sung (8. Juli) und des Schweizerischen Organisationskomitees für das Internationale Festival zur Lobpreisung der grossen Menschen vom Päktu-Gebirge

Der Oberste Führer Kim Jong Un, Vorsitzender der Partei der Arbeit Koreas (PdAK), Vorsitzender des Komitees für Staatsangelegenheiten der Demokratischen Volksrepublik Korea (DVRK) und Oberbefehlshaber der Streitkräfte der DVRK, besuchte am 8. Juli den Kumsusan-Sonnenpalast, um des 26. Todestages des Präsidenten Kim Il Sung zu gedenken.
Er wurde begleitet von Choe Ryong Hae, Pak Pong Ju, Kim Jae Ryong sowie von Mitgliedern des Komitees für Staatsangelegenheiten der DVRK, Mitgliedern und alternierenden Mitgliedern des Politbüros des Zentralkomitees der PdAK sowie Mitgliedern des Zentralkomitees der PdAK.
Vor den Statuen des Präsidenten Kim Il Sung und des Vorsitzenden Kim Jong Il stand ein Kranz im Namen des Obersten Führers Kim Jong Un.
Weitere Kränze kamen von den Partei- und Staatsgremien.
Der Vorsitzende Kim Jong Un und seine Begleiter verneigten sich vor den Statuen der beiden grossen Führer.
In den Hallen der Unsterblichkeit erwiesen sie den aufgebahrten sterblichen Hüllen des Präsidenten Kim Il Sung und des Vorsitzenden Kim Jong Il ihre höchste Ehre.


mardi 7 juillet 2020

Kambodschanischer Königshof gedachte des Präsidenten KIM IL SUNG

Artikel des Schweizerischen Gedenkkomitees zum 26. Todestag des Präsidenten Kim Il Sung (8. Juli) und des Schweizerischen Organisationskomitees für das Internationale Festival zur Lobpreisung der grossen Menschen vom Päktu-Gebirge

Der kambodschanische König Norodom Sihamoni und die Königmutter Norodom Monineath Sihanouk gedachten des Präsidenten Kim Il Sung anlässlich dessen 26. Todestages.
Sie sandten am 3. Juli grosse Blumenkörbe an die Botschaft der Demokratischen Volksrepublik Korea (DVRK) in Phnom Penh.
Autorisiert vom König und der Königmutter, begab sich der Vizeministerpräsident für den Königspalast, Kong Sam Ol, mit einer Delegation zur Botschaft der DVRK und legte die Blumenkörbe vor den lächelnden Porträts des Präsidenten Kim Il Sung und des Vorsitzenden Kim Jong Il nieder. Die Besucher verneigten sich ehrfurchtsvoll vor den Porträts.
Der verstorbene König Norodom Sihanouk und seine Frau Norodom Monineath Sihanouk pflegten eine enge und herzliche persönliche Freundschaft zum Präsidenten Kim Il Sung und zum Vorsitzenden Kim Jong Il.
König Norodom Sihamoni hält diese enge Freundschaft in höchsten Ehren.
Die DVRK und das Königreich Kambodscha unterhalten seit 1964 diplomatische Beziehungen zueinander.
Die DVRK unterstützte den König Norodom Sihanouk und das kambodschanische Volk im Kampf gegen die Putschistenclique Lon Nols und gegen die USA-Aggression (1970-1975). Der König lebte in diesen Jahren abwechselnd in Pyongyang und in Beijing im Exil.
König Sihanouk sagte, dass Präsident Kim Il Sung für ihn wie ein Bruder gewesen sei.






samedi 4 juillet 2020

Präsident KIM IL SUNG half Auslandskoreanern und ausländischen Freunden

Artikel des Schweizerischen Gedenkkomitees zum 26. Todestag des Präsidenten Kim Il Sung (8. Juli) und des Schweizerischen Organisationskomitees für das Internationale Festival zur Lobpreisung der grossen Menschen vom Päktu-Gebirge

Wenn an den Präsidenten Kim Il Sung, dessen Ableben sich am 8. Juli zum 26. Mal jährt, erinnert wird, erinnern sich viele Menschen - darunter Auslandskoreaner und ausländische Freunde und Genossen - dankbar an die Hilfe und Anteilnahme, die er ihnen erwiesen hatte.
So schrieb der Vorsitzende der Kommunistischen Arbeiterpartei Schwedens in den 1990er-Jahren über den Präsidenten Kim Il Sung, dass es eine "weltberühmte 'Tausend-Nächte'-Geschichte gibt, dass aber sogar zehntausend Nächte nicht ausreichen, um die vom Präsidenten in den Auslandsbeziehungen hinterlassenen Spuren aufzuzählen".
Diese Worte zeugen von der Hochachtung der fortschrittlichen Menschen für den grossen Präsidenten Kim Il Sung.
Auch die Auslandskoreaner - vor allem die der Generalvereinigung der Koreaner in Japan (Chongryon) angeschlossenen Japan-Koreaner - erinnern sich dankbar an seine warme landsmannschaftliche Fürsorge und Hilfe.
Er half ihnen, aus Japan, wo sie rassisch und politisch diskriminiert werden, in die Heimat zurückzukehren. Ende der 1950er-Jahre wollten viele Japan-Koreaner - zusammen mit ihren japanischen Ehepartnern und -partnerinnen - in ihre Heimat, in die Demokratische Volksrepublik Korea (DVRK), zurückkehren. So kam es 1959/60 zu einer grossen Rückwanderungswelle, die als "grosse Völkerwanderung aus dem Kapitalismus in den Sozialismus" bezeichnet wurde.
Dafür hatte sich Präsident Kim Il Sung mit offensiven diplomatischen Bemühungen eingesetzt.
Dass er dabei den mitgereisten Japanern und Japanerinnen half, sich in der DVRK einzuleben und ein glückliches Leben führen zu können, zeigt auch, dass er für das japanische Volk Sympathie und Freundschaft empfand und dass er es nicht mit den japanischen Imperialisten, die einst Korea unterworfen hatten, gleichsetzte.
Präsident Kim Il Sung half auch ausländischen Freunden und Genossen, die aus politischen Gründen in Bedrängnis geraten waren oder verfolgt wurden.
Ein bekanntes Beispiel dafür ist das Schicksal des ehemaligen Generalsekretärs des Zentralkomitees der Sozialistischen Einheitspartei Deutschlands (SED) und Vorsitzenden des Staatsrats der Deutschen Demokratischen Republik (DDR), Erich Honecker, der nach der Zerschlagung der DDR in den Jahren 1989/90 ein Opfer der bürgerlichen Klassenjustiz wurde. Da Erich Honecker als alter Mann schwer krank war, bot Präsident Kim Il Sung ihm an, in die DVRK zu kommen, um sich dort medizinisch behandeln zu lassen. Er war auch bereit, ihm in der DVRK Asyl zu gewähren.
Als die DDR noch existierte, wurde Honecker in vielen Ländern als Staatsgast willkommen geheissen, aber nach seinem Sturz von den gleichen Ländern verraten, fallengelassen und verachtet.
Nur Präsident Kim Il Sung vergass seinen alten Freund und Genossen nicht und arrangierte für ihn einen Sonderflug nach Pyongyang. (Honecker ging aber aus persönlichen und verwandtschaftlichen Gründen nach Chile ins Exil, wo er starb.)
Diese berührenden Geschichten veranschaulichen die edle moralische Persönlichkeit, die Güte und menschliche Wärme des Präsidenten Kim Il Sung.
Er half während seines langen ruhmreichen Lebens vielen ausländischen Genossen.
Er war ein wahrer Internationalist und ein grosser Humanist.




mardi 9 juillet 2019

Nationale Gedenkzeremonie zum 25. Todestag des Präsidenten KIM IL SUNG

Artikel des Schweizerischen Gedenkkomitees zum 25. Todestag des Präsidenten Kim Il Sung (8. Juli) und des Schweizerischen Organisationskomitees für das Internationale Festival zur Lobpreisung der grossen Menschen vom Päktu-Gebirge

Eine nationale Gedenkzeremonie zum 25. Todestag des Präsidenten Kim Il Sung fand am 8. Juli im Pyongyanger Indoor-Stadion statt.
Der oberste Führer Kim Jong Un, Vorsitzender der Partei der Arbeit Koreas (PdAK), Vorsitzender des Komitees für Staatsangelegenheiten der Demokratischen Volksrepublik Korea (DVRK) und Oberkommandierender der Streitkräfte der DVRK, nahm auf der Ehrentribüne Platz.
Die Zeremonie wurde mit einer Schweigeminute zum Gedenken an den Präsidenten Kim Il Sung eröffnet.
Choe Ryong Hae, erster Vizevorsitzender des Komitees für Staatsangelegenheiten der DVRK und Vorsitzender des Präsidiums der Obersten Volksversammlung der DVRK, sagte in seiner Gedenkrede, dass in den 25 Jahren seit dem Ableben des Präsidenten Kim Il Sung die Partei und das Volk den grossen Führern Unsterblichkeit verliehen hätten, was einmalig in der Geschichte gewesen sei.
Der Redner sagte, dass Präsident Kim Il Sung von Jahrhundert zu Jahrhundert im Herzen des koreanischen Volkes fortlebe.
Er habe die Partei, den Staat und die Armee des Juche-Typs gegründet und aufgebaut und die einmütige Geschlossenheit der ganzen Gesellschaft als stärkste politische Kraft für den Sieg der sozialistischen Sache erreicht.
Präsident Kim Il Sung habe den auf die Volksmassen gestützten Sozialismus aufgebaut und die Nachfolgefrage perfekt gelöst.
Der Redner hob hervor, dass Präsident Kim Il Sung die Drei Chartas der nationalen Wiedervereinigung proklamiert und bis ans Ende seines Lebens für die Wiedervereinigung Koreas gekämpft habe.
Das vom Präsidenten Kim Il Sung geschaffene revolutionäre Werk garantiere das ewige Gedeihen des sozialistischen Korea.


lundi 8 juillet 2019

Oberster Führer KIM JONG UN erwies Präsidenten KIM IL SUNG und Vorsitzendem KIM JONG IL höchste Ehre

Artikel des Schweizerischen Gedenkkomitees zum 25. Todestag des Präsidenten Kim Il Sung (8.Juli) und des Schweizerischen Organisationskomitees für das Internationale Festival zur Lobpreisung der grossen Menschen vom Päktu-Gebirge

Der oberste Führer Kim Jong Un, Vorsitzender der Partei der Arbeit Koreas (PdAK), Vorsitzender des Komitees für Staatsangelegenheiten der Demokratischen Volksrepublik Korea (DVRK) und Oberkommandierender der Streitkräfte der DVRK, besuchte am 8. Juli, dem 25. Todestag des Präsidenten Kim Il Sung, den Kumsusan-Sonnenpalast.
Er wurde begleitet von Choe Ryong Hae, Vorsitzender des Präsidiums der Obersten Volksversammlung der DVRK, von Pak Pong Ju, Vizevorsitzender des Zentralkomitees der PdAK, und von Ministerpräsident Kim Jae Ryong sowie weiteren Offiziellen der Partei, der Ministerien und der bewaffneten Organe.
Er betrat die Halle mit den Statuen des Präsidenten Kim Il Sung und des Vorsitzenden Kim Jong Il, vor denen ein Blumenkorb in seinem Namen sowie Blumenkörbe im Namen aller Gremien der PdAK und der DVRK standen.
Nach einer tiefen Verbeugung vor den Statuen begab sich der Vorsitzende Kim Jong Un zusammen mit den ihn begleitenden Offiziellen in die Hallen der Unsterblichkeit, in denen Präsident Kim Il Sung und der Vorsitzende Kim Jong Il aufgebahrt sind, und erwies ihnen die höchste Ehre.


vendredi 5 juillet 2019

Kambodschanisches Königshaus gedenkt des Präsidenten KIM IL SUNG

Artikel des Schweizerischen Gedenkkomitees zum 25. Todestag des Präsidenten Kim Il Sung (8. Juli) und des Schweizerischen Organisationskomitees für das Internationale Festival zur Lobpreisung der grossen Menschen vom Päktu-Gebirge

Das weltweite Gedenken an den Präsidenten Kim Il Sung zu dessen Todestag wird im Königreich Kambodscha in jedem Jahr besonders feierlich und ehrfurchtsvoll begangen.
Das am 1. Juli gegründete Kambodschanische Komitee zum Gedenken an den Präsidenten Kim Il Sung wird von dem für den Königspalast zuständigen Vizeministerpräsidenten Kong Sam Ol präsidiert, autorisiert von König Norodom Sihamoni.
Die Freundschaft und Solidarität mit der Demokratischen Volksrepublik Korea (DVRK) hat in Kambodscha eine lange Tradition. Der verstorbene König Norodom Sihanouk war ein persönlicher Freund des Präsidenten Kim Il Sung und des Vorsitzenden Kim Jong Il. Während seiner vielen Korea-Besuche wurde er von ihnen in Audienz empfangen.
Während des Widerstandskrieges des kambodschanischen Volkes gegen die Aggression des USA-Imperialismus  und der Herrschaft der proamerikanischen Putschistenclique Lon Nols (1970-1975)  lebte Norodom Sihanouk abwechslungsweise in Pyongyang und in Beijing im Exil.
Die DVRK und Kambodscha sind Mitglieder der Bewegung der blockfreien Staaten.
In der Hauptstadt Phnom Penh ist eine Strasse nach dem Präsidenten Kim Il Sung benannt.
Der heutige König Norodom Sihamoni war ein enger Freund des Vorsitzenden Kim Jong Il und seit dessen Ableben des Vorsitzenden Kim Jong Un.
Das kambodschanische Volk verehrt die grossen Führer Kim Il Sung und Kim Jong Il und den Vorsitzenden Kim Jong Un und unterstützt den gerechten Kampf des koreanischen Volkes für die unabhängige und friedliche Wiedervereinigung Koreas.


Auslandskoreaner und Ausländer gedachten des Präsidenten KIM IL SUNG

Artikel des Schweizerischen Gedenkkomitees zum 25. Todestag des Präsidenten Kim Il Sung (8. Juli) und des Schweizerischen Organisationskomitees für das Internationale Festival zur Lobpreisung der grossen Menschen vom Päktu-Gebirge

Zahlreiche Auslandskoreaner und Ausländer gedachten des Präsidenten Kim Il Sung und ehrten ihn anlässlich seines bevorstehenden 25. Todestages (8. Juli).
Sie begaben sich zu den Statuen des Präsidenten Kim Il Sung und des Vorsitzenden Kim Jong Il auf dem Mansu-Hügel in Pyongyang, legten Blumenkörbe und -sträusse nieder und verbeugten sich vor ihnen.
Darunter befanden sich Studenten der der Generalvereinigung der Koreaner in Japan (Chongryon) unterstellten Koreanischen Universität und verschiedener koreanischer Hochschulen in Japan, die Familien von Chinesen, die mit dem antijapanischen Befreiungskampf des koreanischen Volkes verbunden waren, darunter von Fan Delin und Jiang Zihua, und des in China lebenden Koreaners Ri Min, sowie die Mitarbeiter des Koordinationsbüros des UNO-Vertreters in Pyongyang und der UNO-Unterorganisationen UNDP, UNICEF, UNFPA, FAO, WFP und WHO.
Die Ehrungen der zahlreichen in- und ausländischen Besucher sind Ausdruck der weltweiten hohen Verehrung für den Präsidenten Kim Il Sung, den grossen Staatsmann und Kämpfer für den Weltfrieden.




jeudi 27 juin 2019

Weltweites Andenken an den Präsidenten KIM IL SUNG

Artikel des Schweizerischen Gedenkkomitees zum 25. Todestag des Präsidenten Kim Il Sung (8. Juli) und des Schweizerischen Organisationskomitees für das Internationale Festival zur Lobpreisung der grossen Menschen vom Päktu-Gebirge

Am kommenden 8. Juli wird des 25. Todestages des Präsidenten Kim Il Sung gedacht.
In vielen Ländern der Welt wurden aus diesem Anlass Gedenkkomitees gegründet, um mit politischen und kulturellen Aktivitäten dieses herausragenden Staatsmannes und Kämpfers für die globale Unabhängigkeit und den Weltfrieden zu gedenken.
Nationale Gedenkkomitees wurden bisher u.a. in Spanien, Grossbritannien, Russland, Oesterreich, Bulgarien, Slowenien und Aethiopien gegründet.
Unser schweizerisches Gedenkkomitee wurde am 25. Mai gegründet.
Die Gründung dieser Gedenkkomitees bringt die Hochachtung der Völker für den Präsidenten Kim Il Sung zum Ausdruck.


mercredi 26 juin 2019

Der grosse Führer Präsident KIM IL SUNG ist die Sonne Koreas und der Menschheit!

Artikel des Schweizerischen Gedenkkomitees zum 25. Todestag des Präsidenten Kim Il Sung (8. Juli) und des Schweizerischen Organisationskomitees für das Internationale Festival zur Lobpreisung der grossen Menschen vom Päktu-Gebirge

Das 20. Jahrhundert kannte viele grosse Persönlichkeiten, die wichtige Beiträge für die Menschheit leisteten.
Doch der grösste aller grossen Menschen war Präsident Kim Il Sung, der verehrte Führer des koreanischen Volkes.
Als er am 15. April Juche 1 (1912) in dem ärmlichen strohgedeckten Bauernhaus in Mangyongdae das Licht der Welt erblickte, ging über Korea die Sonne auf. Der grosse Revolutionär, der das damals vom japanischen Imperialismus unterjochte Korea befreien sollte, betrat die Bühne der Geschichte.
Der grosse Generalissimus Kim Il Sung gründete am 25. April Juche 21 (1932) die Koreanische Revolutionäre Volksarmee (KRVA), mit der er Korea am 15. August Juche 34 (1945) befreite.
Er ist der Befreier und Glücksbringer des Volkes.
Im befreiten Vaterland gründete er am 10. Oktober Juche 34 (1945) die Partei der Arbeit Koreas (PdAK) als den Generalstab der koreanischen Revolution.
Mit der Gründung der Demokratischen Volksrepublik Korea (DVRK) am 9. September Juche 37 (1948) brach die glanzvollste Aera in der Geschichte der Nation an. Der erste freie, unabhängige und demokratische Staat Koreas war entstanden.
Doch war Korea damals vom USA-Imperialismus, der seit 1945 die südliche Landeshälfte besetzt hielt, geteilt.
Die USA-Imperialisten wollten die ganze koreanische Halbinsel unterwerfen, um sie zum Brückenkopf zur Einkreisung Chinas und der Sowjetunion auszubauen. Dazu brachen sie am 25. Juni 1950 den Korea-Krieg vom Zaun und überfielen, illegal getarnt als "UNO-Truppen", die junge DVRK.
Doch das tapfere koreanische Volk und seine Koreanische Volksarmee (KVA) kämpften unter der Führung des grossen Generalissimus Kim Il Sung im Vaterländischen Befreiungskrieg heldenhaft gegen die USA-Aggressoren und deren 15 Satellitenarmeen und zwangen diese am 27. Juli Juche 42 (1953) in die Knie.
Generalissimus Kim Il Sung war der unbezwingbare Heerführer und Stratege vom Päktu-Gebirge mit eisernem Willen. Er besiegte in nur einer Generation zwei imperialistische Mächte - Japan und die USA.
Die DVRK ist dank dem grossen Generalissimus Kim Il Sung die erste Nation, die einen militärischen Sieg über die USA errungen hat. Dieser grossartige historische Sieg ermutigte alle Völker, die noch für ihre eigene Befreiung kämpften.
Präsident Kim Il Sung wird deshalb von der ganzen fortschrittlichen Menschheit bewundert und verehrt. Die von ihm begründete Juche-Ideologie und die auf ihr basierende Songun-Idee von der Priorität der militärischen Angelegenheiten sind das Banner der globalen Unabhängigkeit.
Nach dem Sieg im Vaterländischen Befreiungskrieg baute Präsident Kim Il Sung das sozialistische Korea wieder auf und machte aus ihm das Paradies des Volkes, in dem die Gesundheitsfürsorge, die Erziehung und das Wohnen kostenlos und die Steuern abgeschafft sind.
Während fast einem halben Jahrhundert - von der Teilung der Nation im Jahr 1945 bis zu seinem Ableben im Jahr 1994 - führte Präsident Kim Il Sung den gerechten Kampf des koreanischen Volkes für die nationale Wiedervereinigung an.
Nach dem schmerzlichen Ableben des Präsidenten Kim Il Sung am 8. Juli Juche 83 (1994) setzte der grosse Führer Genosse Kim Jong Il das revolutionäre Werk des Präsidenten fort. Mit seiner Songun-Politik baute Generalissimus Kim Jong Il die DVRK zum uneinnehmbaren Bollwerk und zur Zitadelle des Weltsozialismus aus.
Heute  ist es der verehrte Vorsitzende Kim Jong Un, der den Aufbau einer starken und blühenden sozialistischen Macht anleitet und mit seinen historischen Friedensinitiativen die nationale Wiedervereinigung näherbringt.
Der grosse Führer Präsident Kim Il Sung ist wirklich die Sonne Koreas und der Menschheit, ein gütiger Vater des Volkes. Was er geschaffen hat, wird von Generation zu Generation fortgesetzt und ist unsterblich.


mardi 11 juin 2019

Vor 30 Jahren: Präsident KIM IL SUNG empfing den iranischen Revolutionsführer

Artikel des Schweizerischen Gedenkkomitees zum 25. Todestag des Präsidenten Kim Il Sung (8. Juli) und des Schweizerischen Organisationskomitees für das Internationale Festival zur Lobpreisung der grossen Menschen vom Päktu-Gebirge

Vor 30 Jahren, im Juni Juche 78 (1989), empfing Präsident Kim Il Sung den iranischen Revolutionsführer Seyed Ali Khamenei, der sich zu einem Freundschaftsbesuch in der Demokratischen Volksrepublik Korea (DVRK) aufhielt.
Seit dem Sieg der islamischen Revolution im Iran im Februar 1979 unterhalten beide Staaten enge freundschaftliche Beziehungen zueinander.
Das historische Treffen zwischen dem Präsidenten Kim Il Sung und Seyed Ali Khamenei vertiefte die Freundschaft und Kooperation und führte zu einer Erweiterung der politischen, ökonomischen und kulturellen Beziehungen.
Die DVRK hatte den Sturz des reaktionären proamerikanischen Schah-Regimes im Iran durch die islamische Revolution begrüsst.
Die DVRK und Iran unterstützen sich seither gegenseitig in ihrem gerechten Kampf gegen die von den USA verhängten illegalen Sanktionen gegen beide Staaten.


lundi 10 juin 2019

Vor 35 Jahren: Präsident KIM IL SUNG besuchte die Sowjetunion und sozialistische Länder Europas

Artikel des Schweizerischen Gedenkkomitees zum 25. Todestag des Präsidenten Kim Il Sung (8. Juli) und des Schweizerischen Organisationskomitees für das Internationale Festival zur Lobpreisung der grossen Menschen vom Päktu-Gebirge

Die aussenpolitischen und diplomatischen Aktivitäten des Präsidenten Kim Il Sung waren ausserordentlich umfangreich. Sie dienten der Verteidigung des Weltfriedens.
Grosse Anstrengungen unternahm er dabei auch für die Verteidigung der Einheit der sozialistischen Länder und der Ueberwindung der Spaltung der internationalen kommunistischen und Arbeiterbewegung.
Dazu unternahm er viele Auslandsreisen.
Von Mitte Mai bis Anfang Juli Juche 73 (1984), vor 35 Jahren, besuchte Präsident Kim Il Sung die Sowjetunion und einige damals sozialistische Länder Mittel- und Osteuropas - Polen, die Deutsche Demokratische Republik (DDR), die Tschechoslowakei, Ungarn, Rumänien und Bulgarien.
Dabei führte er mit den Spitzenkadern dieser Länder und ihrer kommunistischen Parteien Gespräche auf höchster Ebene.
Er legte dabei den prinzipienfesten Standpunkt der Partei der Arbeit Koreas (PdAK) dar, die Einheit und Geschlossenheit mit den sozialistischen Ländern zu erreichen und die sozialistischen Prinzipien felsenfest zu verteidigen.
Er unterzeichnete dabei Freundschafts- und Kooperationsverträge zwischen der Demokratischen Volksrepublik Korea (DVRK) und den besuchten Ländern.
Präsident Kim Il Sung erörterte auch die wichtige Frage des Schutzes und der Verteidigung der sozialistischen Sache gegenüber den zunehmenden antisozialistischen Machenschaften und Umsturzaktivitäten der Imperialisten und Reaktionäre und deren Komplizen.
Während seiner Reise durch die Sowjetunion nahm sich Präsident Kim Il Sung auch Zeit für eine herzliche Begegnung mit dem internationalistischen Kämpfer Ya. T. Nowitschenko, dem sowjetischen Offizier, der ihm im März 1946 das Leben gerettet hatte, indem er die von einem Terroristen auf den Präsidenten geworfene Handgranate mit dem Körper gedeckt hatte.
Die ausgedehnte Rundreise des Präsidenten Kim Il Sung durch die Sowjetunion und sozialistische Länder Europas war ein historischer Beitrag zur Sache der Verteidigung des Weltsozialismus, des Fortschritts, des Friedens und der globalen Unabhängigkeit.





samedi 26 janvier 2019

DVRK proklamierte 8. Juli und 17. Dezember zu nationalen Gedenktagen

Artikel des Schweizerischen Organisationskomitees für das Internationale Festival zur Lobpreisung der grossen Menschen vom Päktu-Gebirge

Die Demokratische Volksrepublik Korea (DVRK) proklamierte den 8. Juli und den 17. Dezember, die Todestage des Präsidenten Kim Il Sung und des Vorsitzenden Kim Jong Il, zu nationalen Gedenktagen, an denen in jedem Jahr die Flaggen auf Halbmast gesetzt werden.
Ein entsprechendes Dekret publizierte das Präsidium der Obersten Volksversammlung der DVRK am 24. Januar.
Mit der Proklamierung der Todestage der grossen Führer Genossen Kim Il Sung und Kim Jong Il wird das ewige Andenken des koreanischen Volkes an die beiden grössten Wohltäter und Nationalhelden der fünftausendjährigen Geschichte Koreas zum Ausdruck gebracht und wird ihnen Unsterblichkeit verliehen.
Das historische Dekret des Präsidiums der Obersten Volksversammlung der DVRK soll auch alle Freunde Koreas und Anhänger der Juche-Ideologie- und der Songun-Idee dazu aufrufen, diese hohen Gedenktage jedes Jahr würdevoll zu begehen.




samedi 30 juin 2018

Gedenkkomitees zum Todestag KIM IL SUNGs gegründet

Artikel des Schweizerischen Gedenkkomitees zum 24. Todestag des Präsidenten Kim Il Sung (8. Juli) und des Schweizerischen Organisationskomitees für das Internationale Festival zur Lobpreisung der grossen Menschen vom Päktu-Gebirge

In vielen Ländern der Erde wurden in den letzten Tagen und Wochen nationale Gedenkkomitees zum bevorstehenden 24. Todestag des Präsidenten Kim Il Sung (8. Juli) gegründet, darunter in Deutschland, Oesterreich, Bulgarien, Slowenien, Nigeria und im Libanon.
Unser Schweizerisches Gedenkkomitee wurde am 10. Juni gegründet.
Die Gedenkkomitees werden mit politischen und kulturellen Aktivitäten das ruhmreiche Leben des hochverehrten Präsidenten Kim Il Sung lobpreisen. Sie bringen die Hochachtung der Völker für ihn zum Ausdruck.


lundi 25 juin 2018

KIM IL SUNG trat für atomwaffenfreie Zone und Friedensvertrag ein

Artikel des Schweizerischen Gedenkkomitees zum 24. Todestag des Präsidenten Kim Il Sung (8. Juli) und des Schweizerischen Organisationskomitees für das Internationale Festival zur Lobpreisung der grossen Menschen vom Päktu-Gebirge

Seit über zwei Jahrzehnten veranstalten die Imperialisten und Reaktionäre einen lauten Rummel über die "Nuklearfrage auf der koreanischen Halbinsel" und das "Atomprogramm Nordkoreas".
Sie stellen die Demokratische Volksrepublik Korea (DVRK) sogar als "globale Bedrohung" dar. Das ist absurd und lächerlich.
Die DVRK tritt seit ihrer Gründung (9. September 1948) konsequent für den Frieden auf der koreanischen Halbinsel und den Weltfrieden ein.
Der grosse Präsident Kim Il Sung schlug wiederholt vor, die koreanische Halbinsel zu einer atomwaffenfreien Zone zu machen. Er sprach sich für eine Welt ohne Atomwaffen aus.
In seinem Rechenschaftsbericht an den 6. Parteitag der Partei der Arbeit Koreas (PdAK) im Oktober Juche 69 (1980) sagte Präsident Kim Il Sung dazu Folgendes:

Unsere Partei wird sich dafür einsetzen, die koreanische Halbinsel in eine kernwaffenfreie, eine Friedenszone zu verwandeln, wird die Völker in ihrem Kampf um die Schaffung solcher Zonen in Asien, im Mittleren und Nahen Osten, in Afrika und Lateinamerika sowie in Europa aktiv unterstützen. Wir fordern, dass in allen Gebieten der Welt Kernwaffenversuche und die Produktion, die Lagerung und der Einsatz von Kernwaffen eingestellt und alle Arten dieser Waffen völlig vernichtet werden.

Das Bekenntnis der DVRK zu einer kernwaffenfeien Zone wiederholte Präsident Kim Il Sung auch in seiner Rede vor der 85. Interparlamentarischen Konferenz in Pyongyang im April Juche 80 (1991).
Demgegenüber hatten die USA - in krasser Verletzung des Waffenstillstandsabkommens von 1953, welches die Einfuhr schwerer Waffen aus dem Ausland nach Korea untersagt - im Jahre 1957 mit der Stationierung von Atomwaffen in Südkorea begonnen.
Die Entwicklung eigener Atomwaffen durch die DVRK in den 2000er-Jahren diente lediglich dem Schutz und der Verteidigung ihrer Souveränität vor der atomaren Bedrohung durch die USA.
Um die Beziehungen mit den USA zu verbessern und diese Bedrohung aus der Welt zu schaffen, unterbreitete Präsident Kim Il Sung im März Juche 63 (1974) den USA den historisch bedeutungsvollen Vorschlag, mit der DVRK einen Friedensvertrag abzuschliessen, der das brüchige und anachronistische Waffenstillstandsabkommen, das juristisch nur eine Unterbrechung des Krieges, nicht aber dessen offizielle Beendigung bedeutet, ersetzen sollte.
In seinem Rechenschaftsbericht an den 6. Parteitag der PdAK sagte Präsident Kim Il Sung dazu Folgendes:

Die Frage, eine Entspannung bei uns herbeizuführen und die Kriegsgefahr zu beseitigen, kann man nur dadurch lösen, dass das Waffenstillstandsabkommen durch ein Friedensabkommen ersetzt wird.
.......
Wir schlagen den USA nochmals vor, über die Frage der Ersetzung des Waffenstillstandsabkommens in Korea durch ein Friedensabkommen zu verhandeln.

Bis vor kurzem lehnten die USA jeden Gedanken an ein Friedensabkommen strikt ab.
Dank der konsequenten Friedenspolitik des verehrten Vorsitzenden Kim Jong Un, der die historischen Vorschläge des Präsidenten Kim Il Sung für eine atomwaffenfreie Zone auf der koreanischen Halbinsel und für den Abschluss eines Friedensvertrages weiterhin aufrechterhält, kam es am 12. Juni dieses Jahres zum historischen ersten Gipfeltreffen DVRK-USA in Singapur.
Da die USA das Scheitern ihrer über 70-jährigen feindlichen Korea-Politik offensichtlich einzusehen beginnen, erklärte sich USA-Präsident Donald Trump während des Gipfeltreffens und in der dabei unterzeichneten gemeinsamen Erklärung bereit, mit der DVRK auch über ein Friedensabkommen zu verhandeln.
Noch in seinen letzten Lebensjahren trat Präsident Kim Il Sung für eine Normalisierung der Beziehungen mit den USA ein.
Im Gespräch mit dem Vizeleiter des Amerikanischen Zentrums für Strategische und Internationale Studien, den er am 28. Juni Juche 81 (1992) in Pyongyang in Audienz empfing, sagte Präsident Kim Il Sung:

Ich halte es für nötig, dass die DVRK und die USA künftig häufig miteinander Kontakte pflegen, um die koreanisch-amerikanischen Beziehungen zu verbessern.
.......
Ich begrüsse es, dass die wirtschaftlichen Kreise unseres Landes und die Ihres Landes miteinander Verbindung aufnehmen.

Noch wenige Wochen vor seinem Ableben empfing Präsident Kim Il Sung den ehemaligen USA-Präsidenten Jimmy Carter, mit dem er über die damals sehr angespannte Lage auf der koreanischen Halbinsel diskutierte.
Carter bezeichnete den Präsidenten Kim Il Sung nach seinem Treffen mit ihm ehrfurchtsvoll als eine "Persönlichkeit, die grösser als die Präsidenten Washington, Jefferson und Lincoln zusammengenommen" sei und pries ihn als einen Mann des Friedens.
Das konsequente Eintreten des Präsidenten Kim Il Sung für den regionalen und den Weltfrieden, das vom Führer Kim Jong Il fortgesetzt wurde und heute vom verehrten Vorsitzenden Kim Jong Un bekräftigt wird, ermöglichte die in jüngster Zeit eingetretene Entspannung der Beziehungen zwischen der DVRK und den USA.
Unmittelbar nach dem Ableben des Präsidenten Kim Il Sung am 8. Juli Juche 83 (1994) gab der damalige USA-Präsident Bill Clinton eine Beileidserklärung ab.
Die friedliebende Menschheit ehrt den grossen Präsidenten Kim Il Sung zu Recht als einen Vorkämpfer für die globale Unabhängigkeit und den Weltfrieden.





dimanche 9 juillet 2017

KIM JONG UN besuchte den Kumsusan-Sonnenpalast

Artikel des Schweizerischen Gedenkkomitees zum 23. Todestag des Präsidenten Kim Il Sung und des Schweizerischen Vorbereitungskomitees für den Kongress von 2017 zur Lobpreisung der grossen Menschen vom Päktu-Gebirge

Der verehrte oberste Führer Kim Jong Un, Vorsitzender der Partei der Arbeit Koreas (PdAK), Vorsitzender des Komitees für Staatsangelegenheiten der Demokratischen Volksrepublik Korea (DVRK) und Oberkommandierender der Koreanischen Volksarmee (KVA), besuchte am 8. Juli um 0.00 Uhr, am 23. Todestag des Präsidenten Kim Il Sung, den Kumsusan-Sonnenpalast.
In der Halle mit den Statuen der grossen Führer Kim Il Sung und Kim Jong Il wurde ein Blumenkorb im Namen des Vorsitzenden Kim Jong Un niedergelegt.
Er erwies den Statuen die höchste Ehre.
In den Hallen der Unsterblichkeit, in denen Präsident Kim Il Sung und der Führer Kim Jong Il aufgebahrt sind, verbeugte er sich ehrfurchtsvoll vor ihnen.
Er wurde von Offiziellen der Partei und der bewaffneten Organe sowie von den für den erfolgreichen Interkontinentalraketen-Test verantwortlichen Offiziellen begleitet.


dimanche 2 juillet 2017

8. Juli: Internationaler Tag des Gedenkens an KIM IL SUNG

Artikel des Schweizerischen Gedenkkomitees zum 23. Todestag des Präsidenten Kim Il Sung und des Schweizerischen Vorbereitungskomitees für den Kongress von 2017 zur Lobpreisung der grossen Menschen vom Päktu-Gebirge

In jedem Jahr im Juni/Juli, wenn sich der Todestag des verehrten grossen Führers Präsident Kim Il Sung (8. Juli) nähert, bereiten sich die Freunde Koreas und die Anhänger der Juche-Ideologie und der Songun-Idee auf das würdevolle Gedenken seiner vor.
In vielen Ländern werden nationale Gedenkkomitees gegründet - so auch in der Schweiz am 1. Juni.
In den letzten Wochen und Tagen wurden Gedenkkomitees in Venezuela, Ungarn, Frankreich, Nigeria, Oesterreich, Grossbritannien, Deutschland und vielen weiteren Ländern gegründet.
Die internationalen Gedenkaktivitäten - darunter Seminare, E-Seminare, Konferenzen und Filmabende - zum Todestag des Präsidenten Kim Il Sung demonstrieren eindrücklich, dass er unter den Völkern der Welt unvergessen und unsterblich bleibt, dass seine glanzvollen Verdienste um das Ringen für die Wiedervereinigung Koreas, die globale Unabhängigkeit und den Weltfrieden geachtet werden und dass die von ihm gegründete Demokratische Volksrepublik Korea (DVRK) - entgegen den "Berichten" der imperialistischen westlichen Massenmedien - überhaupt nicht isoliert, sondern hoch angesehen ist.
Die Völker halten den Präsidenten Kim Il Sung in höchsten Ehren!


lundi 5 juin 2017

KIM IL SUNGs höchste Priorität war die Wiedervereinigung Koreas

Artikel des Schweizerischen Gedenkkomitees zum 23. Todestag des Präsidenten Kim Il Sung (8. Juli) und des Schweizerischen Vorbereitungskomitees für den Kongress von 2017 zur Lobpreisung der grossen Menschen vom Päktu-Gebirge

Am kommenden 8. Juli gedenkt das koreanische Volk ehrfurchtsvoll des 23. Todestages des verehrten Präsidenten Kim Il Sung. An diesem Gedenktag erinnert sich das koreanische Volk ganz besonders an das unermüdliche Wirken des Präsidenten Kim Il Sung für die nationale Wiedervereinigung.
Kurz nach der Befreiung Koreas (1945) teilten die USA-Imperialisten, welche die südliche Hälfte Koreas südlich des 38. Breitengrades besetzt hatten, die koreanische Nation.
Die Nordhälfte Koreas, die von der vom Präsidenten Kim Il Sung gegründeten und befehligten Koreanischen Revolutionären Volksarmee (KRVA) am 15. August Juche 34 (1945) befreit worden war, war frei und unabhängig, und das Volk erfreute sich der Freiheit und einer echten Demokratie des Volkes.
Südkorea hingegen wurde zu einer Quasi-Kolonie des USA-Imperialismus. Korea wurde zur geteilten Nation.
Dies schmerzte den Präsidenten Kim Il Sung ganz schwer, bis ans Ende seines Lebens. Er setzte deshalb seit der tragischen Teilung der Nation alles daran, das Vaterland wieder zu vereinigen. Die Wiedervereinigung Koreas wurde zu seiner höchsten Priorität.
Deshalb kämpfte er unermüdlich für die nationale Wiedervereinigung. Er legte unzählige Pläne, Vorschläge und Initiativen für deren Realisierung vor.
Die drei zentralen und bekanntesten Wiedervereinigungs-Initiativen sind die Drei Prinzipien der Wiedervereinigung (Unabhängigkeit, Frieden, grosse nationale Einheit) vom Mai Juche 61 (1972), das Programm für die Gründung der Demokratischen Föderativen Republik Koryo (DFRK) vom Oktober Juche 69 (1980) und das 10-Punkte-Programm zum grossen Zusammenschluss der ganzen Nation für die Wiedervereinigung des Vaterlandes vom April Juche 82 (1993).
Diese drei historischen Wiedervereinigungs-Initiativen wurden vom Führer Kim Jong Il zu den Drei Chartas der nationalen Wiedervereinigung zusammengefasst.
Alle diese historischen Vorschläge strebten die unabhängige und friedliche Wiedervereinigung Koreas auf der Basis eines föderativen Staates an, in welchem die beiden bisherigen Gesellschaftssysteme im Norden und im Süden bestehen bleiben sollen. Es war dem Präsidenten Kim Il Sung wichtig, dass keine Seite die andere absorbiert und ihr ihr eigenes System aufzwingt. Dies würde zum Bruderkrieg unter Koreanern führen.
Er kämpfte für eine demokratische, gleichberechtigte und faire Wiedervereinigung. Schon bald trugen die Drei Prinzipien der Wiedervereinigung Früchte. Der Norden und der Süden nahmen nach Gesprächen die gemeinsame Erklärung vom 4. Juli 1972 an, welche auf diesen Prinzipien beruhte.
Noch am 7. Juli Juche 83 (1994) - nur einen Tag vor dem Ende seines ruhmreichen Lebens - gab Präsident Kim Il Sung eine Weisung zur Dringlichkeit der Frage der nationalen Wiedervereinigung heraus. Diese Weisung steht auf der revolutionären Gedenkstätte in Panmunjom eingemeisselt.
Die erwähnten Drei Chartas der nationalen Wiedervereinigung sind in der vom Vorsitzenden Kim Jong Il publizierten Gemeinsamen Nord-Süd-Erklärung vom 15. Juni 2000 und in der ebenfalls von ihm formulierten Erklärung vom 4. Oktober 2007 enthalten, die an den beiden historischen innerkoreanischen Gipfeltreffen in Pyongyang unterzeichnet wurden.
Das vom grossen Präsidenten Kim Il Sung begonnene und vom grossen Führer Kim Jong Il fortgesetzte Werk des Kampfes für die unabhängige und friedliche Wiedervereinigung Koreas wird vom verehrten obersten Führer Kim Jong Un siegreich vollendet werden. Das ist gewiss.