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dimanche 30 août 2020

Offizielle des Zentralkomitees der PdAK halfen Bewohnern der vom Taifun betroffenen Gegend in der Süd-Hwanghae-Provinz

Offizielle des Zentralkomitees der Partei der Arbeit Koreas (PdAK) begaben sich in die vom Taifun betroffene Gegend in der Süd-Hwanghae-Provinz, um den Bewohnern bei der Beseitigung der Taifunschäden und dem Schutz und der Einbringung der Ernte zu helfen.

Getreu der noblen Anweisung des Obersten Führers Genossen Kim Jong Un, die Leiden des Volkes als ihre eigenen zu betrachten, halfen sie den Bauern bei der Beseitigung der Taifunschäden.

In den Kreisen Ongjin, Kangryong und Pyoksong arbeiteten sie Hand in Hand mit den Bauern auf den Feldern.

Sie lasen Getreide auf, gruben Gräben und reparierten beschädigte Wohnhäuser.

Die Offiziellen besuchten Bauernfamilien und überreichten ihnen Hilfsmaterialien, die sie selber sorgfältig vorbereitet und zusammengestellt hatten.

Die Bauern waren tief bewegt darüber, dass Offizielle des Zentralkomitees der PdAK zu ihnen kamen, ihnen halfen und das Mahl aus dem gleichen Geschirr wie die Bauern assen.

Die Bauern sagten, dass kein Sturm und kein Schaden sie entmutigen könne, so lange es die warme Fürsorge von Marschall Kim Jong Un und der muttergleichen Partei gebe.

Die Hilfe der Offiziellen des Zentralkomitees der PdAK ermutigte die Bauern, die Taifunschäden so bald wie möglich wegzuräumen und den 75. Jahrestag der Gründung der PdAK (10. Oktober) mit neuen Erfolgen zu feiern.

Auch Ministerpräsident Kim Tok Hun und Pak Pong Ju, Vizevorsitzender des Komitees für Staatsangelegenheiten der Demokratischen Volksrepublik Korea (DVRK) und Vizevorsitzender des Zentralkomitees der PdAK, begaben sich in die Süd-Hwanghae-Provinz, um sich über die Situation in der taifungeschädigten Region zu informieren und den Bauern Mut zuzusprechen.


mercredi 12 août 2020

Offizielle des Zentralkomitees der PdAK und ihre Familien halfen Bewohnern von Taechong-ri

Departemente des Zentralkomitees der Partrei der Arbeit Koreas (PdAK) und Familien der Offiziellen ihres Hauptquartiers halfen den Bewohnern von Taechong-ri im Kreis Unpha in der Nord-Hwanghae-Provinz, die von schweren Ueberschwemmungen heimgesucht worden war.

Getreu dem edlen Willen des Obersten Führers Genossen Kim Jong Un, dem Volk selbstlos zu dienen und zu helfen, übergaben die Offiziellen des Zentralkomitees der PdAK und ihre Familien den Bewohnern der flutgeschädigten Gegend viele Hilfsmaterialien, darunter Lebensmittel, Medikamente und Decken.

Die Hilfsgüter kamen auf Lastwagen an.

Ho Chol Man, Ro Kwang Sop, O Il Jong und weitere Kader des Partei-Zentralkomitees überreichten die Hilfsgüter den Offiziellen und den Einwohnern des Bezirks und des Kreises.

Die Bewohner sagten bewegt, dass die PdAK die beste Partei der Welt sei, da sie den Söhnen und Töchtern des Landes warme Fürsorge angedeihen lasse und ihnen helfe.

Die Offiziellen des Zentralkomitees der PdAK forderten die lokalen Offiziellen auf, als wahre Diener des Volkes sich für die Einwohner einzusetzen und ihnen zu helfen, die Folgen der Flut so bald wie möglich zu überwinden.

Die Offiziellen des Partei-Zentralkomitees ermutigten die Bewohner dazu, ihre Dörfer als ideale sozialistische Dörfer wieder aufzubauen.

Die Bewohner von Taechong-ri sagten bewegt, dass sie die Partei stolz mit Resultaten beim Wiederaufbau erfreuen würden und dass sie hoffen, dass der Oberste Führer Genosse Kim Jong Un sich keine Sorgen mehr über den Bezirk machen müsse.

Der Vizevorsitzende des Zentralkomitees der PdAK, Pak Pong Ju, inspizierte ebenfalls die Kooperativfarm von Taechong-ri und sagte dabei, dass der Vorsitzende Kim Jong Un sich grosse Sorgen um die Bewohner der flutgeschädigten Region mache. Der Vizevorsitzende sprach den Menschen Mut zu.




mardi 28 avril 2020

Präsident KIM IL SUNG, Vorsitzender KIM JONG IL und Vorsitzender KIM JONG UN Ehrenmitglieder der Kooperativfarm Wonhwa

Artikel des Schweizerischen Organisationskomitees für das Internationale Festival zur Lobpreisung der grossen Menschen vom Päktu-Gebirge

Die Kooperativfarm Wonhwa im Kreis Phyongwon in der Süd-Phyongan-Provinz der Demokratischen Volksrepublik Korea (DVRK) ernannte den Präsidenten Kim Il Sung und den Vorsitzenden Kim Jong Il zu Ehrenmitgliedern.
Präsident Kim Il Sung besuchte die Farm erstmals im Frühjahr Juche 41 (1952), mitten im Vaterländischen Befreiungskrieg (Korea-Krieg, 1950-1953). Er säte zusammen mit den Bauern Getreidesamen und gab dabei wichtige Hinweise für die Kooperativierung der Landwirtschaft.
In den folgenden Jahrzehnten kam er oft zur Vor-Ort-Anleitung nach Wonhwa.
Als nach dem Vaterländischen Befreiungskrieg in Wonhwa eine Kooperativfarm gegründet wurde, achtete er darauf, dass sein Name an die Spitze von deren Mitgliedern gesetzt werde, denn er wollte als ein einfacher Bauer und als Kooperativenmitglied an der Seite der Bauern zur Entwicklung der Landwirtschaft beitragen und sich für die Verbesserung von deren Lebensstandard einsetzen.
Im März Juche 72 (1983) achtete der Vorsitzende Kim Jong Il darauf, dass auch sein Name an die Spitze der Mitglieder der Kooperativfarm gesetzt wurde. Er besuchte sie mehr als zehnmal und setzte sich ebenfalls für das Wohl der Bauern ein.
Noch im Herbst Juche 82 (1993) - am Ende seines ruhmreichen Lebens - veranlasste Präsident Kim Il Sung die Versorgung der Kooperativfarm mit Fahrzeugen und Maschinen.
Im November Juche 107 (2018) spendeten die Bauern von Wonhwa Getreide und Geld zum Andenken an den Präsidenten Kim Il Sung und den Vorsitzenden Kim Jong Il.
Der Oberste Führer Kim Jong Un zeigte ebenfalls warme Fürsorge für die Bauern von Wonhwa und sorgte dafür, dass das Getreide an die Bauern verteilt und dass mit dem gespendeten Geld Lastwagen und Traktoren gekauft und der Kooperativfarm geliefert werden.
Die Bauern von Wonhwa halten deshalb den Vorsitzenden Kim Jong Un in höchsten Ehren und küren auch ihn zum Ehrenmitglied der Kooperativfarm.
Diese berührende Geschichte veranschaulicht die warme Fürsorge der grossen Männer Koreas für das Volk und ihre Liebe zu ihm.



samedi 29 décembre 2018

4. Nationale Konferenz der Landwirtschafts-Aktivisten der DVRK

Die 4. Nationale Konferenz der Landwirtschafts-Aktivisten der Demokratischen Volksrepublik Korea (DVRK) fand am 25./26. Dezember im Kulturhaus "25. April" in Pyongyang statt.
Die Konferenz analysierte die Verdienste, Erfahrungen und Lehren bei der Umsetzung der Politik der Partei der Arbeit Koreas (PdAK) für die landwirtschaftliche Revolution und diskutierte über die Steigerung der landwirtschaftlichen Produktion. Dabei wurde Wert gelegt auf die Anwendung modernster wissenschaftlicher Methoden und einen hohen Ertrag.
Ministerpräsident Pak Pong Ju sagte in seinem Bericht, dass die Geschichte der Bewegung für einen hohen Ertrag die Geschichte der noblen patriotischen Hingabe des Präsidenten Kim Il Sung und des Vorsitzenden Kim Jong Il für die Entwicklung der Juche-orientierten Landwirtschaft sei.
Der Redner kritisierte auch die Fehler und Misserfolge einiger Kooperativfarmen, die u.a. auf mangelhafte Managementmethoden und die Nichtbeachtung klimatischer Bedingungen und Verhältnisse zurückzuführen seien.
Der Ministerpräsident betonte die Notwendigkeit der Steigerung der Getreideproduktion gemäss der 5-Jahres-Strategie für die Landwirtschaftsentwicklung.
Die Konferenzteilnehmer besuchten anschliessend verschiedene Sehenswürdigkeiten Pyongyangs, darunter die Ausstellung der Landwirtschafts-Wissenschaft, das Haus der Klassenerziehung und den Zentralen Zoo.
Der oberste Führer Kim Jong Un, Vorsitzender der PdAK, Vorsitzender des Komitees für Staatsangelegenheiten der DVRK und Oberkommandierender der Koreanischen Volksarmee (KVA), traf sich zu einem Fototermin mit den Konferenzteilnehmern.
Er pries die Landwirtschaftsarbeiter sowie die Wissenschaftler, Techniker und Offiziellen für ihre Hingabe, eine gute Ernte einzubringen und damit die Vermächtnisse des Präsidenten Kim Il Sung und des Vorsitzenden Kim Jong Il für die Lösung des Nahrungsproblems zu erfüllen.
Der Vorsitzende Kim Jong Un lobte die Träger des Titels der Arbeitshelden, der höchsten Auszeichnung für Bürger der DVRK, für ihre Vorreiterrolle bei der Umsetzung der Landwirtschaft-zuerst-Politik der PdAK.



dimanche 11 mars 2018

Vor 90 Jahren: KIM IL SUNG gründete die Bauernunion

Vor 90 Jahren, am 10. März Juche 17 (1928), gründete Genosse Kim Il Sung die Bauernunion, die erste revolutionäre Organisation der koreanischen Bauern.
Genosse Kim Il Sung sah die Bauernfrage und die politische Organisierung der Bauern als eine zentrale Frage der koreanischen Revolution und als eine wichtige Voraussetzung für deren Sieg an.
Um die Bauern zu organisieren und deren Organisation zu gründen, begab er sich in die ländlichen Gebiete um Kalun und Wujiazi in Nordost-China, wo viele Koreaner lebten.
Die Bauernunion kämpfte unter der Führung des Genossen Kim Il Sung aktiv gegen die Kolonialherrschaft des japanischen Imperialismus und für die Befreiung Koreas.
Nach der Befreiung Koreas (1945) wurde aus den Reihen der Bauernunion die Union der Landwirtschaftsarbeiter Koreas (ULWAK) gegründet. Diese entwickelte sich unter der Führung des Präsidenten Kim Il Sung und des Führers Kim Jong Il zum Transmissionsriemen der Partei der Arbeit Koreas (PdAK) zu den Bauern.
Heute entwickelt sich die ULWAK unter der Führung des verehrten obersten Führers Kim Jong Un zu einer starken Organisation der Bauern, die aktiv am Aufbau einer starken und blühenden sozialistischen Macht teilnimmt und die Bauern dabei mobilisiert und anführt.




dimanche 7 janvier 2018

Erster Freitags-Arbeitseinsatz von Offiziellen in der DVRK

Offizielle von Ministerien und nationalen Institutionen in der Demokratischen Volksrepublik Korea (DVRK) leisteten am 5. Januar den ersten Freitags-Arbeitseinsatz dieses Jahres in verschiedenen Distrikten Pyongyangs.
Mit landwirtschaftlichen Geräten und Kompost verliessen sie den Kim-Il-Sung-Platz und begaben sich zur Gemüsefarm Mangyongdae im Distrikt Mangyongdae, zur Gemüse-Kooperativfarm Jangchon im Distrikt Sadong und zu weiteren Farmen.
Die Offiziellen verrichteten landwirtschaftliche Arbeiten zusammen mit den Bauern und leisteten politische Arbeit, indem sie die Bauern zu grossen Erfolgen in der landwirtschaftlichen Produktion in diesem Jahr ermutigten.
Körperliche Arbeit von Offiziellen geschieht in der DVRK regelmässig. Damit soll eine Entfremdung der Offiziellen vom Volk verhindert werden. Präsident Kim Il Sung und der Führer Kim Jong Il erzogen die Offiziellen zu Dienern des Volkes. Der verehrte Vorsitzende Kim Jong Un ermahnt die Offiziellen ebenfalls, den Dienst am Volk nicht zu vernachlässigen.
Wohin eine Kluft zwischen Offiziellen und dem Volk führt, sah man am traurigen Schicksal der Sowjetunion und der Länder Ost- und Mitteleuropas.




samedi 10 décembre 2016

8. Kongress des Koreanischen Bauernverbandes fand statt

Der 8. Kongress des Koreanischen Bauernverbandes (KB) fand am 6./7. Dezember in Pyongyang statt.
Der Kongress zog eine stolze Bilanz der Tätigkeit des KB seit seinem 7. Kongress und stellte ihm die Aufgabe, sich getreu dem Kimilsungismus-Kimjongilismus umzuformen und als Transmissionsriemen der Partei der Arbeit Koreas (PdAK) zu den Bauern und deren Organisationen erfolgreich zu wirken.
Der oberste Führer Kim Jong Un, Vorsitzender der PdAK, Vorsitzender des Komitees für Staatsangelegenheiten der Demokratischen Volksrepublik Korea (DVRK) und Oberkommandierender der Koreanischen Volksarmee (KVA), sandte folgenden Brief an die Kongressteilnehmer: Ueber die Verbesserung der Rolle des KB zur Vollendung der Juche-orientierten sozialistischen Sache.
In seinem Brief schrieb Marschall Kim Jong Un, dass der Bauernverband unter der Führung des Präsidenten Kim Il Sung und des Führers Kim Jong Il gegründet, aufgebaut und entwickelt wurde.
Der Bauernverband habe stets die vom Präsidenten Kim Il Sung proklamierten Thesen zur sozialistischen Agrarfrage in unserem Land (Agrarthesen) praktiziert und angewandt und damit zum Gedeihen der Juche-orientierten Landwirtschaft in Korea beigetragen.
Der Brief appellierte an die Bauern und ihre Organisationen, auch in Zukunft weiter an den Agrarthesen festzuhalten und sie erfolgreich anzuwenden.
Der Brief von Marschall Kim Jong Un ist ein historisches Manifest für die Perfektionierung der sozialistischen Landwirtschaft und der Juche-Methode in der Produktion.
Ri Myong Gil, Vorsitzender des Zentralkomitees des KB, erstattete dem Kongress einen Bericht und gelobte die Erfüllung der von Marschall Kim Jong Un in seinem Brief gesteckten Ziele für den Bauernverband.
Der Kongress nahm eine Statutenrevision an.
Die 1. Plenartagung des 8. Zentralkomitees des KB wählte Ri Myong Gil erneut zum Vorsitzenden und wählte auch die Vizevorsitzenden und die Mitglieder der Zentralen Ueberprüfungskommission des Verbandes und weitere Gremien.


dimanche 6 mars 2016

Vor 70 Jahren: KIM IL SUNG verkündete das Bodenreformgesetz

Vor 70 Jahren, am 5. März Juche 35 (1946), verkündete Präsident Kim Il Sung das Gesetz über die Bodenreform in Nordkorea.
Im Gesetz wurde es als Hauptaufgabe festgelegt, nach dem Prinzip der unentgeltlichen Bodenenteignung und -verteilung die Bodenreform durchzuführen, die feudalen Grundeigentumsverhältnisse auf dem Land und die Grundbesitzer als Klasse zu liquidieren und Bodenbesitzverhältnisse zu schaffen, die auf dem Privateigentum der Bauern beruhen.
Die Bodenreform wurde in mehr als 20 Tagen mit aller Konsequenz zum Abschluss gebracht. Durch die Bodenreform wurden 1 000 325 ha Land, die Japanern, projapanischen Elementen, nationalen Verrätern und Gutsbesitzern gehörten, konfisziert und an 724 522 Bauernfamilien, die keinen oder wenig Boden besassen, verteilt.
Da das koreanische Volk zum Zeitpunkt der nationalen Befreiung (August 1945) zur grossen Mehrheit aus Bauern bestand, wählte Präsident Kim Il Sung die Bodenreform als die erste und vordringlichste aller demokratischen Reformen, die im Jahr Juche 35 (1946) durchgeführt wurden.
Die Bauern Koreas litten jahrhundertelang unter Rückständigkeit und Armut und wurden von den feudalen Grossgrundbesitzern ausgebeutet. Daher sehnten sie sich nach eigenem Boden.
Mit dem Bodenreformgestz schenkte Präsident Kim Il Sung unter der Losung Den Boden den Bauern, die ihn bearbeiten! ihren eigenen Boden und befreite sie endgültig von der jahrhundertelangen feudalen Herrschaft.
Das Bodenreformgesetz war der historische Schritt zur Befreiung der Bauern in der demokratischen nördlichen Hälfte Koreas. Es war das Gesetz zur Bauernbefreiung.