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lundi 15 novembre 2021

Indonesien: Monument für Kimilsungia-Blume eingeweiht

Artikel des Schweizerischen Organisationskomitees für das Internationale Festival zur Lobpreisung der grossen Menschen vom Päktu-Gebirge (2022)


Ein Monument für die Kimilsungia-Blume wurde am 10. November im Orchideen-Gewächshaus des Botanischen Gartens in Bogor (Indonesien) mit einer Zeremonie eingeweiht.

An der Zeremonie wurden Fotos des Präsidenten KIM IL SUNG und des Vorsitzenden KIM JONG IL zur Würdigung von deren Verdiensten um die Freundschaft zwischen der Demokratischen Volksrepublik Korea (DVRK) und Indonesien sowie ein Foto des Generalsekretärs KIM JONG UN mit Kindern ausgestellt.

An der Zeremonie waren Parlamentarier, Vertreter politischer Parteien und Organisationen sowie der Volkskonsultativkonferenz, der Indonesischen Demokratischen Partei des Kampfes, des indonesischen Aussenministeriums und der indonesische Botschafter in der DVRK anwesend, ebenso der Botschafter der DVRK in Indonesien.

Persönlichkeiten Indonesiens, Australiens und Neuseelands sowie Mitglieder verschiedener Korea-Freundschafts- und -Solidaritätsorganisationen waren via Videokonferenz zugeschaltet.

Vor der Einweihung des Monuments wurde ein koreanischer Dokumentarfilm über den historischen Besuch des Präsidenten KIM IL SUNG in Indonesien (April 1965) gezeigt.

Die Inschrift auf dem Monument würdigt den Besuch des Präsidenten KIM IL SUNG und des Vorsitzenden KIM JONG IL im Gewächshaus am 13. April Juche 54 (1965) und die Benennung der schönsten Orchideenblume mit dem ehrenvollen Namen Kimilsungia durch den indonesischen Präsidenten Sukarno.

Ein Videoclip zur Beglückwünschung der Monuments-Einweihung wurde eingesandt, und es wurden Reden gehalten.

Die Kimilsungia ist eine Blume der Orchideen-Familie und wurde nach dem Präsidenten KIM IL SUNG benannt, um die Verehrung der fortschrittlichen und friedliebenden Menschheit für ihn und seinen Kampf für den Weltfrieden zu ehren.

Die Blume ist seither ein Symbol der Freundschaft DVRK-Indonesien.



vendredi 12 novembre 2021

USA spannen Verbündete gegen die DVR Korea ein

In jüngster Zeit spannen die USA vermehrt auch verschiedene Verbündete in ihre Konfrontationspolitik gegen die Demokratische Volksrepublik Korea (DVRK) ein.

So haben Frankreich, Australien, Neuseeland, Kanada und auch Deutschland ihre Absicht bekundet, Kriegsschiffe und Kampfflugzeuge in die Gewässer um die koreanische Halbinsel zu entsenden. Damit wollen sie auf Geheiss Washingtons die illegalen und kriminellen Anti-DVRK-Sanktionen des UNO-Sicherheitsrats durchsetzen.

Bereits früher in diesem Jahr entsandte Grossbritannien das Kriegsschiff HMS Elizabeth und eine Flugzeugträger-Kampfflotte in jene Gewässer. Sie beteiligten sich zusammen mit USA-Truppen an Anti-DVRK-Kriegsmanövern.

Die Beteiligung von Verbündeten der USA an feindlichen Aktivitäten gegen die DVRK ist nicht neu. Bereits im Korea-Krieg (1950-1953) beteiligten sich 15 mit den USA verbündete Staaten - unter dem illegalen Deckmantel der "UNO-Truppen" - am Aggressionskrieg des USA-Imperialismus gegen die DVRK und gegen das koreanische Volk.

Dass einige dieser Satellitenstaaten Washingtons nun die UNO-Sicherheitsrats-Resolutionen gegen die DVRK mit militärischen Druckmitteln und Drohungen durchsetzen wollen, ist eine gefährliche neue Eskalation der Anti-DVRK-Strategie des USA-Imperialismus.

Das zeigt, dass der UNO-Sicherheitsrat von den USA-Imperialisten als Marionette und Befehlsempfänger missbraucht wird.

Die DVRK will den Frieden, ist aber auf alle Eventualitäten vorbereitet.



Japans "Fähigkeit zum Angriff auf feindliche Basis" bedroht Sicherheit der DVR Korea

Der neue japanische Ministerpräsident Fumio Kishida redet in letzter Zeit viel über die "Fähigkeit zum Angriff auf die feindliche Basis". Wen meint er mit der "feindlichen Basis"? Er meint die Demokratische Volksrepublik Korea (DVRK).

Kishida ist ein Ultrahardliner und ein Kriegstreiber. Er treibt die von seinen Vorgängern praktizierte Anti-DVRK-Politik und -Strategie auf die Spitze.

Die Theorie von der "Angriffsfähigkeit" ist ein gefährliches Spiel mit dem Feuer. Mit ihr bedroht Japan die Sicherheit der DVRK und bereitet einen möglichen Angriff vor.

Diese aggressive Strategie der japanischen Reaktionäre und Neomilitaristen hat die Unterstützung der USA.

Das zeigte sich beim jüngsten Besuch des Kommandeurs des Indo-Pazifik-Kommandos der USA-Streitkräfte, Admiral John Aquilino, in Tokio. Er traf mit Kishida und anderen japanischen Regierungsmitgliedern zu Gesprächen zusammen.

Japan und die USA vereinbarten dabei eine noch engere politische und militärische Kooperation für einen "freien Indo-Pazifik" - d. h. für ein amerikanisch-japanisches Seeimperium.

Kishida und Aquilino redeten demagogisch über die - nicht existierende - "Bedrohung durch Nordkoreas Raketen" und über "Chinas wachsenden Einfluss". Die Raketentests der DVRK und "Chinas Aufstieg" würden die "Sicherheit Japans bedrohen".

Kishida bekräftigte an einer Pressekonferenz zu seiner Amtseinführung die Theorie von der "Fähigkeit zum Angriff auf die feindliche Basis".

Damit verstösst Japan endgültig gegen seine "pazifistische" Verfassung, welche ihm jegliche Kriegshandlung oder Beteiligung an militärischen Konflikten verbietet.

Dass Japan auch nach seiner Kapitulation im Zweiten Weltkrieg und dem Ende seiner Kolonialherrschaft über Korea (15. August 1945) weiterhin Pläne für eine militärische Rückkehr auf die koreanische Halbinsel und eine Wiedereroberung Koreas geschmiedet hatte, zeigte sich während des Korea-Krieges (1950-1953), als japanische Truppeneinheiten sich - verbotenerweise - am Aggressionskrieg des USA-Imperialismus gegen die DVRK und gegen das koreanische Volk beteiligten. Die aggressive Allianz Japan-USA entstand bereits damals.

Kaum hatten die USA Japan als Gegner besiegt, machten sie es schon zum neuen Verbündeten in ihrer Aggressionsstrategie gegen die Völker Asiens - vor allem gegen Korea und China.

Japan vom Kriegsgegner der USA zum Freund und Verbündeten der USA - "Pack schlägt sich, Pack verträgt sich".

Durch die Verstärkung der aggressiven Allianz Japan-USA braut sich im Fernen Osten eine Gefahr zusammen, die Gefahr eines verheerenden Krieges. Dies umso mehr, als auch europäische Verbündete der USA wie Grossbritannien, Frankreich oder Deutschland in die Gewässer um die koreanische Halbinsel Kriegsschiffe entsenden wollen.

Die DVRK wird zu ihrem eigenen Schutz und damit zur Verteidigung des Friedens auf der koreanischen Halbinsel und in der Region weiterhin Waffentests durchführen.

Sollten die japanischen Kriegsabenteurer es wagen, die DVRK anzugreifen, würde ihr Inselreich im Ozean versinken. Das sollten sie bedenken - in ihrem eigenen Interesse.

Die DVRK steht Gewehr bei Fuss und ist jederzeit bereit, sich zu verteidigen. Sie will den Frieden und keinen Krieg, bereitet sich aber auf einen Verteidigungskrieg vor.





mercredi 10 novembre 2021

Glückwünsche der DVR Korea zu Kambodschas Unabhängigkeits-Jubiläum

Kim Tok Hun, Ministerpräsident des Kabinetts der Demokratischen Volksrepublik Korea (DVRK), sandte am 9. November dem Ministerpräsidenten der Regierung des Königreichs Kambodscha, Hun Sen, eine Glückwunschbotschaft, um ihm zum 68. Jahrestag der Unabhängigkeit Kambodschas zu gratulieren.

Im Schreiben wurde der Ueberzeugung Ausdruck verliehen, dass sich die traditionellen Freundschaftsbeziehungen zwischen beiden Ländern weiterhin fruchtbar entwicckeln.

Am gleichen Tag sandte der Aussenminister der DVRK, Ri Son Gwon, dem kambodschanischen Vizeministerpräsidenten und Aussenminister Prak Sokhon ein Glückwunschschreiben zum gleichen Anlass.


Generalsekretär KIM JONG UN sandte Blumenkorb an laotischen Präsidenten

Nachricht des Schweizerischen Organisationskomitees für das Internationale Festival zur Lobpreisung der grossen Menschen vom Päktu-Gebirge (2022)

 

Der Oberste Führer KIM JONG UN, Generalsekretär der Partei der Arbeit Koreas (PdAK) und Vorsitzender für Staatsangelegenheiten der Demokratischen Volksrepublik Korea (DVRK), sandte dem Generalsekretär des Zentralkomitees der Laotischen Revolutionären Volkspartei (LRVP) und Präsidenten der Demokratischen Volksrepublik Laos, Thongloun Sisoulith, einen Blumenkorb, um ihm zum 76. Geburtstag zu gratulieren.

Der Botschafter der DVRK in Laos überreichte den Blumenkorb mit dem ehrwürdigen Namen des Generalsekretärs KIM JONG UN am 8. November dem Vizevorsitzenden des Komitees für Auswärtige Beziehungen des Zentralkomitees der LRVP.


lundi 8 novembre 2021

Artillerieschiess-Wettbewerb der Koreanischen Volksarmee fand statt

Ein Artillerieschiess-Wettbewerb von Artillerie-Untereinheiten von mechanisierten Truppen der Koreanischen Volksarmee (KVA) fand am 6. November statt.

Der Artillerieschiess-Wettbewerb sollte untersuchen, wie die mechanisierten Truppen der KVA ihre Kampffährigkeit gemäss den Zielsetzungen der Zentralen Militärkommission der Partei der Arbeit Koreas (PdAK) erreicht haben.

Pak Jong Chon, Mitglied des Präsidiums des Politbüros und Sekretär des Zentralkomitees der PdAK, leitete das Wettschiessen.

Armeegeneral Rim Kwang Il, Generalstabschef der KVA, und Kommandeure der kombinierten Einheiten begrüssten Pak Jong Chon und inspizierten mit ihm das Wettschiessen.

Die Armeeeinheiten trafen ihre Uebungsziele.

Folgende Einheiten gewannen die Plätze 1-6:

Platz 1: Artillerie-Untereinheit der Einheit 604 der KVA,

Platz 2: Artillerie-Untereinheit der Einheit 337 der KVA,

Platz 3: Artillerie-Untereinheit der Einheit 243 der KVA,

Platz 4: Artillerie-Untereinheit der Einheit 671 der KVA,

Platz 5: Artillerie-Untereinheit der Einheit 488 der KVA,

Platz 6: Artillerie-Untereinheit der Einheit 757 der KVA.

Die Einheit, die den ersten Platz belegt hatte, erhielt ein Meisterschiess-Zertifikat, eine Medaille und ein Abzeichen. Die Untereinheiten, die hervorragende Resultate erzielt hatten, wurden mit Zertifikaten und Meisterschiess-Abzeichen ausgezeichnet.

Pak Jong Chon war sehr zufrieden mit den Resultaten.



Vorsitzender KIM JONG IL kämpfte unermüdlich für die unabhängige und friedliche Wiedervereinigung Koreas

Artikel des Schweizerischen Gedenkkomitees zum 10. Todestag des Generalissimus KIM JONG IL (17. Dezember) und des Schweizerischen Organisationskomitees für das Internationale Festival zur Lobpreisung der grossen Menschen vom Päktu-Gebirge (2022)


Für den Vorsitzenden KIM JONG IL, dessen Ableben sich am kommenden 17. Dezember zum zehnten Mal jährt, war die Wiedervereinigung der Nation das wichtigste und oberste Ziel.

Schon in seiner Jugend half er dem Präsidenten KIM IL SUNG dabei, dieses geheiligte Ziel zu erreichen.

Er propagierte aktiv die historischen Wiedervereinigungs-Initiativen des Präsidenten KIM IL SUNG.

Nach dessen Ableben (8. Juli 1994) proklamierte er dessen Hauptinitiativen - die Drei Prinzipien der Wiedervereinigung: unabhängige Wiedervereinigung, friedliche Wiedervereinigung, grosse nationale Einheit (1972); den Plan für die Gründung der Demokratischen Konföderativen Republik Koryo (DKRK) aus dem Jahre 1980 und das 10-Punkte Programm zum Zusammenschluss der ganzen Nation für die Vereinigung des Vaterlandes (1993) - zu den Drei Chartas der nationalen Wiedervereinigung.

Ein Jahr nach dem Ableben des Präsidenten KIM IL SUNG empfing er Frau Pak Yong Gil, die Witwe des südkoreanischen Pfarrers Mun Ik Hwan (*), die zu diesem Gedenkanlass nach Pyongyang gekommen war.

Und im Oktober 1998 empfing er Jong Ju Yong, den Ehrenvorsitzenden des südkoreanischen Hyundai-Konzerns, und seine Begleitung.

Diese Begegnungen zeigten den Landsleuten im Süden, dass die Partei der Arbeit Koreas (PdAK) und die Regierung der Demokratischen Volksrepublik Korea (DVRK) die grosse nationale Einheit praktizieren und alles unternehmen, um das Vaterland zu vereinigen.

Dank dem unermüdlichen Wirken des Vorsitzenden KIM JONG IL für dieses edle und erhabene Ziel kam es im Juni Juche 89 (2000) - 55 Jahre nach der Teilung Koreas - zum historischen ersten innerkoreanischen Gipfeltreffen. Er führte in Pyongyang mit dem südkoreanischen Präsidenten Kim Dae Jung Gespräche auf höchster Ebene und unterzeichnete mit ihm die Gemeinsame Nord-Süd-Erklärung vom 15. Juni 2000.

Diese historische Erklärung sprach sich für die unabhängige und friedliche Wiedervereinigung Koreas durch die Koreaner selber und ohne fremde Einmischung aus. Es war die Geburtsstunde der patriotischen Losung Durch unsere Nation selber.

Im Oktober Juche 96 (2007) initiierte der Vorsitzende KIM JONG IL das zweite Nord-Süd-Gipfeltreffen und unterzeichnete mit dem südkoreanischen Präsidenten Roh Moo Hyun die Erklärung vom 4. Oktober 2007, welche jene vom 15. Juni 2000 bestätigte und bekräftigte.

In den 2000er-Jahren traf der Vorsitzende KIM JONG IL mit weiteren südkoreanischen Gästen, die nach Pyongyang gekommen waren, zusammen, darunter mit Pressevertretern. Auch Gewerkschafter besuchten den Norden.

In diesen Jahren fanden dank der Initiative des Vorsitzenden KIM JONG IL zahlreiche Nord-Süd-Begegnungen auf dem Gebiet der Kultur, des Sports und der Wirtschaft statt. Und in Pyongyang, in Seoul und im Kumgang-Gebirge kam es zu Treffen getrennter Familien und Verwandter, die sich seit der Teilung Koreas nicht mehr gesehen hatten.

Die südkoreanischen Behörden sahen sich im Jahr 2000 - unmittelbar nach dem ersten Gipfeltreffen und der Annahme der Gemeinsamen Nord-Süd-Erklärung vom 15. Juni 2000 - gezwungen, 63 Langzeit-Kriegsgefangene aus der Zeit des Korea-Krieges (1950-1953), die wegen ihrer Gesinnungstreue jahrzehntelang im Süden in Haft gehalten und gefoltert worden waren, in den Norden zu repatriieren.

Nachdem im Jahre 2008 in Südkorea die ultrarechte konservative Clique Ri Myong Baks, welche die innerkoreanischen Erklärungen für "null und nichtig" erklärt hatte, an die "Macht" von Washingtons Gnaden gekommen war, mobilisierte der Vorsitzende KIM JONG IL den Kampf gegen deren vereinigungsfeindlichen Machenschaften und Konfrontationsmanöver.

Bis ans Ende seines glanzvollen Lebens wirkte der Vorsitzende KIM JONG IL ohne Unterlass für die unabhängige und friedliche Wiedervereinigung Koreas.

Deshalb verehren ihn auch die Süd- und Auslandskoreaner.

Nach seinem Ableben kam die Witwe des früheren südkoreanischen Präsidenten Kim Dae Jung, Ri Hui Ho, nach Pyongyang, um dem Obersten Führer KIM JONG UN ihr Beileid zu bekunden.

Die unsterblichen Verdienste des Vorsitzenden KIM JONG IL um die Sache der nationalen Wiedervereinigung werden ewig in den Annalen der Geschichte bewahrt.

Mit seinem Wirken für die unabhängige und friedliche Wiedervereinigung Koreas verteidigte er den Frieden auf der koreanischen Halbinsel und auch den Weltfrieden.

Die friedliebenden Kräfte der ganzen Welt halten den Vorsitzenden KIM JONG IL deshalb in höchste Ehren.

Was Präsident KIM IL SUNG und der Vorsitzende KIM JONG IL für die Erlangung der nationalen Wiedervereinigung begonnen hatten, wird vom hochverehrten Generalsekretär KIM JONG UN zum siegreichen Abschluss geführt und realisiert. Das ist gewiss. 


(* Pfarrer Mun Ik Hwan war ein Wiedervereinigungs-Aktivist.)



 

samedi 6 novembre 2021

Generalsekretär KIM JONG UN sandte Dankbotschaft an Bauern des Bezirks Yonggwang

Artikel des Schweizerischen Organisationskomitees für das Internationale Festival zur Lobpreisung der grossen Menschen vom Päktu-Gebirge (2022)

 

Der Oberste Führer KIM JONG UN, Generalsekretär der Partei der Arbeit Koreas (PdAK) und Vorsitzender für Staatsangelegenheiten der Demokratischen Volksrepublik Korea (DVRK), sandte eine Dankbotschaft an die Bauern des Bezirks Yonggwang in der Süd-Hamgyong-Provinz.

Er dankte den Bauern für deren Brief an ihn, in welchem sie ihn über die gute Ernte trotz Flutschäden unterrichtet hatten. 

Eine Versammlung zur Ueberbringung der Dankbotschaft an die Bauern des Bezirks fand am 5. November in der Kooperativfarm Sangjung statt.

Ri Jong Nam, Chefsekretär des Süd-Hamgyong-Provinzkomitees der PdAK, sagte in seiner Rede bewegt, dass der hochverehrte Generalsekretär KIM JONG UN darum gebeten hatte, den Bauern mitzuteilen, dass er und das Zentralkomitee der PdAK glücklich seien über die frohe Nachricht über die gute Ernte und ihnen dafür danken wollen.

Der Redner sagte, dass die Dankbotschaft die warme Liebe des Generalsekretärs KIM JONG UN für das Volk zum Ausdruck brringe. Er sei der grösste Volksführer und freue sich über die Freude und das Glück des Volkes. Dies könne mit nichts auf der Welt verglichen werden.

Der Redner rief die Offiziellen und die Werktätigen des Bezirks auf, als patriotische Bauern getreu dem Wunsch der PdAK die Reisproduktion zu erhöhen und damit das Vertrauen und die Fürsorge des grossen Vaters zu rechtfertigen.

Weitere Redner legten den Schwur ab, nur dem hochverehrten Generalsekretär KIM JONG UN, der Sonne ihres Lebens, zu folgen und ihr Dorf zum sozialistischen Musterort zu gestalten.




vendredi 5 novembre 2021

Ausländische Diplomaten priesen Generalsekretär KIM JONG UN als warmherzigen Vater der Kinder der DVR Korea

Artikel des Schweizerischen Organisationskomitees für das Internationale Festival zur Lobpreisung der grossen Menschen vom Päktu-Gebirge (2022)


Anfang September besichtigten Angehörige des Diplomatischen Korps in der Demokratischen Volksrepublik Korea (DVRK) das Pyongyanger Baby- und Waisenheim.

Sie waren davon sehr beeindruckt und bewegt und priesen die warme Fürsorge des hochverehrten Generalsekretärs KIM JONG UN für die gesunde Entwicklung der Kinder und ihr Wohlbefinden.

Der kubanische Botschafter sagte, dass die Partei der Arbeit Koreas (PdAK) und die Regierung der DVRK sich sehr um die intellektuelle Erziehung, die Gesundheit und die Ernährung der Kinder kümmerten. Es sei kaum zu glauben, dass dies Waisen seien, da sie mit einer solchen Fürsorge umgeben seien. Generalsekretär KIM JONG UN sei wirklich der echte Vater der Kinder.

Der russische Botschafter zeigte sich sehr bewegt über die Ausstattung des Waisenheims. Die Führung der DVRK und der PdAK sparten mit nichts für die Kinder. Er spüre die warme Fürsorge des Generalsekretärs KIM JONG UN in jeder Ecke und jedem Winkel des Waisenheims.

Der syrische Botschafter sagte, dass die Fürsorge für die Waisen ein gordischer Knoten und eine ökonomische Bürde für andere Länder seien. Doch die DVRK messe dem Heranwachsen der Waisen eine grosse Bedeutung zu. Sie sorge für beste Voraussetzungen für ein glückliches Leben der Kinder auch in schwierigen Zeiten. Davon, dass dieses Baby- und Waisenheim den Waisen die gleiche Erziehung zukommen lasse wie ein Kindergarten, sei er sehr beeindruckt gewesen.

Der chinesische Botschaftsrat stellte fest, dass Generalsekretär KIM JONG UN bei seiner Vor-Ort-Anleitung des Baby- und Waisenheims den Lebens- und Studienbedingungen der Waisen und der Leitung des Heims eine grosse Beachtung geschenkt habe. Das zeige seine warme Liebe für die Waisen. Er hoffe, so der Diplomat weiter, dass die Kinder im Pyongyanger Baby- und Waisenheim unter der warmen Fürsorge des Generalsekretärs KIM JONG UN glücklich heranwachsen.

Die genannten Ausserungen der Diplomaten in Pyongyang demonstrieren das hohe internationale Ansehen des Generalsekretärs KIM JONG UN und sind ein beredtes Zeugnis davon, dass seine Lebensmaxime die gleiche ist wie jene des Präsidenten KIM IL SUNG und des Vorsitzenden KIM JONG IL - nämlich Das Volk ist mein Gott.

Der hochverehrte Generalsekretär KIM JONG UN spart mit nichts, wenn es um das Glück und Wohl des Volkes geht.



jeudi 4 novembre 2021

Bezirk Changsong in der DVR Korea als Modell-Gesetzesbeachtungsbezirk ausgezeichnet

Der Bezirk Changsong in der Nord-Phyongan-Provinz der Demokratischen Volksrepublik Korea (DVRK) erhielt den Titel des Modell-Gesetzesbeachtungsbezirks.

Die Offiziellen und Werktätigen des Bezirks führen ein vorbildliches sozialistisches gesetzestreues Leben im Sinne des Der-Staat-zuerst-Prinzips. Die freiwillige Beachtung der Gesetze wird zum allgemeinen Trend in der DVRK und leistet positive Beiträge zur weiteren Entwicklung des Sozialismus koreanischer Prägung.

Die Zeremonie zur Titelverleihung fand am 3. November vor Ort statt.

Choe Ryong Hae, erster Vizevorsitzender des Komitees für Staatsangelegenheiten der DVRK und Vorsitzender des Präsidiums der Obersten Volksversammlung der DVRK, sowie Jang Se Chol, Vorsitzender des Volkskomitees der Nord-Phyongan-Provinz, nahmen an der Zeremonie teil.

Choe Ryong Hae verlas das entsprechende Dekret des Präsidiums der Obersten Volksversammlung der DVRK zur Titelverleihung. Anschliessend fand die Auszeichnung statt.



mercredi 3 novembre 2021

Vor 75 Jahren: Erste freie und demokratische Wahlen in Korea

Artikel des Schweizerischen Organisationskomitees für das Internationale Festival zur Lobpreisung der grossen Menschen vom Päktu-Gebirge (2022)


Heute vor 75 Jahren, am 3. November Juche 35 (1946), fanden in Korea die ersten freien und demokratischen Wahlen statt.

Das war ein grossartiges und wunderbares Geschenk des Präsidenten KIM IL SUNG für das koreanische Volk, das er von der Kolonialherrschaft des japanischen Imperialismus befreit hatte. Präsident KIM IL SUNG schenkte dem Volk ein freies, unabhängiges und demokratisches Vaterland.

Die Bewohner des Bauerndorfes Samdung-myon im Kreis Kangdong in der Süd-Phyongan-Provinz wählten ihn zum Volksabgeordneten.

Er wurde zum Vorsitzenden des Provisorischen Volkskomitees Nordkoreas gewählt, der ersten demokratischen Regierung in Korea.

Seither finden regelmässig Wahlen in alle Volksmachtorgane statt.

In der Demokratischen Volksrepublik Korea (DVRK), die am 9. September Juche 37 (1948) als erster freier, unabhängiger und demokratischer Staat des koreanischen Volkes gegründet wurde, wählt das Volk seine Abgeordneten in die Oberste Volksversammlung (Parlament) und die Volksversammlungen aller Ebenen.

In der DVRK werden echte Vertreter des Volkes gewählt - Arbeiter, Bauern, Intellektuelle, Soldaten und weitere Werktätige. Diese wählen die Regierung, die den Obersten Führer wählt, und arbeiten Gesetze und die Verfassung aus.

Die DVRK ist eine echte sozialistische Demokratie des Volkes.

Dies widerlegt die Lügenmärchen der Imperialisten und Reaktionäre, die behaupten, die DVRK sei eine "Diktatur".

Die Wahlen in der DVRK stehen in krassem Widerspruch zu Wahlen in der kapitalistischen Welt, bei denen nur Superreiche, Wirtschaftsbosse und Grosskapitalisten in die Parlamente gewählt werden.

Gerade in den USA, die nicht müde werden, die DVRK als "Diktatur" zu verleumden, wird alle vier Jahre ein Multimillionär zum Präsidenten gewählt, der die Interessen der multinationalen Konzerne und der Kriegs- und Rüstungslobby vertritt und nicht jene des Volkes.