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jeudi 23 février 2017

Malaysia vergiftet die Beziehungen zur DVRK

Ein Bürger der Demokratischen Volksrepublik Korea (DVRK) mit diplomatischem Pass erlitt am 13. Februar auf dem Flughafen von Kuala Lumpur (Malaysia) vor dem Besteigen eines Flugzeuges einen Herzinfarkt und verstarb noch auf dem Transport in ein Krankenhaus.
Das malaysische Aussenministerium und das Krankenhaus bestätigten, dass der Tod des Mannes auf einen Herzinfarkt zurückzuführen sei, und sicherten der Botschaft der DVRK in Malaysia zu, ihr den Leichnam zu übergeben.
Die Botschaft der DVRK forderte dazu auf, die Identität des Verstorbenen festzustellen.
Doch unmittelbar nach diesem Vorfall mischten sich die konservativen proamerikanischen Massenmedien Südkoreas ein und behaupteten unverfroren, der Mann sei "von zwei Frauen der nordkoreanischen Hauptverwaltung für Aufklärung vergiftet" worden. Es sei eine "Handlung Nordkoreas".
Diese Behauptung ist eine unverschämte Lüge. Sie wurde sofort von den USA-Imperialisten aufgegriffen und für eine Anti-DVRK-Kampagne benutzt.
Die malaysischen Behörden übernahmen die falsche Darstellung der südkoreanischen konservativen Massenmedien und erzwangen rechtswidrig eine Leichenöffnung, ohne eine Vereinbarung mit der DVRK oder der Anwesenheit deren Vertreter. Das ist eine grobe Verletzung der Menschenrechte und des Völkerrechts.
Die falschen Behauptungen über den Tod eines Bürgers der DVRK sind ein politisch motiviertes Komplott der südkoreanischen Behörden mit der Absicht, das Ansehen und die Würde der DVRK zu beschmutzen.
Die malaysische Seite verlangt sogar von den Familienangehörigen des Verstorbenen eine DNA-Analyse. Das ist vollkommen unakzeptabel.
Die malaysischen Behörden sind verpflichtet, den Leichnam der DVRK zu übergeben. Doch stattdessen politisieren sie den Todesfall in unverschämter und skandalöser Weise in Kollaboration mit dem südkoreanischen Regime. Der Vorfall ist eine üble Verschwörung und Machenschaft zur Verunglimpfung der DVRK. Damit soll ihr "Terrorismus" unterstellt werden. Doch die DVRK lehnt jegliche Form des Terrorismus entschieden ab. Das ist weltweit bekannt.
Besonders geschmacklos an diesem Fall ist auch, dass er nur wenige Tage vor dem 75. Geburtstag des Führers Kim Jong Il, dem Tag des Leuchtenden Sterns, der vom koreanischen Volk würdevoll gefeiert wurde, inszeniert wurde.
Mit ihrem Verhalten vergiften die malaysischen Behörden die einst guten Beziehungen zur DVRK. Sie machen sich überdies damit auch noch zum Komplizen der südkoreanischen Behörden und der USA-Imperialisten. Das ist ein absoluter Skandal. Die malaysische Seite wird sich dafür verantworten müssen.