Site Officiel du Comité Suisse-Corée


Ce site est l'organe officiel de publication des nouvelles fournies par le Comité Suisse-Corée, Rodong Sinmun et l'ambassade de la République Populaire Démocratique de Corée

samedi 4 juillet 2020

Wie und warum die westlichen Medien die Geschichte des Korea-Krieges fälschen

Vor Kurzem jährte sich zum 70. Mal der Beginn des Vaterländischen Befreiungskrieges (Korea-Krieg), den das koreanische Volk gegen die Aggression des USA-Imperialismus führte.
Am 25. Juni 1950 überschritten die Truppen der proamerikanischen Marionettenclique Syngman Rhees, unterstützt von amerikanischen "Beratern", den 38. Breitengrad, der damals Korea teilte, und drangen in den Norden ein.
Im Auftrag der USA-Imperialisten hatte Syngman Rhee den konterrevolutionären Plan des "Marsches nach Norden" ausgearbeitet.
Der USA-Imperialismus wollte die ganze koreanische Halbinsel unterwerfen, um die Einkreisung Chinas und der Sowjetunion von der östlichen Flanke her auszubauen.
Nach dem am gleichen Tag erfolgten - berechtigten - Gegenangriff der Koreanischen Volksarmee (KVA) begann eine der schwerwiegendsten Geschichtsfälschungen des 20. Jahrhunderts, die bis heute von den USA-Imperialisten und den mit diesen verbündeten westlichen Regierungen und Medien verbreitet wird - das Märchen vom "Ueberfall Nordkoreas auf Südkorea".
Die USA-Imperialisten brüteten das Komplott des "UNO-Kommandos" - in Wirklichkeit Truppen der USA - aus und überfielen die noch junge Demokratische Volksrepublik Korea (DVRK), mit dem kriminellen Ziel, diese in der Wiege zu ersticken.
Von den westlichen Medien wird bis heute die Lüge verbreitet, dass die USA - autorisiert von der UNO - "Südkorea zu Hilfe eilten".
Doch selbst spätere UNO-Generalsekretäre mussten zugeben, dass die USA-Truppen nicht von der UNO autorisiert und gar kein "UNO-Kommando" waren.
Was ist also der Grund, warum die westlichen Medien auch nach 70 Jahren noch immer am Ammenmärchen von der "Aggression Nordkoreas" festhalten?
Der Grund ist, dass der USA-Imperialismus, der die westlichen Medien beherrscht, die sozialistische DVR Korea liquidieren will und eine "Wiedervereinigung" nach deutschem Muster durch einen "Regimewechsel im Norden" anstrebt.
Es geht auch darum, den historischen Sieg des koreanischen Volkes und seiner KVA über die USA-Aggressoren zu leugnen und die USA als "Sieger" zu porträtieren, die die "kommunistische Eroberung Südkoreas" verhinderten. Die historische Wahrheit ist für die westlichen Konzernmedien unbequem.
Doch auch ihnen gelingt es nicht, die Wahrheit ewig zu verdrehen.
Denn die ganze Welt sieht, dass die südkoreanische Bevölkerung die USA nicht als "Beschützer", sondern als Besatzer sieht und für deren Abzug aus Südkorea kämpft.
Und dass die Südkoreaner und die Nordkoreaner das gleiche Volk sind - die Koreaner - und die unabhängige und friedliche Wiedervereinigung ihrer gemeinsamen Heimat wünschen - und zwar nicht nach deutschem Muster, sondern als Konföderation mit zwei Systemen in einer Nation.
Die Fälschung des Korea-Krieges kann heute gebildete Menschen nicht mehr überzeugen und irreführen. Und die Kriegsverbrechen Washingtons am koreanischen Volk - die Massaker und die Vernichtung ganzer Städte, Dörfer und Landstriche im Norden und im Süden durch Flächenbombardements, auch unter Einsatz chemischer Waffen und Napalm - lässt sich nicht länger verheimlichen.
Auch hier gilt die alte Redewendung: Lügen haben kurze Beine.
Das koreanische Volk wird - allen Fälschungen und Lügen zum Trotz - die USA-Imperialisten aus Südkorea verjagen und die Heimat vereinigen. Das kann niemand verhindern! Die Gerechtigkeit wird siegen!