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dimanche 11 janvier 2026

2026-01-11 KOMMUNIQUE

 


KOMMUNIQUE

des Schweizerischen Korea-Komitees und der Schweizerischen Juche-Ideologie-Studiengruppe zur Unterstützung der Presseerklärung von Kim Yo Jong, Vizedepartementsdirektorin des Zentralkomitees der PdAK, zur Verurteilung der Drohnenaggression der ROK

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11. Januar 2026


Kim Yo Jong, Vizedepartementsdirektorin des Zentralkomitees der Partei der Arbeit Koreas (PdAK), gab am 10. Januar folgende Presseerklärung ab: Die ROK-Behörden können sich nicht vor ihrer Verantwortung für die gravierende Verletzung unserer Souveränität drücken.

Wie sie feststellte, habe das Verteidigungsministerium der ROK am 10. Januar behauptet, dass die jüngste Drohneninfiltration in die Demokratische Volksrepublik Korea (DVRK) keine militärische Operation gewesen sei und dass die Möglichkeit, dass ein Zivilist dafür verantwortlich sein könnte, untersucht werde.

Kim Yo Jong sagte dazu: "Ich persönlich schätze es, dass das Verteidigungsministerium der ROK eine weise Entscheidung für das Ueberleben getroffen hat, als es den offiziellen Standpunkt, uns nie provozieren oder irritieren zu wollen, bekanntgegeben hat.

Falls die ROK dafür optiert, uns in Zukunft wieder zu provozieren, wird sie nicht imstande sein, den schrecklichen Konsequenzen zu entgehen."

Der Fall sei eine gravierende Verletzung der Souveränität der DVRK durch die ROK, egal ob das Regime von Yun oder das von Ri sie begangen hat.

Gegenwärtig gebe es in der ROK die Tendenz, die grenzüberschreitende Infiltration als "zivilen Fall" zu bezeichnen.

Kim Yo Jong unterstrich: "Klar ist der Fakt, dass die Drohne aus der ROK den Luftraum unseres Landes verletzt hat."

Die verantwortlichen Behörden der ROK könnten sich nicht vor ihrer Verantwortung drücken.

In der Presseerklärung wurde an die schwerwiegende Provokation der Infiltration einer Drohne in den Luftraum über Pyongyang im Jahre 2024 erinnert.

Wenn die ROK behaupte, es sei eine zivile Organisation gewesen und es stelle keine Verletzung der Souveränität dar, würden zivile Organisationen der DVRK viele unbemannte Luftfahrzeuge in die ROK fliegen lassen.

Kim Yo Jong sagte abschliessend: "Jedenfalls hat uns die jüngste Drohneninfiltration erneut gezeigt, dass die ROK eine Bande von Hooligans und Schrott ist."

Wir unterstützen entschieden die warnende Presseerklärung der Vizedepartementsdirektorin Kim Yo Jong. Auch wir betrachten die ROK als eine kriminelle Bande von Kriegsbrandstiftern, die die DVRK liquidieren wollen. Doch das wird ihnen nie gelingen. Für weitere Provokationen werden sie einen hohen Preis bezahlen müssen.

Wenn die ROK als "Staat" überleben will, muss sie auf weitere Provokationen gegen die DVRK verzichten.


Schluss mit den Drohnenaggressionen gegen die DVR Korea!

Drohnenaggression = militärische Provokation und Souveränitätsverletzung


Schweizerisches Korea-Komitee

Schweizerische Juche-Ideologie-Studiengruppe