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dimanche 24 septembre 2017

Aussenminister der DVRK sprach zur 72. UNO-Generalversammlung

Der Aussenminister der Demokratischen Volksrepublik Korea (DVRK), Ri Yong Ho, hielt am 23. September vor der 72. UNO-Generalversammlung in New York eine Rede, in der er den prinzipiellen Standpunkt seines Landes erläuterte.
Der Aussenminister ging auf Trumps ungeheuerliche Vernichtungs- und Genoziddrohungen ein und sagte, dass die Tatsache, dass ein derart mental Gestörter, der selbst vom amerikanischen Volk als "commander in grief", als "Lügenkönig" und "übler Präsident" verspottet wird, die Finger auf dem Knopf zur Auslösung eines Atombombenangriffs hat, die grösste Gefahr für den Weltfrieden und die internationale Sicherheit darstelle.
Der Minister sagte weiter, dass Trumps Beleidigungen gegen die Würde der obersten Führung der DVRK ein kapitaler Fehler sei, der den Besuch von Raketen der DVRK auf dem ganzen amerikanischen Festland unvermeidlich mache.
Ri Yong Ho verurteilte auch die kriminellen und illegalen "Sanktionsresolutionen" des UNO-Sicherheitsrats und sagte, dass der Tag kommen werde, an dem die DVRK für die Leiden ihrer unschuldigen Frauen, Kinder und alten Menschen unter den Sanktionen eine Rechnung begleichen werde.
Er verurteilte auch die Blindheit des UNO-Sicherheitsrats gegenüber den von den USA gedeckten aggressiven Handlungen Israels und die gleichzeitige Verdammung der syrischen Regierung, welche lediglich die nationale Souveränität und Sicherheit ihres Landes verteidige.
Die Regierung der DVRK werde weiterhin den Frieden und die Sicherheit sowie den Weltfrieden mit ihrer starken atomaren Abschreckungsmacht schützen und verteidigen, betonte der Aussenminister abschliessend.
Während seines Aufenthalts in New York traf Aussenminister Ri Yong Ho mit dem UNO-Generalsekretär Antonio Guterres zu einem Gespräch zusammen und sagte zu ihm, dass die UNO ihre Mission der Verteidigung der Gerechtigkeit, des Friedens und der Sicherheit erfüllen sollte.
Der UNO-Generalsekretär sagte, dass die Krise auf der koreanischen Halbinsel mit friedlichen, nicht mit militärischen Mitteln gelöst werden sollte.
Ri Yong Ho traf auch mit den Aussenministern Kubas, Weissrusslands und Schwedens sowie mit den ständigen Vertretern Boliviens, Kasachstans und Senegals bei der UNO und mit UNO-Offiziellen zusammen.
Die Aussenminister und ständigen Vertreter äusserten ihr Verständnis für den Standpunkt der DVRK und sprachen sich für die Festigung der guten Beziehungen ihrer Länder mit ihr aus.