Das Zentralkomitee der Kommunistischen Partei der Russischen Föderation (KPRF) verlieh die Medaille zum 100. Jahrestag der Grossen Sozialistischen Oktoberrevolution und das dazugehörende Zertifikat dem verehrten obersten Führer Kim Jong Un, Vorsitzender der Partei der Arbeit Koreas (PdAK).
Die Medaille und das Zertifikat wurden am 29. November von Kazbek Taysajew, Sekretär des Zentralkomitees der KPRF, an Ri Su Yong, Mitglied des Politbüros und Vizevorsitzender des Zentralkomitees der PdAK, überreicht.
Kazbek Taysajew leitet eine gemeinsame Delegation von Parteien der Staatsduma Russlands zu einem Besuch in der Demokratischen Volksrepublik Korea (DVRK).
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jeudi 30 novembre 2017
mercredi 29 novembre 2017
KIM JONG UN leitete Test der ICBM Hwasong-15 an
Der verehrte oberste Führer Kim Jong Un, Vorsitzender der Partei der Arbeit Koreas (PdAK), Vorsitzender des Komitees für Staatsangelegenheiten der Demokratischen Volksrepublik Korea (DVRK) und Oberkommandierender der Koreanischen Volksarmee (KVA), unterzeichnete am 28. November Juche 106 (2017) den Befehl zum Test der neuentwickelten ballistischen Interkontinentalrakete (ICBM) Hwasong-15.
Die Regierung der DVRK gab in einer Erklärung bekannt, dass der Test der ICBM Hwasong-15 am 29. November Juche 106 (2017) mit Erfolg stattgefunden hat.
Marschall Kim Jong Un leitete den Test ausserhalb Pyongyangs persönlich an.
Der erfolgreiche Test von Hwasong-15 ist ein historischer Sieg des sozialistischen Korea unter der Songun-Führung der PdAK.
Nach einem 53-minütigen Flug entlang der vorgezeichneten Flugroute landete die Rakete im vorgesehenen Zielgewässer in der offenen See des Koreanischen Ostmeers.
Die höchste Flughöhe der Rakete betrug 4475 km. Sie flog 950 km weit.
Der Flug war genau so berechnet, dass kein Land Schaden nahm.
Mit dem Test wurde die historische Mission des Aufbaus der Atomwaffen- und Raketenstreitmacht der DVRK siegreich vollendet.
Mit dem Test wurde die atomare Bedrohung der DVRK durch den USA-Imperialismus endgültig ausgeschaltet und das friedliche Leben des Volkes gesichert und geschützt.
Marschall Kim Jong Un äusserte sich sehr zufrieden über den Test und dankte allen beteiligten Wissenschaftlern und Offiziellen herzlich für den grossen Erfolg.
Als verantwortungsbewusste Atomwaffenmacht und friedliebender Staat wird die DVRK auch weiterhin den Frieden und die Stabilität auf der ganzen Welt verteidigen.
Der Test der ICBM Hwasong-15 diente der Verteidigung der Souveränität der DVRK.
Die Regierung der DVRK gab in einer Erklärung bekannt, dass der Test der ICBM Hwasong-15 am 29. November Juche 106 (2017) mit Erfolg stattgefunden hat.
Marschall Kim Jong Un leitete den Test ausserhalb Pyongyangs persönlich an.
Der erfolgreiche Test von Hwasong-15 ist ein historischer Sieg des sozialistischen Korea unter der Songun-Führung der PdAK.
Nach einem 53-minütigen Flug entlang der vorgezeichneten Flugroute landete die Rakete im vorgesehenen Zielgewässer in der offenen See des Koreanischen Ostmeers.
Die höchste Flughöhe der Rakete betrug 4475 km. Sie flog 950 km weit.
Der Flug war genau so berechnet, dass kein Land Schaden nahm.
Mit dem Test wurde die historische Mission des Aufbaus der Atomwaffen- und Raketenstreitmacht der DVRK siegreich vollendet.
Mit dem Test wurde die atomare Bedrohung der DVRK durch den USA-Imperialismus endgültig ausgeschaltet und das friedliche Leben des Volkes gesichert und geschützt.
Marschall Kim Jong Un äusserte sich sehr zufrieden über den Test und dankte allen beteiligten Wissenschaftlern und Offiziellen herzlich für den grossen Erfolg.
Als verantwortungsbewusste Atomwaffenmacht und friedliebender Staat wird die DVRK auch weiterhin den Frieden und die Stabilität auf der ganzen Welt verteidigen.
Der Test der ICBM Hwasong-15 diente der Verteidigung der Souveränität der DVRK.
lundi 27 novembre 2017
Regierungsdelegation der DVRK besuchte Kuba
Eine Regierungsdelegation der Demokratischen Volksrepublik Korea (DVRK) unter der Leitung von Aussenminister Ri Yong Ho stattete in den letzten Tagen Kuba einen offiziellen Besuch ab.
Der Aussenminister und seine Delegation trafen in Havanna mit dem kubanischen Aussenminister Bruno Rodriguez Parrilla zu Gesprächen zusammen.
Die beiden Aussenminister bekundeten den festen Willen, die traditionellen Freundschaftsbeziehungen zwischen ihren Ländern, die vom Präsidenten Kim Il Sung und dem Führer Kim Jong Il sowie vom kubanischen Präsidenten Fidel Castro Ruz begründet wurden, weiter zu festigen und auszubauen.
Heute wird die koreanisch-kubanische Freundschaft und Solidarität vom verehrten obersten Führer Kim Jong Un und vom Präsidenten Raul Castro Ruz fortgesetzt und gepflegt.
Ri Yong Ho sagte, dass wegen der Bedrohung durch die USA-Imperialisten die DVRK ihre Verteidigungsmacht weiter stärken werde.
Bruno Rodriguez Parrilla verteidigte das Recht beider Völker auf Souveränität, Unabhängigkeit und Selbstbestimmung und ihr Recht auf ihr politisches, ökonomisches, soziales und kulturelles System, in das sich niemand einzumischen habe.
Beide Seiten verurteilten die Wiederauflistung der DVRK als "den Terrorismus unterstützenden Staat" durch die USA und bezeichneten diesen unverschämten Willkürakt als Verletzung des internationalen Rechts.
Aussenminister Ri Yong Ho hatte auch eine Begegnung mit dem kubanischen Präsidenten Raul Castro Ruz, dem er die warmen Grüsse und eine mündliche Botschaft des verehrten Vorsitzenden Kim Jong Un überbrachte. Er übergab seinem Gastgeber ebenfalls die Sympathiebotschaft des Vorsitzenden Kim Jong Un anlässlich des 1. Todestages von Fidel Castro Ruz.
Die Regierungsdelegation der DVRK traf auch mit Genossen der Internationalen Abteilung des Zentralkomitees der Kommunistischen Partei Kubas (KPK) und der kubanischen Solidaritätsorganisation zusammen.
Der Aussenminister und seine Delegation trafen in Havanna mit dem kubanischen Aussenminister Bruno Rodriguez Parrilla zu Gesprächen zusammen.
Die beiden Aussenminister bekundeten den festen Willen, die traditionellen Freundschaftsbeziehungen zwischen ihren Ländern, die vom Präsidenten Kim Il Sung und dem Führer Kim Jong Il sowie vom kubanischen Präsidenten Fidel Castro Ruz begründet wurden, weiter zu festigen und auszubauen.
Heute wird die koreanisch-kubanische Freundschaft und Solidarität vom verehrten obersten Führer Kim Jong Un und vom Präsidenten Raul Castro Ruz fortgesetzt und gepflegt.
Ri Yong Ho sagte, dass wegen der Bedrohung durch die USA-Imperialisten die DVRK ihre Verteidigungsmacht weiter stärken werde.
Bruno Rodriguez Parrilla verteidigte das Recht beider Völker auf Souveränität, Unabhängigkeit und Selbstbestimmung und ihr Recht auf ihr politisches, ökonomisches, soziales und kulturelles System, in das sich niemand einzumischen habe.
Beide Seiten verurteilten die Wiederauflistung der DVRK als "den Terrorismus unterstützenden Staat" durch die USA und bezeichneten diesen unverschämten Willkürakt als Verletzung des internationalen Rechts.
Aussenminister Ri Yong Ho hatte auch eine Begegnung mit dem kubanischen Präsidenten Raul Castro Ruz, dem er die warmen Grüsse und eine mündliche Botschaft des verehrten Vorsitzenden Kim Jong Un überbrachte. Er übergab seinem Gastgeber ebenfalls die Sympathiebotschaft des Vorsitzenden Kim Jong Un anlässlich des 1. Todestages von Fidel Castro Ruz.
Die Regierungsdelegation der DVRK traf auch mit Genossen der Internationalen Abteilung des Zentralkomitees der Kommunistischen Partei Kubas (KPK) und der kubanischen Solidaritätsorganisation zusammen.
dimanche 26 novembre 2017
DVRK gedachte Fidel Castros am 1. Todestag
Eine Gedenkzeremonie zum 1. Todestag des kubanischen Revolutionsführers und Präsidenten Fidel Castro Ruz fand am 25. November in der kubanischen Botschaft in Pyongyang statt.
Vor dem Foto Fidel Castros stand ein vom verehrten obersten Führer Kim Jong Un, Vorsitzender der Partei der Arbeit Koreas (PdAK), Vorsitzender des Komitees für Staatsangelegenheiten der Demokratischen Volksrepublik Korea (DVRK) und Oberkommandierender der Koreanischen Volksarmee (KVA), gesandter Blumenkorb.
An der Gedenkfeier nahmen Kim Sung Du, Vorsitzender der Erziehungskommission und gleichzeitig Vorsitzender des Solidaritätskomitees DVRK-Kuba, und weitere Offizielle von Partei, Armee und Regierung der DVRK sowie der kubanische Botschafter Jesus de Los Angeles Aise Sotolongo teil.
Die Redner am Gedenkakt sagten, dass Fidel Castro ein grosser politischer Aktivist gewesen sei, der das erste sozialistische System in der westlichen Hemisphäre geschaffen, für das Wohl des Volkes gewirkt und für die Unabhängigkeit und gegen den Imperialismus gekämpft habe.
Die Redner erinnerten bewegt daran, dass der Vorsitzende Kim Jong Un vor einem Jahr der kubanischen Botschaft einen Kondolenzbesuch abgestattet und eine hochrangige Kondolenzdelegation nach Kuba entsandt hatte.
Die Redner versicherten, dass die vom Präsidenten Kim Il Sung und vom Präsidenten Fidel Castro begründeten brüderlichen Beziehungen zwischen der DVRK und Kuba über alle Generationen ewig bestehen blieben.
Die Besucher würdigten Fidel Castros Beitrag zur Stärkung der sozialistischen Sache und der Freundschaft und Solidarität DVRK-Kuba.
Vor dem Foto Fidel Castros stand ein vom verehrten obersten Führer Kim Jong Un, Vorsitzender der Partei der Arbeit Koreas (PdAK), Vorsitzender des Komitees für Staatsangelegenheiten der Demokratischen Volksrepublik Korea (DVRK) und Oberkommandierender der Koreanischen Volksarmee (KVA), gesandter Blumenkorb.
An der Gedenkfeier nahmen Kim Sung Du, Vorsitzender der Erziehungskommission und gleichzeitig Vorsitzender des Solidaritätskomitees DVRK-Kuba, und weitere Offizielle von Partei, Armee und Regierung der DVRK sowie der kubanische Botschafter Jesus de Los Angeles Aise Sotolongo teil.
Die Redner am Gedenkakt sagten, dass Fidel Castro ein grosser politischer Aktivist gewesen sei, der das erste sozialistische System in der westlichen Hemisphäre geschaffen, für das Wohl des Volkes gewirkt und für die Unabhängigkeit und gegen den Imperialismus gekämpft habe.
Die Redner erinnerten bewegt daran, dass der Vorsitzende Kim Jong Un vor einem Jahr der kubanischen Botschaft einen Kondolenzbesuch abgestattet und eine hochrangige Kondolenzdelegation nach Kuba entsandt hatte.
Die Redner versicherten, dass die vom Präsidenten Kim Il Sung und vom Präsidenten Fidel Castro begründeten brüderlichen Beziehungen zwischen der DVRK und Kuba über alle Generationen ewig bestehen blieben.
Die Besucher würdigten Fidel Castros Beitrag zur Stärkung der sozialistischen Sache und der Freundschaft und Solidarität DVRK-Kuba.
samedi 25 novembre 2017
Die DVRK bekämpft den Terrorismus, die USA praktizieren ihn
Der mental gestörte und unzurechnungsfähige USA-Präsident Trump verfügte am 21. November, die Demokratische Volksrepublik Korea (DVRK) wieder auf die Liste der "den Terrorismus unterstützenden Staaten" zu setzen.
Seit 1979 setzen die USA viele jener Länder, die sich ihnen nicht unterwerfen und die ihnen deshalb nicht genehm sind, selbstherrlich und willkürlich auf eine Liste von "den Terrorismus unterstützenden Staaten". So setzten sie die DVRK im Jahre 1988 auf diese Liste und strichen sie erst wieder im Jahr 2008.
Es ist allgemein bekannt, dass die DVRK als friedliebender und zivilisierter Staat nicht das Geringste mit Terrorismus zu tun hat und diesen in allen seinen Formen entschieden verurteilt und bekämpft.
Die falsche Unterstellung, die DVRK habe "terroristische Bewegungen" unterstützt, ist völlig absurd und aus der Luft gegfriffen.
Im Gegensatz dazu praktizieren die USA schon seit Jahrzehnten auf der ganzen Welt Terrorismus. Ungezählte Mordanschläge auf den kubanischen Revolutionsführer und Präsidenten Fidel Castro wurden im Auftrag des amerikanischen Geheimdienstes CIA versucht. Sie scheiterten zum Glück alle.
Auch die Ermordung des argentinisch-kubanischen Revolutionärs Ernesto Che Guevara in Bolivien vor 50 Jahren und des kongolesischen Unabhängigkeitskämpfers Patrice Lumumba in den 1960er-Jahren waren das kriminelle Werk des CIA.
Auch die DVRK selber ist dem Staatsterrorismus der USA ausgesetzt. Mit den geplanten "Enthauptungsoperationen" wollen sie die oberste Führung der DVRK ermorden.
Ebenfalls trainiert der CIA aus der DVRK geflohene Verräter als Terroristen und Saboteure und schleust sie in die DVRK ein, um dort Statuen des Präsidenten Kim Il Sung und des Führers Kim Jong Il zu sprengen - was dank der Wachsamkeit des Volkes glücklicherweise misslang.
Erst kürzlich drohte Trump mit der "totalen Vernichtung" der DVRK.
Vergessen werden dürfen auch die völkermörderischen Aggressionskriege der USA-Imperialisten gegen die DVRK und gegen Vietnam nicht, bei denen sie bakteriologische Waffen und Napalmbomben gegen das koreanische und das vietnamesische Volk einsetzten.
Die blutige Liste der Kriege, der Verbrechen und des Terrors der USA gegen andere Länder und Völker liesse sich noch lange fortsetzen.
Die Wiederauflistung der DVRK auf die "Terrorismus-Liste" durch die USA ist eine vorsätzliche politisch motivierte Provokation mit dem kriminellen konterrevolutionären Ziel, den Juche-Sozialismus zu stürzen und die ganze koreanische Halbinsel zu unterwerfen.
Die USA, die der weltweit grösste Terrorist sind, haben kein Recht, sich als "Richter gegen den Terrorismus" aufzuspielen und andere Länder willkürlich als "den Terrorismus unterstützende Staaten" zu verleumden.
Seit 1979 setzen die USA viele jener Länder, die sich ihnen nicht unterwerfen und die ihnen deshalb nicht genehm sind, selbstherrlich und willkürlich auf eine Liste von "den Terrorismus unterstützenden Staaten". So setzten sie die DVRK im Jahre 1988 auf diese Liste und strichen sie erst wieder im Jahr 2008.
Es ist allgemein bekannt, dass die DVRK als friedliebender und zivilisierter Staat nicht das Geringste mit Terrorismus zu tun hat und diesen in allen seinen Formen entschieden verurteilt und bekämpft.
Die falsche Unterstellung, die DVRK habe "terroristische Bewegungen" unterstützt, ist völlig absurd und aus der Luft gegfriffen.
Im Gegensatz dazu praktizieren die USA schon seit Jahrzehnten auf der ganzen Welt Terrorismus. Ungezählte Mordanschläge auf den kubanischen Revolutionsführer und Präsidenten Fidel Castro wurden im Auftrag des amerikanischen Geheimdienstes CIA versucht. Sie scheiterten zum Glück alle.
Auch die Ermordung des argentinisch-kubanischen Revolutionärs Ernesto Che Guevara in Bolivien vor 50 Jahren und des kongolesischen Unabhängigkeitskämpfers Patrice Lumumba in den 1960er-Jahren waren das kriminelle Werk des CIA.
Auch die DVRK selber ist dem Staatsterrorismus der USA ausgesetzt. Mit den geplanten "Enthauptungsoperationen" wollen sie die oberste Führung der DVRK ermorden.
Ebenfalls trainiert der CIA aus der DVRK geflohene Verräter als Terroristen und Saboteure und schleust sie in die DVRK ein, um dort Statuen des Präsidenten Kim Il Sung und des Führers Kim Jong Il zu sprengen - was dank der Wachsamkeit des Volkes glücklicherweise misslang.
Erst kürzlich drohte Trump mit der "totalen Vernichtung" der DVRK.
Vergessen werden dürfen auch die völkermörderischen Aggressionskriege der USA-Imperialisten gegen die DVRK und gegen Vietnam nicht, bei denen sie bakteriologische Waffen und Napalmbomben gegen das koreanische und das vietnamesische Volk einsetzten.
Die blutige Liste der Kriege, der Verbrechen und des Terrors der USA gegen andere Länder und Völker liesse sich noch lange fortsetzen.
Die Wiederauflistung der DVRK auf die "Terrorismus-Liste" durch die USA ist eine vorsätzliche politisch motivierte Provokation mit dem kriminellen konterrevolutionären Ziel, den Juche-Sozialismus zu stürzen und die ganze koreanische Halbinsel zu unterwerfen.
Die USA, die der weltweit grösste Terrorist sind, haben kein Recht, sich als "Richter gegen den Terrorismus" aufzuspielen und andere Länder willkürlich als "den Terrorismus unterstützende Staaten" zu verleumden.