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lundi 26 mars 2018

Vor 60 Jahren: Gründung des Sinchon-Museums über Kriegsverbrechen der USA-Imperialisten

Vor 60 Jahren, am 26. März Juche 47 (1958), wurde in Sinchon (Süd-Hwanghae-Provinz) das Museum über die dort während des Korea-Krieges (1950-1953) begangenen Kriegsverbrechen der USA-Imperialisten gegründet.
Präsident Kim Il Sung begab sich kurz nach dem Ende des Vaterländischen Befreiungskrieges nach Sinchon, um Instruktionen für den Bau des Museums zu geben, um vor aller Welt die Bestialität und Grausamkeit der USA-Imperialisten zu dokumentieren.
Der Führer Kim Jong Il besuchte das Sinchon-Museum mehrmals, um über die Bekämpfung jeglicher Illusionen über die USA-Imperialisten zu orientieren und zum ewigen brennenden Hass und zum kompromisslosen Kampf gegen sie aufzurufen.
In Sinchon hatten die USA-Aggressoren eines ihrer abscheulichsten Kriegsverbrechen während des von ihnen angezettelten Korea-Krieges begangen. Von Oktober bis Dezember 1950, während der vorübergehenden Besetzung grosser Teile der nördlichen Hälfte Koreas, rotteten die barbarischen Yankee-Bestien 35 383 Einwohner Sinchons - rund ein Viertel der Bevölkerung - auf grausamste Weise aus.
Das Sinchon-Museum dient seit seiner Gründung der antiimperialistischen und Klassenerziehung der kommenden Generationen.
Das Sinchon-Museum wurde unter der Anleitung des verehrten Marschalls Kim Jong Un modernisiert und umgebaut und am 26. Juli Juche 104 (2015) neu eröffnet.
Viele ausländische Besucher beichtigen regelmässig das Sinchon-Museum und sind schockiert, empört und entsetzt über die monströsen Verbrechen der USA-Imperialisten gegen die Menschlichkeit.