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mardi 26 novembre 2019

Erste Vizeaussenministerin der DVR Korea besuchte Russland

Choe Son Hui, erste Vizeaussenministerin der Demokratischen Volksrepublik Korea (DVRK), stattete in den letzten Tagen der Russischen Föderation einen Besuch ab.
Sie traf am 20. November in Moskau mit dem russischen Aussenminister Sergej Lawrow zu einem Gespräch zusammen. Beide Seiten sprachen sich für die Stärkung und den Ausbau der Beziehungen DVRK-Russland nach strategischen Gesichtspunkten aus, gemäss dem Wunsch der Spitzenpolitiker beider Länder.
Choe Son Hui traf am gleichen Tag mit dem ersten Vizeaussenminister Russlands, Wladimir Titow, zusammen. Dabei wurde der weitere Ausbau der strategischen Kooperation zwischen beiden Ländern, die am historischen Gipfeltreffen DVRK-Russland im vergangenen April vereinbart worden war, bekräftigt.
Choe Son Hui tauschte mit dem russischen Vizeaussenminister Igor Morgulow Meinungen zur Lage auf der koreanischen Halbinsel und in der Region aus.
Sie hatte auch ein Treffen mit dem russischen Vizeverteidigungsminister Alexandr Fomin.


Marschall KIM JONG UN inspizierte Verteidigungsdetachement und Frauenkompanie

Artikel des Schweizerischen Organisationskomitees für das Internationale Festival zur Lobpreisung der grossen Menschen vom Päktu-Gebirge

Der Oberste Führer Kim Jong Un, Vorsitzender der Partei der Arbeit Koreas (PdAK), Vorsitzender des Komitees für Staatsangelegenheiten der Demokratischen Volksrepublik Korea (DVRK) und Oberkommandierender der Streitkräfte der DVRK, inspizierte das Verteidigungsdetachement der Insel Changrin an der Westfront und die Frauenkompanie unter der Einheit 5492 der Koreanischen Volksarmee (KVA).

** Bei der Inspektion des Verteidigungsdetachements der Insel Changrin an der Westfront begab sich Marschall Kim Jong Un zum Monument, das an den Inspektionsbesuch des Generalissimus Kim Jong Il vor 45 Jahren erinnerte, und erwies ihm seine Ehre.
Marschall Kim Jong Un informierte sich beim Rundgang über die Lebens- und die sanitarischen Bedingungen des Detachements und umgab die Soldaten mit seiner väterlichen Fürsorge. Er sagte, dass die Soldaten stets mit genug Zahnpasta, Zahnbürsten, Seife und Kleidern ausgerüstet werden sollten.
Er betonte auch die Notwendigkeit, das kulturelle Leben der Soldaten zu verbessern und auch deren sportliche Aktivität auszubauen.
Die Soldaten des Verteidigungsdetachements führten dem Oberkommandierenden Kim Jong Un ihre Schiesskünste vor.
Er hob die Wichtigkeit der Kampfbereitschaft des Detachements hervor und sagte, dass vor allem auch das Klassenbewusstsein der Soldaten entscheidend sei.

** Beim Besuch der Frauenkompanie unter der Einheit 5492 der KVA an der Südwestfront erinnerte sich Marschall Kim Jong Un bewegt daran, dass Generalissimus Kim Jong Il stolz darauf war, dass sich die Soldatinnen der Frauenkompanie nach der Gesundheit des Präsidenten Kim Il Sung erkundigt und sich nach ihm gesehnt hatten.
Marschall Kim Jong Un lobte die Kampfbereitschaft der Frauenkompanie und zeigte sich auch über deren wirtschaftliche Lage zufrieden.
Er wohnte einer künstlerischen Darbietung und einem Sportwettkampf der Kompanie bei.
Er appellierte an die Kompanie, stets für das Gedeihen des Landes und den Komfort und das Glück des Volkes einzutreten.

Marschall Kim Jong Un wurde bei beiden Inspektionen vom Generalstabschef der KVA, Armeegeneral Pak Jong Chon, und Offiziellen des Zentralkomitees der PdAK begleitet.



samedi 23 novembre 2019

Generalsekretär KIM JONG IL löste die Nachfolgefrage brillant!

Artikel des Schweizerischen Gedenkkomitees zum 8. Todestag des Generalissimus Kim Jong Il (17. Dezember) und des Schweizerischen Organisationskomitees für das Internationale Festival zur Lobpreisung der grossen Menschen vom Päktu-Gebirge

Wenn des 8. Todestages des grossen Generalissimus Kim Jong Il (17. Dezember) gedacht wird, soll an die brillante Lösung der Frage der Nachfolge der Führung der koreanischen Revolution erinnert werden.
In den letzten Jahren seines grossen und ruhmreichen Lebens befasste er sich eingehend mit der Nachfolgefrage. Deren richtige Lösung ist entscheidend für die erfolgreiche Fortsetzung einer jeden sozialistischen Revolution.
Deren falsche und schlechte Lösung hingegen führt in den Ruin und zum Kollaps des Sozialismus, wie dies in den Ländern Mittel- und Osteuropas und in der Sowjetunion der Fall war. Generalsekretär  Kim Jong Il besass die gleiche Weitsicht, Führungsfähigkeit und ausserordentliche Intelligenz wie Präsident Kim Il Sung, der ebenfalls zu Lebzeiten die Nachfolgefrage richtig und brillant gelöst hat.
Generalsekretär Kim Jong Il erkannte frühzeitig die Notwendigkeit, zu Lebzeiten die Nachfolgefrage zu lösen, um einen reibungslosen Uebergang von einer zur nächsten Generation zu gewährleisten.
Zu diesem Zweck initiierte er die Einberufung der 3. Parteikonferenz der Partei der Arbeit Koreas (PdAK). Dazu bemerkte er Folgendes:

"Auf dieser Parteikonferenz wird entsprechend neuen Erfordernissen unserer Partei und der sich entwickelnden Revolution, die bei der Verwirklichung unserer revolutionären Sache und beim Aufbau einer aufblühenden sozialistischen Macht eine entscheidende Wende herbeiführen, das höchste leitende Organ der Partei der Arbeit Koreas gewählt."

Die 3. Parteikonferenz der PdAK fand am 28. September Juche 99 (2010) in Pyongyang unter der Leitung des Generalsekretärs Kim Jong Il statt.
Die Parteikonferenz fasste Beschlüsse über die Wiederwahl des Genossen Kim Jong Il zum Generalsekretär der PdAK und über die Abänderung des Parteistatuts.
Die Konferenz proklamierte gemäss dem einhelligen Wunsch aller Parteimitglieder, der Offiziere und Soldaten der Koreanischen Volksarmee (KVA) sowie des ganzen Volkes den grossen Führer Genossen Kim Il Sung, den Gründer der PdAK, posthum auf ewig zum höchsten leitenden Organ der Partei.
Die Konferenz wählte den Genossen Kim Jong Il zum Mitglied des Präsidiums des Politbüros des Zentralkomitees, zum Mitglied des Politbüros des Zentralkomitees, zum Mitglied des Zentralkomitees und zum Vorsitzenden der Zentralen Militärkommission der PdAK.
Die Konferenz regelte die Nachfolgefrage. Sie wählte ebenfalls gemäss dem einhelligen Wunsch aller Parteimitglieder, der Armee und des Volkes den Genossen Kim Jong Un zum Mitglied des zentralen leitenden Organs der Partei und zum Vizevorsitzenden der Zentralen Militärkommission der PdAK.
Mit der Wahl des Genossen Kim Jong Un an die Spitze der Partei und der Armee und im folgenden Jahr auch des Staates wurde die Frage der Fortsetzung der sozialistischen Revolution in Korea hervorragend gelöst.
Der Genosse Kim Jong Un ist der Nachfolger des Vorsitzenden Kim Jong Il.
Mit der brillanten Lösung der Nachfolgefrage zu seinen Lebzeiten garantierte Generalsekretär Kim Jong Il die reibungslose Fortsetzung und Weiterentwicklung des Aufbaus einer starken und aufblühenden sozialistischen Macht.
Dank der Klugheit und Weisheit des Generalissimus Kim Jong Il erlebt die Demokratische Volksrepublik Korea (DVRK) heute unter der Führung des verehrten Marschalls Kim Jong Un einen beispiellosen Aufschwung als eine politisch-ideologische, militärische und ökonomische sozialistische Grossmacht im Osten.
Auch der Kampf des koreanischen Volkes für die nationale Wiedervereinigung erlebte unter der weisen Führung des Vorsitzenden Kim Jong Un einen spektakulären Auftrieb.
Die drei von ihm initiierten historischen Nord-Süd-Gipfeltreffen im Vorjahr und die dabei unterzeichneten Erklärungen - die Erklärung von Panmunjom und die Gemeinsame September-Erklärung von Pyongyang - setzten den vom Vorsitzenden Kim Jong Il mit der Gemeinsamen Nord-Süd-Erklärung vom 15. Juni 2000 und der Erklärung vom 4. Oktober 2007 eingeschlagenen Weg zur Erlangung der unabhängigen und friedlichen Wiedervereinigung Koreas erfolgreich fort.
Auch die vom Vorsitzenden Kim Jong Il eingeleitete Entwicklung der Verbesserung der Beziehungen zwischen der DVRK und den USA wurde vom Vorsitzenden Kim Jong Un mit drei historischen Gipfeltreffen mit dem USA-Präsidenten Donald Trump gekrönt.
All dies bestätigt die Brillanz, mit der der grosse Führer Genosse Kim Jong Il die Nachfolgefrage hervorragend gelöst und damit dem sozialistischen Korea eine glanzvolle Zukunft gesichert hat.






mercredi 20 novembre 2019

Verbrechen der USA-Armee in Korea und Vietnam vergleichbar mit Verbrechen der Hitler-Wehrmacht

Das Dritte Komitee der 74. UNO-Generalversammlung brütete am 14. November eine "Menschenrechts-Resolution" gegen die Demokratische Volksrepublik Korea (DVRK) aus.
Diese "Resolution" ist eine weitere ungeheuerliche politisch motivierte Provokation der USA-Imperialisten gegen die DVRK.
Es ist ein absoluter Skandal, das würdevolle sozialistische Korea, in welchem die Menschenrechte vollständig garantiert und von der demokratischen Verfassung geschützt werden, zu verleumden.
Der Juche-Sozialismus Koreas gewährt dem Volk eine kostenlose Gesundheitsversorgung und Erziehung und befreit es von jeglicher Steuerlast. Der Oberste Führer und die Partei der Arbeit Koreas (PdAK) wirken unermüdlich für das Glück und Wohl des Volkes und werden von diesem unterstützt und geliebt. Das koreanische Volk nimmt mit Stolz am Aufbau des Sozialismus teil.
Hinter der heuchlerischen und verlogenen Anti-DVRK-"Menschenrechts-Resolution" stehen einmal mehr die USA, der grösste und brutalste Menschenrechtsverletzer seit den finsteren Tagen des japanischen Militarismus und des Hitlerfaschismus.
Besonders empörend ist, dass die USA-Imperialisten und ihre Komplizen in der UNO die DVRK vor das Internationale Strafgericht bringen wollen.
Wenn jemand vor das Internationale Strafgericht gehört, dann sind es die USA!
Die USA-Imperialisten haben in dem von ihnen angezettelten und begonnenen Korea-Krieg (1950-1953) die abscheulichsten Verbrechen am koreanischen Volk begangen.
Im ebenfalls von ihnen angezettelten Vietnam-Krieg (1964-1973) begingen die USA-Imperialisten monströse Verbrechen am vietnamesischen Volk. Im Korea-Krieg setzten sie vor allem bakteriologische Waffen und im Vietnam-Krieg zusätzlich Napalm gegen die Bevölkerung ein.
Die bestialischen Massenmorde, Kriegsverbrechen und Massaker der USA-Imperialisten in Korea und in Vietnam sind verabscheuungswürdige, blutige und barbarische Verbrechen gegen die Menschlichkeit und absolut vergleichbar mit den Verbrechen der Hitler-Wehrmacht und -SS im Zweiten Weltkrieg.
Die USA-Imperialisten haben in Korea und in Vietnam Völkermord begangen. Dafür sollten sie vor das Internationale Strafgericht gestellt werden!
Doch die USA dürfen sich offenbar jedes noch so entsetzliche Verbrechen erlauben, ohne dafür jemals zur Rechenschaft gezogen zu werden.
Diese schreiende Ungerechtigkeit muss endlich ein Ende finden!
Die DVR Korea und das koreanische Volk hätten das legitime und moralische Recht, über die USA-Imperialisten zu richten! Das wäre die historische Gerechtigkeit!
Die UNO-"Menschenrechts-Resolution" ist illegal, kriminell und völkerrechtswidrig und kann und darf niemals angewandt werden!



mardi 19 novembre 2019

KFA-Jahrestagung 2019 in Kopenhagen

Die Jahrestagung 2019 der Korean Friendship Association (KFA) fand am 16. November in der dänischen Hauptstadt Kopenhagen statt.
Die Jahrestagung wurde vom Internationalen Organisationssekretär der KFA, Mana Sapmak, präsidiert.
An der Tagung nahmen Delegierte aus Dänemark, Grossbritannien, Deutschland, Griechenland, Rumänien und der Schweiz teil.
Das Thema der Tagung lautete: Präsident Kim Il Sung ist ewig der gütige Vater des Volkes!
Ulrich Larsen, Präsident und Offizieller Delegierter (OD) der KFA Dänemark, eröffnete die Tagung und hiess die Teilnehmer willkommen.
Die eingesandte Hauptrede des KFA-Präsidenten Alejandro Cao de Benos wurde verlesen, ebenso jene des Internationalen Kommissars der KFA, Trevor Aritz Ubillos, und des OD der KFA Singapur.
Das Koreanische Komitee für die Kulturellen Beziehungen zum Ausland sandte eine Grussbotschaft an die Jahrestagung.
Es wurde mitgeteilt, dass in Ghana und in Indien neue nationale Sektionen der KFA gegründet worden sind.
Die Delegierten  priesen in ihren Reden die warme Liebe und Fürsorge des Präsidenten Kim Il Sung für das koreanische Volk und seine noble Persönlichkeit als gütiger Vater der Nation und des Volkes.
Die Jahrestagung der KFA sandte einen Brief an den verehrten Obersten Führer Kim Jong Un.
Sie schloss mit einer Diskussion über die weitere internationale Stärkung der KFA und die Verbreiterung ihrer Reihen.