KOMMUNIQUE
des Schweizerischen Korea-Komitees und der Schweizerischen Juche-Ideologie-Studiengruppe zur Unterstützung des Kommentars des Militärkommentators der DVR Korea zur Verurteilung von Japans Präventivangriffsplänen
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3. November 2026
Ein Militärkommentator der Demokratischen Volksrepublik Korea (DVRK) protestierte heute in einem Artikel gegen Japans Streben, einen Präventivangriff ausführen zu können.
Diese Absichten würden Japans Ruf als "pazifistischer Staat" widerlegen.
Japan habe vom 19. bis 29. Oktober gemeinsam mit den USA die Kriegsmanöver Keen Sword, die grössten gemeinsamen Militärmanöver, inszeniert.
Die japanischen Neomilitaristen wollten mit ihren Raketen China und die DVRK angreifen können.
Zwischen Mai und September habe Japan entlang der
Nordküste der philippinischen Insel Luzon die
Langstrecken-Cruise-Missiles T
Japans Streben, ein militärischer Gigant zu werden, verletze internationales Recht und auch das eigenen Recht, welches Japan den Besitz von Angriffswaffen und die Teilnahme an Kriegen verbietet.
Japans Militärmacht habe sich von "Verteidigung" zu "Angriff" verschoben.
Japans Präventivangriffspläne würden die Spannungen in der Region verschärfen.
Wir erkennen in den kriminellen Kriegsplänen der japanischen Neomilitaristen die Absicht, einen Aggressionskrieg gegen die DVRK und China führen zu können.
Die Katastrophe einer japanischen Invasion auf dem asiatischen Festland wie zur Zeit des Zweiten Weltkrieges darf sich nicht wiederholen.
Schluss mit Japans Präventivangriffsplänen!
Japan, Hände weg von der DVR Korea und China!
Schweizerisches Korea-Komitee
Schweizerische Juche-Ideologie-Studiengruppe