Ein Freundschaftssymposium zwischen der Demokratischen Volksrepublik Korea (DVRK) und der Russischen Föderation fand am 19. Mai an der Kim-Il-Sung-Universität in Pyongyang statt. Das Symposium war eine Aktivität im Rahmen des Freundschaftsjahrs DVRK-Russland.
Daran nahmen Offizielle, Professoren und Wissenschaftler der Kim-Il-Sung-Universität sowie Vertreter verschiedener Universitäten Russlands teil, darunter der Moskauer Lomonossow-Staatsuniversität. Der russische Botschafter in Pyongyang und seine Mitarbeiter waren anwesend.
Die Redner am Symposium betonten, dass die Erziehung in der koreanischen und der russischen Sprache und deren Studium wichtig sei für das gemeinsame Gedeihen.
Sie verliehen der Ueberzeugung Ausdruck, dass das Symposium einen wichtigen Beitrag zum Austausch wissenschaftlicher Forschungsergebnisse zwischen den Universitäten beider Länder sowie zur Festigung der traditionellen koreanisch-russischen Freundschaft leistet.
Das Symposium stand unter dem Motto "Erziehung in koreanischer und russischer Sprache an der Kim-Il-Sung-Universität und den Universitäten der Russischen Föderation". Die Teilnehmer präsentierten eine Vielzahl wissenschaftlicher Publikationen.
Die Vertreter verschiedener Universitäten Russlands sandten dem obersten Führer Kim Jong Un einen Brief, in dem sie ihm für die Organisation und die Durchführung des Freundschaftssymposiums dankten.
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mercredi 20 mai 2015
60 Jahre Chongryon!
Zur Feier des 60. Jahrestages der Gründung von Chongryon (25. Mai)
Am kommenden 25. Mai feiert das koreanische Volk den 60. Jahrestag der Gründung der Generalvereinigung der Koreaner in Japan (Chongryon).
Chongryon wurde am 25. Mai Juche 44 (1955) auf Initiative und unter der weisen und väterlichen Anleitung des Präsidenten Kim Il Sung gegründet. Chongryon bekennt sich zur Juche-Ideologie und ist eine Bannerträgerin des Kimilsungismus-Kimjongilismus.
Chongryon ist die Organisation der in Japan lebenden Bürger der Demokratischen Volksrepublik Korea (DVRK).
Da zwischen beiden Ländern keine diplomatischen Beziehungen bestehen, erfüllt Chongryon die Funktion einer offiziellen Vertretung der DVRK in Japan.
Chongryon kämpft für die nationalen und demokratischen Rechte der in Japan lebenden Koreaner und wehrt sich gegen die von den japanischen Reaktionären geforderte "Japanisierung" der Japan-Koreaner. Seit ihrer Gründung bekämpft Chongryon die Rassendiskriminierungs-Politik der japanischen Behörden.
Chongryon war immer wieder den brutalen faschistischen Unterdrückungsmassnahmen und Terrorakten der japanischen Behörden ausgesetzt - zuletzt erst am 12. Mai, als die japanische Polizei unter erfundenen fadenscheinigen Vorwänden wie "Gesetzesverletzungen" drei Chongryon-Offizielle verhaftete und deren Häuser stürmte und durchsuchte.
Chongryon entwickelte sich unter der Anleitung des Präsidenten Kim Il Sung und des Führers Kim Jong Il zur stärksten und einflussreichsten Auslandskoreaner-Organisation der Welt. Sie verfügt über eine eigene Universität in Tokio sowie über Schulen und Kindergärten, Banken, Handelsunternehmen und eine Vielzahl weiterer kultureller, wirtschaftlicher und sportlicher Einrichtungen und Institutionen in allen Präfekturen Japans.
Chongryon kämpft seit ihrer Gründung für die unabhängige Wiedervereinigung Koreas und für den Abzug der USA-Aggressionstruppen aus Südkorea.
Chongryon setzt sich auch für die Herstellung diplomatischer Beziehungen zwischen der DVRK und Japan und für die Freundschaft zwischen dem koreanischen und dem japanischen Volk ein. Sie kämpft für den Frieden und die Freundschaft zwischen den Völkern.
Chongryon ist die legale und würdevolle Organisation der in Japan lebenden Koreaner. Die japanischen Behörden haben kein Recht und keinen Grund, sie als "illegale und kriminelle Organisation" zu verleumden und zu unterdrücken.
Unter der Anleitung des obersten Führers Kim Jong Un wird Chongryon auch in Zukunft die Interessen der in Japan lebenden Koreaner schützen und sich mit noch mehr Nachdruck für die oben erwähnten edlen Ziele einsetzen.
Am kommenden 25. Mai feiert das koreanische Volk den 60. Jahrestag der Gründung der Generalvereinigung der Koreaner in Japan (Chongryon).
Chongryon wurde am 25. Mai Juche 44 (1955) auf Initiative und unter der weisen und väterlichen Anleitung des Präsidenten Kim Il Sung gegründet. Chongryon bekennt sich zur Juche-Ideologie und ist eine Bannerträgerin des Kimilsungismus-Kimjongilismus.
Chongryon ist die Organisation der in Japan lebenden Bürger der Demokratischen Volksrepublik Korea (DVRK).
Da zwischen beiden Ländern keine diplomatischen Beziehungen bestehen, erfüllt Chongryon die Funktion einer offiziellen Vertretung der DVRK in Japan.
Chongryon kämpft für die nationalen und demokratischen Rechte der in Japan lebenden Koreaner und wehrt sich gegen die von den japanischen Reaktionären geforderte "Japanisierung" der Japan-Koreaner. Seit ihrer Gründung bekämpft Chongryon die Rassendiskriminierungs-Politik der japanischen Behörden.
Chongryon war immer wieder den brutalen faschistischen Unterdrückungsmassnahmen und Terrorakten der japanischen Behörden ausgesetzt - zuletzt erst am 12. Mai, als die japanische Polizei unter erfundenen fadenscheinigen Vorwänden wie "Gesetzesverletzungen" drei Chongryon-Offizielle verhaftete und deren Häuser stürmte und durchsuchte.
Chongryon entwickelte sich unter der Anleitung des Präsidenten Kim Il Sung und des Führers Kim Jong Il zur stärksten und einflussreichsten Auslandskoreaner-Organisation der Welt. Sie verfügt über eine eigene Universität in Tokio sowie über Schulen und Kindergärten, Banken, Handelsunternehmen und eine Vielzahl weiterer kultureller, wirtschaftlicher und sportlicher Einrichtungen und Institutionen in allen Präfekturen Japans.
Chongryon kämpft seit ihrer Gründung für die unabhängige Wiedervereinigung Koreas und für den Abzug der USA-Aggressionstruppen aus Südkorea.
Chongryon setzt sich auch für die Herstellung diplomatischer Beziehungen zwischen der DVRK und Japan und für die Freundschaft zwischen dem koreanischen und dem japanischen Volk ein. Sie kämpft für den Frieden und die Freundschaft zwischen den Völkern.
Chongryon ist die legale und würdevolle Organisation der in Japan lebenden Koreaner. Die japanischen Behörden haben kein Recht und keinen Grund, sie als "illegale und kriminelle Organisation" zu verleumden und zu unterdrücken.
Unter der Anleitung des obersten Führers Kim Jong Un wird Chongryon auch in Zukunft die Interessen der in Japan lebenden Koreaner schützen und sich mit noch mehr Nachdruck für die oben erwähnten edlen Ziele einsetzen.
samedi 16 mai 2015
Vor 40 Jahren: Gründung der Jugend-Schockbrigade in der DVRK
Vor 40 Jahren wurde in der Demokratischen Volksrepublik Korea (DVRK) die Jugend-Schockbrigade für die Geschwindigkeitskampagne gegründet.
Der Führer Kim Jong Il organisierte im Jahre Juche 64 (1975) die Jugend-Schockbrigade als Stosstrupp für den rasanten Aufbau des Sozialismus koreanischen Stils.
Mitglieder und Offizielle der Schockbrigade vollbrachten Meisterleistungen beim Bau grosser Monumente wie etwa der Internationalen Freundschaftsausstellung, des grossen Volksstudienpalastes, der Strassen Kwangbok, Thongil und Mansudae in Pyongyang oder der Jugendhelden-Autobahn.
Die Schockbrigade wurde mit dem Kim-Il-Sung-Orden sowie dem Orden der Nationalflagge 1. Klasse ausgezeichnet.
Die Jugend-Schockbrigade ist eine revolutionäre Universität für die Heranbildung junger Kernmitglieder der Partei der Arbeit Koreas (PdAK). Sie ist ein Kampftrupp des Aufbaus einer starken und blühenden sozialistischen Macht.
Die Feinde, die das sozialistische Korea angreifen und zerschlagen wollen, müssen auch mit der Jugend-Schockbrigade als Verteidigerin des Vaterlandes rechnen.
Der Führer Kim Jong Il organisierte im Jahre Juche 64 (1975) die Jugend-Schockbrigade als Stosstrupp für den rasanten Aufbau des Sozialismus koreanischen Stils.
Mitglieder und Offizielle der Schockbrigade vollbrachten Meisterleistungen beim Bau grosser Monumente wie etwa der Internationalen Freundschaftsausstellung, des grossen Volksstudienpalastes, der Strassen Kwangbok, Thongil und Mansudae in Pyongyang oder der Jugendhelden-Autobahn.
Die Schockbrigade wurde mit dem Kim-Il-Sung-Orden sowie dem Orden der Nationalflagge 1. Klasse ausgezeichnet.
Die Jugend-Schockbrigade ist eine revolutionäre Universität für die Heranbildung junger Kernmitglieder der Partei der Arbeit Koreas (PdAK). Sie ist ein Kampftrupp des Aufbaus einer starken und blühenden sozialistischen Macht.
Die Feinde, die das sozialistische Korea angreifen und zerschlagen wollen, müssen auch mit der Jugend-Schockbrigade als Verteidigerin des Vaterlandes rechnen.
Kwangju darf niemals vergessen werden!
Zum 35. Jahrestag des Volksaufstands in Kwangju (Südkorea)
Vor 35 Jahren erhoben sich die Bewohner der Stadt Kwangju (Süd-Jolla-Provinz, Südkorea) während des Kampfes gegen das "unbegrenzte Kriegsrecht" gegen den USA-Imperialismus und die faschistische "Yusin"-Diktatur.
Der heldenhafte bewaffnete Volksaufstand in Kwangju, der am 18. Mai 1980 begann, war ein Fanal des Kampfes und des Widerstands gegen die Kolonialherrschaft des USA-Imperialismus über Südkorea und gegen das proamerikanische Marionettenregime.
Es gelang der Bevölkerung Kwangjus, mit erbeuteten Waffen die von der faschistischen Clique Chon Du Hwans entsandten "Belagerungstruppen" in die Flucht zu schlagen und in der Stadt die demokratische Herrschaft des Volkes zu errichten.
Doch am 27. Mai wurde der Volksaufstand auf Geheiss der USA-Imperialisten blutig niedergeschlagen. Das grauenhafte Massaker an den aufständischen Bewohnern Kwangjus war ein Völkermord und forderte rund 5000 Tote und 14 000 Verwundete.
Für dieses monströse Verbrechen gegen die Menschlichkeit sollten die Täter und deren amerikanischen Patrons und Drahtzieher bestraft werden.
Auch wenn der Volksaufstand in Kwangju für Unabhängigkeit, Demokratie und nationale Wiedervereinigung scheiterte, jagte er den USA-Imperialisten, die bereits um ihre Kolonialherrschaft über Südkorea zitterten, Angst und Schrecken ein.
Der Volksaufstand in Kwangju war ein Startsignal für den sich immer breiter und machtvoller entfaltenden patriotischen Anti-USA- und Pro-Wiedervereinigungs-Kampf der südkoreanischen Bevölkerung.
Die Versuche des gegenwärtigen südkoreanischen Regimes von Pak Kun Hye, die faschistische "Yusin"-Diktatur zu restaurieren, können aber die Südkoreaner nicht mehr einschüchtern, sondern mobilisieren sie zu verstärktem Widerstand.
Auch wenn die USA-Imperialisten mittels der von ihnen gelenkten westlichen Massenmedien alles daran setzen, den Volksaufstand von Kwangju vergessen zu machen und auch dessen 35. Jahrestag mit Schweigen zu übergehen, bleiben die Helden von Kwangju ewig unvergessen.
Kwangju darf niemals vergessen werden! Die noblen Ziele - Unabhängigkeit, Demokratie und nationale Wiedervereinigung - für die die Aufständischen ihr Leben opferten, werden realisiert werden. Das ist gewiss.
Vor 35 Jahren erhoben sich die Bewohner der Stadt Kwangju (Süd-Jolla-Provinz, Südkorea) während des Kampfes gegen das "unbegrenzte Kriegsrecht" gegen den USA-Imperialismus und die faschistische "Yusin"-Diktatur.
Der heldenhafte bewaffnete Volksaufstand in Kwangju, der am 18. Mai 1980 begann, war ein Fanal des Kampfes und des Widerstands gegen die Kolonialherrschaft des USA-Imperialismus über Südkorea und gegen das proamerikanische Marionettenregime.
Es gelang der Bevölkerung Kwangjus, mit erbeuteten Waffen die von der faschistischen Clique Chon Du Hwans entsandten "Belagerungstruppen" in die Flucht zu schlagen und in der Stadt die demokratische Herrschaft des Volkes zu errichten.
Doch am 27. Mai wurde der Volksaufstand auf Geheiss der USA-Imperialisten blutig niedergeschlagen. Das grauenhafte Massaker an den aufständischen Bewohnern Kwangjus war ein Völkermord und forderte rund 5000 Tote und 14 000 Verwundete.
Für dieses monströse Verbrechen gegen die Menschlichkeit sollten die Täter und deren amerikanischen Patrons und Drahtzieher bestraft werden.
Auch wenn der Volksaufstand in Kwangju für Unabhängigkeit, Demokratie und nationale Wiedervereinigung scheiterte, jagte er den USA-Imperialisten, die bereits um ihre Kolonialherrschaft über Südkorea zitterten, Angst und Schrecken ein.
Der Volksaufstand in Kwangju war ein Startsignal für den sich immer breiter und machtvoller entfaltenden patriotischen Anti-USA- und Pro-Wiedervereinigungs-Kampf der südkoreanischen Bevölkerung.
Die Versuche des gegenwärtigen südkoreanischen Regimes von Pak Kun Hye, die faschistische "Yusin"-Diktatur zu restaurieren, können aber die Südkoreaner nicht mehr einschüchtern, sondern mobilisieren sie zu verstärktem Widerstand.
Auch wenn die USA-Imperialisten mittels der von ihnen gelenkten westlichen Massenmedien alles daran setzen, den Volksaufstand von Kwangju vergessen zu machen und auch dessen 35. Jahrestag mit Schweigen zu übergehen, bleiben die Helden von Kwangju ewig unvergessen.
Kwangju darf niemals vergessen werden! Die noblen Ziele - Unabhängigkeit, Demokratie und nationale Wiedervereinigung - für die die Aufständischen ihr Leben opferten, werden realisiert werden. Das ist gewiss.
lundi 11 mai 2015
Kim Yong Nam besuchte Russland
Kim Yong Nam, Vorsitzender des Präsidiums der Obersten Volksversammlung der Demokratischen Volksrepublik Korea (DVRK), stattete vom 8. bis 11. Mai der Russischen Föderation einen Besuch ab.
Er wohnte in Moskau den Feierlichkeiten zum 70. Jahrestag des Sieges Russlands im Grossen Vaterländischen Krieg (1941-1945) bei.
Während seines Besuchs traf er im Kreml-Palast mit dem russischen Präsidenten Wladimir W. Putin zu einem Gespräch zusammen. Dabei übermittelte er seinem Gastgeber die Grüsse des obersten Führers Kim Jong Un.
Putin dankte dafür und bat seinen Gast, dem obersten Führer Kim Jong Un seine Grüsse zu übermitteln.
Kim Yong Nam übergab dem russischen Präsidenten einen persönlichen Brief des Ersten Vorsitzenden Kim Jong Un.
Beide Staatsmänner tauschten Meinungen über Fragen von gegenseitigem Interesse aus und sprachen sich für die Stärkung und den Ausbau der traditionellen Freundschaftsbeziehungen DVRK-Russland aus.
Kim Yong Nam hatte auch eine Unterredung mit dem russischen Ministerpräsidenten Dmitri A. Medwedew.
Kim Yong Nam traf in Moskau viele ausländische Staats- und Regierungschefs.
Er hatte eine herzliche Unterredung mit dem kubanischen Präsidenten Raul Castro Ruz und übermittelte diesem ebenfalls warme Grüsse des obersten Führers Kim Jong Un. Der Präsident Kubas liess seinerseits dem Ersten Vorsitzenden Kim Jong Un Grüsse übermitteln.
Kim Yong Nam tauschte auch Grüsse mit den Präsidenten Südafrikas, der Mongolei, Venezuelas, Zimbabwes, Chinas, Palästinas, Kasachstans, Armeniens, Aegyptens und Vietnams sowie mit dem slowakischen Ministerpräsidenten und mit UNO-Generalsekretär Ban Ki Moon aus.
Kim Yong Nams Gespräche in Moskau festigten die Freundschaft und Kooperation zwischen der DVRK und anderen Ländern.
Er wohnte in Moskau den Feierlichkeiten zum 70. Jahrestag des Sieges Russlands im Grossen Vaterländischen Krieg (1941-1945) bei.
Während seines Besuchs traf er im Kreml-Palast mit dem russischen Präsidenten Wladimir W. Putin zu einem Gespräch zusammen. Dabei übermittelte er seinem Gastgeber die Grüsse des obersten Führers Kim Jong Un.
Putin dankte dafür und bat seinen Gast, dem obersten Führer Kim Jong Un seine Grüsse zu übermitteln.
Kim Yong Nam übergab dem russischen Präsidenten einen persönlichen Brief des Ersten Vorsitzenden Kim Jong Un.
Beide Staatsmänner tauschten Meinungen über Fragen von gegenseitigem Interesse aus und sprachen sich für die Stärkung und den Ausbau der traditionellen Freundschaftsbeziehungen DVRK-Russland aus.
Kim Yong Nam hatte auch eine Unterredung mit dem russischen Ministerpräsidenten Dmitri A. Medwedew.
Kim Yong Nam traf in Moskau viele ausländische Staats- und Regierungschefs.
Er hatte eine herzliche Unterredung mit dem kubanischen Präsidenten Raul Castro Ruz und übermittelte diesem ebenfalls warme Grüsse des obersten Führers Kim Jong Un. Der Präsident Kubas liess seinerseits dem Ersten Vorsitzenden Kim Jong Un Grüsse übermitteln.
Kim Yong Nam tauschte auch Grüsse mit den Präsidenten Südafrikas, der Mongolei, Venezuelas, Zimbabwes, Chinas, Palästinas, Kasachstans, Armeniens, Aegyptens und Vietnams sowie mit dem slowakischen Ministerpräsidenten und mit UNO-Generalsekretär Ban Ki Moon aus.
Kim Yong Nams Gespräche in Moskau festigten die Freundschaft und Kooperation zwischen der DVRK und anderen Ländern.