Eine erweiterte Plenartagung des Kabinetts der Demokratischen Volksrepublik Korea (DVRK) fand in Pyongyang statt.
Ministerpräsident Pak Pong Ju und weitere Kabinettsmitglieder nahmen daran teil.
Die Tagung beriet über die Erfüllung des Wirtschaftsplans im ersten Quartal, wie er von Marschall Kim Jong Un in seiner Neujahrsansprache dargelegt worden war, und beriet über die Planaufgaben für das zweite Quartal.
Ro Tu Chol, Vizeministerpräsident und Vorsitzender der Staatlichen Plankommission, hob in seiner Rede hervor, dass auf den Gebieten des Bergbaus und der Eisenproduktion grosse Erfolge erzielt worden seien.
In der Landwirtschaft sei trotz der Dürre im Vorjahr die Getreideproduktion erhöht worden.
Die Leichtindustrie habe die Schüler und Studenten mit neuen Schuluniformen versorgt.
Es wurden 323 000 Tonnen Kohle mehr gefördert als im gleichen Zeitraum des Vorjahres.
Das Staatsbudget wurde um 8% übererfüllt.
Der Vizeministerpräsident und weitere Redner betonten, dass diese wirtschaftlichen Erfolge der energischen Anleitung und Führungstätigkeit von Marschall Kim Jong Un zu verdanken seien.
An der Plenartagung wurde festgehalten, dass die vom Führer Kim Jong Il hinterlassenen Vermächtnisse für die Verbesserung des Lebensniveaus des Volkes ohne die geringsten Abweichungen oder Konzessionen unbedingt erfüllt werden müssen.
Die Plenartagung nahm die Kabinettsbeschlüsse Ueber die korrekte Erfüllung des Staatsbudgets für Juche 104 (2015), Verordnung der Obersten Volksversammlung der DVRK und Ueber die korrekte Erfüllung des Bargeld-Verteilungsplans für Juche 104 (2015) an.
Site Officiel du Comité Suisse-Corée
| Ce site est l'organe officiel de publication des nouvelles fournies par le Comité Suisse-Corée, Rodong Sinmun et l'ambassade de la République Populaire Démocratique de Corée |
dimanche 26 avril 2015
samedi 25 avril 2015
25. April - Geburtstag der Koreanischen Volksarmee!
Zur Feier des 83. Jahrestages der Gründung der Koreanischen Volksarmee
Der 25. April wird in der Demokratischen Volksrepublik Korea (DVRK) als der Tag der Armee gefeiert.
Vor 83 Jahren, am 25. April Juche 21 (1932), gründete der grosse Generalissimus Kim Il Sung die Antijapanische Partisanenvolksarmee (AJPVA) als Vorläuferin der heutigen Koreanischen Volksarmee (KVA). Mit der Bildung der ersten revolutionären Streitmacht der koreanischen Kommunisten der neuen Generation trat der bewaffnete antijapanische Befreiungskampf in die entscheidende Phase.
Zwei Jahre später, im März Juche 23 (1934), wurde die AJPVA zur Koreanischen Revolutionären Volksarmee (KRVA) umorganisiert.
Nach einem harten und entbehrungsreichen Kampf, in welchem sie in vielen Schlachten historische Siege errungen hatte, befreite die KRVA am 15. August Juche 34 (1945) die Heimat von der grausamen Kolonialherrschaft des japanischen Imperialismus und stellte die Nation wieder her. Korea war endlich frei und unabhängig!
Im neuen demokratischen Korea wurde die KRVA am 8. Februar Juche 37 (1948) zur heutigen KVA umorganisiert. Die KVA wurde zur regulären Armee des freien und unabhängigen Staates, der DVRK. Bei der Umwandlung der KRVA zur KVA wurde Präsident Kim Il Sung massgeblich von der antijapanischen Kriegsheldin Kim Jong Suk, seiner Kampf- und Lebensgefährtin, unterstützt.
Die härteste Bewährungsprobe hatte die KVA im Vaterländischen Befreiungskrieg (1950-1953) gegen die USA-Aggressoren zu bestehen. Unter dem Oberbefehl des grossen Generalissimus Kim Il Sung, des unbezwingbaren Heerführers mit eisernem Willen, zwang die heroische KVA die Aggressoren in die Knie. Sie errang einen historischen Sieg über den USA-Imperialismus.
Die KVA ist die erste Armee der Weltgeschichte, die die USA besiegt hat!
In den Jahrzehnten nach dem Korea-Krieg bis heute verteidigte die KVA die Heimat entschlossen und siegreich gegen die kriminellen Verschwörungen und Machenschaften der USA-Imperialisten, einen neuen Krieg anzuzetteln.
Der grosse Generalissimus Kim Jong Il baute mit seiner Songun-Politik die KVA zur unbesiegbaren eisernen Festung aus und rüstete sie mit Atomwaffen aus.
Die starke atomare Abschreckungsmacht der KVA schützt zuverlässig die Freiheit und Unabhängigkeit der Nation und bewahrt den Frieden auf der koreanischen Halbinsel.
Heute ist es Marschall Kim Jong Un, ein weiterer grosser Heerführer vom Päktu-Gebirge, der die KVA befehligt und ihre Schlagkraft in der Auseinadersetzung auf Leben und Tod mit dem USA-Imperialismus weiter ausbaut und stärkt.
Der 25. April wird in der Demokratischen Volksrepublik Korea (DVRK) als der Tag der Armee gefeiert.
Vor 83 Jahren, am 25. April Juche 21 (1932), gründete der grosse Generalissimus Kim Il Sung die Antijapanische Partisanenvolksarmee (AJPVA) als Vorläuferin der heutigen Koreanischen Volksarmee (KVA). Mit der Bildung der ersten revolutionären Streitmacht der koreanischen Kommunisten der neuen Generation trat der bewaffnete antijapanische Befreiungskampf in die entscheidende Phase.
Zwei Jahre später, im März Juche 23 (1934), wurde die AJPVA zur Koreanischen Revolutionären Volksarmee (KRVA) umorganisiert.
Nach einem harten und entbehrungsreichen Kampf, in welchem sie in vielen Schlachten historische Siege errungen hatte, befreite die KRVA am 15. August Juche 34 (1945) die Heimat von der grausamen Kolonialherrschaft des japanischen Imperialismus und stellte die Nation wieder her. Korea war endlich frei und unabhängig!
Im neuen demokratischen Korea wurde die KRVA am 8. Februar Juche 37 (1948) zur heutigen KVA umorganisiert. Die KVA wurde zur regulären Armee des freien und unabhängigen Staates, der DVRK. Bei der Umwandlung der KRVA zur KVA wurde Präsident Kim Il Sung massgeblich von der antijapanischen Kriegsheldin Kim Jong Suk, seiner Kampf- und Lebensgefährtin, unterstützt.
Die härteste Bewährungsprobe hatte die KVA im Vaterländischen Befreiungskrieg (1950-1953) gegen die USA-Aggressoren zu bestehen. Unter dem Oberbefehl des grossen Generalissimus Kim Il Sung, des unbezwingbaren Heerführers mit eisernem Willen, zwang die heroische KVA die Aggressoren in die Knie. Sie errang einen historischen Sieg über den USA-Imperialismus.
Die KVA ist die erste Armee der Weltgeschichte, die die USA besiegt hat!
In den Jahrzehnten nach dem Korea-Krieg bis heute verteidigte die KVA die Heimat entschlossen und siegreich gegen die kriminellen Verschwörungen und Machenschaften der USA-Imperialisten, einen neuen Krieg anzuzetteln.
Der grosse Generalissimus Kim Jong Il baute mit seiner Songun-Politik die KVA zur unbesiegbaren eisernen Festung aus und rüstete sie mit Atomwaffen aus.
Die starke atomare Abschreckungsmacht der KVA schützt zuverlässig die Freiheit und Unabhängigkeit der Nation und bewahrt den Frieden auf der koreanischen Halbinsel.
Heute ist es Marschall Kim Jong Un, ein weiterer grosser Heerführer vom Päktu-Gebirge, der die KVA befehligt und ihre Schlagkraft in der Auseinadersetzung auf Leben und Tod mit dem USA-Imperialismus weiter ausbaut und stärkt.
vendredi 24 avril 2015
Normalisierung: Warum nur USA-Kuba, warum nicht auch USA-DVRK?
Kürzlich normalisierten die USA nach rund 55 Jahren der Feindschaft ihre Beziehungen zu Kuba. Bei bilateralen Verhandlungen in Havanna wurde die Wiederherstellung der diplomatischen Beziehungen auf Botschafterebene vereinbart.
Der Höhepunkt der bisherigen Normalisierung war das Treffen zwischen dem kubanischen Präsidenten Raul Castro Ruz und dem USA-Präsidenten Barack Obama während des Amerika-Gipfels in Panama City. Letzterer sagte dabei zum kubanischen Präsidenten: "Der Kalte Krieg zwischen uns sollte zu Ende sein."
Als weiteren Schritt planen die USA auch die Aufhebung des Anti-Kuba-Embargos. Von der diskriminierenden Liste der "den Terrorismus unterstützenden Staaten" wurde Kuba bereits gestrichen.
Man könnte sich nun zu Recht fragen: Warum normalisieren die USA nur ihre Beziehungen zu Kuba, warum nicht auch jene zur Demokratischen Volksrepublik Korea (DVRK)?
Warum ist das so? Die Haltung der USA gegenüber Kuba ist nicht uneigennützig und ehrlich, sondern beruht auf Hintergedanken. In Washington glaubt man, dass man mittels der Präsenz einer Botschaft in Havanna den nach wie vor angestrebten "Regimewechsel" in Kuba leichter realisieren kann.
In Kuba gibt es eine kleine Anzahl konterrevolutionärer "Oppositioneller", die den USA-Imperialismus vergöttern und mit ihm kollaborieren.
Nun die eigentliche Antwort und Analyse: In der DVRK ist die innere Situation grundverschieden von jener in Kuba. Es gibt keine "oppositionelle Bewegung". Das koreanische Volk steht in einmütiger Geschlossenheit fest um seinen verehrten obersten Führer Marschall Kim Jong Un geschart - genauso wie es seit der Gründung der DVRK (1948) fest um den Präsidenten Kim Il Sung und den Führer Kim Jong Il geschart war.
Die Partei der Arbeit Koreas (PdAK), die Armee und das Volk und der oberste Führer bilden eine harmonische Familie. Der oberste Führer ist der gütige Vater der Nation und des Volkes und tritt selbstlos für deren Glück und Wohl ein.
Die Maxime des Präsidenten Kim Il Sung, des Führers Kim Jong Il und von Marschall Kim Jong Un lautet: Das Volk ist mein Gott.
Nichts und niemand kann die einmütige Geschlossenheit im sozialistischen Korea zerstören.
Es ist deshalb weder den USA-Imperialisten noch deren Verbündeten und Komplizen gelungen, die DVRK zu destabilisieren und von innen her zu unterminieren. Und das wird den Imperialisten und Reaktionären auch in Zukunft niemals gelingen. Das weiss man in Washington ganz genau.
Selbst die Korea-Analytiker im Geheimdienst CIA müssen eingestehen und zugeben, dass es in der DVRK keine Oppositionsbewegung gibt. Anders als in Kuba. Sie wissen, dass die DVRK das stabilste Land der Erde ist.
Es gelingt den USA-Imperialisten auch nicht, die DVRK mit militärischem Druck, Provokationen und Kriegsplänen in die Knie zu zwingen.
Die Songun-Politik von Marschall Kim Jong Un ist unbezwingbar und das eiserne legendäre Zauberschwert, das auch über eine starke atomare Abschreckungsmacht verfügt und so die USA-Imperialisten von einem erneuten Ueberfall auf die DVRK abhält.
Man weiss in Washington auch, dass ein Angriff auf das sozialistische Korea einem Suizid gleichkäme.
Die DVRK wird wegen ihrer Unbesiegbarkeit und unerschütterlichen Stabilität und Einheit, ihrer Würde und Moral von den Feinden besonders gehasst. Dass sie es nicht fertig bringen, die DVRK zu zerschlagen, bringt sie in Raserei und Verzweiflung. Die DVRK ist ihnen ein Dorn im Auge und ein Dauerärgernis - nicht jedoch Kuba.
Das ist der Grund, warum die USA nicht bereit sind, ihre Beziehungen zur DVRK zu normalisieren.
Doch die DVRK kann nach fast 7 Jahrzehnten der Feindschaft mit den USA auch weiter gut leben und sich entwickeln - ohne das "Wohlwollen" Washingtons.
Die DVRK ist somit heute der einzige sozialistische Staat, zu welchem die USA keine diplomatischen Bezeihungen unterhalten. Die USA pflegen hingegen diplomatische Beziehungen sowohl zu China, Vietnam, Laos und neuerdings Kuba, so wie früher zur Sowjetunion und zu den osteuropäischen Staaten. Doch auch das tut der DVRK nicht weh.
Die DVRK wünscht zwar eine Verbesserung der Beziehungen zu den USA, tritt für einen Friedensvertrag mit diesen ein und will den Frieden, kann aber auch ohne Normalisierung gut leben!
Ob es jemals eine Normalisierung geben wird, hängt einzig und allein von den USA ab.
Die USA müssen ihre feindliche und aggressive Korea-Politik beenden, ihre Besatzertruppen und Atomwaffen aus Südkorea abziehen und dürfen die unabhängige Wiedervereinigung Koreas nicht mehr länger sabotieren.
Der Höhepunkt der bisherigen Normalisierung war das Treffen zwischen dem kubanischen Präsidenten Raul Castro Ruz und dem USA-Präsidenten Barack Obama während des Amerika-Gipfels in Panama City. Letzterer sagte dabei zum kubanischen Präsidenten: "Der Kalte Krieg zwischen uns sollte zu Ende sein."
Als weiteren Schritt planen die USA auch die Aufhebung des Anti-Kuba-Embargos. Von der diskriminierenden Liste der "den Terrorismus unterstützenden Staaten" wurde Kuba bereits gestrichen.
Man könnte sich nun zu Recht fragen: Warum normalisieren die USA nur ihre Beziehungen zu Kuba, warum nicht auch jene zur Demokratischen Volksrepublik Korea (DVRK)?
Warum ist das so? Die Haltung der USA gegenüber Kuba ist nicht uneigennützig und ehrlich, sondern beruht auf Hintergedanken. In Washington glaubt man, dass man mittels der Präsenz einer Botschaft in Havanna den nach wie vor angestrebten "Regimewechsel" in Kuba leichter realisieren kann.
In Kuba gibt es eine kleine Anzahl konterrevolutionärer "Oppositioneller", die den USA-Imperialismus vergöttern und mit ihm kollaborieren.
Nun die eigentliche Antwort und Analyse: In der DVRK ist die innere Situation grundverschieden von jener in Kuba. Es gibt keine "oppositionelle Bewegung". Das koreanische Volk steht in einmütiger Geschlossenheit fest um seinen verehrten obersten Führer Marschall Kim Jong Un geschart - genauso wie es seit der Gründung der DVRK (1948) fest um den Präsidenten Kim Il Sung und den Führer Kim Jong Il geschart war.
Die Partei der Arbeit Koreas (PdAK), die Armee und das Volk und der oberste Führer bilden eine harmonische Familie. Der oberste Führer ist der gütige Vater der Nation und des Volkes und tritt selbstlos für deren Glück und Wohl ein.
Die Maxime des Präsidenten Kim Il Sung, des Führers Kim Jong Il und von Marschall Kim Jong Un lautet: Das Volk ist mein Gott.
Nichts und niemand kann die einmütige Geschlossenheit im sozialistischen Korea zerstören.
Es ist deshalb weder den USA-Imperialisten noch deren Verbündeten und Komplizen gelungen, die DVRK zu destabilisieren und von innen her zu unterminieren. Und das wird den Imperialisten und Reaktionären auch in Zukunft niemals gelingen. Das weiss man in Washington ganz genau.
Selbst die Korea-Analytiker im Geheimdienst CIA müssen eingestehen und zugeben, dass es in der DVRK keine Oppositionsbewegung gibt. Anders als in Kuba. Sie wissen, dass die DVRK das stabilste Land der Erde ist.
Es gelingt den USA-Imperialisten auch nicht, die DVRK mit militärischem Druck, Provokationen und Kriegsplänen in die Knie zu zwingen.
Die Songun-Politik von Marschall Kim Jong Un ist unbezwingbar und das eiserne legendäre Zauberschwert, das auch über eine starke atomare Abschreckungsmacht verfügt und so die USA-Imperialisten von einem erneuten Ueberfall auf die DVRK abhält.
Man weiss in Washington auch, dass ein Angriff auf das sozialistische Korea einem Suizid gleichkäme.
Die DVRK wird wegen ihrer Unbesiegbarkeit und unerschütterlichen Stabilität und Einheit, ihrer Würde und Moral von den Feinden besonders gehasst. Dass sie es nicht fertig bringen, die DVRK zu zerschlagen, bringt sie in Raserei und Verzweiflung. Die DVRK ist ihnen ein Dorn im Auge und ein Dauerärgernis - nicht jedoch Kuba.
Das ist der Grund, warum die USA nicht bereit sind, ihre Beziehungen zur DVRK zu normalisieren.
Doch die DVRK kann nach fast 7 Jahrzehnten der Feindschaft mit den USA auch weiter gut leben und sich entwickeln - ohne das "Wohlwollen" Washingtons.
Die DVRK ist somit heute der einzige sozialistische Staat, zu welchem die USA keine diplomatischen Bezeihungen unterhalten. Die USA pflegen hingegen diplomatische Beziehungen sowohl zu China, Vietnam, Laos und neuerdings Kuba, so wie früher zur Sowjetunion und zu den osteuropäischen Staaten. Doch auch das tut der DVRK nicht weh.
Die DVRK wünscht zwar eine Verbesserung der Beziehungen zu den USA, tritt für einen Friedensvertrag mit diesen ein und will den Frieden, kann aber auch ohne Normalisierung gut leben!
Ob es jemals eine Normalisierung geben wird, hängt einzig und allein von den USA ab.
Die USA müssen ihre feindliche und aggressive Korea-Politik beenden, ihre Besatzertruppen und Atomwaffen aus Südkorea abziehen und dürfen die unabhängige Wiedervereinigung Koreas nicht mehr länger sabotieren.
jeudi 16 avril 2015
Aussenminister der DVRK besuchte Indien
Der Aussenminister der Demokratischen Volksrepublik Korea (DVRK), Ri Su Yong, stattete Indien vom 12. bis 14. April einen offiziellen Besuch ab. Er folgte einer Einladung des indischen Aussenministers Sushma Swaraj.
Während seines Besuchs traf Aussenminister Ri Su Yong mit dem indischen Vizepräsidenten Mohammad Hamid Ansari zusammen und führte Gespräche mit seinem indischen Amtskollegen.
Beide Seiten unterhielten sich über den weiteren Ausbau der freundschaftlichen Beziehungen zwischen beiden Ländern auf politischen, wirtschaftlichen, kulturellen und weiteren Gebieten sowie über regionale und internationale Fragen.
Aussenminister Ri Su Yong lud den indischen Aussenminister zu einem Besuch in der DVRK ein, was dieser mit Freude annahm.
Die DVRK und Indien sind Mitgliedstaaten der Bewegung der blockfreien Staaten.
Präsident Kim Il Sung traf im Mai 1980 in Belgrad mit der damaligen indischen Ministerpräsidentin Indira Gandhi zusammen, als sich beide zum Staatsbegräbnis des jugoslawischen Präsidenten Josip B. Tito dort aufhielten.
Während seines Besuchs traf Aussenminister Ri Su Yong mit dem indischen Vizepräsidenten Mohammad Hamid Ansari zusammen und führte Gespräche mit seinem indischen Amtskollegen.
Beide Seiten unterhielten sich über den weiteren Ausbau der freundschaftlichen Beziehungen zwischen beiden Ländern auf politischen, wirtschaftlichen, kulturellen und weiteren Gebieten sowie über regionale und internationale Fragen.
Aussenminister Ri Su Yong lud den indischen Aussenminister zu einem Besuch in der DVRK ein, was dieser mit Freude annahm.
Die DVRK und Indien sind Mitgliedstaaten der Bewegung der blockfreien Staaten.
Präsident Kim Il Sung traf im Mai 1980 in Belgrad mit der damaligen indischen Ministerpräsidentin Indira Gandhi zusammen, als sich beide zum Staatsbegräbnis des jugoslawischen Präsidenten Josip B. Tito dort aufhielten.
mercredi 15 avril 2015
KIM JONG UN besuchte den Kumsusan-Sonnenpalast
Artikel des Schweizerischen Vorbereitungskomitees für die Feier des Geburtstages des Präsidenten Kim Il Sung, Tag der Sonne (15. April)
Der oberste Führer Kim Jong Un, Erster Sekretär der Partei der Arbeit Koreas (PdAK), Erster Vorsitzender der Nationalen Verteidigungskommission der Demokratischen Volksrepublik Korea (DVRK) und Oberkommandierender der Koreanischen Volksarmee (KVA), besuchte am 15. April, dem Tag der Sonne, um 0.00 Uhr den Kumsusan-Sonnenpalast, um dem Präsidenten Kim Il Sung und dem Führer Kim Jong Il seine höchste Ehre zu erweisen.
Ein Blumenkorb im Namen von Marschall Kim Jong Un wurde vor den Statuen der Generalissimi Kim Il Sung und Kim Jong Il hingestellt.
Auch ein Blumenkorb im Namen der KVA stand vor den Statuen.
Nach der Ehrenbezeugung vor den Statuen begab sich Marschall Kim Jong Un in Begleitung von Offiziellen in die Halle der Unsterblichkeit, in der Präsident Kim Il Sung aufgebahrt ist.
Anschliessend betrat er die Halle der Unsterblichkeit, in der der Führer Kim Jong Il aufgebahrt ist.
Vor beiden grossen Führern erwies er seine allerhöchste Ehrerebietung.
Der oberste Führer Kim Jong Un, Erster Sekretär der Partei der Arbeit Koreas (PdAK), Erster Vorsitzender der Nationalen Verteidigungskommission der Demokratischen Volksrepublik Korea (DVRK) und Oberkommandierender der Koreanischen Volksarmee (KVA), besuchte am 15. April, dem Tag der Sonne, um 0.00 Uhr den Kumsusan-Sonnenpalast, um dem Präsidenten Kim Il Sung und dem Führer Kim Jong Il seine höchste Ehre zu erweisen.
Ein Blumenkorb im Namen von Marschall Kim Jong Un wurde vor den Statuen der Generalissimi Kim Il Sung und Kim Jong Il hingestellt.
Auch ein Blumenkorb im Namen der KVA stand vor den Statuen.
Nach der Ehrenbezeugung vor den Statuen begab sich Marschall Kim Jong Un in Begleitung von Offiziellen in die Halle der Unsterblichkeit, in der Präsident Kim Il Sung aufgebahrt ist.
Anschliessend betrat er die Halle der Unsterblichkeit, in der der Führer Kim Jong Il aufgebahrt ist.
Vor beiden grossen Führern erwies er seine allerhöchste Ehrerebietung.