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vendredi 20 mars 2026

2026-03-20 KOMMUNIQUE

 


KOMMUNIQUE

des Schweizerischen Korea-Komitees und der Schweizerischen Juche-Ideologie-Studiengruppe zur Unterstützung des KCNA-Kommentars zur Verurteilung der Expansion von Japans Munitionsindustrie

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20. März 2026


Wie KCNA (www.kcna.kp) heute in einem Kommentar schreibt, treibt Japan seine Munitionsindustrie und Aufrüstung immer mehr voran.

Die Liberaldemokratische Partei und die Restaurationspartei Japans hätten der Ministerpräsidentin einen Vorschlag unterbreitet, das Waffenausfuhrverbot aufzuheben.

Damit soll Japan der Export von Kampfflugzeugen, Begleitschiffen, U-Booten und anderer tödlicher Waffen in jene Länder, mit denen Japan eine Vereinbarung über den Export von "Verteidigungsausrüstungen" getroffen habe, erlaubt werden.

Solche Vereinbarungen habe Japan mit 17 Ländern, darunter auch asiatisch-pazifischen Ländern, getroffen.

Japan erhöhe von Jahr zu Jahr seine Rüstungsausgaben.

Japans Export von Offensivwaffen gefährde den globalen Frieden und die Sicherheit.

Dies begünstige ein Wettrüsten der umliegenden Länder, verschärfe die geopolitische Krise und mache die Weltlage noch instabiler.

Japan mache die Munitionsindustrie zum Kern seiner Wirtschaftsentwicklung.

Wie KCNA abschliessend betont, werde der von Japan, dem Kriegsverbrecherstaat, eingeschlagene Weg der Reinvasion zum irreversiblen Ruin führen.

Japan war, ist und bleibt ein militaristischer Kriegsstaat, dessen gefährliche Ambition in der Wiedereroberung der Nachbarländer liegt.

Japans aggressive Aufrüstung und sein Expansionsdrang müssen gestoppt werden, ehe es zu spät ist.


Schluss mit der aggressiven und tödlichen Aufrüstung Japans!

Kein Export japanischer Waffen!

Japan = Kriegsverbrecherstaat

Nieder mit dem japanischen Militarismus!


Schweizerisches Korea-Komitee

Schweizerische Juche-Ideologie-Studiengruppe