Site Officiel du Comité Suisse-Corée


Ce site est l'organe officiel de publication des nouvelles fournies par le Comité Suisse-Corée, Rodong Sinmun et l'ambassade de la République Populaire Démocratique de Corée

vendredi 29 avril 2016

In Südkorea: Bürgerinnen der DVRK im Hungerstreik für ihre Repatriierung

Die von südkoreanischen Geheimagenten und Menschenhändlern Anfang April aus China über ein südostasiatisches Land nach Südkorea entführten 12 Bürgerinnen der Demokratischen Volksrepublik Korea (DVRK) sind in einen Hungerstreik getreten, um ihre Rückführung zu erreichen.
Der Hungerstreik straft die Propagandamärchen des südkoreanischen Regimes, die Frauen seien "nach Südkorea geflohen", Lüge.
Die entführten Bürgerinnen der DVRK werden gegen ihren Willen in Südkorea festgehalten und wollen in den Norden zurückkehren.
Wenn sie tatsächlich "das System Südkoreas bewundern" würden, wie die südkoreanischen Behörden behaupten, wären die Frauen bestimmt nicht in einen Hungerstreik getreten und hätten sich nicht der Lebensgefahr ausgesetzt.
Die Hungerstreikenden befinden sich in einer sehr kritischen Situation. Falls sie sterben würden, würde sich das kriminelle Regime Südkoreas nicht nur der Entführung, sondern auch noch des Mordes schuldig machen.
Die gerechte Forderung der Rotkreuz-Gesellschaft der DVRK an die südkoreanische Seite, die Eltern der Entführten nach Seoul kommen zu lassen, um ihre Töchter treffen und nach Hause mitnehmen zu können, muss unbedingt erfüllt werden. Andernfalls sind die Frauen vom Tod bedroht.
Die landesverräterische Clique Pak Kun Hyes in Südkorea, die den Fall der 12 Frauen zu einem "Anti-Nord-Propagandacoup" aufbauschen wollte, blamiert sich nun vor aller Welt.
Die entführten Frauen müssen unverzüglich und bedingungslos repatriiert werden. Andernfalls wird die DVRK vollkommen zu Recht energische Gegenmassnahmen ergreifen.