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lundi 19 octobre 2015

25. 10. 1950: Chinesische Volksfreiwillige eilten Korea zu Hilfe

Am kommenden 25. Oktober sind genau 65 Jahre vergangen, seit die Chinesischen Volksfreiwilligen an die Front des Korea-Krieges (1950-1953) eilten, um der Armee und dem Volk Koreas bei der Verteidigung der Heimat und der Vertreibung der USA-Aggressoren zu helfen.
Die USA-Imperialisten, die vorübergehend Pyongyang und weite Teile der Nordhälfte Koreas besetzt hatten, näherten sich bedrohlich dem Grenzfluss Amnokgang und standen nur noch wenige Kilometer vor der Grenze Chinas.
Damit waren auch die Sicherheit und die Souveränität der noch jungen Volksrepublik China bedroht.
Deshalb wurde in China im Herbst 1950 die Massenbewegung Gegen die Aggression des USA-Imperialismus, für die Unterstützung Koreas und den Schutz der Heimat ins Leben gerufen. Freiwillige wurden im chinesischen Volk mobilisiert, die nach Korea gehen sollten, um gemeinsam mit der Koreanischen Volksarmee (KVA) die USA-Aggressoren hinter den 38. Breitengrad zurückzuwerfen.
Am 25. Oktober 1950 trafen die Chinesischen Volksfreiwilligen an der Front des Korea-Krieges ein.
Seite an Seite mit der KVA kämpften sie in den folgenden knapp 3 Jahren heldenhaft gegen die USA-Aggressoren.
In den Reihen der Chinesischen Volksfreiwilligen kämpfte auch ein Sohn des Vorsitzenden Mao Zedong, Mao Anying, und gab sein Leben selbstlos für die Verteidigung der Freiheit und Unabhängigkeit Koreas. Sein Grab wird seither vom koreanischen Volk ehrfurchtsvoll gepflegt.
Die besten Söhne und Töchter Chinas halfen dem koreanischen Volk und seiner Armee, die Aggressoren zu vertreiben. In vielen erbitterten Schlachten gaben junge Chinesen ihr Leben hin.
Die KVA befreite mit der Unterstützung der Chinesischen Volksfreiwilligen bis Ende Dezember 1950 alle vom Feind besetzten Gebiete der Nordhälfte Koreas und warf die Yankee-Aggressoren weit hinter den 38. Breitengrad zurück.
Die Chinesischen Volksfreiwilligen halfen der KVA im Februar 1951 bei der zweiten Befreiung Seouls.
Präsident Kim Il Sung würdigte am 25. Oktober 1952 den Kampfeinsatz der Chinesischen Volksfreiwilligen anlässlich des 2. Jahresrages ihres Kriegseintritts mit folgenden Worten:

Durch die Teilnahme der Chinesischen Volksfreiwilligen am Korea-Krieg veränderte sich die gesamte Situation an der Front zu unseren Gunsten.
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Die Teilnahme der Chinesischen Volksfreiwilligen am Krieg an der Korea-Front als ein klarer Ausdruck des proletarischen Internationalismus hat für die weitere Festigung der zwischen den Völkern Koreas und Chinas historisch verknüpften Freundschaftsbeziehungen, für den Schutz der Sicherheit Chinas und für die Verteidigung des Weltfriedens und insbesondere des Friedens im Fernen Osten grosse Bedeutung.
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Das koreanische Volk schätzt die Kampferfolge der Chinesischen Volksfreiwilligen hoch ein.

In den Jahren nach dem historischen Sieg Koreas im Vaterländischen Befreiungskrieg halfen die Chinesischen Volksfreiwilligen dem koreanischen Volk beim Wiederaufbau der vom Feind bombardierten Städte und Dörfer.
Zum Jahresende 1958 zogen die letzten Einheiten der Chinesischen Volksfreiwilligen aus Korea ab, vom dankbaren koreanischen Volk überschwänglich verabschiedet.
Das Freundschaftsmonument in Pyongyang erinnert an den Kampfeinsatz der Chinesischen Volksfreiwilligen im Korea-Krieg.