Artikel des Schweizerischen Gedenkkomitees zum 23. Todestag des Präsidenten Kim Il Sung und des Schweizerischen Vorbereitungskomitees für den Kongress von 2017 zur Lobpreisung der grossen Menschen vom Päktu-Gebirge
Der verehrte oberste Führer Kim Jong Un, Vorsitzender der Partei der Arbeit Koreas (PdAK), Vorsitzender des Komitees für Staatsangelegenheiten der Demokratischen Volksrepublik Korea (DVRK) und Oberkommandierender der Koreanischen Volksarmee (KVA), besuchte am 8. Juli um 0.00 Uhr, am 23. Todestag des Präsidenten Kim Il Sung, den Kumsusan-Sonnenpalast.
In der Halle mit den Statuen der grossen Führer Kim Il Sung und Kim Jong Il wurde ein Blumenkorb im Namen des Vorsitzenden Kim Jong Un niedergelegt.
Er erwies den Statuen die höchste Ehre.
In den Hallen der Unsterblichkeit, in denen Präsident Kim Il Sung und der Führer Kim Jong Il aufgebahrt sind, verbeugte er sich ehrfurchtsvoll vor ihnen.
Er wurde von Offiziellen der Partei und der bewaffneten Organe sowie von den für den erfolgreichen Interkontinentalraketen-Test verantwortlichen Offiziellen begleitet.
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dimanche 9 juillet 2017
jeudi 6 juillet 2017
Die USA können das sozialistische Korea niemals zerstören!
Es ist kaum ein Tag vergangen, seit die Demokratische Volksrepublik Korea (DVRK) ihre - der Selbstverteidigung dienende - ballistische Interkontinental-Rakete Hwasong-14 gestestet hat, sich auf Drängen der USA bereits der UNO-Sicherheitsrat zu einer Sitzung zusammenrottete.
Die amerikanische UNO-Botschafterin verstieg sich zu einer wilden Hetztirade und drohte der DVRK sogar mit der Eventualität "militärischer Massnahmen".
Auch USA-Staatssekretär Rex Tillerson polterte mit der verleumderischen Behauptung, der Interkontinentalraketen-Test der DVRK stelle eine "ernsthafte Bedrohung der Sicherheit der USA" dar.
Die USA drohen mit einer neuen, noch schärferen UNO-Sicherheitsrats-"Sanktionsresolution".
Nach jedem Atom- oder Raketentest der DVRK wiederholt sich das gleiche absurde Ritual: Die USA geben sich "empört", blasen sich arrogant als die Stimme der "Weltgemeinschaft" auf und drohen mit neuen, noch härteren Sanktionen.
Wenn aber jene Länder, die zu den "Lieblingen" der USA gehören, schwere Waffen testen, wird scheinheilig geschwiegen.
Was soll denn dieses Theater? Die USA wollen um jeden Preis das sozialistische Korea, das ihnen ein Hindernis auf dem Weg zur Beherrschung der Asien-Pazifik-Region und letztendlich zur Weltherrschaft ist, liquidieren.
Für die Erreichung dieses kriminellen konterrevolutionären Ziels ist den USA-Imperialisten jedes Mittel recht. So heckten sie sogar ein staatsterroristisches Attentatskomplott zur Ermordung der obersten Führung der DVRK aus - ein noch nie dagewesenes ungeheuerliches Verbrechen.
Doch alle Mittel, welche die USA einsetzen - ob Sanktionen, Kriegsdrohungen oder -manöver, Umsturzpläne oder terroristische Anschläge -, können der DVRK nichts anhaben.
Die einmütige Geschlossenheit der Armee und des Volkes Koreas um den verehrten Führer und um die Partei der Arbeit Koreas (PdAK) ist wie eine eiserne Wand, an der alle Intrigen der Imperialisten und Reaktionäre wirkungslos und erfolglos abprallen.
Und der rasante wirtschaftliche Aufschwung der DVRK lässt sich mit Sanktionen ebenfalls nicht bremsen, denn die DVRK ist nicht an den USA-beherrschten kapitalistischen "Weltmarkt" gebunden, sondern praktiziert einen auf der Juche-Ideologie basierenden selbstgenügsamen und unabhängigen Wirtschaftsaufbau, gepaart mit der gleichzeitigen Entwicklung der Atomstreitmacht.
Die USA sollten endlich einmal einsehen, dass sie das stolze und unabhängige sozialistische Korea niemals zerstören können, weder von aussen noch von innen.
Die Unbesiegbarkeit des sozialistischen Korea bringt die USA-Imperialisten zur Raserei. Doch alles nützt ihnen nichts. Sie werden keine andere Wahl haben, als sich mit dem Existenzrecht der DVRK abfinden zu müssen.
Mit ihrer Songun-(Armee-zuerst)-Politik kann die DVRK auch in Zukunft jeden Druck der Feinde mit Leichtigkeit siegreich abwehren und durchbrechen!
Das sozialistische Korea wird weiterhin der Stachel im Fleisch des räuberischen USA-Imperialismus und gleichzeitig die Hoffnung und die Ermutigung der progressiven Menschheit und aller Antiimperialisten bleiben. Das ist gewiss!
Die amerikanische UNO-Botschafterin verstieg sich zu einer wilden Hetztirade und drohte der DVRK sogar mit der Eventualität "militärischer Massnahmen".
Auch USA-Staatssekretär Rex Tillerson polterte mit der verleumderischen Behauptung, der Interkontinentalraketen-Test der DVRK stelle eine "ernsthafte Bedrohung der Sicherheit der USA" dar.
Die USA drohen mit einer neuen, noch schärferen UNO-Sicherheitsrats-"Sanktionsresolution".
Nach jedem Atom- oder Raketentest der DVRK wiederholt sich das gleiche absurde Ritual: Die USA geben sich "empört", blasen sich arrogant als die Stimme der "Weltgemeinschaft" auf und drohen mit neuen, noch härteren Sanktionen.
Wenn aber jene Länder, die zu den "Lieblingen" der USA gehören, schwere Waffen testen, wird scheinheilig geschwiegen.
Was soll denn dieses Theater? Die USA wollen um jeden Preis das sozialistische Korea, das ihnen ein Hindernis auf dem Weg zur Beherrschung der Asien-Pazifik-Region und letztendlich zur Weltherrschaft ist, liquidieren.
Für die Erreichung dieses kriminellen konterrevolutionären Ziels ist den USA-Imperialisten jedes Mittel recht. So heckten sie sogar ein staatsterroristisches Attentatskomplott zur Ermordung der obersten Führung der DVRK aus - ein noch nie dagewesenes ungeheuerliches Verbrechen.
Doch alle Mittel, welche die USA einsetzen - ob Sanktionen, Kriegsdrohungen oder -manöver, Umsturzpläne oder terroristische Anschläge -, können der DVRK nichts anhaben.
Die einmütige Geschlossenheit der Armee und des Volkes Koreas um den verehrten Führer und um die Partei der Arbeit Koreas (PdAK) ist wie eine eiserne Wand, an der alle Intrigen der Imperialisten und Reaktionäre wirkungslos und erfolglos abprallen.
Und der rasante wirtschaftliche Aufschwung der DVRK lässt sich mit Sanktionen ebenfalls nicht bremsen, denn die DVRK ist nicht an den USA-beherrschten kapitalistischen "Weltmarkt" gebunden, sondern praktiziert einen auf der Juche-Ideologie basierenden selbstgenügsamen und unabhängigen Wirtschaftsaufbau, gepaart mit der gleichzeitigen Entwicklung der Atomstreitmacht.
Die USA sollten endlich einmal einsehen, dass sie das stolze und unabhängige sozialistische Korea niemals zerstören können, weder von aussen noch von innen.
Die Unbesiegbarkeit des sozialistischen Korea bringt die USA-Imperialisten zur Raserei. Doch alles nützt ihnen nichts. Sie werden keine andere Wahl haben, als sich mit dem Existenzrecht der DVRK abfinden zu müssen.
Mit ihrer Songun-(Armee-zuerst)-Politik kann die DVRK auch in Zukunft jeden Druck der Feinde mit Leichtigkeit siegreich abwehren und durchbrechen!
Das sozialistische Korea wird weiterhin der Stachel im Fleisch des räuberischen USA-Imperialismus und gleichzeitig die Hoffnung und die Ermutigung der progressiven Menschheit und aller Antiimperialisten bleiben. Das ist gewiss!
mardi 4 juillet 2017
Test einer Interkontinental-Rakete in Anwesenheit KIM JONG UNs
Artikel des Schweizerischen Vorbereitungskomitees für den Kongress von 2017 zur Lobpreisung der grossen Menschen vom Päktu-Gebirge
Der verehrte oberste Führer Kim Jong Un, Vorsitzender der Partei der Arbeit Koreas (PdAK), Vorsitzender des Komitees für Staatsangelegenheiten der Demokratischen Volksrepublik Korea (DVRK) und Oberkommandierender der Koreanischen Volksarmee (KVA), unterzeichnete am 3. Juli den Befehl zum Test der ballistischen Interkontinental-Rakete Hwasong-14.
Wie die Akademie der Verteidigungswissenschaft der DVRK berichtete, wurde der Test der Rakete am 4. Juli erfolgreich in Anwesenheit des verehrten Marschalls Kim Jong Un durchgeführt.
Die Hwasong-14 hob im Nordwesten der DVRK ab, flog 39 Minuten lang auf der geplanten Flugbahn und schlug im Zielgewässer im Koreanischen Ostmeer ein.
Die Rakete legte eine Strecke von 933 km zurück und erreichte eine Höhe von 2802 km.
Der Raketentest wurde - wie alle Raketen- und Atomtests der DVRK - so durchgeführt, dass er keinem Nachbarland einen Schaden zufügte.
Marschall Kim Jong Un erklärte gegenüber der ganzen Welt, dass der Test der Hwasong-14 ein glanzvoller Erfolg gewesen sei.
Die ballistische Interkontinental-Rakete ist der Höhepunkt des Aufbaus der Atomstreitmacht Juche-Koreas und ist in der Lage, den Feind an jedem Punkt der Erde zu treffen.
Der Test der Hwasong-14 ist ein donnernder Knall vor den Bug der arroganten USA-Imperialisten und bereitet deren Atomkriegsdrohungen ein Ende.
Der Test ist ein entscheidender und wichtiger Beitrag zur Verteidigung des Friedens auf der koreanischen Halbinsel und in der Region, denn er diente - wie alle anderen Raketen- und Atomtests der DVRK - einzig und allein der Verteidigung der Souveränität und der territorialen Integrität. Die DVRK wird unprovoziert niemals ein anderes Land als erstes angreifen.
Der scheinheilige Aufschrei der USA-hörigen westlichen imperialistischen Massenmedien über die "Provokation Nordkoreas" ist nichts als Lüge und Heuchelei, denn er rechtfertigt immer die feindliche und aggressive Korea-Politik Washingtons.
Der verehrte oberste Führer Kim Jong Un, Vorsitzender der Partei der Arbeit Koreas (PdAK), Vorsitzender des Komitees für Staatsangelegenheiten der Demokratischen Volksrepublik Korea (DVRK) und Oberkommandierender der Koreanischen Volksarmee (KVA), unterzeichnete am 3. Juli den Befehl zum Test der ballistischen Interkontinental-Rakete Hwasong-14.
Wie die Akademie der Verteidigungswissenschaft der DVRK berichtete, wurde der Test der Rakete am 4. Juli erfolgreich in Anwesenheit des verehrten Marschalls Kim Jong Un durchgeführt.
Die Hwasong-14 hob im Nordwesten der DVRK ab, flog 39 Minuten lang auf der geplanten Flugbahn und schlug im Zielgewässer im Koreanischen Ostmeer ein.
Die Rakete legte eine Strecke von 933 km zurück und erreichte eine Höhe von 2802 km.
Der Raketentest wurde - wie alle Raketen- und Atomtests der DVRK - so durchgeführt, dass er keinem Nachbarland einen Schaden zufügte.
Marschall Kim Jong Un erklärte gegenüber der ganzen Welt, dass der Test der Hwasong-14 ein glanzvoller Erfolg gewesen sei.
Die ballistische Interkontinental-Rakete ist der Höhepunkt des Aufbaus der Atomstreitmacht Juche-Koreas und ist in der Lage, den Feind an jedem Punkt der Erde zu treffen.
Der Test der Hwasong-14 ist ein donnernder Knall vor den Bug der arroganten USA-Imperialisten und bereitet deren Atomkriegsdrohungen ein Ende.
Der Test ist ein entscheidender und wichtiger Beitrag zur Verteidigung des Friedens auf der koreanischen Halbinsel und in der Region, denn er diente - wie alle anderen Raketen- und Atomtests der DVRK - einzig und allein der Verteidigung der Souveränität und der territorialen Integrität. Die DVRK wird unprovoziert niemals ein anderes Land als erstes angreifen.
Der scheinheilige Aufschrei der USA-hörigen westlichen imperialistischen Massenmedien über die "Provokation Nordkoreas" ist nichts als Lüge und Heuchelei, denn er rechtfertigt immer die feindliche und aggressive Korea-Politik Washingtons.
dimanche 2 juillet 2017
8. Juli: Internationaler Tag des Gedenkens an KIM IL SUNG
Artikel des Schweizerischen Gedenkkomitees zum 23. Todestag des Präsidenten Kim Il Sung und des Schweizerischen Vorbereitungskomitees für den Kongress von 2017 zur Lobpreisung der grossen Menschen vom Päktu-Gebirge
In jedem Jahr im Juni/Juli, wenn sich der Todestag des verehrten grossen Führers Präsident Kim Il Sung (8. Juli) nähert, bereiten sich die Freunde Koreas und die Anhänger der Juche-Ideologie und der Songun-Idee auf das würdevolle Gedenken seiner vor.
In vielen Ländern werden nationale Gedenkkomitees gegründet - so auch in der Schweiz am 1. Juni.
In den letzten Wochen und Tagen wurden Gedenkkomitees in Venezuela, Ungarn, Frankreich, Nigeria, Oesterreich, Grossbritannien, Deutschland und vielen weiteren Ländern gegründet.
Die internationalen Gedenkaktivitäten - darunter Seminare, E-Seminare, Konferenzen und Filmabende - zum Todestag des Präsidenten Kim Il Sung demonstrieren eindrücklich, dass er unter den Völkern der Welt unvergessen und unsterblich bleibt, dass seine glanzvollen Verdienste um das Ringen für die Wiedervereinigung Koreas, die globale Unabhängigkeit und den Weltfrieden geachtet werden und dass die von ihm gegründete Demokratische Volksrepublik Korea (DVRK) - entgegen den "Berichten" der imperialistischen westlichen Massenmedien - überhaupt nicht isoliert, sondern hoch angesehen ist.
Die Völker halten den Präsidenten Kim Il Sung in höchsten Ehren!
In jedem Jahr im Juni/Juli, wenn sich der Todestag des verehrten grossen Führers Präsident Kim Il Sung (8. Juli) nähert, bereiten sich die Freunde Koreas und die Anhänger der Juche-Ideologie und der Songun-Idee auf das würdevolle Gedenken seiner vor.
In vielen Ländern werden nationale Gedenkkomitees gegründet - so auch in der Schweiz am 1. Juni.
In den letzten Wochen und Tagen wurden Gedenkkomitees in Venezuela, Ungarn, Frankreich, Nigeria, Oesterreich, Grossbritannien, Deutschland und vielen weiteren Ländern gegründet.
Die internationalen Gedenkaktivitäten - darunter Seminare, E-Seminare, Konferenzen und Filmabende - zum Todestag des Präsidenten Kim Il Sung demonstrieren eindrücklich, dass er unter den Völkern der Welt unvergessen und unsterblich bleibt, dass seine glanzvollen Verdienste um das Ringen für die Wiedervereinigung Koreas, die globale Unabhängigkeit und den Weltfrieden geachtet werden und dass die von ihm gegründete Demokratische Volksrepublik Korea (DVRK) - entgegen den "Berichten" der imperialistischen westlichen Massenmedien - überhaupt nicht isoliert, sondern hoch angesehen ist.
Die Völker halten den Präsidenten Kim Il Sung in höchsten Ehren!
Vor 45 Jahren: Gemeinsame Nord-Süd-Erklärung vom 4. Juli 1972
Artikel des Schweizerischen Vorbereitungskomitees für den Kongress von 2017 zur Lobpreisung der grossen Menschen vom Päktu-Gebirge
Auf der Grundlage der vom Präsidenten Kim Il Sung am 3. Mai Juche 61 (1972) verkündeten Drei Prinzipien der nationalen Wiedervereinigung - Unabhängigkeit, friedliche Wiedervereinigung und grosse nationale Einheit - kam es noch im gleichen Monat zu Nord-Süd-Gesprächen auf hoher Ebene.
Präsident Kim Il Sung sagte zu den nach Pyongyang gekommenen Vertretern der südkoreanischen Seite:
Ich bin der Ansicht, dass unser Land ohne Einmischung äusserer Kräfte, selbstständig, durch einen grossen nationalen Zusammenschluss und auf friedlichem Weg vereinigt werden muss.
Die innerkoreanischen Gespräche endeten erfolgreich mit der Annahme der Gemeinsamen Nord-Süd-Erklärung vom 4. Juli 1972, die gleichzeitig in Pyongyang und in Seoul veröffentlicht wurde.
Die Erklärung basierte auf den genannten Drei Prinzipien und legte fest, dass die Nation ohne Einmischung fremder Kräfte und auf friedlichem Weg vereinigt werden sollte und dass die unterschiedlichen Ideen und Gesellschaftssysteme im Norden und im Süden gegenseitig respektiert werden sollten.
Die Gemeinsame Nord-Süd-Erklärung vom 4. Juli 1972 wurde zu einem patriotischen Banner des Kampfes des koreanischen Volkes für die nationale Wiedervereinigung.
Auch wenn die Erklärung bereits ein Jahr nach ihrer Bekanntgabe von den südkoreanischen Machthabern gebrochen wurde, blieb sie ein Manifest des patriotischen Willens aller Koreaner im Norden, im Süden und im Ausland, die Heimat zu vereinigen und die USA-Imperialisten aus Südkorea zu verjagen.
Auf der Grundlage der vom Präsidenten Kim Il Sung am 3. Mai Juche 61 (1972) verkündeten Drei Prinzipien der nationalen Wiedervereinigung - Unabhängigkeit, friedliche Wiedervereinigung und grosse nationale Einheit - kam es noch im gleichen Monat zu Nord-Süd-Gesprächen auf hoher Ebene.
Präsident Kim Il Sung sagte zu den nach Pyongyang gekommenen Vertretern der südkoreanischen Seite:
Ich bin der Ansicht, dass unser Land ohne Einmischung äusserer Kräfte, selbstständig, durch einen grossen nationalen Zusammenschluss und auf friedlichem Weg vereinigt werden muss.
Die innerkoreanischen Gespräche endeten erfolgreich mit der Annahme der Gemeinsamen Nord-Süd-Erklärung vom 4. Juli 1972, die gleichzeitig in Pyongyang und in Seoul veröffentlicht wurde.
Die Erklärung basierte auf den genannten Drei Prinzipien und legte fest, dass die Nation ohne Einmischung fremder Kräfte und auf friedlichem Weg vereinigt werden sollte und dass die unterschiedlichen Ideen und Gesellschaftssysteme im Norden und im Süden gegenseitig respektiert werden sollten.
Die Gemeinsame Nord-Süd-Erklärung vom 4. Juli 1972 wurde zu einem patriotischen Banner des Kampfes des koreanischen Volkes für die nationale Wiedervereinigung.
Auch wenn die Erklärung bereits ein Jahr nach ihrer Bekanntgabe von den südkoreanischen Machthabern gebrochen wurde, blieb sie ein Manifest des patriotischen Willens aller Koreaner im Norden, im Süden und im Ausland, die Heimat zu vereinigen und die USA-Imperialisten aus Südkorea zu verjagen.