KOMMUNIQUE
des Schweizerischen Korea-Komitees und der Schweizerischen Juche-Ideologie-Studiengruppe zur Unterstützung des KCNA-Kommentars zur Verurteilung von Japans Ueberseeaggressions-Plänen
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7. Juli 2026
Wie KCNA (www.kcna.kp) heute in einem Kommentar festhält, sind Japans Ueberseeaggressions-Pläne keine Fiktion, sondern Realität.
Die japanische Regierung plane die Entwicklung eines unbemannten U-Boots, das unter dem Vorwand eines "verstärkten Verteidigungssystems im Pazifischen Ozean" Kriegsschiffe angreifen könne.
Japan wolle die unbemannten U-Boote in der Nähe der Demokratischen Volksrepublik Korea (DVRK) und anderer Nachbarländer einsetzen, um Präventivschläge gegen Kriegsschiffe gegnerischer Länder vorzubereiten.
Damit verabschiede sich Japan endgültig vom Grundsatz der "exklusiven Verteidigung".
Japan ziele auf Attacke und Aggression, nicht auf "Verteidigung".
Japan habe Langstreckenraketen entwickelt und plane die Entwicklung ballistischer Raketen neuen Typs mit einer Reichweite bis 3000 km.
Auch die Einführung von Tomahawk-Cruise-Missiles, die von den USA entwickelt wurden, sei geplant.
Japan sei jederzeit in der Lage, einen Krieg zu beginnen.
Nach dem Beginn des Gaza-Krieges habe Japan viele israelische Waffen eingeführt.
Japans aggressives Gebaren entspreche seiner revanchistischen Option einer Ueberseeaggression.
Japan sei ein Kriegsverbrecherstaat und eine besiegte Nation.
Auch wir sehen in Japans Ueberseeaggressions-Plänen eine gefährliche Realität.
Die DVRK ist für jede Gefahr gewappnet und bereitet sich auf eine entschlossene Verteidigung vor. Es ist gut, wenn sich Japan vor der starken militärischen Abschreckungsmacht der DVRK fürchtet.
Schluss mit Japans Ueberseeaggressions-Plänen!
Japan, Hände weg von der DVR Korea!
Schweizerisches Korea-Komitee
Schweizerische Juche-Ideologie-Studiengruppe