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dimanche 15 janvier 2023

2023-01-15 KOMMUNIQUE

 

KOMMUNIQUE

des Schweizerischen Korea-Komitees: Skandalös und unverständlich - Schweizer "Linke" diskriminiert unser Komitee

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15. Januar Juche 112 (2023)


Bereits am 25. November des Vorjahres, ein knappes halbes Jahr vor dem 1. Mai, wandte sich unser Schweizerisches Korea-Komitee an das 1.-Mai-Komitee Zürich mit der Bitte, unserem Komitee einen Informationsstand am Volksfest des 1. Mai in Zürich zu vergeben.

Wir wollten dort Zeitschriften, Bücher und Broschüren aus der Demokratischen Volksrepublik Korea (DVRK) und ein Flugblatt unseres Komitees auflegen und damit die Teilnehmer des Festes über die Realität in der DVRK, den Aufbau des Sozialismus, die friedliebende Politik der DVRK und den gerechten Kampf des koreanischen Volkes für die unabhängige und friedliche Wiedervereinigung Koreas informieren.

Nach langem Schweigen des 1.-Mai-Komitees kam am 13. Januar die "Entschuldigung" dafür, dass unser Schreiben "untergegangen" sei.

Doch im gleichen Atemzug wurde uns mitgeteilt, dass es "zu wenig Ueberschneidungen" zwischen unserem Komitee und den Interessen des 1.-Mai-Komitees Zürich gebe.

Unser Komitee erhielt also eine Absage. Ein Informationsstand am 1.-Mai-Fest wurde uns verweigert.

Dagegen protestierten wir.

Wir können nicht nachvollziehen, warum es "zu wenig Ueberschneidungen" geben soll.

Die DVRK als sozialistischer Staat hat sehr wohl etwas mit dem 1. Mai, dem internationalen Kampftag der Arbeiterklasse, zu tun.

Wir betrachten die Verweigerung eines Informationsstandes als eine klare Diskriminierung unseres Komitees.

Sie entspricht der üblichen Abneigung der schweizerischen und der westlichen "Linken" überhaupt gegen das sozialistische Korea, dessen Realität sie nicht verstehen und nicht verstehen wollen.

Wenn die "Linke" Vietnam, Kuba und Venezuela unterstützt und gleichzeitig die DVRK ablehnt, ist das ein Widerspruch, denn alle vier genannten Länder sind Freunde, Brüder und Genossen im gemeinsamen Kampf für den Frieden und den Fortschritt und gegen den Imperialismus.

Die westliche "Linke" hat von Korea keine Ahnung. Dabei könnte sie von ihm lernen und sich an ihm ein Beispiel nehmen.


Die schweizerische und westliche "Linke" ist orientierungs- und prinzipienlos

Diskriminierung unseres Komitees: skandalös und unverständlich


Schweizerisches Korea-Komitee