Rodong Sinmun bekräftigte in einem Artikel am 16. August erneut den festen Willen der Demokratischen Volksrepublik Korea (DVRK), das Waffenstillstandsabkommen vom 27. Juli 1953 durch einen Friedensvertrag zu ersetzen.
Der Frieden auf der koreanischen Halbinsel sei auch in der angespanntesten Lage erhalten geblieben dank der konsequenten Friedenspolitik der DVRK.
Die Friedensliebe liege in der Natur und im Wesen des Sozialismus begründet.
Der Aufbau einer blühenden sozialistischen Nation erfordere eine friedliche Umgebung.
Die DVRK habe grosse Anstrengungen unternommen, um das Waffenstillstandsabkommen in einen dauerhaften Friedensmechanismus umzuwandeln, was jedoch wegen Washingtons feindlicher und unehrlicher Haltung nicht möglich gewesen sei.
Die DVRK habe den USA vorgeschlagen, im Jahre 2010 anlässlich des damaligen 60. Jahrestages des Beginns des Korea-Krieges (25. Juni 1950) so bald wie möglich Verhandlungen über den Abschluss eines Friedensvertrages aufzunehmen.
Die USA ignorierten jedoch die Friedensinitiativen der DVRK. Das zeigt, dass Washington an einem dauerhaften Frieden auf der koreanischen Halbinsel nicht interessiert ist.
Hätten die USA die Vorschläge der DVRK akzeptiert, so wäre ein dauerhafter Frieden auf der koreanischen Halbinsel bereits erreicht, betonte Rodong Sinmun in ihrem Artikel.
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samedi 17 août 2013
KIM JONG UN und Putin tauschten Grüsse zum Befreiungstag Koreas aus
Marschall KIM JONG UN, Erster Vorsitzender der Nationalen Verteidigungskommission der Demokratischen Volksrepublik Korea (DVRK), sandte am 15. August anlässlich des 68. Jahrestages der Befreiung Koreas eine Grussbotschaft an den Präsidenten der Russischen Föderation, Wladimir W. Putin.
Marschall KIM JONG UN betonte, dass die Stärkung der traditionellen Freundschaft DVRK-Russland, die auf die in den harten Tagen des bewaffneten antijapanischen Befreiungskampfes begründete koreanisch-russische Freundschaft zurückgeht, den Wünschen und Interessen der Völker beider Länder entspricht und dem Frieden und der Entwicklung in Nordostasien sowie der übrigen Welt dient.
Marschall KIM JONG UN erhielt am gleichen Tag eine Grussbotschaft des russischen Präsidenten Putin. Darin beglückwünschte der Präsident Marschall KIM JONG UN zum 68. Jahrestag der Befreiung Koreas und sprach sich für den Ausbau des politischen Dialogs und der Kooperation zum gegenseitigen Nutzen aus.
Marschall KIM JONG UN betonte, dass die Stärkung der traditionellen Freundschaft DVRK-Russland, die auf die in den harten Tagen des bewaffneten antijapanischen Befreiungskampfes begründete koreanisch-russische Freundschaft zurückgeht, den Wünschen und Interessen der Völker beider Länder entspricht und dem Frieden und der Entwicklung in Nordostasien sowie der übrigen Welt dient.
Marschall KIM JONG UN erhielt am gleichen Tag eine Grussbotschaft des russischen Präsidenten Putin. Darin beglückwünschte der Präsident Marschall KIM JONG UN zum 68. Jahrestag der Befreiung Koreas und sprach sich für den Ausbau des politischen Dialogs und der Kooperation zum gegenseitigen Nutzen aus.
vendredi 16 août 2013
IZK-Vereinbarung: Grosser Schritt zur innerkoreanischen Entspannung!
Die 7. Runde der Nord-Süd-Arbeitsgespräche auf Behördenebene fand am 14. August in der Industriezone Kaesong (IZK) statt.
Beide Seiten berieten über die Normalisierung der Tätigkeit der IZK und nahmen die "Vereinbarung über die Normalisierung der Tätigkeit der IZK" an.
Die aus 5 Punkten bestehende Vereinbarung soll u.a. eine erneute Stilllegung der IZK verhindern, den sicheren Verkehr des Personals der südlichen Seite garantieren, die Businessbedingungen in der Zone auf internationales Niveau heben und ein "Gemeinsames Nord-Süd-Komitee für die IZK" bilden.
Diese am Vorabend des 68. Jahrestages der Befreiung Koreas getroffene Vereinbarung ist ein bedeutender Durchbruch auf dem Weg zur Entspannung der innerkoreanischen Beziehungen und weckt grosse Hoffnungen bei allen Koreanern im Norden, im Süden und im Ausland. Sie bringt den patriotischen Willen aller Koreaner zum Ausdruck, die Zone im Interesse der ganzen Nation zu retten und sie wieder in Schwung zu bringen.
Das erfolgreiche Resultat der Nord-Süd-Behördengespräche ist dem festen Standpunkt der Regierung der Demokratischen Volksrepublik Korea (DVRK) zu verdanken, die Differenzen zwischen dem Norden und dem Süden zu überwinden und die nationale Einheit zu betonen.
Es beweist, dass es in den innerkoreanischen Beziehungen kein unlösbares Problem gibt, wenn die Interessen der ganzen Nation über alles gestellt werden und ihnen alles andere untergeordnet bleibt.
Die Vereinbarung krönt den 68. Jahrestag der Befreiung Koreas mit einem grossen Triumph.
Die Regierung der DVRK wird alles tun, um die strikte Einhaltung und Umsetzung der getroffenen Vereinbarung zu garantieren und die IZK zu neuer Blüte zu bringen.
Die Vereinbarung ebnet den Weg zu einem neuen Aufschwung des Kampfes für die nationale Wiedervereinigung!
Der Norden und der Süden sollten gemeinsame Massnahmen gegen das Säen von Spannungen und Konflikten unter den Landsleuten und für die Erhaltung einer friedlichen Umgebung treffen, um die unabhängige und friedliche Wiedervereinigung Koreas zu ermöglichen.
Beide Seiten berieten über die Normalisierung der Tätigkeit der IZK und nahmen die "Vereinbarung über die Normalisierung der Tätigkeit der IZK" an.
Die aus 5 Punkten bestehende Vereinbarung soll u.a. eine erneute Stilllegung der IZK verhindern, den sicheren Verkehr des Personals der südlichen Seite garantieren, die Businessbedingungen in der Zone auf internationales Niveau heben und ein "Gemeinsames Nord-Süd-Komitee für die IZK" bilden.
Diese am Vorabend des 68. Jahrestages der Befreiung Koreas getroffene Vereinbarung ist ein bedeutender Durchbruch auf dem Weg zur Entspannung der innerkoreanischen Beziehungen und weckt grosse Hoffnungen bei allen Koreanern im Norden, im Süden und im Ausland. Sie bringt den patriotischen Willen aller Koreaner zum Ausdruck, die Zone im Interesse der ganzen Nation zu retten und sie wieder in Schwung zu bringen.
Das erfolgreiche Resultat der Nord-Süd-Behördengespräche ist dem festen Standpunkt der Regierung der Demokratischen Volksrepublik Korea (DVRK) zu verdanken, die Differenzen zwischen dem Norden und dem Süden zu überwinden und die nationale Einheit zu betonen.
Es beweist, dass es in den innerkoreanischen Beziehungen kein unlösbares Problem gibt, wenn die Interessen der ganzen Nation über alles gestellt werden und ihnen alles andere untergeordnet bleibt.
Die Vereinbarung krönt den 68. Jahrestag der Befreiung Koreas mit einem grossen Triumph.
Die Regierung der DVRK wird alles tun, um die strikte Einhaltung und Umsetzung der getroffenen Vereinbarung zu garantieren und die IZK zu neuer Blüte zu bringen.
Die Vereinbarung ebnet den Weg zu einem neuen Aufschwung des Kampfes für die nationale Wiedervereinigung!
Der Norden und der Süden sollten gemeinsame Massnahmen gegen das Säen von Spannungen und Konflikten unter den Landsleuten und für die Erhaltung einer friedlichen Umgebung treffen, um die unabhängige und friedliche Wiedervereinigung Koreas zu ermöglichen.
mercredi 14 août 2013
DVRK feierte Kuba-Solidaritätsmonat
In der Demokratischen Volksrepublik Korea (DVRK) wurde der Monat der Solidarität mit dem kubanischen Volk gefeiert. Aus diesem Anlass fand am 13. August im Taedonggang-Diplomatenklub in Pyongyang eine Versammlung mit Filmabend statt.
So Ho Won, Vizevorsitzender des Koreanischen Komitees für die Kulturellen Beziehungen zum Ausland und des Koreanischen Komitees für die Solidarität mit Kuba, sagte in seiner Rede, dass der Sturm der kubanischen Revolutionäre unter der Führung Fidel Castros auf die Moncada-Kaserne (26. Juli 1953) ein historischer Meilenstein des Kampfes des kubanischen Volkes für die Freiheit gewesen sei.
Das kubanische Volk habe nach seinem Sieg (1959) den Weg zum Sozialismus eingeschlagen, trotz dem Embargo und der Subversion durch die USA.
Der Redner hob hervor, dass das koreanische Volk gemeinsam mit dem kubanischen Brudervolk die Aggressionsmachenschaften der USA-Imperialisten bekämpfen und zurückschlagen sowie den Sozialismus verteidigen werde.
Der kubanische Botschafter German Hermin Ferras Alvarez sagte in seiner Rede, dass sich die Freundschaft und Solidarität zwischen der DVRK und Kuba im Kampf gegen den gemeinsamen Feind, den USA-Imperialismus, gefestigt habe und ein Modell für die Völker geworden sei.
Das koreanische Volk werde alle Komplotte der USA-Imperialisten zur Zerschlagung der DVRK siegreich zurückschlagen, die Souveränität verteidigen und die nationale Wiedervereinigung vollziehen, sagte der Botschafter.
Es wurde ein kubanischer Film gezeigt.
So Ho Won, Vizevorsitzender des Koreanischen Komitees für die Kulturellen Beziehungen zum Ausland und des Koreanischen Komitees für die Solidarität mit Kuba, sagte in seiner Rede, dass der Sturm der kubanischen Revolutionäre unter der Führung Fidel Castros auf die Moncada-Kaserne (26. Juli 1953) ein historischer Meilenstein des Kampfes des kubanischen Volkes für die Freiheit gewesen sei.
Das kubanische Volk habe nach seinem Sieg (1959) den Weg zum Sozialismus eingeschlagen, trotz dem Embargo und der Subversion durch die USA.
Der Redner hob hervor, dass das koreanische Volk gemeinsam mit dem kubanischen Brudervolk die Aggressionsmachenschaften der USA-Imperialisten bekämpfen und zurückschlagen sowie den Sozialismus verteidigen werde.
Der kubanische Botschafter German Hermin Ferras Alvarez sagte in seiner Rede, dass sich die Freundschaft und Solidarität zwischen der DVRK und Kuba im Kampf gegen den gemeinsamen Feind, den USA-Imperialismus, gefestigt habe und ein Modell für die Völker geworden sei.
Das koreanische Volk werde alle Komplotte der USA-Imperialisten zur Zerschlagung der DVRK siegreich zurückschlagen, die Souveränität verteidigen und die nationale Wiedervereinigung vollziehen, sagte der Botschafter.
Es wurde ein kubanischer Film gezeigt.
Nachrichtenanalytiker: Aussenpolitik der DVRK ist konsequente Friedenspolitik
Wie ein Nachrichtenanalytiker hervorhob, ist das Streben nach Frieden ein konsequenter Bestandteil der Aussenpolitik der Demokratischen Volksrepublik Korea (DVRK). Die Friedenspolitik der DVRK entspringt dem Wesen und Charakter ihres sozialistischen Systems.
In der DVRK, wo die Volksmassen die Herren des Staates und der Gesellschaft sind und alles ihnen dient, gibt es keine gesellschaftliche Gruppe, die am Krieg interessiert wäre.
Das koreanische Volk war jedoch oft Opfer der Aggressionskriege imperialistischer Mächte - vor allem Japans und der USA.
Die USA begannen in den frühen 1860er-Jahren mit ihren Invasionen in Korea. Das amerikanische Kriegsschiff "General Sherman" drang 1866 auf dem Taedong-Fluss bis nach Pyongyang vor und mordete und brandschatzte dabei. Unzählige Koreaner wurden von den grausamen Aggressoren massakriert.
In der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts war Korea 40 Jahre lang (1905-1945) von der brutalen Kolonialherrschaft des japanischen Imperialismus versklavt.
Und bereits knapp 5 Jahre nach der Befreiung Koreas (15. August 1945) - am 25. Juni 1950 - begannen die USA-Imperialisten ihren dreijährigen barbarischen Aggressionskrieg gegen die junge DVRK.
Und seit dem historischen Sieg des koreanischen Volkes im Vaterländischen Befreiungskrieg (27. Juli 1953) - seit 60 Jahren - ist die DVRK durch die anhaltende aggressive und feindselige Politik der USA-Imperialisten ununterbrochen von der Gefahr eines neuen Krieges bedroht.
Deshalb kämpft die DVRK mehr als andere Länder beharrlich für den Frieden.
Der Aufbau einer starken und blühenden sozialistischen Nation erfordert eine friedliche Umgebung. Das ist der konsequente Standpunkt der DVRK.
In der DVRK, wo die Volksmassen die Herren des Staates und der Gesellschaft sind und alles ihnen dient, gibt es keine gesellschaftliche Gruppe, die am Krieg interessiert wäre.
Das koreanische Volk war jedoch oft Opfer der Aggressionskriege imperialistischer Mächte - vor allem Japans und der USA.
Die USA begannen in den frühen 1860er-Jahren mit ihren Invasionen in Korea. Das amerikanische Kriegsschiff "General Sherman" drang 1866 auf dem Taedong-Fluss bis nach Pyongyang vor und mordete und brandschatzte dabei. Unzählige Koreaner wurden von den grausamen Aggressoren massakriert.
In der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts war Korea 40 Jahre lang (1905-1945) von der brutalen Kolonialherrschaft des japanischen Imperialismus versklavt.
Und bereits knapp 5 Jahre nach der Befreiung Koreas (15. August 1945) - am 25. Juni 1950 - begannen die USA-Imperialisten ihren dreijährigen barbarischen Aggressionskrieg gegen die junge DVRK.
Und seit dem historischen Sieg des koreanischen Volkes im Vaterländischen Befreiungskrieg (27. Juli 1953) - seit 60 Jahren - ist die DVRK durch die anhaltende aggressive und feindselige Politik der USA-Imperialisten ununterbrochen von der Gefahr eines neuen Krieges bedroht.
Deshalb kämpft die DVRK mehr als andere Länder beharrlich für den Frieden.
Der Aufbau einer starken und blühenden sozialistischen Nation erfordert eine friedliche Umgebung. Das ist der konsequente Standpunkt der DVRK.