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lundi 5 octobre 2020

PdAK kämpft für Einheit der kommunistischen Weltbewegung und der sozialistischen Länder

Artikel des Schweizerischen Vorbereitungskomitees für die Feier des 75. Jahrestages der Gründung der Partei der Arbeit Koreas (10. Oktober) und des Schweizerischen Organisationskomitees für das Internationale Festival zur Lobpreisung der grossen Menschen vom Päktu-Gebirge zur Feier des Parteigründungs-Jubiläums


Die Partei der Arbeit Koreas (PdAK), die vor 75 Jahren, am 10. Oktober Juche 34 (1945), vom grossen Führer Genossen KIM IL SUNG gegründet worden war, setzte und setzt sich stets für die revolutionären Prinzipien der internationalen Arbeiterklasse und der Völker ein und kämpft für die Einheit der internationalen kommunistischen und Arbeiterbewegung und der sozialistischen Länder.

Die PdAK erkannte bereits im Laufe der späteren 1950er-Jahre, dass in der kommunistischen Weltbewegung schädliche Tendenzen, die den Prinzipien des Sozialismus zuwiderlaufen, aufzutreten begannen. Die Strömung des modernen Revisionismus, der die Aggressivität des Imperialismus verharmloste, begann sich auszubreiten.

Präsident KIM IL SUNG trat der revisionistischen Strömung entschlossen entgegen und entfaltete dazu internationale Aktivitäten.

Er besuchte mehrere sozialistische Länder Asiens und Europas, darunter China und die Sowjetunion.

Im November 1957 nahm er an der Konferenz der kommunistischen Regierungsparteien der sozialistischen Länder teil, die zur Feier des 40. Jahrestages der russischen sozialistischen Oktoberrevolution in Moskau stattfand. Dabei setzte er sich unermüdlich für die Einheit und gegen die sich abzeichnende Spaltung und für die Annahme einer gemeinsamen Erklärung ein.

Präsident KIM IL SUNG wandte sich gegen die Absicht der Revisionisten, ein "Weltzentrum" zu bilden, das jeder kommunistischen Partei befehlen sollte, was sie zu tun oder zu lassen habe.

Er betonte, dass jede Partei die Revolution in ihrem Land und jedes sozialistische Land den Aufbau des Sozialismus unabhängig, eigenständig, gemäss dem Willen der betreffenden Völker und der Gegebenheit des jeweiligen Landes organisieren sollten. Das entspricht der Juche-Ideologie der PdAK und ihrem Prinzip der Souveränität.

Die PdAK lehnte es stets ab, sich beim Aufbau des Sozialismus an ausländischen "Modellen" zu orientieren, und entlarvte und bekämpfte als erste regierende Partei eines sozialistischen Landes den in der kommunistischen Weltbewegung aufgekommenen modernen Revisionismus.

Im November 1960 entsandte Präsident KIM IL SUNG eine Delegation der PdAK an die internationale Konferenz der Vertreter kommunistischer und Arbeiterparteien in Moskau. Dort trat die Delegation der PdAK energisch gegen die spalterischen und grossmachtchauvinistischen Ränke der Revisionisten auf und verteidigte die revolutionären Prinzipien und die Souveränität aller Parteien.

Die PdAK verteidigte stets die Freundschaft zwischen den sozialistischen Staaten und duldete keine "Führungsmacht".

Von den 1960er- bis zu den 1980er-Jahren entfaltete die PdAK rege internationale Aktivitäten zur Wiederherstellung der Einheit der kommunistischen Weltbewegung und der sozialistischen Länder.

Präsident KIM IL SUNG besuchte China, die Mongolei, die Sowjetunion und einige sozialistische Länder Europas.

Nach der schweren Niederlage, die die kommunistische Weltbewegung in den Jahren 1989/90 infolge des Zusammenbruchs des Sozialismus in Mittel- und Osteuropa und der verräterischen Selbstauflösung der Sowjetunion durch die "Perestroika"-Renegaten erlitten hatte, setzte die PdAK eine intensive Kampagne zur Wiederbelebung der Bewegung in Gang.

Anlässlich des 80. Geburtstages des Präsidenten KIM IL SUNG am 15. April Juche 81 (1992) kamen Delegationen kommunistischer und revolutionärer Parteien und Organisationen nach Pyongyang, um ihm ihre Glückwünsche zu überbringen. Dabei nahmen sie die Deklaration von Pyongyang unter dem Titel Verteidigen und fördern wir die Sache des Sozialismus! an.

Die Deklaration rief zur Einheit und Solidarität aller kommunistischen und revolutionären Parteien und Organisationen, zur Respektierung der Souveränität jeder einzelnen Partei und Organisation und zum gemeinsamen Kampf gegen den Imperialismus und für den Frieden auf.

Nach dem Ableben des Präsidenten KIM IL SUNG (8. Juli 1994) setzte sich der Vorsitzende KIM JONG IL weiter für die Renaissance und Stärkung der revolutionären Weltbewegung ein. Er stattete China mehrere Besuche ab und stärkte und festigte die traditionelle Freundschaft und Solidarität zwischen beiden Parteien, Ländern und Völkern.

Heute hält der Oberste Führer Genosse KIM JONG UN an den revolutionären Prinzipien des Internationalismus und der antiimperialistischen Solidarität fest und stärkt die Freundschaft zu den Parteien und den noch bestehenden sozialistischen Ländern. Auch er besuchte mehrmals China und empfing in Pyongyang die Präsidenten Kubas und Chinas zu herzlichen Gesprächen.

Die PdAK ist die revolutionäre Bannerträgerin der internationalen kommunistischen und Arbeiterbewegung und des Kampfes der Völker für die Souveränität und den Frieden und gegen den Imperialismus.



dimanche 4 octobre 2020

Vor 40 Jahren: Präsident KIM IL SUNG legte konföderativen Wiedervereinigungsplan vor

Artikel des Schweizerischen Vorbereitungskomitees für die Feier des 75. Jahrestages der Gründung der Partei der Arbeit Koreas (10. Oktober) und des Schweizerischen Organisationskomitees für das Internationale Festival zur Lobpreisung der grossen Menschen vom Päktu-Gebirge


Am 10. Oktober Juche 69 (1980), am 35. Jahrestag der Gründung der Partei der Arbeit Koreas (PdAK), unterbreitete der grosse Führer Präsident KIM IL SUNG in seinem Bericht an den 6. Parteitag der PdAK seinen historischen Vorschlag für die Gründung der Demokratischen Konföderativen Republik Koryo (DKRK).

Dieser Vorschlag ist ein noch heute gültiger Plan für die unabhängige und friedliche Wiedervereinigung Koreas auf konföderativer Basis.

Präsident KIM IL SUNG sagte, dass die DKRK ein neutraler, blockfreier Staat mit zwei Gesellschafts- und Wirtschaftssystemen in einer Nation sein soll.

Die beiden Regierungen im Norden und im Süden sollen Regionalregierungen werden, und die beiden Armeen sollen zu einer einheitlichen gesamtnationalen Koalitionsarmee vereinigt werden. Die beiden Regionalregierungen würden ihre Vertreter in eine gesamtnationale Regierung delegieren.

Die freie Wohnortwahl und die Reisefreiheit in beiden Richtungen sollen gewährleistet sein.

In der DKRK darf kein Landesteil den anderen absorbieren. Er darf ihm nicht sein System aufzwingen.

Die DKRK soll ein atomwaffenfreier Staat werden. Und es dürfen auf ihrem Territorium keine fremdenTruppen stationiert sein.

Die Voraussetzungen für die Gründung der DKRK wären ein Bekenntnis der südkoreanischen Behörden zu einer unabhängigen Politik, deren Aufkündigung der "Allianz Südkorea-USA" sowie der Abzug der USA-Besatzertruppen aus Südkorea.

Der Wiedervereinigungsplan für die Gründung der DKRK ist demokratisch, fair und gerecht, denn er gewährt beiden Seiten volle Gleichberechtigung.



samedi 3 octobre 2020

Vorsitzender KIM JONG UN wünschte dem Präsidenten und der First Lady der USA rasche Genesung

KIM JONG UN, Vorsitzender des Komitees für Staatsangelegenheiten der Demokratischen Volksrepublik Korea (DVRK), sandte heute eine Sympathiebotschaft an Donald J. Trump, Präsident der Vereinigten Staaten von Amerika.

Der Vorsitzende KIM JONG UN schrieb, dass er erfahren habe, dass der Präsident und die First Lady der USA positiv auf das neue Coronavirus COVID-19 getestet worden seien.

Deshalb drückte er dem Präsidenten und der First Lady seine Sympathie aus und gab der Hoffnung Ausdruck, dass sie so bald wie möglich wieder genesen mögen.

Er hoffte, dass sie die Krankheit überstehen, und sandte ihnen warme Grüsse.


vendredi 2 octobre 2020

Oberster Führer KIM JONG UN inspizierte Wiederaufbau im Kreis Kimhwa

Artikel des Schweizerischen Organisationskomitees für das Internationale Festival zur Lobpreisung der grossen Menschen vom Päktu-Gebirge

 

Der Oberste Führer KIM JONG UN, Vorsitzender der Partei der Arbeit Koreas (PdAK), Vorsitzender des Komitees für Staatsangelegenheiten der Demokratischen Volksrepublik Korea (DVRK) und Oberbefehlshaber der Streitkräfte der DVRK, inspizierte den Wiederaufbau im von Naturkatastrophen betroffenen Kreis Kimhwa in der Kangwon-Provinz.

Er wurde von Offiziellen des Zentralkomitees der PdAK begleitet.

Beim Rundgang informierte er sich eingehend über die entstandenen Schäden und die geleistete Wiederaufbautätigkeit.

Er zeigte sich sehr zufrieden, dass die Koreanische Volksarmee (KVA) rund 88% des Wiederaufbaus erledigt und viele Wohnhäuser wieder aufgebaut hat.

Der Vorsitzende KIM JONG UN bedauerte nur, dass das Design der Häuser monoton sei, und gab Weisungen, diese schöner zu bauen.

Er wünschte, dass die lokalen Industriebetriebe im Kreis Kimhwa modernisiert werden und die Produktion erhöhen, um das Lebensniveau des Volkes zu verbessern.

Er sagte, dass dank dem Patriotismus der Bauern trotz den von der Flut angerichteten Schäden eine gute Ernte zu erwarten sei.

Dieses Jahr sei ein Jahr schwerer Härten gewesen, werde aber ein Jahr des Sieges werden. Die Härten und Schwierigkeiten könnten das koreanische Volk nicht entmutigen.

Alle am Wiederaufbau Beteiligten waren sehr bewegt über die Hilfe und Fürsorge, die der Vorsitzende KIM JONG UN den Menschen in den von Naturkatastrophen heimgesuchten Regionen zukommen lässt.

 

 




Oberster Führer KIM JONG UN sandte Glückwünsche an chinesischen Präsidenten

Artikel des Schweizerischen Organisationskomitees für das Internationale Festival zur Lobpreisung der grossen Menschen vom Päktu-Gebirge


Der Oberste Führer KIM JONG UN, Vorsitzender der Partei der Arbeit Koreas (PdAK) und Vorsitzender des Komitees für Staatsangelegenheiten der Demokratischen Volksrepublik Korea (DVRK), sandte am 1. Oktober eine Glückwunschbotschaft an Xi Jinping, Generalsekretär des Zentralkomitees der Kommunistischen Partei Chinas (KPCh) und Präsident der Volksrepublik China, um ihm zum 71. Jahrestag der Gründung der VR China zu gratulieren.

Der Vorsitzende KIM JONG UN lobte die Erfolge des Aufbaus des Sozialismus in China unter der Führung der KPCh in den vergangenen sieben Jahrzehnten.

Er würdigte auch die Verdienste Xi Jinpings bei der vollständigen Ueberwindung der Armut.

Er verurteilte die Anti-China-Kampagnen der feindlichen Kräfte und stellte fest, dass diese das Vertrauen des chinesischen Volkes in den Präsidenten Xi Jinping nicht erschüttern können.

Der Vorsitzende KIM JONG UN bekräftigte seinen festen Willen und den der Partei und des Volkes Koreas, gemeinsam mit dem Generalsekretär, der KPCh und dem chinesischen Volk den Sozialismus zu verteidigen und die unbesiegbare Freundschaft DVRK-China in der neuen historischen Periode weiter zu festigen.