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samedi 20 janvier 2018

Erweiterte Plenartagung des Kabinetts der DVRK fand statt

Eine erweiterte Plenartagung des Kabinetts der Demokratischen Volksrepublik Korea (DVRK) fand statt.
Ministerpräsident Pak Pong Ju und die Kabinettsmitglieder nahmen daran teil.
Die Plenartagung diskutierte über das Traktandum Ueber Massnahmen zur Realisierung der vom verehrten obersten Führer Genossen Kim Jong Un in seiner Neujahrsansprache gesteckten wichtigen Ziele.
Die Redner an der Pleanartagung hoben hervor, dass die Offiziellen und die Werktätigen des ökonomischen Sektors unter der Führung des verehrten Vorsitzenden Kim Jong Un beachtliche Erfolge erzielt und damit die Absichten der kriminellen Sanktionen der USA-Imperialisten und anderer feindlicher Kräfte zerschmettert hätten.
Die Teilnehmer analysierten die Erfolge und Mängel des letzten Jahres beim Aufbau einer starken Wirtschaftsmacht und diskutierten über die in diesem Jahr des 70. Jahrestages der Gründung der DVRK zu erreichenden Ziele der Stärkung des Juche-Charakters der nationalen Wirtschaft und der Verbesserung des Lebensniveaus des Volkes, wie dies von der 2. Pleanartagung des 7. Zentralkomitees der Partei der Arbeit Koreas (PdAK) gefordert worden war.




Aussenministerium der DVRK gab Neujahrsempfang

Das Aussenministerium der Demokratischen Volksrepublik Korea (DVRK) gab am 18. Januar einen Empfang für das diplomatische Korps zur Feier des neuen Jahres Juche 107 (2018).
Dazu waren auch Vertreter von in der DVRK akkreditierten internationalen Organisationen eingeladen.
Der Aussenminister der DVRK, Ri Yong Ho, sagte in seiner Rede, dass das koreanische Volk in diesem Jahr zu einer Offensive zur Beschleunigung des Sieges der sozialistischen Sache angetreten sei und einen Durchbruch auf dem Weg zur unabhängigen Wiedervereinigung Koreas erzielt habe.
Der Aussenminister erklärte die Prinzipien der Aussenpolitik der Partei der Arbeit Koreas (PdAK) und der Regierung der DVRK.
Der vietnamesische Botschafter Pham Viet Hung dankte im Namen des diplomatischen Korps für den Neujahrsempfang und wünschte dem koreanischen Volk und den Völkern der Welt Frieden, Gedeihen und Glück.


Aggressorstaaten des Korea-Krieges rotteten sich in Vancouver zusammen

Auf Initiative der USA und Kanadas hielten die Aussenminister jener Staaten, die sich am Aggressionskrieg des USA-Imperialismus gegen das koreanische Volk (1950-1953) beteiligt hatten, am 15./16. Januar in Vancouver (Kanada) eine Konferenz ab. Sie diente der Verschärfung der kriminellen Sanktionen und Drohungen gegen die Demokratische Volksrepublik Korea (DVRK) und der Vorbereitung eines neuen Aggressionskrieges.
Der USA-Staatssekretär Rex Tillerson rief die teilnehmenden Länder dazu auf, den Druck auf die DVRK so lange zu verschärfen, bis diese ihr Atomprogramm aufgebe.
Dieser Druck soll den Stopp von Oel- und Industrieprodukte-Exporten, die Verschärfung der illegalen Kontrollen auf hoher See und die Ausweisung im Ausland tätiger koreanischer Arbeiter beinhalten. Ausserdem insistierte Tillerson auf der Beibehaltung der militärischen Option.
Es ist besonders skandalös, dass die USA-Imperialisten diese Konferenz absichtlich gerade zu der Zeit einberiefen, in der sich die innerkoreanischen Beziehungen verbessern und sich die Lage auf der koreanischen Halbinsel leicht zu entspannen beginnt.
Die Aussenminister-Konferenz der Aggressorstaaten des Korea-Krieges beweist, dass die USA-Imperialisten einen weiteren Korea-Krieg planen. Es ist der ebenso kriminelle wie lächerliche Versuch der kriegsbesessenen und wahnsinnigen Trump-Administration, das sozialistische Korea zu entwaffnen und zu zerschlagen.
Die verbrecherischen Absichten der Feinde zeigen, wie richtig es ist, dass die DVRK ihre atomare Abschreckungsmacht weiter ausbaut und verstärkt. Die DVRK wird kein Iota von ihrem prinzipiellen Standpunkt abweichen. Damit wird jede Aggression Washingtons und seiner Komplizen von vornherein im Keim erstickt.


mardi 16 janvier 2018

Innerkoreanische Arbeitsgespräche fanden statt

Arbeitsgespräche zwischen den Behörden des Nordens und des Südens Koreas fanden am 15. Januar im Thongil-Haus im Nordsektor von Panmunjom statt.
Die Delegation der nördlichen Seite wurde von Kwon Hyok Bong, Departementsdirektor des Kulturministeriums, und die Delegation der südlichen Seite von Ri U Song, Sektionschef des Ministeriums für Kultur, Sport und Tourismus, geleitet.
Es wurde über die Entsendung einer Künstlertruppe der nördlichen Seite an die 23. Olympischen Winterspiele in Phyongchang (Südkorea) diskutiert.
Beide Seiten berieten über technische und organisatorische Fragen über die Auftritte der Künstlertruppe und verabschiedeten dazu eine Presseerklärung.
Es wurde vereinbart, dass die aus mehr als 140 Mitgliedern bestehende Künstlertruppe der nördlichen Seite Vorführungen in Kangrung und Seoul veranstalten wird.
Die nördliche Seite wird so bald wie möglich eine Erkundungsdelegation entsenden, und die südliche Seite wird für die Sicherheit und den angenehmen Aufenthalt der Künstlertruppe sorgen.





mercredi 10 janvier 2018

Hochrangige innerkoreanische Gespräche fanden statt!

Hochrangige innerkoreanische Gespräche fanden am 9. Januar im "Haus des Friedens" im Südsektor von Panmunjom statt.
Der Vorsitzende des Komitees für die friedliche Wiedervereinigung des Landes (KfWL) der Demokratischen Volksrepublik Korea (DVRK), Ri Son Gwon, und der südkoreanische Vereinigungsminister Jo Myong Gyun sprachen über die 23. Olympischen Winterspiele in Phyongchang (Südkorea) und über die Verbesserung der innerkoreanischen Beziehungen. Dabei wurde eine Presseerklärung publiziert.
Darin hiess es, dass beide Seiten über die Teilnahme einer Delegation der nördlichen Seite an den 23. Olympischen Winterspielen und den daran anschliessenden Paralympischen Spielen berieten.
Es wurde vereinbart, dass die nördliche Seite eine Delegation des Nationalen Olympischen Komitees, eine Sportmannschaft, eine Anfeuerungsgruppe (cheer group), eine Kunsttruppe, eine Taekwon-do-Gruppe und ein Pressekorps sowie eine hochrangige Delegation zur Olympiade entsendet.
Beide Seiten sprachen sich für den Abbau der militärischen Spannungen, für die Schaffung einer friedlichen Umgebung auf der koreanischen Halbinsel sowie eines Klimas der nationalen Versöhnung und Einheit aus. Es sollen Gespräche zwischen den militärischen Autoritäten beider Seiten stattfinden.
Zur Erreichung der nationalen Versöhnung sollen Kontakte und Reisen, Austausch und Kooperation auf diversen Gebieten arrangiert werden.
Der Norden und der Süden sprachen sich für die Respektierung der Nord-Süd-Erklärungen und die Lösung aller Probleme durch Dialog und Gespräche auf der Basis des Prinzips Durch unsere Nation selber aus.
Beide Seiten einigten sich auf hochrangige Gespräche zwischen dem Norden und dem Süden über alle Themen, um die innerkoreanischen Beziehungen zu verbessern.
Es ist zu hoffen, dass die Gespräche in Panmunjom zu einer dauerhaften Versöhnung und schliesslich zur unabhängigen und friedlichen Wiedervereinigung Koreas führen.
Das Zustandekommen der Gespräche ist dem verehrten Vorsitzenden Kim Jong Un zu verdanken, der sie in seiner Neujahrsansprache vorgeschlagen hat. Das veranschaulicht seine grenzenlose Friedensliebe und seinen Patriotismus. Der verehrte Vorsitzende Kim Jong Un hat damit das Tor zur nationalen Wiedervereinigung weit aufgestossen und getreu den patriotischen Vermächtnissen des Präsidenten Kim Il Sung und des Führers Kim Jong Il gehandelt.