Die 8. Konferenz der Munitionsindustrie fand am 11./12. Dezember in Pyongyang statt.
Der verehrte oberste Führer Kim Jong Un, Vorsitzender der Partei der Arbeit Koreas (PdAK), Vorsitzender des Komitees für Staatsangelegenheiten der Demokratischen Volksrepublik Korea (DVRK) und Oberkommandierender der Koreanischen Volksarmee (KVA), nahm an der Konferenz teil und nahm auf der Tribüne Platz. Die Teilnehmer hiessen ihn mit stürmischem Jubel willkommen.
Die Konferenz analysierte die in der Munitions- und Verteidigungsindustrie errungenen Erfolge und diskutierte über deren weiteren Ausbau unter dem Banner der parallelen Entwicklung der zwei Fronten - dem Wirtschaftsaufbau und dem Aufbau der Atomstreitmacht.
Thae Jong Su, Mitglied des Politbüros und Vizevorsitzender des Zentralkomitees der PdAK, pries in seiner Rede den erfolgreichen Test der ballistischen Interkontinentalrakete (ICBM) Hwasong-15 als grossen Sieg der Nation zur Vollendung der Atomwaffen- und Raketenrüstung.
Marschall Kim Jong Un hielt an der Konferenz eine Schlussansprache. Er pries die grossen Verdienste des Präsidenten Kim Il Sung und des Führers Kim Jong Il um den Aufbau einer unabhängigen Verteidigungs- und Munitionsindustrie.
Er lobte die Entwicklung der Atom- und der Wasserstoffbombe sowie der ICBM Hwasong-15 aus eigener Kraft und mit eigenen Mitteln als historischen Sieg der PdAK und des Volkes.
Dank der unabhängigen Juche-orientierten Verteidigungsindustrie würden in der Auseinandersetzung mit den USA-Imperialisten Sieg an Sieg errungen.
Marschall Kim Jong Un liess sich abschliessend mit den Teilnehmern der 8. Munitionsindustrie-Konferenz fotografieren.
Am 12. Dezember zeichnete Marschall Kim Jong Un im Volkskulturhaus "25. April" die Entwickler und Erbauer der ICBM Hwasong-15 mit den höchsten Orden der DVRK aus.
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mercredi 13 décembre 2017
dimanche 10 décembre 2017
KFA-Jahrestagung 2017 in Tarragona
Die Jahrestagung 2017 der Korean Friendship Association (KFA) fand am 18. November in Tarragona (Spanien) statt.
Die Tagung wurde geleitet vom KFA-Präsidenten Alejandro Cao de Benos.
Offizielle Delegierte der nationalen KFA-Vereinigungen aus Spanien, Grossbritannien, Dänemark, Malta und Estland nahmen daran teil.
Unser Schweizerisches Korea-Komitee (KFA Switzerland) sandte eine Rede ein.
Das Koreanische Komitee für die Kulturellen Beziehungen zum Ausland und die Pyongyanger Vertretung der Antiimperialistischen Nationalen Demokratischen Front (AINDF) sandten Grussbotschaften.
Die Tagung wurde mit der KFA-Hymne Lied der Nationalen Verteidigung eröffnet, die die Tatsache symbolisiert, dass die KFA die wahre internationale Verteidigerin der Demokratischen Volksrepublik Korea (DVRK) ist.
Die Tagung stand unter dem Leitmotiv Marschall Kim Jong Un führt die DVRK in der Nuklearära.
Alejandro Cao de Benos pries in seiner Eröffnungsrede den verehrten Marschall Kim Jong Un als grossen Strategen und Heerführer, der die DVRK zum vollwertigen Atomwaffenstaat gemacht hat.
Der KFA-Präsident erinnerte daran, dass andere Länder den Lügen der USA-Imperialisten Glauben geschenkt hätten und darauf von ihnen überfallen, besetzt und entwaffnet worden seien. Diesem Beispiel werde die DVRK nie folgen. Der mental kranke Kriegstreiber Trump könne die DVRK nicht von der Entwicklung von Atomwaffen und ICBMs abhalten. Marschall Kim Jong Un habe gewonnen!
Weitere Redner betonten, dass die Aera der atomaren Erpressung und Einschüchterung durch die USA zu Ende gegangen sei, da die DVRK eine mächtige atomare Abschreckungsmacht besitze.
Die Redner unterstrichen die Notwendigkeit, die Selbstverteidigungs-Massnahmen der DVR Korea zum Schutz ihrer Souveränität zu unterstützen und die Solidaritätsaktivitäten für das koreanische Volk weiter zu aktivieren.
Die Tagung wurde geleitet vom KFA-Präsidenten Alejandro Cao de Benos.
Offizielle Delegierte der nationalen KFA-Vereinigungen aus Spanien, Grossbritannien, Dänemark, Malta und Estland nahmen daran teil.
Unser Schweizerisches Korea-Komitee (KFA Switzerland) sandte eine Rede ein.
Das Koreanische Komitee für die Kulturellen Beziehungen zum Ausland und die Pyongyanger Vertretung der Antiimperialistischen Nationalen Demokratischen Front (AINDF) sandten Grussbotschaften.
Die Tagung wurde mit der KFA-Hymne Lied der Nationalen Verteidigung eröffnet, die die Tatsache symbolisiert, dass die KFA die wahre internationale Verteidigerin der Demokratischen Volksrepublik Korea (DVRK) ist.
Die Tagung stand unter dem Leitmotiv Marschall Kim Jong Un führt die DVRK in der Nuklearära.
Alejandro Cao de Benos pries in seiner Eröffnungsrede den verehrten Marschall Kim Jong Un als grossen Strategen und Heerführer, der die DVRK zum vollwertigen Atomwaffenstaat gemacht hat.
Der KFA-Präsident erinnerte daran, dass andere Länder den Lügen der USA-Imperialisten Glauben geschenkt hätten und darauf von ihnen überfallen, besetzt und entwaffnet worden seien. Diesem Beispiel werde die DVRK nie folgen. Der mental kranke Kriegstreiber Trump könne die DVRK nicht von der Entwicklung von Atomwaffen und ICBMs abhalten. Marschall Kim Jong Un habe gewonnen!
Weitere Redner betonten, dass die Aera der atomaren Erpressung und Einschüchterung durch die USA zu Ende gegangen sei, da die DVRK eine mächtige atomare Abschreckungsmacht besitze.
Die Redner unterstrichen die Notwendigkeit, die Selbstverteidigungs-Massnahmen der DVR Korea zum Schutz ihrer Souveränität zu unterstützen und die Solidaritätsaktivitäten für das koreanische Volk weiter zu aktivieren.
KIM JONG UN bestieg den Päktusan
Der verehrte oberste Führer Kim Jong Un, Vorsitzender der Partei der Arbeit Koreas (PdAK), Vorsitzender des Komitees für Staatsangelegenheiten der Demokratischen Volksrepublik Korea (DVRK) und Oberkommandierender der Koreanischen Volksarmee (KVA), bestieg den Päktusan, den heiligen Berg der koreanischen Revolution.
Der Berggipfel begrüsste seinen grossen Meister mit herrlicher Schneepracht.
Die für den an Schneestürmen reichen Dezember ungewöhnliche schöne und ruhige Wetterlage schien den grossen Songun-Oberkommandierenden und unbezwingbaren Heerführer Marschall Kim Jong Un nach dem "grossen November-Ereignis" - dem Test der ballistischen Interkontinentalrakete (ICBM) Hwasong-15 und der siegreichen Vollendung des Aufbaus der Atomstreitmacht der DVRK - freudig willkommenzuheissen und zu feiern.
Marschall Kim Jong Un erfreute sich am prachtvollen Naturschauspiel des Chon-Sees auf dem Gipfel des Päktusan und am Anblick der vielen umliegenden Berggipfel des Päktu-Gebirges.
Er sagte, dass er den Päktusan schon oft bestiegen habe, aber zum ersten Mal im Winter ein derart schönes Wetter erlebt zu haben.
Er betonte die Wichtigkeit, das Päktu-Gebirge als ein Zentrum der ideologischen Erziehung zur Lobpreisung der mit den grossen Führern Kim Il Sung und Kim Jong Il verbundenen revolutionären Traditionen auszubauen.
Er sagte, dass die in der Handschrift des Führers Kim Jong Il angebrachte Inschrift Päktusan, heiliger Berg der Revolution besser sichtbar gemacht werden sollte.
Marschall Kim Jong Un unterstrich auch die Notwendigkeit, bei der Päktusan-Station ein neues Hotel zu bauen, um den Besuchern des Päktusan den Aufenthalt bequemer zu machen.
Der Berggipfel begrüsste seinen grossen Meister mit herrlicher Schneepracht.
Die für den an Schneestürmen reichen Dezember ungewöhnliche schöne und ruhige Wetterlage schien den grossen Songun-Oberkommandierenden und unbezwingbaren Heerführer Marschall Kim Jong Un nach dem "grossen November-Ereignis" - dem Test der ballistischen Interkontinentalrakete (ICBM) Hwasong-15 und der siegreichen Vollendung des Aufbaus der Atomstreitmacht der DVRK - freudig willkommenzuheissen und zu feiern.
Marschall Kim Jong Un erfreute sich am prachtvollen Naturschauspiel des Chon-Sees auf dem Gipfel des Päktusan und am Anblick der vielen umliegenden Berggipfel des Päktu-Gebirges.
Er sagte, dass er den Päktusan schon oft bestiegen habe, aber zum ersten Mal im Winter ein derart schönes Wetter erlebt zu haben.
Er betonte die Wichtigkeit, das Päktu-Gebirge als ein Zentrum der ideologischen Erziehung zur Lobpreisung der mit den grossen Führern Kim Il Sung und Kim Jong Il verbundenen revolutionären Traditionen auszubauen.
Er sagte, dass die in der Handschrift des Führers Kim Jong Il angebrachte Inschrift Päktusan, heiliger Berg der Revolution besser sichtbar gemacht werden sollte.
Marschall Kim Jong Un unterstrich auch die Notwendigkeit, bei der Päktusan-Station ein neues Hotel zu bauen, um den Besuchern des Päktusan den Aufenthalt bequemer zu machen.
samedi 9 décembre 2017
UNO-Untergeneralsekretär besuchte die DVRK
Der UNO-Untergeneralsekretär Jeffrey Feltman und seine Begleitung statteten der Demokratischen Volksrepublik Korea (DVRK) vom 5. bis 9. Dezember einen Besuch ab.
Während seines Besuchs traf er mit Aussenminister Ri Yong Ho und Vizeaussenminister Pak Myong Guk zusammen.
Der UNO-Untergeneralsekretär und der Vizeaussenminister sprachen über die Beziehungen zwischen der DVRK und der UNO, die Kooperation mit UNO-Organisationen und über die Situation auf der koreanischen Halbinsel.
Während der Gespräche machten die Vertreter der DVRK unmissverständlich klar, dass die Spannungen auf der koreanischen Halbinsel der feindlichen Politik der USA und der atomaren Bedrohung durch die USA sowie deren Präventivschlagsdrohungen zuzuschreiben sei.
Die Vertreter der DVRK erwähnten auch die grössten jemals durchgeführten gemeinsamen Luftwaffenmanöver der USA und des südkoreanischen Regimes, die zur gleichen Zeit stattfanden, als Gefahr für den Frieden.
Die Vertreter des UNO-Sekretariats versprachen ihrerseits, Massnahmen zur Entspannung der Situation auf der koreanischen Halbinsel einleiten zu wollen.
Feltman und seine Begleitung besichtigten einige Objekte, die in Zusammenarbeit mit UNO-Organisationen errichtet wurden, so z. B. die Gebärklinik von Pyongyang.
Beide Seiten unterstrichen das gegenseitige Verständnis während des Besuchs und vereinbarten regelmässige Besuche auf verschiedenen Ebenen in der Zukunft.
Während seines Besuchs traf er mit Aussenminister Ri Yong Ho und Vizeaussenminister Pak Myong Guk zusammen.
Der UNO-Untergeneralsekretär und der Vizeaussenminister sprachen über die Beziehungen zwischen der DVRK und der UNO, die Kooperation mit UNO-Organisationen und über die Situation auf der koreanischen Halbinsel.
Während der Gespräche machten die Vertreter der DVRK unmissverständlich klar, dass die Spannungen auf der koreanischen Halbinsel der feindlichen Politik der USA und der atomaren Bedrohung durch die USA sowie deren Präventivschlagsdrohungen zuzuschreiben sei.
Die Vertreter der DVRK erwähnten auch die grössten jemals durchgeführten gemeinsamen Luftwaffenmanöver der USA und des südkoreanischen Regimes, die zur gleichen Zeit stattfanden, als Gefahr für den Frieden.
Die Vertreter des UNO-Sekretariats versprachen ihrerseits, Massnahmen zur Entspannung der Situation auf der koreanischen Halbinsel einleiten zu wollen.
Feltman und seine Begleitung besichtigten einige Objekte, die in Zusammenarbeit mit UNO-Organisationen errichtet wurden, so z. B. die Gebärklinik von Pyongyang.
Beide Seiten unterstrichen das gegenseitige Verständnis während des Besuchs und vereinbarten regelmässige Besuche auf verschiedenen Ebenen in der Zukunft.
samedi 2 décembre 2017
KIM JONG IL ist der Schöpfer der Atomstreitmacht Koreas!
Artikel des Schweizerischen Gedenkkomitees zum 6. Todestag des Generalissimus Kim Jong Il (17. Dezember)
Der historische Test der ballistischen Interkontinentalrakete (ICBM) Hwasong-15 unter der persönlichen Anleitung des verehrten Marschalls Kim Jong Un am 29. November markierte den Durchbruch der Vollendung des Aufbaus der Atomstreitmacht der Demokratischen Volksrepublik Korea (DVRK) und machte sie endgültig unverletzlich gegenüber der atomaren Bedrohung durch den USA-Imperialismus.
Mit diesem grossartigen und glanzvollen Sieg führte Marschall Kim Jong Un das vom grossen Generalissimus Kim Jong Il initiierte und begonnene Werk der Entwicklung und des Aufbaus der atomaren Abschreckungsmacht mit einem donnernden Triumph zu Ende.
Es war das grosse und unsterbliche Verdienst des Generalissimus Kim Jong Il, den Entschluss zum Aufbau einer eigenen Atomstreitmacht gefasst zu haben, um das sozialistische Korea zuverlässig zu schützen und zu verteidigen.
Nach dem Kollaps der Sowjetunion und nach dem Golfkrieg von 1991 richteten die USA-Imperialisten die Speerspitze ihres aggressiven und wilden Weltherrschaftswahns voll und ganz auf die DVR Korea.
Nach dem schmerzlichen Ableben des Präsidenten Kim Il Sung im Juli Juche 83 (1994) glaubten die USA-Imperialisten, dass in der DVRK ein "Machtvakuum" entstanden sei, das man für einen Ueberfall ausnützen könne. Doch sie irrten sich gewaltig.
Der Führer Kim Jong Il verkündete die Weiterentwicklung der vom Präsidenten Kim Il Sung begründeten Songun-Idee der Priorität der Waffen und der militärischen Angelegenheiten in der Revolution zur Songun-Politik.
Angesichts der immer aggressiveren Kriegspolitik der USA-Imperialisten und der Abstempelung der DVRK zu einem Teil einer "Achse des Bösen" durch die Bush-Administration fasste Generalissimus Kim Jong Il den festen und unvermeidlich gewordenen Entschluss, zum Schutz der Nation und des Friedens auf der koreanischen Halbinsel eine atomare Abschreckungsmacht aufzubauen.
Der forcierte Ausbau Südkoreas zur aggressiven Atomwaffenbasis und zum "unversenkbaren Flugzeugträger" durch die USA-Imperialisten machte es für die DVRK unumgänglich, eigene Atomwaffen zu entwickeln. Das ist gerecht und legitim. Die DVRK hat wie jeder souveräne Staat das Recht auf Selbstverteidigung und auf die eigene Wahl ihrer Mittel dazu.
Und so führte die DVR Korea im Oktober Juche 95 (2006) erfolgreich ihren ersten unterirdischen Atomtest durch.
Der zweite Atomtest der DVRK folgte im Mai Juche 98 (2009) und war ebenfalls ein Erfolg.
Diese vom Generalissimus Kim Jong Il ergriffenen resoluten Massnahmen waren ein gewaltiger Sieg und Triumph der Songun-Revolution. Endgültig vorbei war die Zeit, in der die Imperialisten und Reaktionäre die DVRK ungestraft provozieren und beleidigen konnten.
Die DVRK war nun ein vollwertiger Atomwaffenstaat. Dank der Songun-Politik und -Führung des Generalissimus Kim Jong Il stieg die DVRK in den Kreis der Atommächte auf. Der grosse Generalissimus Kim Jong Il ist der Schöpfer der Atomstreitmacht Koreas!
Doch im Gegensatz zu den anderen Atommächten dient die atomare Bewaffnung und Abschreckungsmacht der DVRK einzig und allein der Verteidigung und dem Schutz der eigenen Souveränität.
Die atomare Bewaffnung der DVR Korea, die den USA-Imperialismus wirkungsvoll in Schach hält und vor den verheerenden Konsequenzen eines erneuten Ueberfalls warnt, reduziert die Gefahr eines weiteren Korea-Krieges massgeblich und schützt somit auch den Weltfrieden.
Die Regierung der DVRK machte sofort klar, dass sie keine Atomwaffen gegen Nicht-Atomwaffen-Staaten einsetzen werde, solange sich diese nicht an einem Aggressionskrieg gegen die DVRK beteiligen.
Die Regierung der DVRK versicherte auch, dass ihre Vorschläge für die Schaffung eines dauerhaften Friedensmechanismus, der das brüchige Waffenstillstandsabkommen von 1953 ersetzen soll, und für die Denuklearisierung der koreanischen Halbinsel unveränderte Gültigkeit hätten.
Als verantwortungsbewusster Atomwaffenstaat tritt die DVR Korea auch in Zukunft für eine Denuklearisierung der ganzen Welt ein.
Die atomare Abschreckungsmacht der DVRK ist notwendig, solange die USA an ihrer aggressiven und feindlichen Korea-Politik festhalten und ihre kriminellen Sanktionen und konterrevolutionären Umsturz- und "Regimewechsel"-Pläne weiterverfolgen.
Das vom Generalissimus Kim Jong Il geschmiedete atomare Songun-Schwert zur Verteidigung des sozialistischen Korea wird heute vom verehrten Marschall Kim Jong Un zu noch stärkerer Schlagkraft gebracht.
Der historische Test der ballistischen Interkontinentalrakete (ICBM) Hwasong-15 unter der persönlichen Anleitung des verehrten Marschalls Kim Jong Un am 29. November markierte den Durchbruch der Vollendung des Aufbaus der Atomstreitmacht der Demokratischen Volksrepublik Korea (DVRK) und machte sie endgültig unverletzlich gegenüber der atomaren Bedrohung durch den USA-Imperialismus.
Mit diesem grossartigen und glanzvollen Sieg führte Marschall Kim Jong Un das vom grossen Generalissimus Kim Jong Il initiierte und begonnene Werk der Entwicklung und des Aufbaus der atomaren Abschreckungsmacht mit einem donnernden Triumph zu Ende.
Es war das grosse und unsterbliche Verdienst des Generalissimus Kim Jong Il, den Entschluss zum Aufbau einer eigenen Atomstreitmacht gefasst zu haben, um das sozialistische Korea zuverlässig zu schützen und zu verteidigen.
Nach dem Kollaps der Sowjetunion und nach dem Golfkrieg von 1991 richteten die USA-Imperialisten die Speerspitze ihres aggressiven und wilden Weltherrschaftswahns voll und ganz auf die DVR Korea.
Nach dem schmerzlichen Ableben des Präsidenten Kim Il Sung im Juli Juche 83 (1994) glaubten die USA-Imperialisten, dass in der DVRK ein "Machtvakuum" entstanden sei, das man für einen Ueberfall ausnützen könne. Doch sie irrten sich gewaltig.
Der Führer Kim Jong Il verkündete die Weiterentwicklung der vom Präsidenten Kim Il Sung begründeten Songun-Idee der Priorität der Waffen und der militärischen Angelegenheiten in der Revolution zur Songun-Politik.
Angesichts der immer aggressiveren Kriegspolitik der USA-Imperialisten und der Abstempelung der DVRK zu einem Teil einer "Achse des Bösen" durch die Bush-Administration fasste Generalissimus Kim Jong Il den festen und unvermeidlich gewordenen Entschluss, zum Schutz der Nation und des Friedens auf der koreanischen Halbinsel eine atomare Abschreckungsmacht aufzubauen.
Der forcierte Ausbau Südkoreas zur aggressiven Atomwaffenbasis und zum "unversenkbaren Flugzeugträger" durch die USA-Imperialisten machte es für die DVRK unumgänglich, eigene Atomwaffen zu entwickeln. Das ist gerecht und legitim. Die DVRK hat wie jeder souveräne Staat das Recht auf Selbstverteidigung und auf die eigene Wahl ihrer Mittel dazu.
Und so führte die DVR Korea im Oktober Juche 95 (2006) erfolgreich ihren ersten unterirdischen Atomtest durch.
Der zweite Atomtest der DVRK folgte im Mai Juche 98 (2009) und war ebenfalls ein Erfolg.
Diese vom Generalissimus Kim Jong Il ergriffenen resoluten Massnahmen waren ein gewaltiger Sieg und Triumph der Songun-Revolution. Endgültig vorbei war die Zeit, in der die Imperialisten und Reaktionäre die DVRK ungestraft provozieren und beleidigen konnten.
Die DVRK war nun ein vollwertiger Atomwaffenstaat. Dank der Songun-Politik und -Führung des Generalissimus Kim Jong Il stieg die DVRK in den Kreis der Atommächte auf. Der grosse Generalissimus Kim Jong Il ist der Schöpfer der Atomstreitmacht Koreas!
Doch im Gegensatz zu den anderen Atommächten dient die atomare Bewaffnung und Abschreckungsmacht der DVRK einzig und allein der Verteidigung und dem Schutz der eigenen Souveränität.
Die atomare Bewaffnung der DVR Korea, die den USA-Imperialismus wirkungsvoll in Schach hält und vor den verheerenden Konsequenzen eines erneuten Ueberfalls warnt, reduziert die Gefahr eines weiteren Korea-Krieges massgeblich und schützt somit auch den Weltfrieden.
Die Regierung der DVRK machte sofort klar, dass sie keine Atomwaffen gegen Nicht-Atomwaffen-Staaten einsetzen werde, solange sich diese nicht an einem Aggressionskrieg gegen die DVRK beteiligen.
Die Regierung der DVRK versicherte auch, dass ihre Vorschläge für die Schaffung eines dauerhaften Friedensmechanismus, der das brüchige Waffenstillstandsabkommen von 1953 ersetzen soll, und für die Denuklearisierung der koreanischen Halbinsel unveränderte Gültigkeit hätten.
Als verantwortungsbewusster Atomwaffenstaat tritt die DVR Korea auch in Zukunft für eine Denuklearisierung der ganzen Welt ein.
Die atomare Abschreckungsmacht der DVRK ist notwendig, solange die USA an ihrer aggressiven und feindlichen Korea-Politik festhalten und ihre kriminellen Sanktionen und konterrevolutionären Umsturz- und "Regimewechsel"-Pläne weiterverfolgen.
Das vom Generalissimus Kim Jong Il geschmiedete atomare Songun-Schwert zur Verteidigung des sozialistischen Korea wird heute vom verehrten Marschall Kim Jong Un zu noch stärkerer Schlagkraft gebracht.