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samedi 22 juillet 2017

Delegation von "Prensa Latina" (Kuba) besuchte die DVRK

Eine Delegation der kubanischen Nachrichtenagentur Prensa Latina unter der Leitung ihres Präsidenten Luis Enrique Gonzalez Acosta stattete der Demokratischen Volksrepublik Korea (DVRK) in den letzten Tagen einen Besuch ab.
Kim Yong Nam, Vorsitzender des Präsidiums der Obersten Volksversammlung der DVRK, hatte in der Mansudae-Kongresshalle in Pyongyang eine freundschaftliche Unterredung mit der kubanischen Delegation.
Die Delegation überreichte Kim Yong Nam ein Geschenk für den verehrten obersten Führer Kim Jong Un.
Während ihres Korea-Aufenthalts besuchten die kubanischen Gäste das Geburtshaus des Präsidenten Kim Il Sung in Mangyongdae, den Turm der Juche-Ideologie, den Triumphbogen, das Museum der Koreanischen Revolution, den Mangyongdae-Schülerpalast sowie Panmunjom.
Im Kumsusan-Sonnenpalast erwiesen sie dem Präsidenten Kim Il Sung und dem Führer Kim Jong Il die höchste Ehre.
Die Delegation hatte auch eine Begegnung mit Kim Chang Gwang, Generaldirektor der Koreanischen Zentralen Nachrichtenagentur (Korean Central News Agency - KCNA). Dabei unterzeichneten beide Seiten ein Dokument über die verstärkte Zusammenarbeit zwischen Prensa Latina und KCNA.
Der Korea-Besuch der Prensa-Latina-Delegation stärkte die traditionelle Freundschaft zwischen der DVRK und Kuba.

dimanche 16 juillet 2017

27. Juli 1953: Historischer Sieg des koreanischen Volkes über den USA-Imperialismus!

Artikel des Schweizerischen Vorbereitungskomitees für den Kongress von 2017 zur Lobpreisung der grossen Menschen vom Päktu-Gebirge

Am kommenden 27. Juli feiert das koreanische Volk mit grossem nationalem Stolz und Enthusiasmus den 64. Jahrestag seines historischen Sieges im Vaterländischen Befreiungskrieg (1950-1953).
Am 27. Juli Juche 42 (1953) zwang die heroische Koreanische Volksarmee (KVA) unter dem brillanten Songun-Oberkommando des grossen Generalissimus Kim Il Sung, des unbezwingbaren Heerführers und unvergleichlichen Strategen mit eisernem Willen, die USA-Aggressoren in die Knie. Damit hatte das koreanische Volk im Vaterländischen Befreiungskrieg einen glanzvollen Sieg errungen.
Korea ist die erste Nation der Geschichte, die einen Sieg über die USA errungen hat. Zum ersten Mal musste der aggressive, arrogante, grossmäulige und siegesgewohnte USA-Imperialismus eine Niederlage einstecken und in die Knie gehen - vor einem "kleinen" Land und Volk.
Der spektakuläre historische Sieg Koreas und des koreanischen Volkes, der die ganze Welt und die progressive und friedliebende Menschheit begeisterte, beweist die Tatsache, dass ein kleines Land, das von einem die Heimat und das Volk liebenden grossen Führer, um den sich das Volk in einmütiger Geschlossenheit schart, geleitet wird, eine Grossmacht besiegen kann.
Und die gerechteste und edelste Sache - die Verteidigung der Unabhängigkeit der Heimat und der Freiheit -, siegt immer, wenn sie von einem grossen Führer wie dem Präsidenten Kim Il Sung angeführt wird.
Korea als Land mit einer starken moralischen und ethischen Kraft ist stärker als die USA, eine gewalttätige und aggressive Barbarennation.
Durch den historischen Sieg des koreanischen Volkes im Vaterländischen Befreiungskrieg gewann der grosse Präsident Kim Il Sung die Bewunderung und Verehrung aller Völker. Die von ihm begründete Juche-Ideologie gewann bald Millionen von Anhängern auf der ganzen Welt.
Dass es in den 64 Jahren seit dem Ende des Korea-Krieges zu keinem weiteren Krieg auf der koreanischen Halbinsel kam, ist der machtvollen Songun-(Armee/Militär-zuerst)-Politik der grossen Generalissimi Kim Il Sung und Kim Jong Il sowie des verehrten Marschalls Kim Jong Un zu verdanken. Sie hielt die USA-Imperialisten, die pausenlos einen neuen Ueberfall auf die Demokratische Volksrepublik Korea (DVRK) vorbereiteten, davon ab, die kriminellen Aggressionspläne auch auszuführen.
Der heutige Status der DVRK als Atomwaffenstaat und als stolzer Besitzer der Wasserstoffbombe und der Interkontinentalrakete Hwasong-14 hält auch die Kriegsfanatiker der Trump-Administration in Schach und warnt sie vor den verheerenden Konsequenzen eines erneuten Ueberfalls auf die DVRK.
Ein zweiter Korea-Krieg wäre nicht mehr auf die koreanische Halbinsel beschränkt und würde auch nicht mehr mit einem Waffenstillstandsabkommen beendet, sondern würde das Territorium des Aggressorstaates, der USA, total verwüsten und zum Untergang des American Empire führen. Auch der Hauptkomplize der USA in der Region - Japan - würde verwüstet. Das dürfen Trump, Tillerson und Konsorten nicht vergessen.
Auch die Demarkationslinie würde nach einem weiteren Krieg endgültig fallen und Korea würde vereinigt werden. Das ist gewiss.

jeudi 13 juillet 2017

Südafrikanische Kommunistische Partei will Beziehungen zur PdAK ausbauen

Ryu Myong Son, Vize-Departementsdirektor des Zentralkomitees der Partei der Arbeit Koreas (PdAK), traf am 11. Juli während seines Besuchs in Südafrika mit Blade Nzimande, Generalsekretär des Zentralkomitees der Südafrikanischen Kommunistischen Partei (SAKP), zu einem Gespräch zusammen.
Der Vize-Departementsdirektor leitet eine Delegation der PdAK zur Teilnahme am 14. Parteitag der SAKP.
Der Generalsekretär sagte erfreut zu seinen Gästen, dass der verehrte Genosse Kim Jong Un, Vorsitzender der PdAK und oberster Führer des koreanischen Volkes, persönlich eine Delegation der PdAK zum 14. Parteitag der SAKP entsandt habe zu einer Zeit, in welcher letztere infolge der Umtriebe heimischer Reaktionäre in Schwierigkeiten stecke. Dies sei eine grosse Ermutigung für die SAKP.
Der Generalsekretär unterstrich den festen Willen seiner Partei, ihre langjährigen freundschaftlichen Beziehungen zur PdAK auch in Zukunft weiter auszubauen und zu festigen.



mardi 11 juillet 2017

KIM JONG UN wohnte Bankett zur Feier der "Hwasong-14"-Rakete bei

Artikel des Schweizerischen Vorbereitungskomitees für den Kongress von 2017 zur Lobpreisung der grossen Menschen vom Päktu-Gebirge

Das Zentralkomitee und die Zentrale Militärkommission der Partei der Arbeit Koreas (PdAK) gaben am 10. Juli im Mokran-Haus in Pyongyang ein Bankett zur Feier des erfolgreichen Tests der ballistischen Interkontinental-Rakete Hwasong-14.
Der verehrte oberste Führer Kim Jong Un, Vorsitzender der PdAK, Vorsitzender des Komitees für Staatsangelegenheiten der Demokratischen Volksrepublik Korea (DVRK) und Oberkommandierender der Koreanischen Volksarmee (KVA), wohnte zusammen mit Ri Sol Ju dem Bankett bei.
Er wurde von Kim Yong Nam, Hwang Pyong So, Pak Pong Ju, Choe Ryong Hae und weiteren Offiziellen von Partei, Staat und Armee begleitet.
Autorisiert von Marschall Kim Jong Un, beglückwünschte Hwang Pyong So in seiner Festrede die Techniker und Wissenschaftler der Verteidigungsindustrie zum erfolgreichen Test der Hwasong-14.
Er sagte, dass diese ballistische Interkontinental-Rakete die über 70-jährige atomare Bedrohung Koreas durch den USA-Imperialismus beende und mit ihrer Fähigkeit, das amerikanische Festland treffen zu können, die siegreiche Aera der neuen strategischen Waffen Juche-Koreas einleite.
Die DVRK werde ihr System der strategischen Waffen koreanischen Stils qualitativ und quantitativ weiterentwickeln und ausbauen, bis die USA ihr Kapitulationsdokument der DVRK überreichen.
Die Moranbong-Band gab während des Banketts eine Vorführung.
Am Tag zuvor, am 9. Juli, hatte der verehrte Marschall Kim Jong Un ebenfalls zur Feier der ballistischen Interkontinental-Rakete Hwasong-14 einem Konzert beigewohnt.


dimanche 9 juillet 2017

Ex-Offizielle der USA: Trump soll Beziehungen zur DVRK normalisieren

Wie die Nachrichtenagentur KCNA in einem Kommentar berichtete, fordern viele ehemalige Experten für Korea-Angelegenheiten verschiedener Länder die USA dazu auf, die feindliche Korea-Politik zu beenden und die Beziehungen zur Demokratischen Volksrepublik Korea (DVRK) zu normalisieren. Darunter befinden sich auch ehemalige Beamte und Politikforscher aus den USA selber.
Eric Gomez, früheres Mitglied des Cato-Instituts, anerkannte, dass die bisherige Politik der USA gegenüber der DVRK total gescheitert sei, und drängte die Trump-Administration, die Beziehungen zu überdenken. Die Politik des "maximalen Drucks" werde die DVRK kaum zu einer Aenderung ihrer Politik bringen.
Bennett Ramberg, ein ehemaliger Politikforscher der Bush-Administration, sagte, dass die USA den Status quo in der Nuklearfrage anerkennen und einen Weg suchen sollten, mit der DVRK, einem Atomwaffenstaat, zu einer Koexistenz zu gelangen.
Doug Bandow, ein ehemaliger Sonderassistent des Ex-USA-Präsidenten Ronald Reagan, optierte für einen Abzug der USA-Truppen aus Südkorea. Dadurch würden die USA von der Liste möglicher Angriffsziele der DVRK wegfallen.
Der einfachste Weg der USA, sich der Sorge über einen möglichen Angriff seitens der Koreanischen Volksarmee (KVA) zu entledigen, sei es, mit der Einmischung in die inneren Angelegenheiten der koreanischen Nation aufzuhören.
Der zunehmende Druck aus dem eigenen Land auf die Trump-Administration zeigt, dass immer mehr ehemalige amerikanische Offizielle einzusehen beginnen, dass kein Weg mehr an einer Koexistenz mit der DVRK vorbeiführt.