KOMMUNIQUE
des Schweizerischen Korea-Komitees und der
Schweizerischen Juche-Ideologie-Studiengruppe zur Unterstützung
des Briefes des ständigen Vertreters der DVR Korea bei der UNO
an den Präsidenten des UNO-Sicherheitsrats bezüglich der
Grenzprovokationen der ROK
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26. Oktober 2026
Der ständige Vertreter der Demokratischen
Volksrepublik Korea (DVRK) bei den Vereinten Nationen sandte am
25. Oktober einen Brief an den Präsidenten des UNO-Sicherheitsrats
bezüglich des "Minenexplosionsfalls" an der südlichen Grenze der
DVRK vom 21. September.
Der Brief enthielt einen Protest gegen die von
der ROK erhobene grundlose Beschuldigung der DVRK.
Im Brief wurde nachgewiesen, dass der von der ROK
fabrizierte "Minenexplosionsfall" dazu diene, der DVRK eine
"militärische Invasion" vorzuwerfen und die Befestigung ihrer
Südgrenze zu verhindern.
Die Befestigung der Südgrenze der DVRK sei eine
legitime Verteidigung ihrer Souveränität und sei konform mit der
UNO-Charta und dem internationalen Recht und diene der
Selbstverteidigung gegen Aggressionen.
Im Brief wurde die Feuereröffnung der
ROK-Militärs auf das Grenzschutzpersonal der DVRK scharf
verurteilt.
Das sei eine mutwillige Verletzung von Artikel 2
(4) der UNO-Charta, welche die Gewaltanwendung gegen die
territoriale Integrität eines anderen Landes verbiete.
Im Brief wurde gesagt, dass die DVRK berechtigt
sei, ihr Selbstverteidigungsrecht gemäss Artikel 51 der UNO-Charta
auszuüben, falls die ROK auch nur einen Millimeter in das
Territorium der DVRK eindringe.
Falls die ROK die Souveränität und territoriale
Integrität der DVRK trotz wiederholter Warnungen weiterhin
verletze, sei erstere für alle Konsequenzen verantwortlich.
Wir unterstützen entschieden den genannten Brief
und erwarten vom UNO-Sicherheitsrat, dass er die ROK ebenfalls vor
weiteren Provokationen warnt - was bis heute leider noch nie der
Fall war.
Der UNO-Sicherheitsrat lässt sich
erfahrungsgemäss von den USA-Imperialisten erpressen und
verunglimpft regelmässig die DVRK, anstatt deren Recht auf
Souveränität und Selbstverteidigung zu respektieren und
anzuerkennen.
Die DVRK als Mitgliedsstaat der UNO hat das
Recht, Gerechtigkeit ihr gegenüber als souveräner Staat zu
verlangen.
Für die Respektierung und Anerkennung der
Souveränität der DVR Korea durch den UNO-Sicherheitsrat!
Schluss mit den Anti-DVRK-Anschuldigungen
durch den UNO-Sicherheitsrat!
Für Unabhängigkeit, Unparteilichkeit und
Fairness des UNO-Sicherheitsrats!
Schweizerisches Korea-Komitee
Schweizerische Juche-Ideologie-Studiengruppe